Beiträge von Dilldappe

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Feiertag?

    Und das sind die Preise OHNE die Aufpreisliste, oder?!?

    Das sind wohl komplett ausgestattete Einführungsmodelle, allerdings nicht für Deutschland. Schaun wa ma was der Freundliche hierzulande dann tatsächlich aufruft. Im Sommer erhältlich ... also Lieferung dann nächstes Jahr. Gut daß der Neue doch wieder ein Diesel ist :rolleyes:

    Ich hoffe es nicht so ein Mist bei mir damals beim Yeti, wo das Lenkrad den Kabelbaum angescheuert hat und so den CAN-Bus außer Gefecht gesetzt hat. Da ging auch praktisch fast die ganze Elektronik schlafen, auch wenn er sich noch fahren lies.

    Meine Frage in diesem Zusammenhang wäre auch noch, ob dieses Wartungspaket individuell bereist wird, oder es immer und überall dasselbe kostet. Gleiches Paket/Fahrzeug vorausgesetzt.

    Das glaube ich nicht. Hab mir bei den Preisverhandlungen letztens jeweils ein Angebot zur Wartung für einen Compass Benziner und Renegade Diesel machen lassen. Der Renegade kam auf 50 Ocken im Monat, der Compass auf 75, bei jeweils gleicher Zeit und Laufleistung.

    8o =O ;( :cursing:
    Ach herrje! Ich hoffe der Mist läßt sich schnell beheben.
    Ein Glück ist nicht in voller Fahrt etwas Essentielles ausgefallen.


    Wenn ich dran denke daß ich im Herbst mit so einem rollenden IT-Bug mitten in der Wüste war ... ;(

    Ok, ich hab mich jetzt mal eingehend mit dem ganzen Material zum Gelände auseinander gesetzt. Da sie ca. 127x drauf rumreiten, daß man doch dringend einen Automatik fahren sollte, bin ich wohl raus aus der Nummer. Meine Kupplung und die Eifel, das werden keine Freunde mehr und in 3 Monaten muß ich Karre möglichst intakt abgeben. Und die Spuren sehen auch nicht grade gesund aus für Serienwagen, auch da weisen sie noch zich mal drauf hin. :/ ;(


    Wünsche Euch viel Spaß!


    Und es nervt (mich), wenn es immer öfters Beiträge gibt, die auf diesen "Traum" abzielen. Denn im Grunde ist es das in vielen Fällen: leider lediglich ein Traum, der nicht zu realisieren ist (bzw. andersrum: der sich mit einem Opel Mokka ebenso darstellen würde).

    Ernsthaft? Du kommst im ein Autoforum und bist genervt wenn die Leute von ihren Autos begeistert sind? Schon mal über einen Tapetenwechsel nachgedacht? :rolleyes:

    Die Geländefähigkeiten eines Autos kommen nicht von Schild vorne dran, sondern von harten Fakten wie Bodenfreiheit, Böschungswinkel und anderen Dingen. Von daher kommt jedes Auto genau soweit, wie es diese Parameter erlauben, und sei es ein Dacia Duster.
    Jeep packt da je nach Modell und Ausführung vielleicht ein klein wenig mehr drauf als andere Hersteller vergleichbarer Modelle der gleichen Klasse und kommt da vielleicht ein paar Meterchen weiter. So hat beim SUV-Offroadtrainig mein Renegade des Gelumpe aus Opel Mokka und wie sie alle hießen klar übertroffen, mußte sich aber andererseits den anwesenden VW Amarok und Audi Q7 (mit Luftfederung) geschlagen geben, da die einfach höher vom Boden kommen. So what?


    Jeep positioniert sich wie Landrover als Offroad-Profis, gibt seinen Fahrzeugen entsprechende Gene mit und bewirbt das auch so, also wird auch beim Verkäufer eine gewisse Erwartungshaltung geweckt, während der Audi entweder primär Potenzersatz auf der Autobahn bzw. Mamataxi suggeriert. Dementsprechend traut sich diese Klientel durchschnittlich weniger in den Matsch als der gemeine Jeep-Fahrer, unabhängig davon was das Auto tatsächlich kann. Und vielleicht hat ein Jeep auch ein paar durchdachte Details mehr an Bord als die Konkurrenz, weil sie genau das im Blick hatten. Aber das macht natürlich keinen Wrangler aus einem Renegade.


    Davon abgesehen wissen die meisten gar nicht was ihr Fahrzeug kann, weil sie schon Schweißausbrüche bekommen sobald sie den Teer verlassen. Aber auch das ist markenunabhängig und viele wundern sich was tatsächlich geht. Auch ohne Allrad. Der gemeine Jeepler ist da nur vielleicht etwas forscher weil er mehr Vertrauen in sein Auto hat.


    Ansonsten empfehle ich dem rauchenden Bär mal ein paar Promovideos von Jeep, wo sie (Grand) Cherokees und Renegades am Rubicon-Trail trietzen, es muß nicht immer ein Wrangler sein im Gelände (auch wenn der natürlich einiges einfacher macht).


