Beiträge von The Grinch
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Olli,
das ist der Vorteil der Grabber AT3, die haben einen Gummiwulst zum Schutz des Felgenhorns!@RNB
[IRONIE]Ich kauf mir auch einen Jeep um 20x an der Eisdiele vorbei zu fahren, mit 4" Höherlegung, 35" Reifen und einer Seilwinde die NIE zu Einsatz kommt?!?[/IRONIE]Nope, ich bevorzuge artgerechte Haltung!
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Ja, Bitte weiter berichten!
Dieser Unfug den Stellantis da vom Zaun bricht muss man einfach mal Lesen und breit treten.Immerhin finanzieren WIR, die Käufer und Fahrer deren Produkte, diesen SCHWACHSINN.
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Oh je, diese Bilder/Eindrücke erzeugen Fernweh!
Danke für das Teilen.
PS.:
The Claudias Adventure Tours - oder - C & C Adventure ToursVerdammt, dass hat was!
(das würde ich mir sofort Markenrechtlich schützen lassen!) -
Ja, gut wenn man seinen Grinch dabei hat, den kann man vorschicken und wenn der im Schlamm versinkt weiß man, daß man woanders lang fahren sollte.
Du bist Böse!

Aber das mit dem Reifen ist Shice!
Das Ventil kann man mit Seife prüfen, ob sich was zwischen Reifen und Felge gemogelt hat ... ich meine gute Reifen-Werkstätten habe da auch
Möglichkeiten das zu Prüfen.
Nimm Dir auch mal die Zeit und schau mal den Reifen rundum ab, nicht das Du Dir einen Nagel, eine Schraube oder sonstiges eingefangen hast. -
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Interesse haben:
Mirko, MAC 000 plus Anhang
Alex, Alois
The Grinch, Rolf
Anke/Ulli
Blackhawk, Bernd
Trailhawker, Harry/Elke
Mario/Sybille ItalienWie, Wer, Was, Wo?!?
Hab ich was verpasst?
Neben meiner normalen Altersverwirrtheit bin ich jetzt .... OK, lass ich mal so stehen.Wozu soll ich Interesse bekunden?
Ich habe meine Unterkunft FIX (Haus Karin), da gibt es für mich nichts mehr und ich will das auch gar nicht!
Wenn ich Camper (WoWa/WoMo/Zelt - was ich nicht habe) wäre, wäre mir das Wumpe.
Hotel-/Unterkunfthopping kommt für mich nicht in Frage.Also bei mir ist soweit alles Klar und ich bin damit voll zufrieden.
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Ähm, Du sprichst über GPS-PunktE (also Plural)!
Das geht schon mal von Haus aus NICHT - ein Punkt ja, mehr aber auch NICHT.Ich hab es nicht geschafft (bisher) das Navi auf ° ' '' (also Grad, Minute, Sekunde) um zu stellen.
Die wollen das immer als Dezimalnotation.
Weder bei Sternchen, noch in Rubi - hab das aber auch nie ernsthaft durch probiert. -
2024 im August, japp wäre ich dabei, im September findet mglw. eine weiter Alpentour (jeep-forum) statt, da eher nicht (oder die schließt sich daran an, dann ev. schon).
Ich nehme JEGLICHE Form von Offroad die ich bekommen kann, man kann nur lernen (wenn man denn das will).Und wenn sich unsere bunte Trupper zu so einem Anlass wieder zusammen rottet, fände ich das um so besser!
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Ansich war es ziemlich trocken, in den Dutch Evergleades - ABER!
In diesem Gelände passiert, was passieren MUSS - es dauert nur einige Minuten bis zum Einsatz der/einer Winde und
es ist egal ob Anfänger, Profi, Stock oder Modifiziert.
Dieses mal erwischte es mich nach ca. 10 Minuten im Matsch, es ging nur noch einen Meter vor oder zurück.
Ich lag mit der Bodengruppe im Matsch auf und die Räder hatten keine Changse mehr Vortrieb zu erzeugen und ein freundlicher Wrangler half mir mit seiner Winde,
übrigens meine Primiere (bisher konnte ich mich immer raushalten/rausreden).
Für mich eine Genugtuung war: Die meisten hinter mir wurden/mussten ebenfalls raus gezogen werden.Und NEIN, Mud-Terrain hätte nicht geholfe, ev. 2,5" mehr Freiheit unterm Body.
