Jepp Sam, nice
, hoffe das es lange hält ![]()
Mein erster Jeep, Renegade MY19 LIMITED 1.3T-GDI / 180 PS / 4x4
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Sorry, Youtube spinnt, musste es neu hochladen:
Hier nun der Link sollte funktionieren -> https://www.youtube.com/watch?v=1nvwxKls414
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sieht echt krass aus

Wo hast du denn die Felgen pulvern lassen und was kostest das? Ich komme auch aus dem Raum Augsburg und suche noch ne gute Firma dafür
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sieht echt krass aus

Wo hast du denn die Felgen pulvern lassen und was kostest das? Ich komme auch aus dem Raum Augsburg und suche noch ne gute Firma dafür
Also alles zusammen, 4x 19 Zoll Räder Reifen runter, Ventile ausbauen, entlacken, 1 Felge reparieren, pulvern, beschichten und wieder zusammenbauen mit neu wuchten hat mich 499€ gekostet. Beim Lackierer hätte ich 150€ pro Felge gezahlt und hätte selbst die Reifen runter ziehen lassen müssen. Ich hab die Räder also anbaufertig wieder bekommen. Finde für den Preis kann man nicht meckern.
Hab es in Wehringen bei CPM machen lassen: https://www.carpartsmaker.de/
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Hi Sam,
ja es gibt auch SEHR SCHÖNE Männerautos
du hast eins 
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Cool Cool Cool!
Sieht sehr stimmig aus

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Ja, das passt farblich alles gut zusammen, man muss es halt nur mögen.
Wie war das noch mit Troubardix? Er findet sich genial, alle anderen ihn unbeschreiblich.
Nichts für ungut....... Torsten
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So liebe Leute, heute, bzw. gestern war der 1. TÜV Termin fällig. Bin eigentlich gestern voller Erwartung ohne größere Komplikationen zum Kundendienst gefahren und hab das Auto abgegeben, damit auch gleich der TÜV gemacht wird. Nach nur 30 Minuten hat mich das Autohaus angerufen, das mein Auto wohl keinen TÜV bekommen würde, weil der TÜV Prüfer Probleme mit meinen Rädern hätte.
Ich hab 8x19 Zoll RIAL Lucca drauf mit ET33 und als Bereifung 245/40 R19 All Season Reifen. Die Rad/Reifenkombination ist so vom Hersteller RIAL für meinen 4WD Renegade freigegeben als ABE! Das bedeutet, diese Räder müssen so nicht eingetragen werden.
Das hat der TÜV Prüfer so irgendwie nicht akzeptiert. Laut einer einzigen Auflage müsste an Achse 2 (Hinterachse) die Kotflügel ausgestellt werden und die Heckschürze, wenn die Reifen/Lauffläche nicht abgedeckt ist. Die Werkstatt sagte mir, das ist kein Problem, aber der TÜV-Prüfer sagte, da müssen Radhausverbreiterungen hin und vor allem müssen die Räder eingetragen werden. Ich hab mehrfach darauf hingewiesen, das die Räder eine ABE haben, da muss nichts eingetragen werden und in der einzigen Auflage für die Verbreiterung steht deutlich "nach Ermessen".
Hab dann den TÜV-Prüfer wirklich ausgelacht und gefragt, ob er nen schlechten Tag hat oder einfach mein Auto nicht mag. Bin dann heute zu einer anderen TÜV-Stelle gefahren und hab ohne Probleme eine HU bekommen und beim Thema mit den Rädern hat der andere TÜV-Prüfer auch nur gelacht und gesagt, "manche nehmen es ganz genau". Er sagte mir aber, das er keinerlei Probleme mit meinen Rädern sehen würde und hier keine Kotflügel/Karosseriearbeiten von Nöten wären. Er selbst scherzte noch "da hätte ich noch 2cm Spurplatten pro Seite eintragen können".
Da sieht man wieder einmal wie unterschiedlich so TÜV-Prüfer sind.
Ich persönlich war auch der felsenfesten Überzeugung, das es so kein Problem geben würde, schliesslich ist ausreichen Platz im Radhaus vorhanden, es schleift nichts und ich habe mich reifentechnisch an die vorgegebenen Dimensionen aus dem Gutachen gehalten. Und es ist eben, wie schon erwähnt, eine ABE, das bedeutet, die Räder sind so eintragungsfrei! Das dies der andere TÜV-Prüfer nicht verstehen wollte, hat der neue TÜV-Prüfer selbst nicht verstanden. Wenn eine ABE vorhanden ist, muss das so vom Prüfer akzeptiert werden.
Ich bin auch ehrlich gesagt ziemlich angepisst, aber nicht auf mein Autohaus, weil dieses hat sich auch geweigert, mir die TÜV Gebühren für die 1. Prüfung in Rechnung zu stellen, weil die selbst gesagt haben, das war ein Kindergarten-Verhalten vom 1. Prüfer und die haben selbst nicht verstanden, was der Prüfer für ein Problem sieht, wo eigentlich gar keins ist.
In diesem Sinne, jetzt erstmal wieder mit 2 Jahren TÜV-Segen unterwegs!
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Wir haben ja exakt dieselben Felgen (nur mit 245/45 statt 40) auf exakt demselben Auto. Ich wollte an der HA 15er Platten eintragen lassen, der Prüfer meinte "no". Habe es seitdem noch nicht wieder woanders probiert.
Die Aussage "Radabdeckung" herstellen steht in fast jeder ABE zu fast jedem Rad. Entscheidend ist, ob die Radabdeckung die entweder nationale oder EG-Richtlinie erfüllt. Welche herangezogen wird, ist ein wenig Ermessenssache oder Spielraum, streng genommen gilt aber die EG-Zulassung, wenn das Feld K in der Zulassung mit e beginnt, soweit ich weiß.
Bei EG-Zulassung muss dass Rad (also Reifen UND Felge) im Bereich 30° vor und 50° nach dem Radmittelpunkt abgedeckt sein.
Bei nationaler Zulassung muss nur die Lauffläche des Reifens abgedeckt sein, Flanke und Felge dürfen also rausstehen - allerdings gilt das dann für das komplette halbe Rad oberhalb der Achsmitte.
Neben dem Renni haben wir noch einen Audi S6 mit 21"ern in der Familie, bei dem nicht "möglichst viel Platz zwischen Reifen und Radlauf" sondern "möglichst wenig Platz zwischen Reifen und Radlauf" das Ziel ist. Das Thema Felge-Reifen-TÜV ist bei uns also allzeit aktuell

