Beiträge von Paulator

Partner:
Feiertag?

    Mal eine blöde Frage in diesem Kontext:


    Wenn ich meinen Tempomat auf 105 km/h in einer 100er Zone einstelle, Dann dürfte der Wagen laut meinem GPS im Handy so ca 97km/h fahren. Jedenfalls unter 100km/h.
    Im Navi taucht trotzdem eine Warnung auf ich würde zu schnell, sprich über 100km/h fahren. Heißt das, der nimmt nicht die reale (GPS basierte) Geschwindigkeit, sondern die vom Tacho?
    ?( ?(
    Dachte irgendwie immer der würde alles anhand der realen GPS Signale und Geschwindigkeit berechnen. Kann ja dann aber nicht sein, oder mache ich da einen Denkfehler?

    Die Typen konnten alle nicht fahren. Das hat man deutlich gesehen. Kein Gefühl, Keine Übersicht, nur Gas und drauf los.


    Echt schockierend. Auch wenn sie bewusst keinen Bypass nehmen wollten, mit etwas Umsicht hätte es der Renegade definitiv geschafft.


    Das mit dem Türschweller wir ein prima Beispiel. Da lag nur ein Felsen und er fährt so, dass er ihn in die Seite bekommen muss. Völlige Idioten am Steuer. Auch die anderen.


    Unterm Strich echt bemerkenswert, wie lange der Renegade diese Misshandlungen durchgehalten hat!!!

    Das wäre ein seltsames Ergebnis, wenn ich zwar die Türen rausnehmen kann, aber die Stecker nicht getrennt werden dürften...


    Ich denke, man kann es auf folgenden Grundsatz runter brechen: wenn etwas erforderlich ist, um ein Feature zu nutzen, wie z. B. die Türen auszuhängen, dann wird man wohl Stecker trennen dürfen. Blick ins Handbuch werfen, wird Klarheit bringen


    Alles andere... Sagen wir mal so: solange nix passiert kein Thema. Aber falls was kaputt geht oder sich wer verletzt - dann könnte wenigstens mal Gesprächsbedarf geben. Von Garantieleistungen oder Kulanz ganz zu schweigen.

    (Zum Glück) habe ich keine derartigen Erfahrungen.


    Die Idee mit dem Fensterheber scheint mir einleuchtend. Du sagst der Fehler kommt und geht. Hattest Du den Fensterheber probiert als die Tür sich nicht öffnen ließ oder als Du wieder schließen konntest? Versuch das mal mit dem Fensterheber (und allen anderen Funktionen an der Tür), wenn die Tür sich nicht öffnen lässt!


    Und vielleicht siehst Du ja was an den Steckverbindungen/Kabeln in der Tür...

    Raute Du schaffst es immer wieder mich zu verwirren. Was denn nu? Keine Wertsteigerung bei Autos? Nur Betongold??? Als Vermögensverbrater bist Du eher nicht geeignet...


    Du hast uns doch noch neulich hier einen ausführlichen Vortrag über die Wertsteigerung beim Wrangler gehalten und wie du ihn einlagerst... ?(


    ;) :D :D ;)





    BTT:


    Ich bin extrem gespannt, was von den Broncos zu welchem Preis hier ankommen wird. Der Bronco Effekt ist ja schon ganz leicht spürbar bei Jeep.


    Leider wird für Jeep Europa vorerst ein Nischenmarkt bleiben. Und das liegt nicht nur an dem hohen Besiedlungsanteil und dem gut ausgebauten Straßennetzen mit dem daraus resultierenden geringeren "Bedarf" für viele Menschen an Off-Road-Fahrzeugen. Dann kommt noch der Umweltgedanke dazu... gepaart mit vergleichsweise hohen Preisen und einer kaum nachvollziehbaren Importstrategie verschiedener Modelle macht man sich das Leben hier selber schwer.


    Aber lassen wir uns überraschen. Es gibt ja auch sehr positive Signale: Eine scheinbar schnelle Verfügbarkeit des Wrangler 4xe in Europa ist ein sehr intelligenter Move.


    Spannend wird es zu beobachten sein, wie Ford den europäischen Markt (mit welchen Modellen zu welchen Preisen) bedienen wird. Ich denke daran wird sich auch die Strategie von Jeep orientieren.

    Seltsam. Das ist die zum Renegade MY 17. Im Wartungsplan steht das Gleiche. Ist die programmierte Wartung.


    Hier der Plan für die 80000km ist aber bei allen in den Fußnoten gleich. Hatte jetzt den Jeep bei 3 verschiedenen Händlern wegen Wartung oder Ölwechsel. Haben das alle bestätigt.


    Echt schräg.


    Wo steht das denn bei dir?


