Ich steck da noch mal die Köpfe mit Roland zusammen, wenn dann tingeln wir wieder gemeinsam runter in den Süden!
Hat beim letzten mal super funktioniert und Spass gemacht (vor allem die pittoreske Landstraßen Tour links um den Genfer See
)
Beiträge von The Grinch
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Ah, jetzt angekommen!
Und zu dem UConnect-Portal - das fand ich von anfang an Grausam!
Lieblos zusammen gestrickt, vollkommen unübersichtlich, NULL Informationen zu irgend Etwas.
Das hätte man sich auch schenken können.Warum JEDER Automobilhersteller es versucht so kompliziert wie nur irgend Möglich macht Updates an zu bieten (wenn überhaupt),
und Karten-Updates exorbitant teuer zum machen, werde ich vermutlich nie verstehen.Aber zum TE,
was ist denn überhaupt passiert das Dein UC "Offline" ging?
Fehlgeschlagenes Update in Eigenregie?
So ganz versteh ich das mit dem "Gestranded" nicht.Im Regelfall funktionieren die UC, oder bleiben konsequent Offline.
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Jungs, so lange der Untergrund weich ist sind die Opferbleche unterm Jeep gut dafür wichtige Teile zu schützen.
Ihr macht mit den Fahrzeugen ja kein Rock-Climbing, dafür sind die Fahrzeuge nur bedingt zu gebrauchen,
oder man rüstet immens auf.Löcher entstehen gerne mal wenn im Boden Äste stecken oder verdecktes Wurzelwerk im Modder ist.
Das sind dann normale Gebrauchsspuren für ein "M1G" in seiner artgerechten Haltung. -
Wo bitte Ladas her fahren können, da sollte doch ein hoch gebockter Trailhawk nicht seine (Schwimm)Flügel strecken!
Also Ehrlich, der Jeep (und damit meine ich ALLE Jeeps) kann IMMER mehr als der Fahrer - hab ich selbst erleben dürfen, immerhin bin ich fünf Jahre einen
Renegade Trailhawk gefahren (und derwar nicht Höher).Ich muss in dem Zeitfenster gucken ob das Terminlich rein passt, dazu kann ich erst ende November was sagen.
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Einem ollen Gaul schaut man nicht ins Maul
Einem alten Barsch nicht in den Arsch
Meinst Du das so, Claudia?
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Anscheinend manifestiert sich der Termin 11.05.!
Ich würde dann am 10.05. Anreisen, am 13.05. Abreisen.
Beim Termin 04.05. wäre Anreise 03.05 und Abreise 06.05..
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Ich währe auch für den
04.05.
oder
11.05Von beiden Termin würde ich den 04.05. priorisieren.
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Misumi richtet sich erst einmal an gewerbliche Kunden!
Für 3D-Drucke gibt es aber alternativen:
https://www.protiq.com/
Die haben auch Anbieter die das für Privatkunden machen.
(Bei der Auswahl nehmt am Besten immer als Material PA11, reicht für 99% aller Bauteile) -
Dann tipp ich eher auf ausgeschlagene BallJoints (Dreiecks-Querlenker) oder/und Spurstangen-Köpfe,
vor allem wenn es um schlechten Untergrund geht.Die Kardanwelle macht nur Geräusche wenn die auch belastet wird, also im 4WD.
Vor allem da der Renegade im 2WD Fronttriebler ist.
Da ist es dann das Mittellager, oder die Kreuzgelenke. -
Einfach mal eine Werkstatt besuchen die sich mit Allrad-Fahrzeugen aus kennt - davon gibt es mehr als man denkt.
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Die Bilder im Kopf kann Dir keiner nehmen!
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Einmal Sägezahn, immer Sägezahn!
Bei meinem ALTEA ging das nur weg als ich auf einen anderen Reifen umgestellt hatte,
mit einem völlig anderen Profilbild.Spur-/Sturz-Einstellung, div. Reifendrücke - nix brachte was.
