Der angetrocknete Matsch von den Felgen und aus den Radhäusern sowie unter dem Fahrzeug weg zu bekommen ist wirklich schwierig. Der Matsch auf dem oberen Foto war extrem "robust". Bei der Fahrt vom Gelände zur Waschstraße fing mein TH ab 70 km/h stark zu ruckeln an. Dachte erst, es ist etwas beim Ausflug ins Gelände kaputt gegangen. Dabei war es nur der Lehm innen an der Felge, der wohl als neues "Wuchtgewicht" gearbeitet hat. 
Ich will jetzt auch erst mal die Reifen sowie evtl. eine Höherlegung angreifen. Weiß auch noch nicht, ob das heuer mit der Winde und evtl. Stoßstange noch was wird. Meine Frau und ich renovieren gerade ein Haus. Da bleibt nicht mehr so viel für den TH übrig. 
Trotzdem, wenn ich schon Geld ausgebe - und das sind ja doch über 1000€ - soll es auch perfekt sein. Am besten wäre es wohl, die Winde von Taubenreuter mal live zu sehen.
Der Nutzen ist natürlich so ne Sache. Klar fährt man in wirklich schwieriges Gelände normal nur mit mehreren Fahrzeugen. Bei der letztjährigen Rumänien-Tour war ein Granny ohne Winde mit dabei. Wenn aber der Rubicon einen verschlammten Hügel nur mit Winde rauf kommt, muss dieser oben dann umdrehen und versuchen, den Granny hoch zu ziehen. Wenn nun aber der Abstand zwischen den beiden Fahrzeugen zu groß wird, reicht das Seil der winde nicht mehr aus. Wir haben dann mit mehreren Bergegurten gearbeitet und es hat auch geklappt. Wenn der Granny selbst eine Winde gehabt hätte, wäre das ganze in einem Bruchteil der Zeit erledigt gewesen.
Wenn Interesse besteht: Hier ist "unser" Karpaten-Video. Die Stelle von der ich spreche beginnt so ca. bei Minute 39.