Beiträge von Hightower

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Feiertag?

    Tempomat: nie wieder ohne, das Teil rettet mir regelmäßig meinen Führerschein
    Speed-Limit: dito
    Allrad: die Auto-Funktion regelt das meiste sehr souverän, im Schnee(SNOW) und Matsch(MUD) waren die Regelungen auch sinnvoll
    Bergabfahrassistent: so heftigen off-road Einsatz hatte ich mit dem Renny noch nicht
    Berganfahrhilfe: Stets
    Start/Stop: Wird immer beim ersten Stop ausgeschaltet, das kostet mir an Kreuzungen zu viel Zeit
    Scheibenwischerautomatik: Immer auf Auto, wobei nach dem abstellen/wieder anlassen stets der Heckscheibenwischer im Dauerbetrieb weiter nudelt, nervig
    Lichtschalter: Immer auf Automatik - funzt zuverlässig
    Abblendautomatik: Immer drin, hatte ich schon im ersten DS5, funktioniert im Jeep aber zuverlässiger
    Lenkradheizung: hielt ich früher für Fuppes, heute will ich es im winter nicht mehr missen
    Sitzheizung: seit langem Standard, gerade wenn gelegentlich mal die Bandscheibe zwickt eine Wohltat
    Sitzlüftung: habe ich mir gespart, da zwingend an die Ledersitze geknüpft, sollte man bald mal auch mit den Stoffsitzen anbieten
    Voicecontrol: Nur wenige Begriffe, da die Spracherkennung oft ein Murks ist
    Standheizung: Hätte ich sehr gerne, da ich keine Garage habe. Leider darf am Dienstwagen aber nur Werkszubehör mit in die Leasingrate :cursing:
    Navi: Stets in Betrieb, aber so langsam habe ich von den teuren, aber vergleichsweise schlechten Werksnavi's die Schnauze voll (alle Hersteller dürfen sich angesprochen fühlen)! Mein Chef hat sich seine Gulia ohne bestellt und lässt sein tomtom laufen, viel besser. Ich schwöre auf GoogleMaps auf Android, lasse ich derzeit gelegentlich parallel mitlaufen und empfinde es als sehr viel besser.
    Spurhalteassistent: Immer in Betrieb, weil es agelenkten, viel telefonierenden Fahrern wie mir einfach eine Hilfe ist
    Totwinkelwarner: Läuft, aber das gepiepe wird mir langsam zuviel, trotzdem sinnvoll
    Park-Assi: Nie, da ich selber einfach wesentlich schneller einparke und mit Sensor und Kamera ausreichend Unterstützung habe.
    Parksensoren: Immer, wobei das besser verknüpft sein könnte, z. Bsp. wenn ich den Rückwärtsgang einlege, dürfen sich die vorderen Sensoren gerne abschalten (logisch, oder?!). Oder im Stand, darf sich das gepiepe gerne nach 3 Sekunden abstellen (Parklücke, Drive-in Schalter). Ach, noch etwas: wenn ich das Teil per Schalter ausgeknipst habe, dürfte es sich nach erneutem Anlassen gerne wieder automatisch einschalten, da man sich sonst gerne intuitiv auf den (immer noch ausgeschalteten) Sensor verlässt. =O
    Rückfahrkamera: Immer, weils besser ist
    Spiegel-Anklapp-Automatik: Nie, nur in engen Situationen per Hand. Mir ist wegen der Automatik mal bei einem vereisten Auto der Spiegel kaputt gegangen - sau teuer!
    Keyless-PressTheButton-Go: Immer, weil super praktisch!
    EVIC Informationen: Gelegentlich doch sehr informativ
    Automatikgetriebe: Nie wieder ohne !!!
    Nörgelautomatik auf dem Beifahrersitz: Leute... ich kann Euch sagen, meine Holde ist gerade im 9. Monat schwanger! So hypersensibele Sensoren gibt es sonst auf der ganzen Welt nicht, uff 8| da helfen zeitweise nur Nerven wie Drahtseile :roll:

    Hallo Leute,


    auch auf die Gefahr hin, dass ich nachher gleich "weggewischt" werde, jetzt doch eine Frage zum Thema:


    Grundsätzlich finde ich das eine nette Sache, auch mal persönliche Fotos auszutauschen...niemand muss, jeder kann!


