Beiträge von Dilldappe

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Feiertag?

    Hm, nach meinen schlechten Erfahrungen mit dem Yeti würde ich auf Probleme mit dem Kabel tippen. Könnte ein Kabelbruch sein, der sich durch Zufall wieder erledigt hat.

    Moderne Einspritzbenziner messen normalerweise das Klopfen im Motor und passen die Zündung der Oktanzahl vom Sprit an, von daher sollte es egal sein, ob man 95, 98 oder 102 Oktan tankt. Je besser, desto mehr Leistung kann der Motor raus holen, wobei 102 Oktan wiederum von den wenigsten Alltags-Serien-Motoren ausgenutzt wird. Außer man hat einen hochgezüchteten Sportwagen, die haben gerne mal den teuren Lebenssaft.


    E10 ist ja hauptsächlich eine Frage der Dichtungen usw. weil der Biosprit aggressiver ist. In Südamerika fahren sie gerne auch E85, allerdings mit angepassten Motoren.

    Der Antrag wurde von der Regierung doch noch genehmigt, der dezente Hinweis daß wir im Sommer auf einem Vulkan rumfahren wollen und möglichst nicht reinfallen möchten zeigte Wirkung. ^^ :D


    Jetzt heißt es Daumendrücken, daß trotz Anmeldeschluß der kleine Night Eagle noch mit darf ... :/

    Irgendwo hab ich mal gelesen, daß Toyota den ausgereiften und 1000fach bewährten Schalter für den Fensterheber nicht einfach so im Folgemodell ändert, wenns nicht zwingend notwendig ist. Damit hat man dann natürlich Ruhe bei vielen Komponenten, wo andere sich mit dem neuen schicken Schalter rumärgern, der jetzt unbedingt ins neue Modell rein mußte, weil ... der Alte war ja alt!


    Ob das immer noch so ist oder man sich dem westlichen Modeschnickschnack angenähert hat ... keine Ahnung.


    Jedenfalls hört man oft von zufriedenen Toyota-Fahrern, mein Onkel schwört da seit Jahrzehnten drauf und von dem hört man keine Horror-Werkstatt Geschichten. Zum Thema VW-Konzern oder BMW (angeblichen "Premium-Marken") dagegen kann ich genug eigene Stories oder welche aus dem Bekanntenkreis zum besten geben, aus dem Stehgreif. X(

    Bekannte schuften bei einem Automobilzulieferer, der u.a. elektrische Feststellbremsen baut. Kommentar dazu:
    "Am kritischsten bei der Qualitätssicherung sind die Japaner und den Franzosen kann auch frisch entwickeltes Zeug andrehen, die bauen das sofort ein."

    So etwas in der Richtung erwarte ich auch. Gestern habe ich eine interessante Abhandlung gelesen, wonach man bei entsprechender Dimensionierung der SCR-Anlage auch wieder auf die motoren-killenden Lösungen mit Abgasrückführung und der Gemisch-Überfettung verzichten könnte. Würde also bedeuten, der Diesel-Motor könnte wieder so betreiben werden, wie er ursprünglich erfunden wurde, weil die Abgasreinigung vollkommen autark und extern stattfindet. Das klingt zunächst vielversprechend, jedoch wurde kein Wort über den Preis gesprochen, den man dafür bezahlen muss, den Motor aus seiner Zwangsjacke zu befreien. Oder im Klartext: Sie sagen uns nicht, mit wieviel Wartungsaufwand und Verschleiß bei so einem System zu rechnen ist.

    Bleiben noch solche Probleme wie Betriebstemperatur, ab wann das überhaupt vernünftig reinigt und AddBlue-Verbrauch.


    Gegen ersteres könnte es wohl helfen einen Speicher-Kat vorzuschalten, der beim Start die Arbeit leistet. Die Menge an mitgeführtem AddBlue ist ein anders schwieriges Thema. Wenn ich 50 Liter bis zur nächsten Inspektion brauche, wollen die untergebracht sein und es sind ja 50kg Mehrgewicht. Oder man füllt als Fahrer zwischendrin auf, was aber anscheinend den Herstellern auch nicht behagt.


    Letzten Endes läuft es auf eines hinaus: es wird komplizierter und teurer, weswegen viele Hersteller aus dem Diesel aussteigen, ob nun komplett oder zumindest bei kleinen Modellen. 2000€ Mehrkosten machen halt im Polo mehr aus als im GC.

