Die Dachlast ist bei Jeep so eine lustige Zahl ... mein Renegade hat 15kg weniger, weil er AddBlue drin hat, ohne hätte er 65kg statt 50kg, bei gleichem Motor!
Von daher könnte man jetzt mutig sein und etwas über die 50kg gehen, vermutlich hatten die einfach keine Lust alle Kombinationen von Motor/Getriebe und was weis ich extra durchzutesten. Aber ruf mich nicht an wenn der Jeep dann umfällt ...
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Beiträge von Dilldappe
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Das sind 14.000km pro Jahr, das ist für einen Diesel nicht sonderlich viel. Ich hab damals auf meinen Altea, Yeti und Renegade Nr 1 jeweils 30k pro Jahr drauf geprügelt und die schnurrten immer noch wie ein Kätzchen. Ärger gabs bei allem möglichen, aber nie beim Motor (bis auf blöde Marder
). Der Renegade hatte nach 3 Jahren schon 90k drauf und war noch bestens in Schuß als er zum Händler zurück ging. Bei der geringen Laufleistung würde mir eher das Gegenteil Sorgen machen, nicht daß der zuviele Kurzstrecken hinter sich hat
Der Preis liegt ja fast noch bei 50% vom Listenneupreis, und das nach 6 Jahren ... alter Falter ... ist heutezutage aber anscheinend nicht ungewöhnlich. -
1.) Navigation
Wie bringe ich der Navigation bei das es NICHT die kürzeste, sondern die schnellste Route berechnet und verwendet?
Ich hab nun mehrfach die Einstellungen durchforstet und finde dazu keinen Parameter den ich dahin verstellen könnte!
Irgend jemand eine Idee?Nagel mich nicht drauf fest, aber m.E. müßte es in den Einstellungen zum Navi (<> den allgemeinen Einstellungen) einen Unterpunkt geben, vielleicht unter Karten oder so, weis ich aus dem Stehgreif grade nicht. Da allerdings beim Renegade im 8,4 Navi auch meine Einstellungen, daß ich gerne die Route immer als Restkilometer anstatt Ankunftszeit sehen möchte, ignoriert werden, kann es auch sein, daß die Einstellungen geflissentlich ignoriert werden.
Was glaub ich auch funktionieren könnte: eine Route berechnen lassen, dann "Alternative Routen" anwählen und die schnellste auswählen und mal die Navigation starten. Ich meine, daß er sich das dann beim nächsten Mal merkt und vorschlägt. Angabe ohne Gewehr oder andere gefährliche Dinge.
Das Thema Jeep und Internet hat schon bei 2 Renegades nicht funktioniert, die Zeit und Nerven spare ich mir beim Wrangler direkt. Das Navi zieht sich soweit Infos aus den normalen Verkehrsnachrichten im Radio (wie aktuell und genau die sind sei mal dahin gestellt), wenn das nicht reicht würde ich einfach per Carplay Google Maps anwerfen.
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Momentan haben sie alle Lieferschwierigkeiten und deswegen gehen auch die Gebrauchtwagenpreise nach oben, weil die Leute sich dann da versorgen. Außerdem solltest Du bedenken, daß Allrad und Automatik mindestens eine Limited-Ausstattung bedingt, das gabs damals nicht unter 30k Listenpreis. Mein Diesel-Schalter stand schon mit 34k im Prospekt ohne Schnickschnack, einen Trailhawk konnstest Du über 40k konfigurieren, alles keine Hybriden, wohlgemerkt. Da wirst Du heuer keinen Schnapper erwarten können.
Stöber vielleicht mal bei markenfremden Händlern, die einen Renny in Zahlung genommen haben, da könnte ich mir vorstellen, daß die eher geneigt sind das Fremdfabrikat vom Hof zu kriegen. Jeep-Händler dagegen kenne ihre Preise ...
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Jetzt wo du es sagst ... bisher ist mir noch keine Wartungsanzeige aufgefallen außer den %. Im Renny tickt ja ein Tageszähler runter und er zeigt die km an bevor er explodieren will ...
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Hatte/hab ich bei beiden Rennies, der erste hat 90.000km durchgehalten, der andere bisher 32.000 ... alles normal würde ich behaupten. Was es nun ist kann ich allerdings auch nicht sagen.
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Wenns denn ein US-Auto sein soll würde ich zumindest mal im Vorfeld abchecken ob deine bevorzugte Werkstatt damit klar kommt. Manche sind altgediente Jeeper und werden davor wohl nicht zurück schrecken, andere sind ursprünglich Fiatler und mit Ami-Kram vielleicht weniger was anfangen können.
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Die Frage ist ob hier überhaupt jemand was mit dem Motor anfangen kann wenns mal klemmt, ob man Ersatzteile bekommt und wie schnell. Und Rockclimbing ist in Deutschland jetzt eher nicht so das Killerfeature ...
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Also der JL läßt sich mittlerweile schon wie ein PKW bewegen, im Fahrsicherheitstraining waren jetzt keine Schwächen bzgl. Bremsen oder Elchtest feststellbar. Allerdings fahre ich trotzdem im Alltag, besonders auf Langstrecken, den Renegade, der fährt sich einfach einfach besser, leiser und säuft auch bedeutend weniger.