    Man kann ja die Watttiefe mit einem Schnorchel erhöhen, vorausgesetzt die Elektrik spielt mit. Rein aus interesse, kommt nicht das Wasser irgendwann durch die Lüftung und anderen undichte Stellen...
    Manche Offroader haben ja auch Stöpsel im Fussraum

    Also, aus praktischer Islanderfahrung anderer Reisender kann ich Dir sagen: wenn Du im Fluß stehen bleibst kommt es Dir irgendwann durch die Türdichtungen und das Gepäck wird naß. Daß die Kiste überhaupt noch weiter gefahren ist ist schon erstaunlich ... 8o :/

    klar gibt es die Gründe, ich wollte auch unbedingt den Cherokee. Der Trailhawk ist zwar nice. Aber die 30km/h langsamer und die Mehrkosten waren es mir nicht Wert, dafür ist meiner zu häufig auf der Straße.

    Wenns danach ginge würde ich mir den hier holen. Dann hat sich das auch mit der Wattiefe erledigt. :whistling:

    Dito - ich auch! Die in Deutschland oft genannten 20 cm sind völliger Blödsinn, denn das ist etwa die Bodenfreiheit. In den USA werden - je nach Modell - etwa 20 inch angegeben. Bei 2,54 cm pro inch sind wir auch bei etwa 50 cm. In einem Prospekt aus den USA wurde darauf hingewiesen, dass einige Bauteile im Trailhawk noch zusätzlich gegen "äußere Einflüsse" gesichert sind.

    Der Renegade-Trailhawk wird doch auch in Old Germany mit 48cm angegeben, was den 19 Zoll auf dem Prospekt entsprechen, daß ich mal ausgegraben habe. Für nicht Trailhawk-Allradler stehen dort übrigens 12 Zoll, also ca. 30cm Pi mal Daumen.



    @allen anderen
    Was ich an der Liste gerade so interessant finde, Warum hat der Compass nur um die 20cm und der Renegade und der Cherokee an die 50cm?

    50cm gelten nur für Trailhawks. Ich behaupte einfach mal der Compass-Traily hat die auch, 20cm hat praktisch (fast) jeder Jeep schon alleine wegen der Bodenfreiheit. ^^

    Langsam und alles was Traktion bringt an Sperren oder Helfern rein.


    Richtig gemacht können zwei Fahrzeuge mit unterschiedlichen Wattiefen die höhere Wattiefe des ersten Fahrzeuges nutzen in dem dies durch die Verdrängung die Wassertiefe für das Dan folgende Fahrzeug reduziert.


    Das muss aber schon ein eingespieltes Team sein...

    Ggf. kann es sinnvoll sein, daß sich das "schwächere" Fahrzeug vom einem "stärkeren" durchziehen läßt, von wegen steckenbleiben. Also z.B. nimmt der Rubicon den Renegade an den Haken um ihn durch den Schlamm am Flußgrund durchzuziehen. Haben uns die Isländer damals so empfohlen, aber natürlich ist nie jemand mit einem fetten Geländewagen in der Nähe wenn man vor einem Fluß steht und rüber muß ... ;(

    Also mit dem Jeep habe ich außer eine kleinen Bachdurchfahrt in der Lüneburger Heide und einem Becken im Offroadpark keine Erfahrungen, ging aber alles problemlos. Ok, waren auch nur irgendwas um die 20-30cm.


    Aus praktischer Erfahrung in Island kann ich sagen, daß damals der Landrover Freelander mit seinen offiziellen 40cm durchgekommen ist, auch wenn es vielleicht mal ein oder zwei cm mehr waren. :whistling:
    Wichtig ist es langsam ins Wasser reinzufahren und dann langsam und möglichst konstant durchfahren. Ggf. bereits vorher alles nötige zur Traktion einstellen wie Untersetzung oder auch Sperren, der Untergrund wird oft eher schlammig sein und da das Auto etwas aufschwimmt geht noch ein wenig Bodendruck verloren. Vermeiden sollte man das Stehenbleiben, denn mit der Zeit kommt das Wasser dann doch durch (wie uns damals einige andere Reisende zu berichten hatten). Die Bugwelle kann hilfreich sein, richtig gemacht steht das Wasser hinter der Welle direkt am Fahrzeug etwas niedriger als der Wasserspiegel, aber das will auch gekonnt sein.


    Kleiner Funfact: sowas geht auch mit einem normalen Auto. Auf Island ist uns damals ein Corsa durch diverse Bäche gefolgt, der hat sich erst angeschaut wie die Lage beim Landy aussah und ist dann todesmutig mit Schmackes durch den (schmalen) Bach. Dank der Wasserverdrängung auf der kurzen Strecke klappte das tatsächlich, aber irgendwann kam dann ein größerer Bach und er hat aufgegeben. 8o