Beiträge von Hightower
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Hi Wendy,
das 5.0 wie von Guzzi beschrieben, einfach anklemmen wie ein Überbrückungskabel an plus und minuspol (bzw. Massepunkt am Fahrzeug) , ist in der Anleitung zweifelsfrei beschrieben. An den LEDs am Gerät sieht man, wenn alles richtig sitzt.Ist langfristig kein Fehler, auch wenn die Ursache letztendlich doch Feuchtigkeit in irgendeiner Steckverbindung ist.
Feuchtigkeit in Steckverbindungen zu vertreiben sollte jede Wald- und Wiesenwerkstatt drauf haben: Alle Stecker suchen, abziehen, Sichtkontrolle auf Korrosion, evtl. Ausblasen, mit passendem Kontaktspray fluten, wieder zusammen stecken, fertig
.Was Guzzi vorschlägt ist schon richtig Hardcore wenn absolut gar nix mehr hilft.
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Ich persönlich habe mit intelligenten Ladegeräten von CTEK gute Erfahrungen gemacht, zumal man auch eine Leitung mit Stecker verbauen kann um öfter mal zu laden. Die Geräte kommen in vielen Produkttests gut weg .... kannste selber googlen!
Das schöne ist, die Dinger sind Microchip gesteuert, damit findet die Kiste selbst raus was jetzt für deine Batterie gerade nötig ist und man hat als unbedarfter Anwender nix weiter zu beachten. Sehr angenehm!Für ganz empfindliche Fälle oder nur selten bewegte Fahrzeuge kann man dann sogar noch einen sog. Batteriewächter installieren, aber das ist vermutlich in deinem Fall nicht nötig.
Ansonsten gilt meiner Erfahrung nach zu 100% was oben Amarillo schon geschrieben hat.
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Wenn Dir die Umwelt soviel bedeutet ,
Verkauf Dein Vehikel und geh zu Fuß.Dann machste es richtig.
So aber predigst Du Wasser und trinkst Wein.
Setzen, 6.

Da sucht doch jemand wieder einen Dummen, der seinen armseligen Provokationen auf den Leim geht und das Forums-Pingpong mitspielt.
Nö, nich' mit mir
Hau ab und las mich in Frieden 
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Hmmm...ähnliches hatte ich auch als sie Batterie schwach war!
Einfach mal ein Ladegerät über Nacht an die Batterie hängen, wirkt im Winter gerne mal wahre Wunder

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Ich habe gerade Mal nachgeschaut, die Online-Jeep-Konfiguratoren in UK und IT weisen den 170er Multijet als lieferbar aus.
Bella Italia sogar als Trailhawk!!!Also wohl nur irgendwelche Spielchen zwischen FCA und dem deutschen Importeur

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Ist das eigentlich nur ein deutsches Problem oder ist das europaweit so?
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Die Hersteller kolportieren klar und deutlich "brauchensenichmehr"!
Aber mit einem Wechsel machst du rein technisch natürlich nix falsch, aber umweltmäßig....hmmm

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Mir ist das schon peinlich und unangenehm, denn der Fehler bleibt nicht im Display. Der Fehler erscheint und verschwindet. Die mûssen ja denken, ich bin blöd.
Nee, einfach das Smartphone griffbereit hinlegen, und wenn die Fehlermeldung kommt, schnell abknipsen (ggfs. vorher noch rechts randfahren, weißt ja "safety first" und so...)
Dann gibbet kein Vertun mit dem Freundlichen

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PlanetConstellation
Ufff...

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Unter dem Fahrer- und Beifahrersitz sind noch Luftdüsen im Boden versteckt.
Die heizen den hinteren Bereich!Macht im Winter schön warme Füsse, aber im Sommer die kalte Klimaluft nur von unten .... brrr... nicht schön

