Beiträge von alex

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Feiertag?

    Zudem ist zu unserem Allradantrieb zu sagen, dass selbst der recht drehmomentstarke Diesel im Gelände (und damit in 4WD Low) nicht unter 2000-2500 U/min betrieben wird - sobald etwas (Allrad-) Leistung gefordert wird liegt er sogar eher um die 3000-3500 und bei den starken Steigungen beim Fahrertraining Nord ging die Drehzahl sogar bis über 4000 U/min hoch. Ähnliches galt übrigens auch für die Wrangler, die am Berg und in den Kuhlen recht hochtourig gefahren wurden.

    Das kann ich so nicht bestätigen. Ich war letztes Wochenende in LA mit einem Ford Ranger 3,2l Diesel, Automatik, 200 PS und 400 NM. Die ganzen kleinen Hügel zwischen 1 und 3 Ebene können fast alle fast im Standgas gefahren werden. Den 48er oder wie der heisst vielleicht mit 3000 - 4000 aber auch erst dann, wenn das Geröll zu tief wird.


    Das macht das Off-Roaden doch aus. Das langsame Dahingleiten und Steigungen erklimmen ist das Schöne, mit Gas und Geschwindigkeit macht man sich nur Schaden.


    Ok, ok eine Ausnahme. Eine richtig schönes tiefes Wasserloch :thumbup:

    Für mich das Wichtigste wäre ein vernünftiger Unterfahrschutz für alle wichtigen Bodenelemente. Dann kann man auch mal mit Gefühl über geeignete Hindernisse wie Sand, Erdhügel etc. gleiten.


    Aber noch eine Bemerkung zum Compass und Konsorten als Off-Roader. Natürlich sind das keine reinen Geländewagen, den Anspruch haben sie auch nicht. Aber sie sind ein guter Kompromiss zwischen einem Daily Driver und einem Geländewagen. Und damit meine ich die Trialhawk-Varianten des Reni, Compass oder Cherokee.

    ...
    War in den USA und hatte den trailhalk als Leihwagen.
    ...


    Und wie war er?


    Lt. Jeep Austria wird er im August eingeführt, Nachricht vom 22.6.2018: "Die Markteinführung des Compass Trailhawk in Österreich ist nun im August 2018 geplant. Wir halten dich und unsere restliche Community natürlich auf dem laufenden Dein Jeep Team"

    Mit unseren Trailhawks kann man das sicher auch durchziehen (es hat ja auch solche Teilnahmen schon gegeben), aber es gibt sicher immer ein bleibendes Restrisiko und etwas Rücklagen für eventuelle Reparaturen sollte man schon haben. Spaß kann man auf so einer Tour allemal haben.

    Stimmt ganz sicher, aber die Böschungswinkel sind gar nicht so schlecht und mit einem geeigneten Unterfahrschutz lässt sich einiges machen. Für mich persönlich gibt es zusätzlich noch die Anforderung, dass der Wagen auch als Daily Driver geeignet sein muss (täglich 80 km).

    Schau dir beim Compass die Anhängepunkte genau an. Die sind meistens nur zum Abschleppen und nicht zum Bergen geeignet. Speziell das kinetische Seil kann einiges an Energie aufbringen.

    Ich fahre aktuell den 2016-Tucson, on-road bin sehr zufrieden, aber off-road trotz Höherlegung ist er nicht wirklich zu gebrauchen. Mit meinem zukünftigen Wagen will ich auch Touren wie Westalpen etc. fahren und darum wird im September entschieden. Compass Trialhawk, der neue Cherokee oder der JL stehen zur Auswahl. Ich hoffe, dass Jeep dann was zeigen kann.

    Mein Fazit: Was Zuverlässigkeit, Ersatzteilverfügbarkeit, Update Möglichkeiten usw. angeht war ich noch nie so gut aufgehoben wie bei meinen insgesamt 3 Hyundai Santa Fe. So leid es mir tut, auch die Zeit der US Cars wird bei mir zeitnah enden.


    Wenn Hyundai nur ein "Trailhawk"-Modell im Angebot hätte, die Entscheidung für mich wäre klar. Und ich muss immer noch auf dem September warten. :evil:

    Wenn du dich mit Bergetools beschäftigst, dann kann ich dir als ersten Einstieg das Video empfehlen.


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    Es gibt einen überdurchschnittlichen Wertverlust, insbes. in den ersten 3 - 4 Jahren. Ursache dafür: insbes. der deutsche Markt wird mit EU-Fahrzeugen dieser Marken überschwemmt.

    Das ist richtig. Allerdings versucht Hyundai das Problem seit 2017 mit verminderten Serviceleistungen für EU-Importe in den Griff zu bekommen, d.h. nur bei offiziellen Händlern gibt es die 5 Jahres-Garantie und die 10 Jahre kostenloses Navi-Update.