Beiträge von Dilldappe

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Feiertag?

    Wer übernimmt-haftet für den Schaden falls es zu Problemen kommt? Beweislage usw. wird alles richtig schwierig…

    Ganz einfach: Jeep schon mal nicht, die haben keine Freigabe erteilt. Da brauchst Du im Fall der Fälle gar nicht erst aufschlagen.
    Die Frage ist nur: kommt es überhaupt zu Problemen? So wie es aussieht wäre es wenn ein Problem mit Leitungen und Dichtungen ... vielleicht muß man sich keine Sorgen machen, vielleicht schon.

    Das Zeug wird sicher noch relevant in der Zukunft wenn man schwere Maschinen betreiben will für die es einfach keine sinnvollen Akkus gibt. Aber ich denke für PKW sind die Weichen langfristig gestellt ... ob nun gut oder schlecht muß sich zeigen.

    Ich bezweifle daß sie es so genau planen, aber es werden eben gerne billige Komponenten verbaut, die nicht unbedingt länger halten als die Gewährleistung es verlangt. Da werden elektronische Bauteile verlötet, die 2 Cent billiger sind, aber nicht ein Autoleben lang halten, wie es hochwertigere Teile könnte, usw. usf.

    Jeep, und andere Hersteller, werden wohl berechtigt keine Freigabe für diesen Saft erteilen.

    Jeep und andere Hersteller haben den Diesel zu den Akten gelegt und werden da wohl kaum noch Energie reinstecken irgendwas zu zertifizieren bzw. zu testen. Mag ja sein daß die Karren mit der Plörre problemlos laufen, aber ich glaube nicht daß sich Jeep da noch was ans Bein bindet mit einer offiziellen Freigabe für einen Motor den sie aufs Abstellgleis geschoben haben.

    Es ist möglich, einmalig mit einer Tankfüllung XTL-Kraftstoff zu fahren.
    Sollte es mehrfach zu Fehlbetankungen kommen, kann dies Auswirkungen auf die Fahrzeugtechnik haben. Es ist in diesem Fall empfehlenswert, das kraftstoffführende System des Fahrzeugs von einer Fachwerkstatt auf Undichtigkeiten prüfen zu lassen.
    Vor allem bei historischen Fahrzeugen ist es möglich, dass Kraftstoffleitungen und Dichtungen aus Kunststoff bei längerem Kontakt mit XTL-Diesel zu Undichtigkeiten neigen. In diesem Fall wäre dann ein Austausch der betroffenen Bauteile erforderlich.

    Von daher ... eigenes Risiko wenn Jeep da nichts frei gibt.

    Bisher halte ich es so, daß immer pro Saison von vorne nach hinten getauscht wird, wegen dem gleichmäßigen Verschleiß. Grade der Renny hat meines Erachtens vorne recht viel Verschleiß, oder zumindest mein erster war da ziemlich krass, der zweite jetzt ist etwas ziviler unterwegs, aber der hat auch weniger Fahrleistung und wird meist von meinem Weib bewegt.

    Ich hab zwar Winterschlappen drauf, aber selbst hier im Mittelgebirge ist das mittlerweile fast Verschwendung. Sogar mein Onkel im Westerwald hat Ganzjahresreifen auf seinem Passat.


    Wenn man einschlägigen Tests glaub kann stehen zumindest die besseren Ganzrjahresreifen echten Winterreifen nicht mehr in viel nach. Wenn man also nicht grade viel in den Alpen oder Skandinavien im Winter unterwegs ist kommt man vermutlich so ganz gut zurecht.

    Du, ich find die Farbe toll!
    Die vielen Fahrzeuge, welche man aktuell auf den Straßen sieht, sind Uniform Weiss, Schwarz oder Silbern.


    Ich bin immer sehr froh wenn einer Mut zur Farbe hat.

    Ja, leider gabs meinen Wrangler damals nur in langweilg schwarz, langweilig grau und halblangweilig grau ... so ein grün hätte dem auch besser gestanden :1f614:

    Ja schon, das habe ich jetzt verstanden, aber für das Öl und Benzin soll es ja trotzdem nötig sein immer wieder mal mit Verbrennung zu fahren.Fällt mir gerade schwer bei den Spritpreisen.
    Fahre derzeit ja nur max. 38km pro Tag, da brauche ich nie tanken, werde aber versuchen 1 mal im monat mit Benzin zu fahren ;)

    Ist halt leider so, Verbrenner sollten schon mal bewegt werden.


    In Deinem Fall hätte ich persönlich wohl zum reinen Elektroauto gegriffen, da hättest die Probleme nicht und den Verbrenner brauchst du ja anscheinend auch nicht.

    Ich bin dieses Jahrtausend ausschließlich Diesel gefahren, bis sich dann mit dem Wrangler wieder ein Benziner eingeschlichen hat. Da hat nix gequalmt oder gestunken, egal ob nun BMW, VW-Derivate oder jetzt mittlerweile der 2. Jeep Diesel. Im Gegntum habe ich mit dem größeren und schwereren Renegade einen niedrigeren Verbrauch als der komische Avenger-Benziner, den sie mir neulich angedreht haben, ergo weniger CO2 verblasen. Aber wenn man natürlich sein Wissen nur aus der Bild oder Wahlplakaten der Grünen bezieht ...


    Aber ich fahre eben auch regelmäßig mehr als nur zum Bäcker damit, lediglich Corona und Homeoffice haben das etwas torpediert. Sollte halt schon regelmäßig länger bewegt wegen, der Trecker. Bei massiven Kurzstrecken würde ich heute wohl tatsächlich zu was mit Akku greifen, da stinkt dann kein Verbrenner gegen an.

    Keine Ahnung wie das beim Compass so ist, aber bei Renegade und Wrangler kann man das vorne im Display anzeigen lassen, im Menu wo auch Reifendruck, Temperatur usw. zu sehen sind, dort immer weiter nach links oder rechts drück, dann kommt irgendwann eine Anzeige wieviele km es noch sind.

    Ich glaube das ganze macht wenn nur Sinn in einem Mild-Hybrid, der auch noch rekuperieren kann und einen passenden Akku dafür hat. Dann noch etwas Strom beim Anfahren… das mag vielleicht was bringen.


    Ansonsten geht mein erster Handgriff immer zu SSA Ausschalter. Und selbst wenn ichs mal vergesse ist meistens nach der zweiten Ampel bereits wieder Schluss und die Karre geht erst gar nicht aus.