    Mir persönlich wäre etwas wohler, wenn man die allgemeine Auffindbarkeit für Außenstehende und vor allem Suchmaschinen etwas einschränken könnte, in dem man etwa diesen Thread nur den angemeldeten Mitgliedern anzeigt, nicht aber jedem Gast/Crawler.
    So kenne ich es aus anderen Foren.


    Vielleicht kann ja ein Admin kurz Stellung nehmen, ob das denkbar und/oder sinnvoll ist.


    Danke einstweilen,
    Hightower

    Man muss halt noch Wimpern ankleben...dann sieht es niedlich aus 8o .

    Buuhuuu... wie seinerzeit die Dinger am Twingo mal in Mode waren.
    Brrr... bloß nicht, aber gut, ist halt alles Geschmackssache :rotfl:



    Ansonsten.... ein guter Folierer kann da schon was besonderes zaubern, Camouflage? Warum nicht!
    Das habe ich schon in schön und hässlich gesehen, muss man halt ein Auge für haben.
    Folie an sich ist für den Lack und somit für den Werterhalt natürlich eine feine Sache!!

    Ich gehöre auch zu den Kandidaten, die in der Regel eher flotter ums Eck fahren, bei mir sind bislang bei allen Fahrzeugen die Außenflanken der VA frühzeitig runter. Dazu wird der Renny mit seinem hohen Aufbau (und damit hohen Schwerpunkt) naturgemäß eine stärkere Tendenz haben.


    Allerdings ist das Profilbild bei ca. 20.000 km bislang noch völlig unauffällig, da kann ich bis dato nicht meckern!

    v 2,5 h2,4 Bar

    Das ist wohl die Herstellervorbgabe, ich fahre im Winter knapp drunter....obs was bringt, naja?!


    Kurzer Bericht zu meinen ersten Wintererfahrungen mit der Serienbereifung auf meinem Trailhawk:
    In den letzten Tagen hatten wir schon ordentlichen Wintereinbruch, Schnee, Schneematsch und Eisplatten in allen Variationen!
    Ich kann bislang den Ganzjahresreifen in allen Bereichen gute Noten attestieren.
    Bei Neuschnee ist es eh recht einfach, der Wagen hat über den Allrad stets eine erstklassige Traktion und Spurtreue, bremst sicher.
    Bei der Spurtreue kommt dem Wagen eh die Auslegung als Fronttriebler entgegen, was mir stets das Gefühl vermittelt das der Wagen zieht und nicht schiebt.
    Bei Schneematsch wird es schon interessanter, die Reifen haben jetzt über 20.000 km runter und das Profil verdrängt den Schmodder immer noch recht gut, Taktion sehr gut, Spurtreue gut, Bremsverhalten befriedigend. Das ist aber auch sehr von der Dicke des Schneematsch abhängig. Aber ich kann nicht behaupten je einen klassischen Winterreifen gefahren zu sein, der mir spürbar mehr Leistung in diesen Situationen geboten hätte.
    Eis hatte ich jetzt zweimal, einmal als überfrorene Nässe, spiegelglatt und saugefährlich und andernmals als wieder eingefrorener, rauer Schneematsch. Unter diesen Bedingungen fahre ich grundsätzlich absolut vorsichtig, da mache ich auch keine Experimente um die Reifen zu testen. Bei meiner Fahrweise war dann auch immer Verlass in allen Bereichen auf die Pneus.


    Zuvor war hier in meiner Gegend ja schon sehr viel Regen gefallen und es ergab sich die Gelegenheit, das ganze bei tiefem Schlamm im Wald zu testen (Schwiegervater besitzt ein Waldstück zur Holzgewinnung, da haben wir auch die entsprechende Genehmigung zum befahren der Fostwirtschaftswege).
    Mein Schwager spöttelt ja gerne über den Renny, aber an diesem Tag hat er sich viel Respekt verdient. Das der Wagen mit seiner gewöhnlichen Straßenbereifung sich so weit durchwühlt, hat ihm doch ehrliche Anerkennung abverlangt mit den Worten: "Man, geile Kiste, is ja doch ein echter Jeep" :023:


    Soviel zu meinen neusten Erfahrungen zu diesem Thema ...

