Na ich glaube der e-Motor ist eher zum Stadtverkehr / Anfahren gedacht.
Vielleicht kann man ihn überreden mitzuarbeiten in dem man zwangsweise den Allrad einschaltet? 
Beiträge von Dilldappe
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Die Anzeige bringt aber auch nur was wenn sie aktuell ist, am besten mit Meldung ob die Säule auch frei / nicht defekt ist.
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Na ja, ehrlich gesagt, bei der unglaublichen Aktualität der Karten in Jeeps, würde ich da eher auf Google setzen ...

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Oh Mann
Andererseits ... gibts sowas nicht auch in Google Maps? -
Aber ich scheine wohl so ziemlich der einzige mit diesem Problem zu sein.... Außer Claudia Ph. in ihrem Renegade
Ähem, Claudia hat nen Diesel ...
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Wer braucht schon eine Fähre wenn er einen Jeep hat?

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Offenbar wirkt sich der Fehler auch auf die Bildorientierung der Kamera aus

So spontan klingt das, als ob der Bordcomputer gerne ein Update hätte.
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Also irgendwie wird doch da der Sinn eines Hybriden ad absurdum geführt

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Pecunia non olet
wie schon der olle Römer sagte. -
yop,ist bei mir offensichtlich genetisch bedingt.
Ansonsten ist ja auch die Fachkompetenz der Werkstatt hervorzuheben.
Wärs ein Gaul würd ich ja sagen: erschieß ihn!

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Du hast aber auch so ein richtiges Montagsauto erwischt, wa?

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Sollte sowas nicht im Fahrzeugschein stehen? Früher standen da mal Hubraum und KW drin

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Ich bin raus
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Der benzinert schon los wenn der Akku alle ist. Wahlweise gibts da diesen e-Save(?) Modus, wo der Akku geladen wird. Oder Allrad anschalten, dann muß er auch den Benziner anwerfen. Wenn man es unbedingt erzwingen will.
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Ich hab einfach so viel Gerümpel drin u.a. eine Decke, zwei Jacken für der Notfall, da fliegt nix mehr rum