Also zusammengefasst für den TE: Renegade passt schon, außer du weißt jetzt schon daß du dich ordentlich durch den Matsch wühlen willst

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Also mein einziger Kontakt war wenig befriedigend. Ich wollte letztes Jahr in Erfahrung bringen wie man einen kontinentalen Renegade mit LED Beleuchtung fit für die abtrünnige Insel mit Linksverkehr macht und die Scheinwerfer umstellt. Erst kam ewig keine Antwort, und dann kam die Antwort "Keine Ahnung". Ja, danke auch für nichts.

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Wie meine Vorredner schon schroben, überlege gut wieviel Gelände es sein soll. So ein Trailhawk, zumal mit Höherlegung, kann schon was. Aber irgendwann ist einfach Ende im Gelände. Und auch schon vorher ist es nervenschonender mit dem Wrangler einfach mal drüber zu brettern statt mit einem Renegade schon einen Tanz mit Einweiser und viel kaltem Schweiß auf der Stirn aufführen zu müssen. Aber das muß natürlich jeder für sich selbst entscheiden wie matschig es sein soll und wieviel der Geldbeutel hergibt.
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Ja, keine Ahnung was von dem Wert zu halten ist.
Ich darf mal optisch die Möglichkeiten eines Rubicon mit entkoppeltem Stabi demonstrieren (danke an den anderen Oli @O.König für das Bildmaterial)
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Hab das nur auf der Seite http://www.lg-bonn.de/HochSteigWinde.html aus der Tabelle so rausgelesen.Die haben das anscheinend bei Vergleichen so gemessen. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Sicher ist mit Modifikation, augehängtem Stabi etc. mehr drin.Irgendwo hab ich mal gesehen daß die Amis das so messen, daß sie mit einem Rad auf eine Rampe fahren so lange wie noch alle Räder Bodenkontakt haben. Die Höhe, in der das eine Rad dann ist, ist der Verschränkungswert. Keine Ahnung ob das so offiziell genormt. Wahlweise kann man das Rad auch per Gabelstabler anheben ...
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Dillpappe/Olli,...echt jetzt Schneeketten
?!?Ja sicherlich. Beim Bund kamen auch Ketten auf den Unimog wenns zu glitschig war. Der Schlamm setzt das Profil zu und irgendwann geht nichts mehr. Die Dinger sind da sind erschwinglich und so wie sie aussehen kann man die auch noch zu Teilen montieren wenn die Karre bereits in der Pampe hängt. Ich werde sie einfach mal ausprobieren, für das Geld kann man sich mal einen Satz in den Kofferraum legen. Richtige Ketten für die Reifen gehen gleich wieder ins Geld und sind schwer aufzuziehen, vorallem wenn man bereits feststeckt. Da wir nicht in den Alpen wohnen müssen die jetzt nicht jeden Winter ran, sondern nur als bessere Anfahrhilfe aushelfen.
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Na ja, die Frage ist ob man unbedingt mit einem Renny da aufsetzen will. Und wenn man unten ankommt wartet da noch der vordere Böschungswinkel ... ok, der könnte vielleicht bei höheren Trailhawks noch passen. Aber raus kommt ihr da definitiv nicht alleine, da schaltet Euch vorher die Elektronik ab und dann setzt ihr auch noch oben wieder auf. Aber ich probiere gerne mal den neuen Bergegurt aus.