    Ganz einfach: die werden entsprechend viel AddBlue einspritzen, um diese Werte zu erreichen. Viel AddBlue = großer Tank (oder öfter Nachkippen), das war bisher wohl nicht gewünscht. Genauso wie VW sich bei ihren Schummeldieseln den SCR-Kat komplett sparen wollte, weil es eben teuer ist und der Golf somit noch teurer würde, mit den bekannten Folgen.


    Die Technik ist seit Jahren bis Jahrzehnten bereits in LKWs in Betrieb, das ganze rumgeeiere der PKW-Mafia liegt nicht an der fehlenden Technik sondern am fehlenden Willen bzw. an den Kosten. Wenn nun Toyota oder Volvo aus dem PKW Diesel aussteigen, dann weil ihnen die Weiterentwicklung zu aufwendig ist und die Motoren in Zukunft noch teuer im Vergleich zu den Benzinern werden.

    Gegen den Neuen kann ich noch gar nicht argumentieren, in dem habe ich noch nicht gesessen. :P
    Allerdings habe ich mir jeweils die letzten beiden Generationen angesehen und die machen mir da erstmal keine Hoffnung, daß der Neue in diesem speziellen Kriterium meinen Ansprüchen genügen wird.


    Daß ein kurzes Auto nun mal nur begrenzt Platz hat für Fahrer, Passagiere und Gepäck ist keine neue Erkenntnis. Trotzdem schaffen es einige aus dem Wenigen mehr raus zu holen als andere. Daß ein Renny nicht den Raum eines GC bietet ist logisch, trotzdem bietet er dem Fahrer eben ausreichend Platz, im Gegensatz zu anderen größeren Fahrzeugen.


    Sollte der neue RAV 4 das besser hinkriegen als seine Vorgänger ist er wieder im Rennen, schon wegen des Hybrid, ohne das man ja bald keinen Segen der heiligen Ökokirche mehr bekommt.

    Vor allem rangiert ein Rav4 größentechnisch zwei Nummern über dem Renegade in der Cherokee-Klasse.

    Tatsächlich war der Cherokee beim anschließenden Besuch beim Jeep-Händler eine ähnlich enge Kiste, genau wie der Audi Q5, den ein Kollege mal als Leihwagen mitgebracht hat. Oder der Tesla Model S eines Kumpels.


    Ich frage mich immer, wie man solche Schlachtschiffe mit so wenig Platz bauen kann, während ein popeliger Golf. oder gar ein Renegade oder Yeti ausreichend Platz für Leute mit Gardemaßen bieten. Sogar der alte Lupo meiner besseren Hälfte war teilweise noch geräumiger als manche Dickschiffe. :thumbdown:
    Im Renny oder Yeti könnte ich sogar einen Hut auflassen bei fahren ... :love:



    Schlechte Händler gibt es leider überall - auch bei Toyota. Auf ein Leasing-Angebot eines Händlers für einen RAV4 Hybrid warte ich nun schon fast ein Jahr, beim anderen lag es bei Ende der Probefahrt zum Mitnehmen bereit.

    Gefühlt sind allerdings meistens solche, die meinen ihre Autos seien was besseres.


    Was Leasing angeht war Jeep gut dabei, die haben seinerzeit Skoda unterboten obwohl das angefragte Auto teurer war. FCA versucht wohl massiv ins Firmenleasing zu drängen, mit den entsprechenden Konditionen, wie mir der Händler sagte.

    Wenn sie jetzt noch ein Cockpit einbauen, das nicht nach Raumschiff Enterprise aussieht, und Vordersitze, auf denen auch Männer mit Format Platz haben, und vor allem Verkäufer, die einen nicht dumm über eine halbe Stunde stehen lassen, wenn man in ihren Laden kommt, dann, ja dann könnte vielleicht ein paar Jahren sich die Fahrt dorthin mal lohnen ...

    Ggf. kann es helfen die Marke des Powerline zu wechseln. AVM wollte bei mir nie so richtig, dann hab ich halt WLAN genommen und bin jetzt wieder mit Devolo zurück, mit deutlich stabilerer Verbindung.


    Meine 6490 Cable empfange ich sogar im 2. Stock, da muß ja einiges an Stahl verbaut sein. ?(


    Vielleicht auch eine Alternative: Repeater ins Treppenhaus. Meiner hing eher zufällig da und lieferte noch ein halbwegs brauchbares Signal unterm Dach, weil keine Decken dazwischen.


    Aber LAN-Kabel ist natürlich die beste Alternative wenn möglich.