Beiträge von Paulator

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Feiertag?

    Bist Du mal aufgesetzt oder ohne Bodenkontakt durchgekommen? Hab ja leider keinen Unterfahrschutz und die blöde Lippe vorne am Spoiler. :/

    Also einmal bin ich aufgesetzt, an der Stelle, wo es recht steil zu dem großen Wasserloch runter geht (müsste man auch in einem der Videos hören). Das war dem Umstand geschuldet, dass ich nicht sauber die Fahrspur mir angeschaut habe und bin in die Auswaschungen gefahren.


    Im Bereich der Katzenstreuhügel, habe ich ein Aufsetzen allerdings bewusst in Kauf genommen, da das Material schön nachgiebig war und keine Beschädigungen zu befürchten war. Selbst wenn der Wagen fast senkrecht in ein Loch rutschte. Das Zeug gab nach und am Wagen war absolut nix! Anders sähe das an anderen Stellen aus.


    Unterm Strich kommt man da mit nem Renegade auch ohne Bodenkontakt durch und auf seine Kosten. Man muss nur sinnig fahren.

    Danke für das viele Bildmaterial.
    Du fährst einen Upland, also quasi einen Trailhawk in klein, richtig?


    Das Gelände sieht ja so aus, daß ich auch mit meinem kleinen Nighteagle was reißen kann, von daher:
    bin dabei! ^^

    Ja genau. Einen TH mit weniger Ausstattung, ohne "Rock-Modus" und mit 30 PS weniger...


    Definitiv kannst Du da was reißen! Da gibt es so viele Ecken, die gerade auch den kleienren Offroadern (SUV´s) ne Menge bieten!

    @Paulator Danke für die tolle Bilder und Videos.
    Die Pfützen hast du dir vorher angeschaut? Wegen der Tiefe? Ein matschloch hast du ja ausgelassen, und bist rückwärts zurück um einen anderen Weg zu fahren. :1f44d:


    Wie behält man in dem Gelände den überblick, um nicht aus Versehen auf einen zu schwere Puste zu geraten? Wo es kein zurück gibt? Gibt es da jemand der das Gelände kennt und ggfl mitfahrt und sagt links, rechts?


    (...)

    @Wendy: Das Matschloch aus dem Video (?) habe ich umfahren, weil das zum Einen noch ganz am Anfang war, ich nicht gleich in die "Vollen" gehen wollte und da der vorgelagerte Hügel zu steil war um mit dem notwendigen Schwung den dann folgenden Matsch zu meistern.


    Die Pfützen habe ich peu a peu durchfahren (also vom Rand beginnend) und so die Tiefe ausgelotet. Als ich mit dem Ranger meine Runde drehte, habe ich nur drauf geschaut, wie tief der einsinkt. Der Ranger hat so 80cm Wattiefe, ich ca 50cm - das hatte ich im Hinterkopf. Aber meistens waren die Pfützen eher flach.


    Die Stelle an der ich im Video sage "Nö - bin raus" ist ein tieferes "Gewässer". Da hatte auch der H1 zu kämpfen. Der Ranger ist auch umgedreht, zumal wir auch nicht wussten, wie es danach weitergeht. Vielleicht wäre es mit viel Risiko und in Kaufnahme von Beschädigungen irgendwie gegangen - aber ich nutze meinen Renny ja als "Daily Driver", womit ich das vermeide.


    Du behältst den Überblick auf verschiedenen Arten: Wenn Du (wie ich) Dein Auto brauchst und es Dir nicht egal ist ob was kaputt geht, tastest Du Dich allmählich an alles ran. Im Übrigen macht das auch jeder, der z.B. in Afrika oder Australien in der Wildnis unterwegs ist. Du brauchst Dein Auto intakt! Du musst ja irgendwie zurück in die Zivilisation kommen!! Also das, was Du häufig in Videos und in den Offroadparks siehst, sind "Verrückte" denen es egal ist, was mit dem Auto ist. Also ein ganz anderer Ansatz und nicht wirklich das Offroadfahren im realen Leben.


    Wenn Du Dir im (auf dem) Gelände einen Überblick verschafft hast fängst Du mit den ersten Hindernissen an. Erst die kleinen, leichten. Du entwickelst ein Gefühl für den Wagen, wie das Allradsystem arbeitet, welcher Modus Dich weiterbringt. Aber auch welche Verschränkungen, Auffahrten und Abfahrten machbar sind ohne Aufzusetzen.