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Ich habe beim 4xe vorne 15er und hinten 20er pro Rad von Eibach. Bei der Eintragung wurde die 7,5x19 ET 40 Felge als Voraussetzung festgeschrieben.
Hatte auch noch die 19er Lucca als Winterreifen vom Vorgänger Limited. Schöne Felgen; musste ich verkaufen ☹️
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Wir haben ja exakt dieselben Felgen (nur mit 245/45 statt 40) auf exakt demselben Auto. Ich wollte an der HA 15er Platten eintragen lassen, der Prüfer meinte "no". Habe es seitdem noch nicht wieder woanders probiert.
Die Aussage "Radabdeckung" herstellen steht in fast jeder ABE zu fast jedem Rad. Entscheidend ist, ob die Radabdeckung die entweder nationale oder EG-Richtlinie erfüllt. Welche herangezogen wird, ist ein wenig Ermessenssache oder Spielraum, streng genommen gilt aber die EG-Zulassung, wenn das Feld K in der Zulassung mit e beginnt, soweit ich weiß.
Bei EG-Zulassung muss dass Rad (also Reifen UND Felge) im Bereich 30° vor und 50° nach dem Radmittelpunkt abgedeckt sein.
Bei nationaler Zulassung muss nur die Lauffläche des Reifens abgedeckt sein, Flanke und Felge dürfen also rausstehen - allerdings gilt das dann für das komplette halbe Rad oberhalb der Achsmitte.
Neben dem Renni haben wir noch einen Audi S6 mit 21"ern in der Familie, bei dem nicht "möglichst viel Platz zwischen Reifen und Radlauf" sondern "möglichst wenig Platz zwischen Reifen und Radlauf" das Ziel ist. Das Thema Felge-Reifen-TÜV ist bei uns also allzeit aktuell

Also mit den 2cm Spurplatten hab ich den TÜV-Prüfer nochmal drauf hingewiesen, das ich Ihn beim Wort nehmen werde und dies werde ich jetzt auch tun. Ich werde berichten.
Wo und wie finde ich heraus, ob ich eine EG oder nationale Zulassung habe?
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Oh ja, mach das mal - bin gespannt!
Guck mal im Fz-Schein unter K - da steht bei uns "e3", was meines Wissens EG-Zulassung bedeutet. Ist für mich auch schlüssig bei einem italienischen Auto

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