Beiträge von The Grinch

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Feiertag?

    Bei 80% aller Autofahrer hab ich in Bezug auf den "klaren Verstand" definitiv meine Zweifel!


    Und logisch gibt es Garantieversprechen, treffen die bei 3/4 aller Fahrzeuge ggf. auch zu.
    Der arme Rest wird dann mit abgelaufener Garantie und nicht übernommener Kulanz im Regen stehen gelassen.


    Versprechen von Herstellern sind für mich wie Wahlkampf von Parteien,
    nicht das Schwarze auf dem Papier wert.

    Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akkus haben zwar immer noch einen kleinen Memory-Effekt, aber nicht mehr wie man
    das von Nickel-Metall-Hydrid-Akkus her kannte - nur ganz auf NULL sollte man keinen Akku bringen.


    Unsere normalen Blei-Säure/-Gel/-AGM Akkus, die sollte man nie unter 40-50% bringen, dann gelten die als Tiefen entladen und
    können schnell kaputt gehen.


    Wie viel Ladezyklen die Akkus in den E-Fahrzeugen wirklich können, das müssten die Hersteller mal kund tun - was die aber kaum machen werden,
    man will ja die Menschen nicht abschrecken!

    Nun, im Motoröl und auch im Kraftstoff sind Additive enthalten, die haben diverse Funktionen!
    https://www.auto-motor-und-spo…kstatt/motoroel-additive/
    (oder das Zeugs das man in das Motoröl oder in den Kraftstofftank kippt)


    Additive sind also im weitesten Sinne moderne chemische/mechanische Alchemie um den Verschleiß zu mindern
    und Verunreinigungen in Motor und Getriebe zu entfernen und zu binden.


    Wunder können die allerdings auch keine vollbringen, nicht jedenfalls bei falscher Nutzung eines Fahrzeugs (z.B. dauerhafte Kurzstreckenfahrten).


    Wer ausschließlich Kurzstrecke fährt sollte eher überlegen sich ein reines E-Fahrzeug zu zulegen!

    Auf meinem Renegade waren Grabber AT3, allerdings noch die Serie vor Sommer 2020, die waren auf trockener Strasse und im Gelände TOP - nur auf nasser Straße unfahrbar.
    Hedwig hat auf ihrem Renegade seit mitte 2021 die Grabber drauf, jene mit der neuen Laufflächen-Mischung.
    Und auf Rubi O. fahre ich von Anfang an die Grabber AT3, ebenfalls mit der neuen Gummi-Mischung, und die fahren sich ganz passabel - auch bei Nässe.


    Was alle AT-Reifen gemeinsam haben?
    Alle treiben den Verbrauch ca. 0,5 - 1 Liter/100Km in die Höhe.


    Ach ja, was die Schneeflocke angeht:
    Fester Schnee und auf fest gefahrener Schneedecke sind die TOP.
    Was die nicht mögen ist Schneematsch und langsam fahren, dann setzt sich das Profil zu und man hat Slicks - und genau so fährt es sich dann auch.
    Für Schneematsch braucht es Geschwindigkeit damit das Zeug im Profil raus geschleudert wird.
    Alternativ fährt man mit niedrigem Luftdruck (ähnlich wie für Tiefsand), dass allerdings treibt den Verbrauch und Reifenverschleiss in die Höhe.


    Wer nicht ins Gelände fährt, oder in der Großstadt wohnt, der sollte lieber Sommer/Winter Reifen fahren, oder gewöhnliche Allwetterreifen mit Schneeflocke.
    Da machen AT-Reifen keinen Sinn.


    PS.: Wenn Du gesucht hättest, dann wärst Du über etliche solcher Threads gestolpert!

    Der Benziner lebt, anders als ein Diesel, von Drehzahl!
    Das ist für alle die eher Diesel, anstatt Benzin, im Blut haben eine gewaltige Umstellung.


    Fällt mir jedes mal auf wenn ich Hedwig fahre, und krampfhaft versuche diesen Motor wie einen Diesel zu bewegen.


    Will man mit einem Downsize-Motor flotter voran kommen muss man zurück schalten und ordentlich Gas geben.

    Auch das bekommst Du nicht hin, die produzieren derart viel Klima schädliches "Abgas",
    das könnte man auch nicht kompensieren wenn wir jede Wüste Aufforsten würden!


    Was früher die Ablassbriefe der Kirche waren,
    ist heute der Emissionshandel mit CO2!
    Wer hat es erfunden? Natürlich die entsprechenden Lobbyisten, mit gut gefüllten Aktenkoffern - in irgend einem Rotlicht-Etablissement.