    Dann steigerst Du Dich. Fährst die gleichen Hindernisse anders an. Mit mehr oder weniger Tempo. In anderen Modi. Dann schaut man was die anderen so machen. Ideal ist es, wenn Du ein ähnliches Fahrzeug dort hast oder Du zu zweit fährst. Du siehst von außen vieles besser/anders. Wenn Du siehst, dass ein anderer Renny über das Hindernis fährt, weißt Du schonmal, dass es geht. Wenn man nämlich selber am Steuer sitzt, sieht das alles viiiiel dramatischer aus und erscheint unüberwindbar. Aber mit dem Wissen, das es geht, probierst Du es auch. Und wie immer im Gelände: So schnell wie nötig und so langsam wie möglich. Showeinlagen kannste immer noch machen!


    Auf diesem Gelände gibt es auch sehr hilfsbereite Betreiber und viele nette Offroader, die Dir auch helfen und mit Dir das Gelände erkunden. Wenn Du da mal hin willst, sag ruhig Bescheid. Ich kann Dich da gerne unterstützend begleiten, wenn Du das magst!


    Ich habe am Samstag wieder einiges über mein Auto gelernt, ein deutlich besseres Gefühl für "unsere" Fähigkeiten entwickelt und bin absolut zufrieden mit dem Wagen. Viel mehr brauch ich nicht. Im Gegenteil: Der Wagen bietet mir im Vergleich zu den den großen die dort Wagen, ein deutlich besseres Verhältnis von Offroadfähigkeit, Alltagstauglichkeit und Unterhaltskosten.


    Der Wunsch nach einem Wrangler (Gladiator) ist bei mir gerade mal wieder deutlich kleiner geworden...



    Wenn Du noch mehr wissen möchtest frage bitte!!!










    Das ist absolut korrekt! Der Untergrund ist wirklich recht gut. Besonders in dem "Katzenstreu" / "Hydro-Kultur-Granulat" Bereich.


    Der Trip lohnt sich auch für ein Wochenende. Gerolstein hat ein Wolfs- und Adlerpark. Auch sonst gibt es viel Schönes zu sehen. Die Mosel ist nicht weit und auch immer einen Besuch wert!


    Beim NJF-treffen werden wir ja einen Abstecher dahin nicht schaffen, obwohl sich das anböte. Akzeptiere aber auch , dass das eher von der Mehrheit nicht gewünscht ist. Aber auch so kann man ja mal dort ein offroadlastiges Treffen machen, das läuft ja nicht weg!



    Also ich würde mich da auch nochmal einklinken, wenn das ok wäre...?

    Vielen Dank für die Erkundung.


    Du schreibst du konntest bis auf 10% vieles fahren, da bleibt nicht viel für die harten Kisten über. Und Wege dürfen nicht verlassen werden?

    Gerne!


    Na, das habe ich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt...


    Ich schätze, dass ich ca. 90 % des Geländes erreichen/befahren konnte. Allerdings führen auch hier immer mehrere Wege zum Ziel. Da gibt es etliche Bereiche, die den "harten Kisten" sicherlich alles abverlangen oder auch diese an ihre Grenzen bringen können.


    In allen Bereichen gab es immer wieder Passagen (zum Bsp. dort wo der Samurai in Post 21 hochfährt) die dann für diese Jungs perfekt sind. Das schöne ist halt, dass Du auch mit einem Renegade (oder vergleichbaren Pick-up/SUV) dort schnell Erfolgserlebnisse hast - bin ja den ersten Teil auch gut hochgekommen! Irgendwann geht es halt für mich (diese Fahrzeugkategorie) nicht weiter, ohne Beschädigungen zu riskieren oder auch überhaupt nicht und das ist auch ok. Wenn ich ne Passage umfahren kann und trotzdem zum Ziel komme ist das für mich völlig ok.


    Im Übrigen haben die da nicht umsonst einen H1 und der hat, dem Betreiber vor Ort zufolge, auch schon ordentlich in manchen Bereichen zu kämpfen.


    Hier noch mal zwei Youtube Links die das Gelände gut (auch von oben) zeigen:


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    Hoffe ich konnte Dir weiterhelfen!?!

    Ich bin hochzufrieden mit dem DAB Radio!


    Der Sound ist satt und der Empfang prima. Bekomme hier jetzt Sender rein, die ich vorher nicht hatte.


    Auch auf langen Autobahnfahrten quer durch Deutschland habe ich keine Probleme und mindestens den gleichen Empfang wie bei UKW vorher! Kann sogar SWR 3 in Berlin hören...

    Sooo Leute, bin wieder Zuhause, Fotos und Videos lade ich gerade runter - die folgen dann etwas später!


    Erstmal mein Eindruck:


    Die Anfahrt geht für mich mit gut 1,5 Stunden und 80 km oder 120 km (je nach Route und Verkehr) in Ordnung.


    Das Team dort ist super nett und hilfsbereit. Vor Ort ist ein Ansprechpartner in einem Wohncontainer der das Organisatorische und Finanzielle regelt und mit Rat und Tat zur Seite steht. Der Tag hat heute 40.- gekostet. Der Preis gilt pro Fahrzeug, egal wie viele mitfahren.