    So sehe ich das auch: Der Schneematsch an sich hat schon sehr wenig Haftung, weil sehr flüssig und vom Reifen schwieriger zu verdrängen als Wasser....dann vielleicht noch ein bisserl Eis darunter und schon kann sowas passieren. Klar das man da erstmal ordentlich erschreckt, würde mir nicht anders ergehen.


    Ganz anders auf der frischen Schneedecke, hier hat man über die trockenen, losen Eiskristalle und die frische Fahrspur eine bemerkenswert gute Haftung!
    Da fahre ich persönlich im Winter am allerliebsten drauf.


    Nix für ungut, gestern Abend stand ich wohl ein wenig auf dem Schlauch ?( :huh: :rolleyes: jetzt geht's wieder :023:

    Nochmal zurück zu der Geschichte [definition=1,0]ABS[/definition] auf Schnee:


    Grundsätzlich verhindert das [definition=1,0]ABS[/definition] bei einer Vollbremsung das blockieren der Räder, da sonst kein lenken um das vermeintliche Hindernis mehr möglich ist. Seit dem lernen wir in der Fahrschule, das wir stets voll in die Eisen steigen können und das Auto bleibt immer noch lenkbar.


    Meines Wissens wird in den "Winterprogrammen" das ABS-Verhalten dahingehend verändert, das die [definition=1,0]ABS[/definition] Impulse ein wenig (Bruchteile von Sekunden) länger gesetzt werden, somit die Räder wieder ganz kurz blockieren dürfen, bevor das [definition=1,0]ABS[/definition] die Bremse wieder öffnet. Das hat denn Sinn, das sich bei jeder kurzen Blockierung ein sog. Schneekeil vor den Reifen bilden kann und somit die die Bremswirkung erhöht.


    Somit wird ein Kompromiss zwischen Lenkbarkeit und kürzerem Bremsweg erzielt!


    Ich meine es wird sogar Rücksicht auf den Lenkwinkelsensor genommen, nach dem Motto: Lenkt der Fahrer bei Vollbremsung geradeaus >>> dann mehr blockieren, fängt der Fahrer an zu lenken >>> dann weniger bis kein blockieren der Vorderräder, damit eine Chance auf die Umfahrung des Hindernisses besteht.


    jm2c :023:

    Hallo aus Südwest und willkommen im Forum!


    Ich kann mich in den meisten Aussagen hier gut wiederfinden ... eine richtige Harmoniesoße ist das hier, :rotfl: furchtbar!


    Technische Basis der beiden ist die gleiche, das ist bekannt.


    Zwei Dinge machen in meinen Augen den Unterschied:


    Das eckige Design des Renny polarisiert wohl sehr, ich mag den praktischen Ansatz und die tolle Raumausnutzung. Ich kann meine 2m Körperlänge gut reinfalten und dengel nicht mit dem Kopf an den Türrahmen wie bei anderen Autos so oft. Die kompakten Außenmaße sind im täglichen Betrieb einfach herrlich, weil man überall noch durchpasst und keine Parklücke zu eng ist. Die geraden Scheiben machen das Auto in meinen Augen ganz besonders übersichtlich, man kann ja noch Parkpiepser und Heckkamera dazubuchen ... besser gehts nicht!


    Solange sich das Geschehen auf den vorderen Sitzen abspielt ist alles paletti, aber wenn ich hinten mit dem Kindersitz hantiere wird es schon knapp und der Kofferraum ist dann bei Tageslicht betrachtet auch recht knapp. Ich habe schon aus Verzweifelung das Ersatzrad ausgebaut, damit ich den doppelten Boden tiefer legen kann und die Reserveradmulde mit Kleinkram befülle. Klar, irgendwo muss das Raumkonzept seine Grenzen haben.


