Beiträge von turbofred

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Feiertag?

    Hatte auch eine Zeit die MyEasyCharge-Karte abonniert und wenige Male im Einsatz - im Vergleich zur App von EnBW ar da keine Verbesserung zu erkennen (zumindest nicht da, wo ich geladen habe). Verbunden habe ich die EnBW-App mit dem ADAC-Profil. Vom ADAC habe ich übrigens auch noch eine Ladekarte erhalten (die hatte ich glaub ich extra bestellt).
    Mich hat bei der MyEasyCharge-Karte die Grundgebühr gestört, die hab ich bei der EnBw-App/ADAC-Karten-Kombi nicht (soweit man die ADAC-Mitgliedschaft nicht einreist und das als "Eh-Da-Kosten" betrachtet.


    Ich habe nun gesehen, dass e.solutions entweder eine Einmal-Gebühr pro Ladevorgang nimmt (ca. 90Cent) oder wieder über ein Abo läuft - und somit für mich eigentlich nicht in Frage kommt (da wären die 90Cent ja schon 20% meiner Gesamtgebühr beim Laden).
    Ich werd's aber bei Gelegenheit mal probieren...

    Hallo, melde mich auch wieder mal.
    So richtig wusste ich nicht wo ich meinen Thread hinpacke, aber egal - jetzt mal hier in Allgemeines.


    So 1 Monat vor meinem (gedachten) 2. Service entdecke ich einen Steinschlag und er Scheibe. Also dachte ich - nix wie hin zu c..gl..s und den Steinschlag reparieren lassen - sonst wird's ja ein Riss (sagt je die Werbung...)
    Was passiert beim reparieren: Die Scheibe reißt, Riss 60cm lang in drei Richtungen - Scheibe im Eimer (ok, kann ja passieren - wurde auch drauf hingewiesen).


    Nun aber kommts:
    "Oh sorry, wir haben die Scheibe nicht da."
    Und auf meine Frage, wann denn die neue kommt: Ja so nächste Woche...
    daraus wurde übernächste Woche....
    und überübernächste Woche...
    und: Kein Liefertermin, ich müsse halt warten.


    Alles klar, parallel schon nach zwei Wochen zur Vertragswerkstatt gewechselt mit der Anfrage auf Scheibenersazz beim Kundendienst.
    Und dann: Keine Scheibe da, keine Lieferankündigen, warten auf unbestimmt...


    Nach zwei Wochen dann Anruf von Jeep-Händler: Scheibe kommt (Lieferankündigung) Termin dann also am 23.09.


    Jetzt fahr bis dann ca. 5 Wochen mit ner kaputten Scheibe rum - die kommen wohl auch aus der Ukraine...
    Ich bin mir noch nicht mal sicher ob das nicht sogar Ticket-relevant wäre, TÜV würde ich so ja nicht bekommen.


    Fazit (und Tipp für alle):
    Entweder immer Scheibe komplett ersetzen lassen oder vorher (schriftlich) bestätigen lassen, dass die ne Scheibe da haben.

    Super. Danke!Aber nochmal kurz nachgefragt: hat der Compass eh kein Problem mit einem 3-Phasen-Ladekabel?
    (Ich denke beim Renault ZOE meiner Frau ist ein TYP2 3-Phasen-Ladekabel mit dabei. Ja, stimmt: dicker, teurer, schlechter einzurollen).

    nein, die zwei Kontakte der übrigen Phasen sind (im Auto) nicht belegt un es ist keine Elektronik zum Laden dahinter (Gleichrichter etc.).

    Und irgend wo, in den Vertrags-Pamphleten, steht garantiert der Spruch "Änderungen vorbehalten",
    was dazu führen kann das ggf. sogar NICHT informiert werden muss wenn sich was ändert.


    ...

    Das geht zwar nicht so einfach (das erfahren gerade die Banken), aber "jemand" muss das halt einklagen...
    Sammelklage gibts nicht nur die "Feststellungsklage" oder so ähnlich - da brauch man schon ein paar (tausend) Fälle,#
    Letztendlich Rechtsschutz (und Theater) oder (zusätzlich) nee Mobilitätsgarantie von einem anderen Anbieter (Da war doch einer mit 4 Buchstaben und gelb und so...)