    Das Gelände selber ist ein noch in der Nutzung befindlicher Steinbruch. Das Gelände ist ziemlich groß und bietet für alle Ansprüche etwas. Man darf im Prinzip überall fahren, wo Spuren sind. Ob man das dann im Einzelnen auch möchte muss ein jeder selber entscheiden. Ich habe mir zunächst mal einen Überblick verschafft und bin erstmal nur alle augenscheinlich gut zu befahrenden Wege abgefahren.


    Irgendwann hab ich dann auch den ein oder andere aufgeschütteten Hügel befahren und mit der Zeit und dem wachsenden Gefühl für den Untergrund und die Bedingungen (heute oft Regen und leichter Schneefall) ging es dann auch in die Bereiche die ich auf den ersten Blick für unbefahrbar gehalten habe.


    Zum Ende hin habe ich dann fast alles befahren und ich sage mal die vielleicht 10% des Geländes, die mir heute zu schlammig waren, sind dann wirklich eher was für die "großen" Jungs.


    Apropos: Heute waren ein paar Defender, 2 G´s (Ex Armee), zwei Ranger, ein Samurai und noch zwei drei andere Wagen da. Die Klientel war sehr sympathisch und man kam schnell und ungezwungen ins Gespräch. Die erste skeptische Bemerkung über meinen Italiener, wich rasch einer respektvollen Anerkennung für meinen Jeep (nachdem ich die gleichen Strecken fuhr) und einer gemeinsamen Runde über das Gelände. Unterm Strich kam der Ranger auch nicht viel weiter, bauartbedingt teilweise sogar eher schlechter trotz AT´s.


    Lustige Anekdote am Rande: Den ersten Jeep, den ich dort traf war der mit den Organisatoren der Jeep-Experience (-> Haldenevent!)!!! Wir haben kurz geplauscht und die beiden waren sehr begeistert von dem Gelände und wollen dort auch mal ne Veranstaltung machen. Die haben einiges in der Pipeline dieses Jahr. Darauf darf man sich auch schon freuen!!!


    Das Gelände ist wie gesagt sehr vielfältig. von unbefestigten Wegen, über Schlamm, Matsch, Wasser, Verschränkungspassagen, steile Auf- und Abfahrten sowie Abraumhalden mit groben und sehr feinem Kies. Letztere war wirklich total genial. Fest und gut geeignet zum befahren, hatte aber auch was von Sand.... Erinnerte mich irgendwie an gigantische Mengen von Katzenstreu. Oder diese Steinchen die man in Pflanzenkübel tut... Jedenfalls konnte man dort völlig angstfrei fahren, weil ein Bodenkontakt immer irgendwie sanft blieb... Da konnte man dann auch mal mit ordentlich Schwung den Berg hochfahren ohne Angst sich mit Steinschlag sonstwas zu zerstören.


    Insgesamt hatte ich allerdings erstaunlich wenig Gründberührung im restlichen Gelände!


    Die Betreiber haben noch viele gute Ideen (z.B. verschiedene Routen mit unterschiedliche Schwierigkeitsgraden), wollen aber auch nicht die Heizer- und Chaoten-Klientel haben. Preislich wird es aber dann wohl auch noch etwas teurer, obwohl ne 10er Karte geplant ist. Allerdings ist das Gelände aufgrund der aktiven Nutzung auch im steten Wandel - was aber auch heißt, dass es immer was Neues geben wird.


    Meine Statistik für heute war: Rd. drei Stunden vor Ort und gute 16km dort gefahren. Und zum Ende habe ich noch Ecken entdeckt die ich vorher übersehen hatte. Ok - Vielleicht hatte ich am Anfang auch nur nicht geglaubt, das ich dort lang kommen würde. ;) ;)


    Hoffe ihr habt nen kleinen Eindruck bekommen - Bilder etc. folgen!

    Habe mal nach dem Upland gegoogelt und konnte außer der unterschiedlichen Motorleistung 140vs170 keine grundlegenden Unterschiede finden.
    Den Trailhawk bekommt man gebraucht (max. 2 Jahre und max. 20Tkm) für rund 19-20 T€.
    Der Upland ist da etwas teurer.

    Der Upland ist etwas spartanischer ausgestattet (für mich ein plus) und hat den Rock Modus im Select Terrain Menü nicht.


    Preislich müsste der Upland deutlich günstiger liegen. Habe für meinen als TZ nicht wesentlich mehr bezahlt. Maximal konfiguriert kam man so auf 34000.- Listenpreis. Leider ist es etwas unglücklich, da die Uplands vorkonfiguriert waren und man ggfs Abstriche bei der Wunschausstattung in Kauf nehmen. So habe ich z.B. auf ne AHK verzichten müssen.