Ich frage mich ob ich die Dinger mal einpacken sollte für den nächsten Versuch am Hang

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Radnabenmotoren erhöhen natürlich das Gewicht des Rades drastisch, aber von denen habe ich auch nicht zwangsläufig gesprochen.
Wobei diese natürlich dem Wunsch nach wenig bewegten Teilen am Besten entsprechen. Aber ein Motor pro Rad auf/an der Achse wäre doch denkbar, oder nicht?Na ob sich das jemand gibt ... wir werden sehen. Prinzipiell erlauben E-Motoren ja völlig neue Konstruktionen abseits der gewohnten Muster, das wird aktuell noch gar nicht richtig ausgeschöpft bei den E-Autos.
Bei TFL waren es, sofern ich mich richtig erinnere, um die 9 Meilen, das dann fast schon an die 20 km kommt. Und der Wrangler hat doch einen Knopf für rein elektrisch, oder nicht?
Es waren sogar nur 3,1 Meilen!
Was das für zukünfigtige E-Geländewagen bedeutet will man sich gar nicht ausmalen ... das wären nur 10% der nominalen Reichweite im Gelände!Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Heute morgen im Supermarkt frage jemand ob die Bananen aus der Region kommen

Ja, ich liebe diese Ausflüge durch die Bananenwälder im Westerwald.
Jemand hatte mal ausgerechnet, daß es mit allen verfügbaren Förderungen die es damals so gab (EU, Ostzonenförderung, hastnichgesehen) es sich tatsächlich rechnen würde auf Rügen im Gewächshaus Bananen anzubauen!

Deutsche esst Deutsche Bananen!
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Hallo Harry,
pro Rad ein Motor gibt es schon bei einigen reinen Stromern und wird bei einer Vollelektrifizierung der PKWs, wie sie ja anscheinend langfristig geplant ist, mit Sicherheit Standard. Keine Übertragungsverluste, weniger bewegte Teile, etc.
Äh, nein! Radnabenmotoren laufen dem Wunsch nach möglichst wenig ungefederter Masse zu wider, was bei Straßenautos aus Gründen nicht gewollt ist. Bei Spezialfahrzeugen ist das was anderes, von daher mag man das vielleicht in einem zukünftigen Wrangler sehen, aber eher nicht in den normalen SUVs.
Beim Wrangler 4xe ist das Ganze ja anders designt und man kann rein elektrisch auch 4x4 fahren. Zwar nur irgendwas um 20 km (abhängig natürlich vom Gelände) aber das wird sich mit der Zeit ja auch ändernTest in einem US-Vergleichsvideo: 5 Meilen schweres Gelände rein Elektro. Und beim Abrufen von viel Leistung schaltet sich trotzdem der Benziner dazu.
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Joh, war ein spaßiger Tag. Neue und alte Gesichter wieder getroffen, neue Erfahrungen gesammelt wie eine Windenbergung (danke nochmals an @loboso für die Rettung
) und das erste Grillen im Jeep.Ich hoffe die Renny-Fahrer hatten auch etwas Spaß, so wirklich viel gibt das Gelände für harmlosere Autos ja nicht mehr her.
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Ach komm, die Winde langweilt sich doch sonst