Trotz God-Modus (also alle Sperren die Rubi hat), kontrolliertem Bleifuß und pendeln am Lenkrad - wenn man in so einem zähem Kleister steckt hat man eine
eigene Winde (plus allem Zubehör) oder hofft auf jemandem der auch noch seine Winde so positionieren kann das er helfen kann.Im zweiten Turn hing ich dann ein weiteres mal im Modder fest, unmittelbar mit der Frontstoßstange vor einem Baum.
Auch hier stand, gaaanz zufällig, ein Toyota mit Winde parat.
Hier ging es dann nur noch mit Baumanker und quer ziehen, um bloß von dem frei laufenden Baum weg zu kommen.
Komisch, es wollte von den Zaungästen keiner den Haken an Rubi anbringen - hingen wir mit 25° Neigung, und die rechte Seite des Stoßfängers komplett im Sumpf.
Also Handschuhe an, raus aus Rubi, Seil mit Haken geschnappt - öhm ja ne, wo ist diese doofe Öse, und wie komm ich da ran ohne als Sumpfmonster zu enden?
Also großer Schritt auf die Stoßstange (jetzt weiß ich endlich das die nicht nur zum drauf sitzen ist), und knieend mit den Händen im Modder nach der Öse griffel.
Freundlicher Weise hielt mich einer der Zaungäste am Hosenbund fest - wäre ich doch um ein Haar als Swampmonster geendet (OK, das wäre sicher als Video super rüber gekommen)
Ohne Baumanker ging es hier aber nicht und leider reichte der erste Versuch nicht, zog es Rubi nur noch mehr vor den Baum - aber raus aus dem schlick.
Beim zweiter Versuch, nach dem ich ein Stück zurück gesetzt hatte, den Baumanker weiter seitlich angeschlagen und auf 1,5 Meter Höhe, wurde Rubi vom Baum weg gezogen.Respekt an die Jungs die mit viel Erfahrung mir aus dieser Miesere geholfen haben.
Es ist doch immer wieder überraschend das man jedes mal, wenn man ins Gelände geht, etwas lernen kann!
Durch diese Erfahrung, und das beobachten jener die "durch kamen" durch den Morast, bin ich danach nicht noch mal stecken geblieben!
Der kontrollierte Einsatz der unterschiedlichen Diffs (übrigens genial das Rubi das wärend der Fahrt macht), präziser Einsatz des Bleifuß
und die richtige Wahl der Spur - und ich kam danach immer hervorragend durch die Kleister-Passagen.Zugegeben die Grabber AT3 waren definitiv im Matsch die Falschen, dennoch haben die sich wacker geschlagen (und das obwohl die schon 40.000Km gelaufen sind) .
Zu erwähnen ist noch:
Die beiden Guides Rosé und Erik sind NICHT vorweg gefahren - nein - die sind die ganze Zeit vor, in, um und um uns herum GELAUFEN!
Wenn ich das richtig gesehen habe dann waren das ~ 10 Km an diesem Tag.
Das, finde ich, ist eine respektable Leistung (die haben sich ihr Brot hart erarbeitet) - und haben IMMER die Ruhe bewahrt.
Zudem sind BEIDE sehr Erfahren und haben uns mit ihren Anweisungen davor bewahrt die Fahrzeuge in dem eng bestückten Trail nicht zu beschädigen.
Übrigens, Claudia, dass Trailfahren in Vorarlberg war hierfür eine geniale Vorbereitung - waren hier die Abstände an einigen Stellen unter 2,3 Meter!Zur Organisation, seitens der JE:
Dieses mal gab es keine Würstchen brandenburger Art von den Köchen der JE, dieses mal hatte man einen Koch im Schlepptau (nebst Assistentin)!
Aber ja, es gab Würstchen vom Grill, UND Gemüse, UND Käse, UND diverse Brot/Brötchen Sorten und diverse Getränke.
Das Dixi allerdings, und es gab nur EINS, wurde aber nicht von der JE gestellt - man nutzte dieses EINE von dem (stillen) örtliche Skido-Club!
Nun, es gibt immer etwas um auf hohem Niveau zu jammer, nicht wahr.Wettermäßig war es absolut passend!
Bewölkt, nicht zu warm und es ging ein wenig Wind - im Grunde perfekt.Leider hab ich nur ein paar Bilder mit dem Smartphone gemacht, die ziemlich schlecht sind (warum auch immer),
hat doch unsere große Digicam den Geist (fast) aufgegeben, und konnte keine richtigen Bilder machen (schade).Gerne dürfen sich Olli und Sandy noch Äussern, dass war es von meiner Seite.
PS.:
Wer Schreibstilrechtschreibfehler findet - die stehen unter Urheberrecht und gehören MIR, MIR GANZ ALLEINE!
Da bin ich voll der Egoist!