    Aber Achtung: Auch da gibts Bedingungen, selbst erfahren. bei der Plusmitgliedschaft gibts das Ersatzauto (für 7 Tage) nur, wenn das Problem min. 50km von zu Hause weg passiert ist --> Im Falle des "Nichtsstartens" vor der Garage also erst auf die Bahn ziehen... :P

    Korrekt, Typ 2 - typ 2 Mode 3.
    Da "handeln" die Wallbox/Ladestation mit dem Auto die Stromstärke über extra Signalleitungen aus.


    "Kenndaten" des Kabels:

    • In Sachen Stromstärke sollte das Kabel 32A schaffen, sonst kannst Du nicht mit 7,4kW laden (Querschnitt der Adern ist da dicker).
    • Das Kabel sollte lang (ca. 8m) sein, dann muss man nämlich nicht immer rückwärts an die Ladesäulen hinfahren. Außerdem kann man auch Ladesäulen auf der Beifahrerseite nuten. (Warum 8m? Buchse am Auto bei ca 4m ca. + 1m Höhe zur Buches + 1m Höhe zur Ladestation + 2m quer wenn Ladesäule rechts).
    • Optional: Wenn du das Kabel auch für andere Autos mit 22kW-Ladefähigkeit nutzen willst (später oder Zweitwagen Zoe/Twingo) dann müsste es dreiphasig sein --> bedeutet: dicker, teurer, schlechter einzurollen


    Beim Laden mit dem Mode3-Kabel an der Ladesäule/Wallbox muss man darauf achten, dass man die Elektronik am Auto nicht auf eine kleinere Ladestufe eingestellt hat, sonst verschenkt man den Vorteil. Nur mit höchster Einstellung am Auto zieht die Kiste auch 32A.

    Ihr macht Euch Gedanken über das Laden, die völlig unnötig sind. Sowas regelt alles das Lademanagement, wie k2u richtig schreibt, immer volle Pulle laden und immer richtig leer fahren, ein Akku, der nicht beansprucht wird, altert genau so schnell. Wenn er dann nach drei Jahren erste Schwächen offenbaren sollte, kann man wenigstens noch rechtzeitig beim Freundlichen anklopfen.

    sehe ich auch so (in der Hoffnung das ist technisch hinterlegt)
    Wär ja noch schöner, wenn ich nur 60% zur Verfügung hätte - das wären dann ja nur 30km (theoretisch).
    Zum persönlichen Laden:
    I.d.R. Versuch ich ihn eher fast leer zu fahren (ich lade also bei 50% oder so nicht nach)
    Wenn ich ihn aber voll brauche danach wird aufgeladen
    Ich lade erst morgens vor dem Losfahren (steht dann meistens mit 5-10% über Nacht)
    Wenn’s kalt ist (so unter 5 Grad) wird vorgeheizt - ob das dem Akku hilft weiß ich nicht, aber des hilft dem verfrorenen alten Fahrer und ich brauche etwas weniger Saft fürs heizen („lohnen“ tut sich das vmtl. nicht)

    Naja, jetzt mal ehrlich machen - es geht nicht um "es sich leisten können" sonder wohl eher um "es sich leisten wollen".
    Wenn der Stromer 60k€ kostet ist der Benziner ja auch bei fast 50, oder? Das ist ja jetzt nicht das Einstiegsmodell um mobil zu werden (ganz davon abgesehen dass die ganzen Jeeps eh kein Schnäppchen sind - da zahlt man Image mit).


    Und das mit den Nachbarn zu dritt einen Zoe:
    Find ich super - ich hätte auch gerne Schwiegereltern auf denen ihr Fahrzeug ich zurückgreifen kann - so hält jeder Autos in der Zahl der Führerscheininhaber nur "just in case". Muss ja nicht unbedingt sein. Ich kenne einige Leute die sich auf die Autos ihrer (nicht mehr berufstätigen) Eltern abstützen - macht schon Sinn.
    Ich wollte in der Nachbarschaft das Modell eines gemeinsamen Anhängers etablieren - das konnte ich getrost vergessen.
    Es geht schlicht ums haben - und alle jammern dass alles so teuer ist. Jetzt steht ein Anhänger voll mit Kram in der Garage des einen Nachbarn (da sonst kein Platz für den Kram), der andere ist ohne TÜV, weil lohnt sich irgendwie doch aber hergeben/teilen tut man auch nicht und ich durfte mir nen eigenen kaufen... ....doof.