    Beim Design ist der Compass einfach ein wenig massentauglicher, gefälliger, aber damit auch beliebiger. Trotzdem finde ich Ihn definitiv "chic". Der Renny ist da deutlich extrovertierter, aber im positiven Sinne ein Statement für die Designwurzeln der Marke (ohne Retro zu sein!), und ein angenehmer Gegenpol zu dem rundgelutschten, nichtssagenden und teils einfach potthässlichen Design vieler anderer Marken.
    Beim Platz hinten sind die zusätzlichen Zentimeter natürlich sehr angenehm, die wünsche ich mir das ein oder andere mal auch herbei.


    Das war dann mein Senf dazu ... wohl bekomms :023:

    Moin,


    auch wenn ich die mangelhafte Lackierung auf den Fotos nicht wirklich erkennen kann, nehm ich mal an das stimmt so.


    Folgender Ablauf sollte jetzt eingehalten werden:


    - Sachmangel dem Händler anzeigen, gerne sollte man sich dies schriftlich bestätigen lassen oder nachträglich nach einem Gesprächstermin einen Brief schicken. Dies kann später hilfreich sein beim wahren von Fristen (Garantie-Ende etc.) bzw. man sollte hier stets explizit Fristen setzten bis wann ein Mangel behoben sein muss.


    - grundsätzlich hat der Händler (und dahinter der Hersteller) das Recht auf eine Nachbesserung/Nacherfüllung nach "anerkannten Regeln der Technik", das "WIE" festzulegen obliegt dem Händler.


    -Jetzt steht man quasi am Scheidepunkt, entweder die Nachbesserung erfüllt alle Erwartungen des Kunden - und gut is!
    Da sollte man auch nicht weiter nachtragend sein, Fehler sind menschlich und wenn ein Händler/Handwerker mit besten Kräften einen Mangel beheben kann, kann man durchaus mal Dankbarkeit zeigen und signalisieren, dass die Sache damit erledigt ist (meine persönliche Meinung)


    - Ist jedoch der Mangel nicht oder nur unzureichend behoben, wird man nur vertröstet oder der Mangel als solches in Abrede gestellt... dann wird es Zeit für einen Termin beim Anwalt! Spart euch weitere Diskussionen .... das kostet alles nur Zeit und Nerven! Selten erledigt sich das Problem von alleine. Mein Tipp: Eine (Vertrags-)Rechtsschutzversicherung ist da sehr hilfreich. Eine Erstberatung kann eventuell auch mal kostenfrei sein.


    Allein das erste Schreiben des Anwaltes hat in vielen Fällen schon durchschlagenden Erfolg, denn:


    - Dieser Brief landet garantiert immer zuerst beim Chef/Geschäftsführer.... bei großen Händlern oder Werksniederlassungen war Euer Fall vermutlich bislang gar nicht auf deren Schreibtisch gelandet!


    - Spätestens jetzt wird endlich richtig Druck beim Hersteller gemacht, was Fehlerbehebung bzw. Kostenerstattung betrifft.
    Denn hier werden die Folgekosten sehr genau abgewogen: es entstehen jetzt die eigenen Anwaltskosten und die der Gegenseite (welche man eventuell nach einem verlorenen Rechtsstreit auch bezahlen muss), die Gerichtskosten, sehr wahrscheinlich wird ein Gutachten in Auftrag gegeben....kostet auch Geld. Denkbar wären auch Reisekosten zum Gericht und eventuell Verdienstausfall. War das Fahrzeug nicht benutzbar (zumindest für die Zeit der Reparatur) muss ein Ersatzwagen gestellt / bezahlt werden .... usw.


    - In manchen Fällen wird zur Schlichtung einer Streitigkeit ein Ombudsmann/-frau der Handwerkskammer vorgeschlagen, eben um doch noch eine außergerichtliche Einigung zu erzielen. Auch hier vertritt dich der Anwalt am besten.


    Meine Erfahrungen...komme aus der Branche.
    Gruß vom Hightower