    Soweit ich das richtig im Kopf habe und sowohl bei unserem 15er Reni Limited Diesel als auch jetzt beim 19er Compass Trailhawk mit Diesel, sind die Vorgegebenen Intervalle (sowohl in der BA als auch im EVIC programmiert) alle 20.000 Km oder alle 365 Tage, je nachdem was zuerst eintrifft.

    Es geht hier nicht um die Service Intervalle. Die sind programmiert auf 20.000km oder 365 Tage - je nachdem, was zuerst eintrifft. Das ist bei meinem auch so.


    Es geht darum, was bei dem Service gemacht werden muss.


    Da ist beim Diesel der Ölwechsel vom Service abgekoppelt und muss nicht automatisch mitgemacht werden. Dadurch fällt der Ölwechsel und der Servicetermin zwar auseinander, aber wenn ich den Ölwechsel nur alle ca 35000km mache, habe ich bei 80000km erst zwei Ölwechsel (ca. 400.- €) machen müssen statt 4 (800.-).


    Nochmal: ich verurteile oder kritisiere niemanden, der das öfter macht!!!! Kann jeder wirklich machen wie er will! Alles gut! Sollte kein Vorwurf sein - hatte auch übersehen, daß @andiausHN nen Cherokee fährt und daß das da anders sein kann. Als sorry nochmal!


    Wollte nur zeigen, was laut Wartungsplan vorgesehen ist und was nicht!

    Ich hab so eine Anzeige drin und sie ist völlig überflüssig. Wenn ich mich danach richten würde, hätte ich Wechselintervalle von ca. 35 Tkm. Bei modernen Motoren ist gute Ölqualität ein wichtiges Thema, ganz besonders bei Turbo. Einfach die Intervalle einhalten und vor allem auch die vorgeschriebene Öl-Spezifikation verwenden. Die "Freien" nehmen das manchmal nicht so genau aber "Passt schon" gibt's bei mir bei dem Thema nicht.

    Beim Diesel (BU) ist die Vorgabe laut Wartungsplan:


    - spätestens nach 2 Jahren
    - bei Info durch das EVIC (welches den Zustand des Öls überwacht)


    je nachdem, was zuerst eintritt.


    Ich mache das so und nach ca. 35.000km kam die Meldung. Dann wurde ein Ölwechsel gemacht und gut ist.


    Verstehe nicht wo das Problem ist. Klar kannst Du alle 500km das Öl wechseln aber wozu gibt es die Herstellervorgaben?
    Hier geht es doch darum, was die Vorgaben sagen und nicht was man freiwillig zu tun bereit ist.

    Hallo Mirko!


    Danke für die Blumen - aber Du hast nicht genervt! Ich fand unsere Gespräche echt gut!



    Die Entscheidung ist vermutlich für Deine Situation/Deinen Einsatzbereich die allerbeste - und Subaru ist im Offroadbereich auch ein erfahrener Player.



    Ich denke wir werden sowieso in Kontakt bleiben und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht! Wir hören uns in jedem Fall!!

    :rotfl: :beifall:


    Allerdings ist mir das auch aufgefallen. Am Samstag war es ganz extrem: im ZDF fuhr bei einer live Schaltung einmal ein roter JLU und einmal ein weißer Cherokee sehr medienwirksam durchs Bild.


    Ich hab noch meine Freundin darauf aufmerksam gemacht. War auffällig. Aber irgendwie auch cool. :D

    @hunterli
    Danke für Deinen ausführlichen Bericht!


    Schade, das Du solche Misserfolge hast... Die Fotos zeigen tatsächlich ein anspruchsvolles Gelände - aus der Ferne würde ich es immer noch als machbar einschätzen - aber Sand kann sehr tückisch sein. Und die Spuren sind schon ordentlich.


    Das mit den Elektronikproblemen ist besonders ärgerlich - zeigt aber hinten raus ein typisches Rengade Phänomen: Die recht zuverlässigen "Selbstheilungskräfte".
    Ich hatte mal in einer Situation ein ähnliches Problem: Ein Feldweg der sehr nass war und ein lehmiger Untergrund. Keine Chance den - obwohl nur mit mäßiger Steigung versehenen - Weg hoch zu kommen. Das System arbeitete und irgendwann kamen die Fehlermeldungen (4WD nicht verfügbar o.ä.) und ich habe das abgebrochen und musste ohne 4 WD da wieder raus. Am nächsten Tag waren die Fehlermeldungen verschwunden. Beim Händler wurde der Speicher ausgelesen und es gab ein paar Updates - seitdem passierte das nicht mehr.


    Lange Rede kurzer Sinn: Wenn das System durch Fehlinformationen durcheinander kommt - abstellen, abschließen, 15 Minuten warten und wieder aufschließen und starten. Hilft sehr oft. Hoffe das der Händler mit den Fehlercodes ermitteln kann ob da auch Updates fehlen. Wenn nicht werden die bestimmt noch kommen. Fürchte auch hier gilt: Die Fahrzeuge reifen beim Kunden...