    Meine Prognose:
    Mit dem Wasserstoff gehts aus wie mit dem neuen Vectorimpfstoff Novavac oder wie der heißt. Alle Impfgegner warten angeblich drauf - und wenn er da ist, will’s keiner haben.
    Grüner Wasserstoff wird im Vergleich zu Batterien im PKW immer deutlich teurer und somit unattraktiv sein. Wer darauf warten will und glaubt das noch günstiger als einen BEV zu bekommen, wird enttäuscht werden.


    Für Nutzfahrzeuge, Schiffe usw. wird der Wasserstoff die Lösung sein, da das Gewicht der riesigen Akkus hier den Nutzgrad deutlich einschränken würde und die Technik für einen popligen PKW einfach zu teuer ist.


    Ich kenne ja auch niemand, der gesagt hat, ich benutze keine Glühbirne und warte lieber auf die Neonröhre oder LEDs. Und ebenso wie Energiesparlampen eine Übergangslösung waren, werden die Hybride bald wieder aussterben. BEVs im PKW-Bereich und Wasserstoff bei LKWs und Schiffen wird m.E. die Zukunft sein.

    Das mit dem "Wasserstoff für Nutzfahrzeuge" kauf ich, nichtsdestotrotz brauchen wir mehr Erzeugung des Krams.
    Kann auch sein dass die Hybriden aussterben - das Fahrprofil das dafür passt ist echt selten. Ich glaube das war halt hauptsächlich ein "Angebot" für die Hersteller um die CO2-Werte in der Flotte schnell runterzubekommen.


    Das mit der Glühbirne und den LED-Kampen passt nicht so ganz - es gibt nun ja alle Lösungen, man muss nicht mehr zwingend auf die Glühlampe zurückgreifen...

    Der Gebrauchtwagenmarkt ist auf Grund der kürze der Zeit einfach dünn - und der Rest der Teuerung macht halt dann die geringe Verfügbarkeit und die Verzerrung durch die Förderung sowie Exportmöglichkeit zum Neupreis.
    Nichtsdestotrotz wäre etwas weniger "präventive Schadenfreude" (...mal sehen wann die merken...) angemessener.


    By the Way: Eurer Definition nach bin ich "Halb-reich", fahre ja immerhin hybrid.
    Und Chief ist ganz reich ;)

    ...
    Was sehr schade ist, weil wir echt von dem Verbrennerkram weg müssen.
    Nicht wegen der Umwelt, das Zeug verbrennen dann andere (der Planet ist groß).
    Nein, einfach, weil uns der Scheiss halt irgendwann ausgeht.......
    ...

    Hmm... ....eigentlich genau wegen der Umwelt.
    Nur weil andere es auch machen muss man es ja nicht selbst tun. Wer soll denn ein Umdenken anstoßen wenn nicht "wir Reichen". (war, reich ist relativ, aber ich seh das mal eher gesellschaftlich denn persönlich.


    Das Argument "...weil uns der Scheiss halt irgendwann ausgeht..." hieße ja, ausbeuten bis zum Letzten - Ölschieferabbau in Kanada lässt grüßen. Da lassen wir doch lieber ein paar Liter Rohöl im Boden ungefördert und haben die Antriebstechnik vorher umgestellt.


    ... Kurz und gut, bis evtl. eine neue Generation bezahlbarer Autos mit brauchbarer Reichweite auftaucht ist das Thema erstmal durch. ...

    Henne-Ei-Problem:
    Warten bis es billiger wird - oh - es wird erst billiger wenn es mehr kaufen (Rentabilität und so).
    Ich denke da muss man mal etwas aus der Komfortzone raus.



    Allgemein:
    Klar ist natürlich: E-Auto ist nicht für jeden finanzierbar, und wer keinen eigenen Parkplatz hat, hat auch geloost (Hier noch mal an Wayfarer glaube ich: Nein, das Argument mit den "Mehr Steckdosen als Tankstellen" zählt nicht. Mich lässt halt nicht jeder an seiner Steckdose tanken (außerdem zählen wir ja auch kein 5-Liter-Benzinkanister, hätte da auch zwei in der Garage....".