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Moin,
ich berichte dann mal von der anderen Seite, da ich ja einige Jahre im Autohandel tätig war:
Es gibt da eine kleine Diskrepanz, wie Käufer und Verkäufer so eine Beratung/Verkauf/Auslieferung wahrnehmen...
Für den Verkäufer ist die Vertragsunterzeichnung der Höhepunkt, da er jetzt weiß, das seine Bemühungen nach einer Auslieferung auch mit einer Provision belohnt werden. Bis dahin steht man unter teils recht enormer Spannung nach oft mehrfachem Beraten, Testfahren, Gebrauchtwagenbewertung, etc. ob der ganze Aufwand auch zum Erfolg führt. Zudem sitzt einem der Chef stets im Nacken, dass man seine "Zahlen" schafft (verkaufte Stück und positive Marge).
Jetzt gilt es aber nicht nachzulassen, und da gibt es gute und weniger gute Verkäufer.
Der Verkäufer muss: Die Bestellung meist beim Disponenten abgeben, bitte jede Nebenabsprache (Zugaben, Zubehör, Wunschkennzeichen, etc.) sauber vermerken, dazu Kalkulation, meist noch recht umfangreiche Bankunterlagen zwecks Finanzierung/Leasing, Zulassungsunterlagen einsammeln, Wunschkennzeichen absprechen, Zulassungsdienstleister beauftragen.Ist das Auto da, dann Eingangskontrolle, ob alles vom Werk geliefert wird wie bestellt und beim Transport unbeschädigt geblieben ist. Dann Werkstatt beauftragen für technische und optische Aufbereitung zur Auslieferung. Alle Zusatzarbeiten beauftragen, bzw. auch Zubehör frühzeitig mitbestellen, damit zur Auslieferung alles komplett ist. Dann Termin zur Auslieferung mit dem Kunden finden, alle Arbeiten kurz vor Auslieferung nochmals abnehmen und dafür sorgen, dass das Auto pünktlich zum Kundentermin tipptopp auf seinem Auslieferungsplatz steht und nicht irgendwo hintenlinks in den Tiefen der Werkstatt.
Ganz anders für den Kunden, da ist der Entschluss und die Vertragsunterschrift nur ein kleiner Teil des Spannungsbogens, jetzt noch durch das Tal der "Warterei" und dann der heiß ersehnte Höhepunkt: Die Auslieferung! Jubel!
Meine Erfahrungen, was der Kunde grundsätzlich erwartet ist:
Eine pünktliche Auslieferung, Auto technisch und optisch absolut Einwandfrei, Übergabe an einem ruhigen, hellen Ort mit ausreichend Platz und einem kompetenten Ansprechpartner der bei Auslieferung alles erklären und zeigen kann. Gegebenenfalls eine kurze Einweisungsfahrt mit dem Kunden zusammen.
Ob es wirklich noch Sekt, Blumenstrauß, Foto, Blaskapelle und sonst noch irgendeinen chi-chi braucht, naja .... ich sag mal "nice-to-have".... aber nicht mehr wirklich wichtig.Meine Meinung, natürlich völlig subjektiv

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... aber er stand halt auch nicht wie ein Schrank im Wind.
Großer Motor bedeutet meines Erachtens nicht automatisch (immer) mehr Verbrauch - es kommt halt auch auf die Art der Nutzung und Fahrweise an. Gerade bei Autobahnfahrt sind 1000 Umdrehungen weniger durchaus zu berücksichtigen.
Wo du natürlich recht hast, meine Franzosen-Limo lag da seiner Zeit erheblich schnittiger im Wind...kein Zweifel.
Auch zu deiner Aussage bezüglich Motorengröße habe ich änhliche Erfahrungen gemacht:
Bei den 3,5t Transportern hat sich der 3,0L mit 177PS oft als die sparsamere Variante heraus gestellt im Vergleich zum 2,3L mit 160 PS. Dazu gab es noch ein erheblich längeres Wartungsintervall. Da hatte sich der Mehrpreis bei Anschaffung in kürzester Zeit amortisiert. (Citroen Jumper, baugleich FIAT Ducato und Peugeot Boxer)
Heute bei den LKWs habe ich einen ähnlichen Bereich: Sattelzugmaschine gibt es bei mir mit 9L, 11L und 13L Motoren.
Oft ist der Mittlere mit 460 oder 480 PS wirtschaftlich, aber ab einer regelmäßigen Auslastung von über 80% und/oder vermehrt hügeliges/bergiges Gelände sind die großen Motoren mit 510 oder sogar 570 PS zumindest nicht unbedingt teurer.
Hier werden die Fahrer auch sehr intensiv mit Fahrtrainings geschult, die Fuhre stets im optimalen Drehzahlbereich zu halten.
Beziehungsweise prediktiver Tempomat und das automatisierte Getriebe übernehmen dies immer besser. -
Wow,
mein Citroën Xantia mit 3.0L V6-Maschine und 190 putzmunteren PS war beim gelassenen cruisen rund um 120 km/h mit 8,5 bis 9 L Standard-Super zufrieden!Und da schnurrten 6 Pötte im Maschinenraum eine sexy Musik irgendwo zwischen Christina Aguilera und Joan Jett ... je nach Gaspedalstellung
wenn ihr versteht was ich meine 