Anscheinen quittiert der Wrangler, mit AT drauf, den niedrigen Druck gerne mal mit Sägezahn und Lautstärke.
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Mach Dir wegen dem Verschleiß mal keinen Kopf, die 285er haben kaum Verschleiß!
Du wirst merken das die nach 2-3 Jahren anfangen härter zu werden, aber nur wenig Abnutzung.Fahre jetzt im 3. Jahr die Grabber AT3 und die haben schon einiges an Gelände gesehen, u.a. auch vier Strecken der Westalpen.
Die haben die alle Anstandslos, und OHNE sichtbare Beschädigung, abgerollt.Bisher hab ich nur einmal im Mammutpark die Luft auf 1,2 runter abgelassen, danach nie wieder.
Es gab zwar einen Unterschied bei Grip, aber gelohnt hat das nicht wirklich, die Westalpen bin ich auch mit vollem Druck gefahren.Alltägliche Straße fahr ich die mit 2,5/2,6 - BAB hau ich da 3,0 drauf.
Keine Bange da wird die mittlere Laufspur nicht über Gebühr abgenutzt, aber der Verbrauch sinkt merkliche 0,2-0,4.Läßt Du regelmäßig Luft ab, rechne damit das sich ein Sägezahn bildet - und DANN werden die eklig laut.
Unsere Dickschiffe werden nie eine Rennsemmel, wozu die auch nie gebaut wurden.
Aber gib ihnen Dreck unter die Gummies, dann kommt Leben in die Bude - und das ist gut so. -
Die Forenleitung sollte vielleicht mal ein paar Animateure engagieren, so wie im Pauschalurlaub.

Ja, aber nur im Gelände!
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ist ja schwer Ruhig hier, in den letzten Wochen!?!
Müsst Ihr Euch auf der Arbeit erst einmal von dem ganzen Urlaub erholen?
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Richtig, FM!
Aber auf der Tour, unmittelbar bei derAutobahn, quatschten unheimlich viele aus dem Osten.
Egal auf welchem Kanal, es war immer einer der sabbelte in einer Sprache die ich nicht mal idetifizieren konnte. -
Autsch, das braucht man sicher nicht!
Claudia ist in den nächsten Tagen wohl unpässlich, somit wird es wohl eher ein Stammtisch mit Weihnachtsfeeling (irgend wann Dezember).
Funke reicht klassisch CB im FM-Band, von Vorteil wäre eine Außenantenne (Magnetfuß ist auch hier ausreichend).
Wenn keine BAB in der Nähe, dann nehmen wir meist Kanal 16 - außer man spricht Italienisch, Russisch, Kroatisch und sonst auch alle Sprachen der EU.Wenn ich mich recht entsinne müsste Mirko mal ran, als Sieger der Roadbook-Tour Sauer-/Siegerland!
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So, ich hoffe alle Teilnehmer sind wohlbehalten wieder zu Hause angekommen!
Unsere Rundfahrt, durch quasi unseren heimatlichen Hinterhof, ging durch einen kleinen Teil des mittleren Westerwald.
Wir haben ganz bewusst die neu gebauten Umgehungsstrassen weitest gehend vermieden, damit man die vielen kleinen, und
teils weit verstreuten, Dörfer (manch eines sogar mit Stadtrechten versehen) zu Gesicht bekommt.
Wer als Fahrer die Zeit hatte, und wir sind hoffentlich nicht so schnell gefahren, wird immer wieder die robusten Häuser aus
gebrochenem Stein gesehen haben, dass war schon immer, neben dem Fachwerk, der hiesige Baustil.