    Dies mehr an Elektroautos sorgt natürlich an ein mehr an Strombedarf - und somit stellt sich auch die Frage: Woher nehmen?
    Aber eben dieser Bedarf führt auch in neue Richtungen- hier in Euskirchen gibt's nun wohl das erste Projekt mit der Herstellung von Wasserstoff aus "übrigem" Strom - und somit wird eine weitere Technik mehr genutzt und somit weiterentwickelt, die am Ende ggf. die bessere Mobilitätslösung ist.


    So, war wieder genug der Grundsatdebatte von meiner Seite, Feuer frei! ;)

    Lieber Trailhawker.


    Ich mag es nicht so wenn man mir erst sagt (sinngemäß) "Lies doch erst mal den Titel und denk dann weiter bevor du was schreibst".
    Und was hat meine Signatur damit zu tun das es "Off-Topic ist"? Da steht ja 4xe, oder irre ich mich?


    Hier ging es mir um eins:
    Es werden Behauptungen aufgestellt um ein Thema gut/schlecht zu reden und das steht dann so im Raum und wird weitergetragen.
    Ich möchte hier etwas "Butter bei die Fische" haben um eine Aussage bewerten zu können, sonst redet man sich faktenfrei nur die Köpfe heiß.


    Heißt dann für mich:
    Wenn mir jemand nachvollziehbar darlegt dass dem (90% geht ins Ausland) so ist dann kann man weiter drüber reden --> wäre dann ein neuer Thread wert
    Und ob es ein Märchen ist wissen wir ja erst mal nicht --> auch hier gilt: Belege!
    Und dann erst kann man drüber reden ob es überhaupt ein Problem für die Eltkroautos gibt --> Ich denke nicht, geht ja eher um Moralisches --> Neuer Thread!


    Um den Kreis zu schließen:
    1.) Meine Frage gehörte genau(!) hier her.
    2.) Es geht um "Zeigt her eure Fakten" (Themenunabhängig).
    3.) Und dann geht es um "Welche Folgerungen ziehen wir aus den Fakten"


    Und @Fastfoot: (Jetzt dann OFF-Topic)
    1.) Es fehlen leider die Zahlen.
    2.) Es ist erst mal legal, ob moralisch verwerflich ist 'ne andere Frage.
    3.) Das macht das E-Auto immer noch nicht schlechter.

    So, endlich mal wieder Zeit was hier beizutragen...


    Zum "administrativen" Ablauf bei der Behebung des Problems:
    Im Ganzen war der Ablauf und die Kommunikation nicht gerade vorbildlich.
    Mich hat vor Allem geeärgert, dass ich dauernd hinterhertelefonieren musste und zwei mal eim Händler "vorsprechen" musste, damit sich was bewegt.
    Auch die Jeep-Hotline hat das Problem (speziell: Mietwagenverlängerung) nicht gerade proaktiv vorangetrieben.
    Letztendlich habe ich aber (bis auf die ersten beiden Tage) einen Mietwagen für 0€


    Zum technischen Problem:
    Nichts genaues weiß man nicht....
    Zum Glück habe ich die Bewegung des Autos umgehend eingestellt - denn nach der Verbringung zur Werkstatt waren erst mal die Fehler weg, aber durch die Nichtnutzung des Autos noch im Speicher.
    Hätte ich öfters neu gestarte wären die Fehler - da sie ja nur ein Mal komplett und kurz drauf noch einmal teilweise im Display erscheinen - verschwunden..
    Heißt: Wenn's 10 mal (Zündung an, Selbsttest) wieder gut ist, dann war's wol nix, also Fehler löschen.
    Auslesen konnte die Werkstatt nur, dass alle Steuergeräte Probleme hatten auf dem CAN-Bus zu kommunizieren. Dies kann u.a. angeblich vorkommen, wenn ein höher priorisiertes Gerät den BUS belegt.
    Ungefährer O-Ton (Gedächtnisprotokoll): "...das kann schon mal vorkommen..."
    Mit leerer Starterbatterie (wurde geprüft) und Softwareupdates sowie dem kürzlich durchgeführten hat es wohl nichts zu tun (Aussage Servicetechniker)


    Und nu?
    Weiterfahren und hoffen - unbefriedigend.
    Irgendwie wär' es mir lieber gewesen, die hätten ein Stück Steuergerät identifiziert und ausgetauscht. Aber es sind halt fahrende Computer... ...Softwareproblemchen eingeschlossen.


    Fazit bis dato:
    Keine weiteren Probleme aufgetreten

    Sodele, jetzt isses soweit mit dem Elektronikkram - Totalausfall!