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Ich hatte damals bei meinem ersten Golf Ganzjahresreifen als Winterreifen drauf (kamen halt mit) und bin damit bei uns die Berge hochgekommen und das war noch zu Zeiten als die Mauer stand und im Winter noch Schnee lag. Und heute sollen die Dinger bedeutend besser sein ...
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Und ich dachte immer die besseren Reifen sollten immer auf die Antriebsachse?Die ist doch beim Renegade vorne.
Das kommt drauf ab was man haben möchte. Im Sinne der Spurstabilität ist die Hinterachse zu bevorzugen, möchte man Vortrieb natürlich die Antriebsachse.
Ich wechsel jetzt 35 Jahren immer von vorne nach hinten und umgekehrt und bin noch nicht mit spontan ausbrechendem Heck im Graben gelandet, habe dafür die Reifen gleichmäßig abgefahren und im Zweifel genügend Grip auf die Straße gebracht
So,
jetzt müssen die Winterstiefel wohl doch bald drauf und ich stelle fest, dass zumindest die Vorderen Sommerreifen keine Saison mehr durchhalten werden.
Muss nochmal genau gucken, aber ich denke, dass die netto so 30TKM gelaufen sind. Das ist ja nicht die Welt und wir fahren wirklich kommod. bei den WR ist ist das noch schlimmer, glaub ich, aber die kriegen ja auch mehr warme Temperaturen als ihnen gut tut.Tja, die nächste Frage ist wieder die aller Fragen... Sommer/Winter oder Ganzjahres...
Bei Dir Flachlandtiroler sollten Ganzjahresgummis mehr als ausreichen, außer Du trägst Dich mit Plänen über Skiurlaub in den Alpen.
Selbst bei uns im Mittelgebirge kommt kaum noch so viel Schnee, daß reine Winterreifen zwingend Pflicht wären und wenn, dann ist zu 95% eh der Schneepflug bereits gefahren bevor man selber auf die Piste geht. Und der Jeep hat schließlich Allrad. Ich glaub außer in entsprechenden Hochlagen kommt man ganz gut zurecht.
Was Du allerdings bedenken solltest: Du fährst Dein Profil dann auch im Sommer runter, was im nächsten Winter fehlt ... -
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@Dilldappe
Natürlich lädt man vor Langstrecken auf 100% auf, nur nicht im Regelbetrieb, wenn man z.B. täglich auf die Arbeit pendelt und so; um die Batterie zu schonen und weil die letzten 20% unverhältnismäßig lange dauern.
Aber mit 11 kWh kann man über Nacht jedes Auto zuhause vollladen, wenn man das möchte.Mit einem guten Navi für BEVs (also mit Routenplanung) kann man dann locker auch auf z.B. 5% herunterfahren. Mein Navi ist dynamisch und rechnet mir nach meinem aktuellen Verbrauch genau aus, und zeigt es mir im Navi an, wann ich wo laden sollte. Alle Ladesäulen in Europa sind da hinterlegt.
Unterwegs, am Schnelllader, lädt man dann aus Zeitgründen nur bis auf max. 80%, auch um die Säulen für andere wieder schnell freizugeben.
Mein Skoda Enyaq hat eine WLTP-Reichweite von ca. 500 km. Die ist ebenso unrealistisch, wie die angegebenen Verbrauchswerte von Verbrennern.
Auf der reinen Kurstrecke kann man diese Reichweite mit einem BEV aber durchaus erreichen, was ein weiterer positiver Unterschied zum Verbrenner ist.
Auf der Autobahn sind das im Sommer, je nach Fahrweise und Topographie bei mir 400-450 km und im Winter (je nach Kälte) 300-350 km.Da wir eh immer - auch mit Verbrenner - nach spätestens 3 Stunden pausieren, sind wir auf der Langstrecke auch elektrisch nicht viel länger unterwegs als früher.
Aber wesentlich entspannter.Na da bestätigst du ja was ich sage:
- mit einem Kleinwagen kommt man nicht weit, es muß schon ein teurer großer Brummer sein
- auch die kommen im Winter auf der Autobahn nicht wirklich weitUnd 400km sind schnell auf dem Tacho wenn man 200km hinfährt, nicht laden kann und wieder zurück fährt.
Und auf Reisen sind eben 80% die Obergrenze ab dem ersten Nachladen.
Und ob man sich im Zweifelsfall drauf verläßt daß die beworbene Säule a) noch existiert b) noch frei ist c) funktioniert d) eine meiner 125 Karten und Apps akzeptiert , so daß man sich traut mit 5% hinzufahren kann sich auch jeder selber überlegen. Davon abgesehen daß man den Akku nicht unter 20% bringen soll wegens Haltbarkeit. -
Die Kosten muß sich jeder selbst ausrechnen, aber zum Thema Reichweite kann ich mal Renault und seine Werbeseite für den Zoe ans Herz legen. Da kann man schön mal ein paar Parameter einstellen und er rechnet die Reichweite aus.
Es fängt an mit "bis zu 350km". Ja schön, in der Stadt, bei lauschigen 20 Grad, irgendein Sparmodus, blos nichts an wie Heizung oder Klima. Gehen wir mal Autobahn, 5 Grade plus, bitte beheizt, Sparmodus ist da schon gar nicht wählbar. -> 170km!
Rechnen wir weiter: das bezieht auf einen zu 100% geladenen Akku der komplett leer gelutscht wird. Mach aber niemand, ist a) nicht für den Akku b) will ich ja nicht riskieren nicht zur Ladesäule zu kommen -> ergo nur 80% davon wird man real davon verfahren bevor man nervös zum laden fährt.
Beim Schnellladen pumpe ich den Akku nur bis 80% seiner Kapazität voll, also wenn ich längere Strecke fahre habe ich nach dem ersten Aufladen nur noch 80% bis wieder auf 20%, siehe oben. Macht effektiv 60% wenn ich wirklich mehrmals am Stück auflade.
Mit einem Kleinwagen wie einem Zoe bin ich so eher nur lokal unterwegs. Oder ich habe zuviel Geld und leiste mir einen Tesla oder vergleichbar teures, um etwas Reichweite zu haben. (nicht daß der Zoe ein Schnäppchen wäre, oder der Fiat 500e, für Minis rufen die ganz schön stolze Preise auf)
Es ist also alles eine Frage des Geldes und der Strecken, die ich zurück legen möchte und wieviel Zeit und Geld ich für Kaffee jedes Mal unterwegs ausgeben möchte.
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Mangels Teilnahme abgesagt!
Schad, aber geht leider an dem Termin nicht. Trotzdem danke fürs Kümmern!