Solche Häuser sind hier schnell mal einige hundert Jahre alt, gebaut aus dem Rohmaterial was hier einfach so in der Erde liegt:
Grauwacke (für den Laien: Bruchstein | Grauwacke ist zwar vom Ursprung ein Begriff aus dem Harz, wird aber auch im WW so benutzt).Die vielen kleinen "Käffer" liegen hier oft versteckt, verträumt und Pitoresk in Senken und Täler, oder auch mal oben auf dem Berg auf dem "Ley"
(Ley steht im Niederdeutsch für Fels).Was wir auf der Fahrt immer wieder gesehen haben? Bäume! Wald, viel Wald (möglicher Weise daher der Name Westerwald?)
Ja, auch hier hat dieser kleine Käfer sein Unwesen getrieben, aber die heimischen Waldbauern haben hier schon immer auf den Mischwald
als Nutz-/Industrie-Wald gesetzt - von daher hat es unsere Region nicht so heftig erwischt wie z.B. die Eifel.
Die Revierförster tun gut daran ausgewählte Bäume als Jahrhundertbäume zu kennzeichnen, welche auch besonders geschützt werden.
Diese Samen dann rund um sich aus und bringen so einen stabilen neuen Wald hervor.
Wer sich hierfür interssiert, einige Revierförster bieten im Frühjahr Exkursionen im Wald an um den Interssierten zu Zeigen was den Wald so besonders macht.Auch immer wieder zu sehen die diversen Beschilderungen mit weissen Hintergrund und der grünen Beschriftung!
Diese kennzeichnen die vielen Rad- und Wanderwege, welche oft zu dem Rundwanderweg Westerwald-Steig gehören.
Wer gut zu Fuß ist kann hier viele Kilometer an der frischen Luft (manchmal auch gepaart mit "Landluft") erleben.
Näheres dazu, inkl. der nötigen digitalen Daten -> https://www.ich-geh-wandern.de…-2010-der-westerwaldsteig.Einen kleine Zwischenstopp mit Keksen und Kaffee haben wir uns dann noch gegönnt, im (wie bestellten) nachmittäglichen Sonnenschein!
Die zweite Etappe sollte dann pünktlich im gewählten Lokal "Olivers Speisezimmer" enden!
Hier der Fokus auf Sollte und Pünktlich (18:30).
Wie aber auch im Rest der Republik -> Baustellen!
Kurz vor dem Ziel erwischten wir dann so eine Baustelle, welche vor 14 Tagen noch nicht da war - und die erfolgreiche Ignorierung der drei
warnenden Hinweise auf der Strasse endete dann in einer Sackgasse, vor einer Brückenbaustelle.
Leider waren wir dann alle gezwungen auf der Strasse zu wenden, um dann mit Verspätung den reservierten Tisch in Beschlag zu nehmen.
Zum Glück hatte die Gastronomie unseren Tisch nicht anderweitig belegt (an dieser Stelle Danke dafür - auch wenn es wohl nicht ankommen wird).Diverse Leckereien wurden geboten und gewählt, ich hoffe den Betreffenden hat z.B. das Wildschwein geschmeckt - wer hier aufmerksamer Autofahrer ist,
der kann die Schwarzkittel an einem Tag durch den Wald streifen sehen (und auch schon mal da wo man sie nicht haben will - auf der Strasse),
und an einem Abend dann auf dem Teller wieder finden (hoffentlich nicht mit dem Auto / Jeep erlegt!).Wie immer ging der Abend, mit diversen Gesprächsthemen, viel zu schnell zu Ende!
So schnell das wir nicht einmal einen neuen Termin für den nächsten Stammtisch, inkl. Region, fest legen können.
Das lässt sich sicher hier noch besprechen.Ich fand es war ein schöner Nachmittag, und vielen Dank an die Teilnehmer - ihr hatten mit uns als Leithammel sehr viel Geduld.
Wir konnten Euch hoffentlich ein bisschen was bieten, für Eure lange Anreise.Bis zum nächsten Stammtish.
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Und ich dachte immer bei FIAT reicht es das Fahrzeug ordentlich zu schütteln?!?