    Am 05.10. (Dienstag) morgens eingestiegen, Auto angemacht, auf D gestellt - und schwupp - macht der Wagen einen Satz und ich schaffe es gerade noch ihn abzubremsen bevor ich beim Nachbarn in den Zaun hüpfe - nix Bremskraftverstärker o.ä. im Elektromodus.
    Unmittelbar darauf poltern die hier aufgezeigten Meldungen durchs Display - Aha.
    Als IT-Jogibär also Standardprogrammm starten: Hebel auf P, Auto aus, Zu- und wieder aufmachen, (ganz mega-feste) auf die Bremse stehen, Auto anmachen, Hebel auf D - und die selbe Sch....


    Ok, das wird heut' nix mehr - den Freundlichen mit dem Premium-Service angerufen --> zu weit weg --> ich soll die Jeep-Hotline anrufen
    Jeep-Hotline angerufen, Problem geschildert --> Wagen wurde (leider nur) zum nächsten Jeep-Händler geschleppt
    Der hat erst mal bis zum Montag keine Zeit das Auto zu prüfen(!), also Leihauto muss her.
    Das hat auch "hervorragend" geklappt, nach 2(!) Tagen war die Freigabe da - ich krieg die Krise


    Und nun hänge ich seit Donnerstag letzte Woche ein den Warteschleifen zwischen Händler und dem Jeep-Kundenservice - naja, sagen wir Jeep-Kundentelefon :cursing:
    Da Werkstatt und der Jeep-Kundenservice so "gut" miteinander kommunizieren, kann ich nun dauernd hinterhertelefonieren bzgl. "Was ist denn das Problem?", "Wann könnten Sie denn wissen was es ist?", "Haben Sie den Mietwagen wieder freigegeben?" und und und...


    Im Einzelnen kann man das hier gar nicht beschreiben, es läuft auf jeden Fall gar nicht gut. Im Moment fahren ich den Leihwagen mit dem Risiko der "Nichtkostenübernahme", freigegeben wird immer nur ein Tag, außer dem WE, da waren sie "großzügig". Jeep bemüht sich wirklich redlich mich davon zu überzeugen mal was anderes zu fahren...
    Abgesehen davon gibt es null Info was das technische Problem ist oder sein könnte (wenn das denn schon mal geprüft wurde).


    Ich bin gespannt, am Samstagfrüh wollen wir in den Urlaub (gebucht und bezahlt) fahren, und da brauch ich 'nen vernünftigen fahrbaren Untersatz - sieht im Moment nicht danach aus...
    Zumal ich ja dann - wenn der eigenen Wagen nicht fertig ist - ein Mietauto für ne volle Woche brauche - das wird wohl in Unzuständigkeit und verschiedenen Cases völlig in die Grütze gehen.


    By the way - kann das ein Admin/Moderator in den Renegade-4xe-Thread umhängen :wacko:

    So, war diese Woche in der Werke für den 1. Kundendienst bei knapp 12000km.
    Inklusive Ölwechsel 420€-Rabatt, macht ca. 370€.
    Ich denke das liegt im normalen Bereich (für Benziner), keine Hybrid-Überraschungen.


    Interessanterweise war Oillife nur noch 16%, obwohl ich ca. 2/3 elektrisch fahre. Vmtl. fordert das dauernde an/aus hier seinen Tribut.

    Hi,


    ich hol den Faden nochmal hoch, weil ich das Problem auch habe.


    @turbofred
    Ist bei dir dir irgendwas wegen der Fehlersuche passiert?

    Nope, noch gar nix.


    Das Problem konnte ja damals nicht nachvollzogen werden, und ich habe immer noch kein echtes Testszenario mehrmals durchgeführt. Das liegt auch am vielen (nervigen) HoneOffice und den zur Zeit massiv unregelmäßig Arbeitszeiten. Im Endeffekt hatte ich das Problem auch nur noch ein Mal deshalb.


    Da wir wohl bald wieder auf Regeldienst umstellen komm ich vmtl auch wieder zum Testen (soweit es dann kalt genug ist)


    @k2u
    Sollen wir da ne Art „Petition“ starten? Das find ich auch total nervig dass man nicht „instantly“ heizen kann. Immerhin ist ja Gleitzeit durchaus verbreitet.