Und genau das ist das Thema. Mit dem Spielen kommt die Lust und unter der Prämisse, dass ein Wrangler vor allem bei individuellen Ausbau längerfristig genutzt wird, wäre der Rubicon die bessere Alternative.
Und die Grenzen kommen relativ schnell in der Sandgrube. Die niedrigere Untersetzung, der zusätzlich Rockmodus, die zweite Sperre, alles Dinge die nicht so leicht nachgerüstet werden können.
Das würde ich so nicht sagen. Bis man Sachen fährt, für die man Sperren wirklich braucht, da bist sehr viel im Gelände unterwegs. Und wenn dein Wrangler dann auch noch ein Daily ist, dauert es noch viel länger.
Wir haben bei uns nix umgebaut, was wir an einem Rubicon nicht auch umbauen müssten. Fahrwerk, Stoßstange und Winde.
Irgendwann kommt eine Hinterachssperre mit 4,11 Untersetzung, das wären so in etwa 4500 €.
Selbst die Jeeper, die ich kenne, die nen Rubi haben, nutzen ihre vordere Sperre nie, da dann die Lenkung quasi tot ist. Mit Sperre fahren muss gelernt sein, sonst kannst dir viel kaputt machen.
Ich bin jetzt 5 Jahre aktiver Offroader, bin schon so ziemlich jeden Untergrund gefahren und habe bis auf Bergabsektionen die 4,11er nicht wirklich vermisst. Denn man hat ja die Bergabfahrhilfe, da staunen sogar Rubis, denn mit der bist noch langsamer.
Es soll aber jeder machen, so wie er/sie es möchte. Ich möchte niemandem da was abschlagen, nur halt darauf aufmerksam machen, daß es auch anders geht. Und ob Rubi oder Sahara oder Sport, wenn man nicht fahren kann, wird's nix. Das Problem sitzt immer hinterm Lenkrad.
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