    Danke auch für den Cliffhanger: Bin sehr gespannt, wie das weitergeht! Leider ist der 4xe etwas tiefer und leider auch 150kg schwerer, was ihm einen gewissen Nachteil beschert in Sachen Performance. Aber ich war mir sicher, dass die Tuner am 4xe nicht vorbeikommen - nur eine Frage der Zeit...



    Ich drücke Dir weiterhin die Daumen und zumindest hattest Du ja ein teilweises Erfolgserlebnis. Das zeigt ja, das nicht alles schlecht ist und ihr vielelicht ja doch noch zueinander findet. Denn für Dein beschriebenes Fahrprofil / Anforderung passt der Wagen eigentlich ziemlich perfekt.

    Update:
    Nach Telefonat mit einem Jeep Händler der sich auf Umbauten spezialisiert hat, gibt es momentan kein Fahrwerk was für den 4xe zugelassen ist. Damit ist der Verkauf in 6 Monaten besiegelt.
    Jetzt bin ich traurig...

    Das kommt jetzt überraschend! Warum eigentlich in 6 Monaten erst?


    Du scheinst die Entscheidung ja auch nicht zu mögen - also warum? Das mit dem Fahrwerk gestaltet sich bei allen Renegades schwierig. Die Lösung mit anderen Federn und größeren Reifen ist die häufigste und einfachste Höherlegung. Damit holst Du fast das alles raus, was Du für deutlich mehr Geld mit nem Fahrwerk erzielen würdest...


    Was für Überlegungen hast Du für in 6 Monaten? Wrangler PHEV?

    Sowas aus der Ferne zu diskutieren ist immer schwierig.
    Aus meiner Erfahrung mit dem Renegade muss ich sagen, dass er sich nicht verstecken muss. Es wurde Horstwalde angesprochen - dort bin ich alle Routen mit meinem Renegade gefahren und habe mich nicht festgefahren. Bei manchen Sandhügeln brauchte ich zwei Anläufe aber er kam überall durch.


    Du musst Dich natürlich auch ein wenig umstellen, wenn Du zum Renegade kommst. Das Allradsystem ist schon hoch-leistungsfähig, du musst es nur "kennenlernen". Wichtig ist immer ausreichend Drehzahl, damit das System arbeiten kann. Man ist versucht zu früh vom Gas zu gehen, weil das System nen Moment braucht um die Situation zu erfassen und die Traktion optimal zu verteilen.


    Sand ist dann nochmal per se ein schwieriger Untergrund. Denn Sand ist leider nicht gleich Sand... Im Wesentlichen heißt hier - wie schon richtig ausgeführt - das Zauberwort "Geschwindigkeit". Anders ausgedrückt: Immer in Bewegung bleiben. Der Sand Mode ist ja so programmiert, dass dort höhere Geschwindigkeiten gefahren werden können (im Unterschied zu Rock bspw.). Nur wenn Du in Bewegung bleibst, kann das System arbeiten und Du kommst durch. Wenn Du fest bist hilft nur das vorsichtige sich frei fahren. Niedrige Drehzahl, Untersetzung und permanentes Drehen der Lenkung... Aber leider hilft das natürlich auch nicht immer.


    Ansonsten musst Du Dir beim Renegade angewöhnen ne andere Linie zu fahren. Der Wagen ist leicht und wendig! Du kommst durch nen dichten Wald viel leichter durch als mit nem Wrangler, du kannst ganz andere Linien nehmen, abseits der ausgefahrenen tiefen Spuren!


    Der Haupt-Schwachpunkt liegt beim Renegade in der etwas geringeren Bodenfreiheit. Aber das machst Du durch die anderen Vorteile (Gewicht, Wendigkeit etc.) komplett wett!


    Wenn das Ding 5 cm höher liegt und du die falsche Linie wählst, bist Du eben etwas später fest.



    Empfehlen kann ich Dir - natürlich neben einem Wrangler (immer eine sehr gute Wahl) - einfach ne vernünftige AT Bereifung! Die Serien TH Bereifung hat bei mir zwar auch nie zu einem Festfahren geführt, aber der Unterschied ist schon sehr groß!! Gerade als Jäger wo man viel im revier ist, sind die anderen Vorteile (z.B. verstärkte Flanken) auch wichtig!


    Im Übrigen habe ich auf ähnlichem Untergrund schon mehrere Wrangler gesehen, die sich auch komplett festgefahren hatten... Trotz Sperren und Bodenfreiheit. Einfach zu wenig Geschwindigkeit und zu große Lenkradbewegungen, sprich zu enge Kurvenradien.


    Gib Deinem Renegade ne Chance und gewöhnt Euch erstmal an einander. Übt miteinander und meide es die Dinge so zu machen wie es mit dem Ranger gemacht hast. Der Renegade macht das schon - ist aber ein komplett anderes Auto!