Beiträge von Dilldappe

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Feiertag?

    Das in den Ballungsräumen bessere Lösungen her müssen wird wohl niemand bestreiten der mal morgens in eine Großstadt mußte. Und das Auto ist in diesem Umfeld sicherlich nicht die optimale Lösung. Kann man ja dort gerne gescheit angehen. Aber nicht mit einem diktatorischen Autoverbot fürs ganze Land und 80% des Landes sind nun mal Provinz, auch wenn sich die Damen und Herren Großstädter gerne für die Creme de la Creme halten. Und wenn der einzige Bus, der sich 2x werktags in den Ort verirrt, der Schulbus ist und auch noch in die komplett andere Richtung fährt als der einzige Arzt weit und breit wohnt, dann glaubt doch wohl niemand ernsthaft, daß man dort ohne eine individuelle Fahrmöglichkeit zurecht kommt.


    Wenn man also die schöne neue Großstadtwelt plant, dann sollte man die bitte schön auch erst mal auf dieses Biotop begrenzen so lange man für den Rest keine gescheite Lösung parat hat.


    Und ja, auf dem Land hats auch Strom, Elektroautos sind also durchaus ok, sobald die Rahmenbedingungen passen.

    ... aber nur in der Stadt, nicht auf dem Land.

    Das ist doch den Ökoträumern egal, Hauptsache ich kann mit dem Rad in den voll hippen veganen Laden fahren und voll nachhaltig regionalen saisonalen bio Kohl kaufen. Wie der Bauer den anbaut, erntet, in die Stadt bringt, wie er in den Supermarkt kommt oder seine Kinder zur Schule oder die kranke Oma zum Arzt muß den Hipster ja nicht interessieren. Hauptsache vollokölogisch hält alle 5 Minuten eine U-Bahn direkt vor der Haustür, natürlich möglichst kostenlos, wir sind ja in der Großstadt.

    Hallo Leute!


    Bei meinem 2016er Renegade (2.0 140PS Diesel Schaltgetriebe Limited) tritt bei Minusgraden ein seltsames Phänomen auf. Der durchschnittliche Spritverbrauch steigt von ca. 7,8l/100km auf etwa 10l/100km. Hat jemand ähnliche Probleme mit diesem Modell und weiss Abhilfe?


    LG Patrick

    Ich fahre den gleichen Motor im MY17. Der Verbrauch kommt mir recht hoch vor, die 10l sind ja völlig daneben. Im Sommer düpel ich so um die 6,5 rum, aktuell werden 7,1 aufgerufen wenn ich keine wirklichen Langstrecken fahre. Tägliche Strecke 2x35km, dazu hier da mal Einkaufen oder sonst in die Stadt. Sobald es mal länger auf die Bahn geht und man gemütlich unter der 130 bleibt sind auch 6,2 kein Problem.


    BTW: Wie ist das denn mit den neuen Benzinern, die auch einen Partikelfilter haben? Haben die das gleiche Problem wie die Diesel? Ich frage hier nicht provokativ, ich habe mich mit dieser Materie noch nicht eingehend beschäftigt.

    Oder den ganzen Benzinern, die hysterisch angeschafft wurden und noch keinen Partikelfilter haben? Ich warte ja nur drauf, das der empörte Mob mit CO2 neutralen Fackeln und Mistgabeln auf die los geht.

    Und das sind die Preise OHNE die Aufpreisliste, oder?!?

    Das sind wohl komplett ausgestattete Einführungsmodelle, allerdings nicht für Deutschland. Schaun wa ma was der Freundliche hierzulande dann tatsächlich aufruft. Im Sommer erhältlich ... also Lieferung dann nächstes Jahr. Gut daß der Neue doch wieder ein Diesel ist :rolleyes:

    Ich hoffe es nicht so ein Mist bei mir damals beim Yeti, wo das Lenkrad den Kabelbaum angescheuert hat und so den CAN-Bus außer Gefecht gesetzt hat. Da ging auch praktisch fast die ganze Elektronik schlafen, auch wenn er sich noch fahren lies.

    Meine Frage in diesem Zusammenhang wäre auch noch, ob dieses Wartungspaket individuell bereist wird, oder es immer und überall dasselbe kostet. Gleiches Paket/Fahrzeug vorausgesetzt.

    Das glaube ich nicht. Hab mir bei den Preisverhandlungen letztens jeweils ein Angebot zur Wartung für einen Compass Benziner und Renegade Diesel machen lassen. Der Renegade kam auf 50 Ocken im Monat, der Compass auf 75, bei jeweils gleicher Zeit und Laufleistung.