    Ja alles gut - war ja auch echt spontan. Hab ehrlicherweise gar nicht damit gerechnet, das jemand Zeit hat. Wollte aber auch vorher Bescheid gegeben haben!


    Ich werde dann mal berichten... Wetter sieht ja nicht so dolle aus. War vorgestern schon mal im Bereich Hohe Acht im Schnee... Mal sehen, wie es dort so aussieht. Vielleicht schaffe ich es ein paar Bilder zu machen.


    Und wenn es taugt lohnt vielleicht mal ein Treffen dort!

    Zunächst mal herzlich willkommen hier im Forum!


    So wie sich das anhört, möchtest Du mehr als einen dreckigen Feldweg zusammen mit Herta Müller befahren.


    Damit hättest Du mit dem Trailhawk natürlich die beste Wahl in dem Segment getroffen. Zugegeben: Ein Lada (Niva?) ist da schwer zu vergleichen. Der ist unglaublich robust, geländetauglich, bescheiden ausgestattet und (sorry) hässlich... ;)


    Mit nem Trailhawk (oder Limited mit Active Drive Low) kaufst Du Dir natürlich jede Menge "Luxus" im Vergleich dazu ein... Das ist schön, macht den Wagen sehr komfortabel und alltagstauglich - aber auch (teilweise) etwas anfälliger für Störungen. Dass sind meist Einzelfälle und in der Masse vielleicht im normalen Rahmen eines jeden Herstellers, aber auch hier gilt die Faustformel: Wo mehr drin ist KANN meh kaputt gehen. Vielleicht findest Du ja einen nicht so vollausgestatteten Trailhawk! Oder vielleicht wirfst Du einen Blick auf das Sondermodell Upland?!


    Letztere besitzt genau wie der Trailhawk (TH) auch bereits Unterfahrschutz aus Stahlblech ab Werk und die Böschungswinkel-günstigere Frontschürze.


    Zu den weiteren Umbauoptionen:


    Solltest Du weiterhin ein zulassungsrechtlich konformes Fahrzeug wollen gibt es ohne viel Probleme nicht allzuviel was noch so "geht":


    Höherlegung, andere Bereifung, weitere (bessere) Unterfahrschutzbleche, Schnorchel, und ne Winde. Die Winch wird jedoch vorne etwas weiter unten verbaut, kostet Dich dann etwas Böschungswinkel sieht aber gut aus und scheint zu funzen (findest Du bei Taubenreuther).


    Bei all den Modifikationen spielt natürlich auch die Frage nach der Aufrechterhaltung der Garantie ne große Frage. Oftmals kann das zu Konflikten führen, bzw bietet auf jeden Fall erstmal FCA ne gewisse Angriffsfläche hier Garantieleistungen zu versagen.



    Für nicht zulassungskonforme Umbauten schau Dich einfach mal in den USA um... Da gibt es tolle Sachen. Die Firma AVID z.B. oder Vakyrie oder ATP... Naja. Träumen wird ja auch mal dürfen.


    Hoffe es hilft Dir etwas weiter!

    Hab da mal angerufen, weil ich Samstag da mal hin wollte: sehr netter Typ am Telefon, Klang interessant, was dort alles gehen soll.
    Hardcore, Softcore ("wir haben Pickup und SUV´s hier), Dreck und kein Dreck (haben wohl auch Geröll und Basalt Bereiche) , Gewässerdurchfahrten...


    Tagesticket 40.-


    Hat jemand spontan Zeit und Lust?


    Ist ca. 'ne Stunde von mir weg.

    Das ist ja krass....


    Müsste das nicht durch die eigene Temperatur von Motor und Getriebe wieder abtauen?


    Bist Du eigentlich auch rückwärts gefahren? Habe mal gelesen, dass sich bei irgendeinem Modell da gerne Schnee im Motorraum sammelt.


    Bin gespannt auf Deine Infos.


    Drücke Dir die Daumen, dass s nichts ernstes ist!

    Hole Dir auf alle Fälle ein paar andere Kostenvoranschläge ein!


    Ich könnte dadurch deutlich sparen. Statt 450.- hat ich nur 240.-bezahlt. Versuche auch die Gutscheine der Jeep Seite zu nutzen und lasse z. B. den Ölwechsel solange weg, bis Dich das EVIC dazu auffordert (falls das beim Benziner genauso geregelt ist).


    Krass, was es für teure Werkstätten gibt...

    Ich glaube da gibt es keinen festen Wert. Jeep spricht von Kraftverteilungen "bis zu 100%" an z. B. die Hinterachse.


    Siehe auch die in einem anderen Thread verlinkten Videos.


    Im Übrigen ist der Renegade der Einzige sehr Klasse (Stand 2017) der auch die Kraft auf ein einziges Rad bringt, wenn alle anderen keinen Grippe haben!!