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Komisch, bei meinem unverbastelten Trailhawk hatte ich diese Probleme nicht, obewohl ich teils schweres Gelände damit beackert habe.
Aber in Ausnahmefällen passiert das halt - abseits ausgetretener Pfade und wenn man ganz alleine, fern ab von der Haupttruppe, unterwegs ist.
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Und animiert andere durchaus nicht den Blödsinn von Anderen nach zu ahmen!
Ja, das macht Threads interessanter und Lehrreich.
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1.) Ich hab dazu mal wieder eine andere Meinung bzgl. Renegade machbar oder nicht.
2.) Ein Grundproblematik bei diesen „künstlichen“ Geländespielen ist, das die Wege schon hundertfach mit Geländewagen durchgepflügt wurden.
3.) An den extrem tiefen Spurrillen auf der Ideallinie scheitert selbst ein modifizierter Renegade.
4.) Bei einer Erstbefahrung dieser Runde mit meinem Renegade hätte ich keine Sorge (sondern eher Freude…).1.) Klaro, so was darf JEDER haben - andernfalls wäre das mit der Individualität so eine Sache.
2.) Ja und? Wir können in Europa ja froh sein das wir Gelände-Enthusiasten überhaupt irgend wo fahren dürfen (LEGAL und OFFIZIELL - was bestimmte Leute schlicht ignorieren und damit den
anderen später so richtig vermiest, weil dann erst recht keiner mehr irgend wo fahren darf)3.) Tjoa ne, ich bin mit meinem unmodifizierten Sternchen (Trailhawk) durchaus Strecken gefahren wo so viele behauptet haben "da fahren nur Wrangler"!
Und jetzt?4.) Von dem was ich bisher von Dir gesehen und gehört habe ist das ja eher Dein Ding -> Erstbefahrung
Anscheinend stehst Du aufs Entjungfern - so auch der Federbruch bei Deinem Renegade bei der letzten Westalpentour?Ich fahre Gelände weil ich Spass haben will, ist für mich Entspannung pur!
Früher war ich IMMER viel zu schnell unterwegs, derweil fahr ich nur noch langsam und viel Aufmerksamer - getreu dem Motto: Ich komme auf eigener Achse, ich gehe auf eigener Achse!.
Und plötzlich kann ich sogar während ich fahre auch noch mich am Gelände optisch erfreuen, was ich als Topping gerne mit nehme.Zudem gilt es die Regeln beim Geländefahren zu achten:
- Sicherheit geht VOR ALLEM ANDEREN, für Fahrer, Fahrzeug und Anderen
- Daumen aus dem Lenkrad
- Immer das Fahrzeug vor und hinter Dir im Auge behalten
- Geschwindigkeit immer dem Gelände anpassen - eher Defensiv und LANGSAM
- Schwieriges Gelände geht man zuerst zu Fuß ab
- Ist man unsicher -> ABBRECHEN
- nicht definierte Wasserdurchfahrten fährt man NICHT
- Bei Wasserdurchfahrten keine Bugwelle erzeugen (also LANGSAM fahren)
- alles was man sonst noch beachten muss, ich aber jetzt nicht aufzähleAber jeder so wie er mag, kann und will.
Ich weiß nur eins: Mit Draufgängern und Unbelehrbaren fahre ich garantiert NICHT in einer Gruppe, egal wie sicher die (nach ihrer Meinung) auch fahren mögen.
Wegen solchen Enthusiasten riskiere ich weder mein Fahrzeug, noch meine Gesundheit. -
bleibt er wohl eher ein Mädchenauto
Du traust Dich aber was - dünnes Eis, gaaanz dünnes Eis!
(Wart mal ab, gleich klopft Dir Claudia auf die Finger
) -
Je nach Witterungslage kommt man da mit AT's 50/50 nicht all zu weit.
Aber Versuch macht kluch -
1.) Weiß jemand ob es da Snacks gibt?
2.) Und einen Waschplatz um die Sauerei vor der Autobahn runter zu kriegen?1.) ja, die Grille meist (Würstchen und Brötchen gabs beim letzen Mal)
1b.) ev. fällt das dem Rotstift zum Opfer?!?
2.) nope, kein Waschplatz - oder man sucht sich in der nähe eine Tanke die mit der Sauerei einverstanden ist - da gibts dann auch Luft. -
Kann man mal laut drüber nachdenken!
Mal sehen was Bernd dazu sagt ....Und gegen Fachkundige Anleitung hab ich nichts!
Selbst nach 6 Jahren Geländeerfahrung merk ich immer noch wie wenig ich wirklich übers Geländefahren weis.