    8o =O ;( :cursing:
    Ach herrje! Ich hoffe der Mist läßt sich schnell beheben.
    Ein Glück ist nicht in voller Fahrt etwas Essentielles ausgefallen.


    Wenn ich dran denke daß ich im Herbst mit so einem rollenden IT-Bug mitten in der Wüste war ... ;(

    Ok, ich hab mich jetzt mal eingehend mit dem ganzen Material zum Gelände auseinander gesetzt. Da sie ca. 127x drauf rumreiten, daß man doch dringend einen Automatik fahren sollte, bin ich wohl raus aus der Nummer. Meine Kupplung und die Eifel, das werden keine Freunde mehr und in 3 Monaten muß ich Karre möglichst intakt abgeben. Und die Spuren sehen auch nicht grade gesund aus für Serienwagen, auch da weisen sie noch zich mal drauf hin. :/ ;(


    Wünsche Euch viel Spaß!


    Und es nervt (mich), wenn es immer öfters Beiträge gibt, die auf diesen "Traum" abzielen. Denn im Grunde ist es das in vielen Fällen: leider lediglich ein Traum, der nicht zu realisieren ist (bzw. andersrum: der sich mit einem Opel Mokka ebenso darstellen würde).

    Ernsthaft? Du kommst im ein Autoforum und bist genervt wenn die Leute von ihren Autos begeistert sind? Schon mal über einen Tapetenwechsel nachgedacht? :rolleyes:

    Die Geländefähigkeiten eines Autos kommen nicht von Schild vorne dran, sondern von harten Fakten wie Bodenfreiheit, Böschungswinkel und anderen Dingen. Von daher kommt jedes Auto genau soweit, wie es diese Parameter erlauben, und sei es ein Dacia Duster.
    Jeep packt da je nach Modell und Ausführung vielleicht ein klein wenig mehr drauf als andere Hersteller vergleichbarer Modelle der gleichen Klasse und kommt da vielleicht ein paar Meterchen weiter. So hat beim SUV-Offroadtrainig mein Renegade des Gelumpe aus Opel Mokka und wie sie alle hießen klar übertroffen, mußte sich aber andererseits den anwesenden VW Amarok und Audi Q7 (mit Luftfederung) geschlagen geben, da die einfach höher vom Boden kommen. So what?


    Jeep positioniert sich wie Landrover als Offroad-Profis, gibt seinen Fahrzeugen entsprechende Gene mit und bewirbt das auch so, also wird auch beim Verkäufer eine gewisse Erwartungshaltung geweckt, während der Audi entweder primär Potenzersatz auf der Autobahn bzw. Mamataxi suggeriert. Dementsprechend traut sich diese Klientel durchschnittlich weniger in den Matsch als der gemeine Jeep-Fahrer, unabhängig davon was das Auto tatsächlich kann. Und vielleicht hat ein Jeep auch ein paar durchdachte Details mehr an Bord als die Konkurrenz, weil sie genau das im Blick hatten. Aber das macht natürlich keinen Wrangler aus einem Renegade.


    Davon abgesehen wissen die meisten gar nicht was ihr Fahrzeug kann, weil sie schon Schweißausbrüche bekommen sobald sie den Teer verlassen. Aber auch das ist markenunabhängig und viele wundern sich was tatsächlich geht. Auch ohne Allrad. Der gemeine Jeepler ist da nur vielleicht etwas forscher weil er mehr Vertrauen in sein Auto hat.


    Ansonsten empfehle ich dem rauchenden Bär mal ein paar Promovideos von Jeep, wo sie (Grand) Cherokees und Renegades am Rubicon-Trail trietzen, es muß nicht immer ein Wrangler sein im Gelände (auch wenn der natürlich einiges einfacher macht).


    Man kann ja die Watttiefe mit einem Schnorchel erhöhen, vorausgesetzt die Elektrik spielt mit. Rein aus interesse, kommt nicht das Wasser irgendwann durch die Lüftung und anderen undichte Stellen...
    Manche Offroader haben ja auch Stöpsel im Fussraum

    Also, aus praktischer Islanderfahrung anderer Reisender kann ich Dir sagen: wenn Du im Fluß stehen bleibst kommt es Dir irgendwann durch die Türdichtungen und das Gepäck wird naß. Daß die Kiste überhaupt noch weiter gefahren ist ist schon erstaunlich ... 8o :/

    klar gibt es die Gründe, ich wollte auch unbedingt den Cherokee. Der Trailhawk ist zwar nice. Aber die 30km/h langsamer und die Mehrkosten waren es mir nicht Wert, dafür ist meiner zu häufig auf der Straße.

    Wenns danach ginge würde ich mir den hier holen. Dann hat sich das auch mit der Wattiefe erledigt. :whistling: