Beiträge von Kiwi

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Feiertag?


    Und genau das ist das Thema. Mit dem Spielen kommt die Lust und unter der Prämisse, dass ein Wrangler vor allem bei individuellen Ausbau längerfristig genutzt wird, wäre der Rubicon die bessere Alternative.


    Und die Grenzen kommen relativ schnell in der Sandgrube. Die niedrigere Untersetzung, der zusätzlich Rockmodus, die zweite Sperre, alles Dinge die nicht so leicht nachgerüstet werden können.

    Das würde ich so nicht sagen. Bis man Sachen fährt, für die man Sperren wirklich braucht, da bist sehr viel im Gelände unterwegs. Und wenn dein Wrangler dann auch noch ein Daily ist, dauert es noch viel länger.
    Wir haben bei uns nix umgebaut, was wir an einem Rubicon nicht auch umbauen müssten. Fahrwerk, Stoßstange und Winde.
    Irgendwann kommt eine Hinterachssperre mit 4,11 Untersetzung, das wären so in etwa 4500 €.
    Selbst die Jeeper, die ich kenne, die nen Rubi haben, nutzen ihre vordere Sperre nie, da dann die Lenkung quasi tot ist. Mit Sperre fahren muss gelernt sein, sonst kannst dir viel kaputt machen.
    Ich bin jetzt 5 Jahre aktiver Offroader, bin schon so ziemlich jeden Untergrund gefahren und habe bis auf Bergabsektionen die 4,11er nicht wirklich vermisst. Denn man hat ja die Bergabfahrhilfe, da staunen sogar Rubis, denn mit der bist noch langsamer.


    Es soll aber jeder machen, so wie er/sie es möchte. Ich möchte niemandem da was abschlagen, nur halt darauf aufmerksam machen, daß es auch anders geht. Und ob Rubi oder Sahara oder Sport, wenn man nicht fahren kann, wird's nix. Das Problem sitzt immer hinterm Lenkrad.


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    Ich wollte Dich da auch nicht angreifen.


    Ich kenne es ja selbst und war auch schon dabei, als ein Rubicon verkauft wurde, nur weil Rubicon drauf stand.
    Was dahinter steckt, wieso und weßhalb, war dem Käufer egal. Auf den Hinweis, der Sahara sei deutlich günstiger und man könner aber auch da Rubicon aufs Auto schreiben, meinte er nur, das würde man merken. Dann zeigte der Verkäufer dem Kunden ein Bild von meinem Jeep. Darauf hin wollte der Kunde auch so einen. Ein Wrangler ist halt das, was man draus macht. Und wie Du schon geschreiben hast, die wenigsten nutzen dann auch das Potential aus. Was ich wiederum schade finde. Aber da ist halt jeder unterschiedlich. Ich kenne auch Leute, die würden sich nur einen Sport kaufen und den, weil er bisher immer der günstigste war, für verhaltnismäßig schmales Geld zu ihrem Traumjeep umbauen. Klar, kaufst Du dir nen Rubicon und veränderst du nix dran, isser gut, aber eben auch einer von der Stange, selbst mit nem kleinen Lift. Das was den Jeep dann individuell macht, das kommt später und kann bisweilen viel Geld kosten, auch beim Rubicon.


    Ich habe zwar keinen Rubicon, meiner ist einmalig und ich erkenne ihn aus tausenden heraus wieder. Er hat keine Sperren, keine 4,11er Untersetzung, nur eine Dana 44 Achse und auch keine elektronisch aushängbaren Stabis, aber ich liebe ihn so wie er ist. Wegen den Stabis werde ich wohl was machen, werde ja nicht jünger, aber sonst? Seine Grenzen sind immer weit überhalb meiner Grenzen, auch wenn ich mich langsam rantaste.


    Wir haben uns damals für den Sahara entscheiden, mal ganz abgesehen vom Preis, weil nicht ahnten, daß wir unseren Dicken jemals im Gelänge bewegen werden. Hätten wir das schon vorher gewußt, hätten wir das den höheren Betrag gezahlt. Aber nun rüsten wir, wenn wir uns weiter entwickeln den Dicken nach und nach weiter auf.


    Ich möchte Dir den Rubi nicht ausreden, kann ich auch nicht. Ich möchte Dir nur aufzeigen, daß der Sahara mehr der Alltagsjeep ist, mit seeeeehhhrrrr viel geht. Der Rubi ist in meinen Augen ein reinrassiges Geländeauto, welches für den harten Einsatz gebaut wurde.


    Nur ändern sich die Zeiten und ich hänge vielleicht auch hinterher. Und ich weiß, daß der Rubi, aber auch der Sahara in Zukunft seltener im Gelände zu sehen sein wird, als bei der JK Vatiante, weil ja Fiat aus Jeep eine Premiummarke macht. Was dann zwar nicht mehr Jeep ist, aber es wohl die Kundschaft gibt.


    Mich bedrückt das etwas.

    Beim Sport und Sahara muss man sich erstmal die entkoppelbaren Stabis zulegen, dann kann man die Achsfreiheit eines Rubicon im Gelände genießen. Man sie dann aber auch auf der Straße "genießen", wenn man es denn mag, das der Jeep wie ein Schiff in den Kurven wankt. Aber auch dafür gibt es mittlerweile genug Alternativen.


    Ich bin auch mit Stabis ins Gelände gefahren, war zu faul, die raus zu machen und habe es dann aber bereits nach 10 Metern bereut. Denn beim Kurzen werden die Schläge direkter nach oben durchgegeben, als beim Langen, da dort die Karosserie einiges wieder wegbügelt. Wir sind ganz schön durchgeschüttelt worden, was wir nicht mehr gewohnt sind.


    Solange der Untergrund einigermaßen trocken ist, geht beim Wrangler einiges auch mit Straßenreifen. Wird es dann aber naß oder gar matischig ist schnell Ende Gelände, was ja auch in der Konstruktion der Reifen liegt.


    Das Du vieles, was Du mit dem Wrangler fahren kannst, mit dem Renny nicht fahren kannst, liegt zum einen an der Spurbreite und zum anderen und daran liegt es meistens, an den Achsen, die Du ja im Renny nicht hast. Vielleicht ist auch das Allradsystem, was einen im Renny deutlich früher ausbremst, als im Wrangler. Der Renny ist halt mehr für die Straße gedacht, aber es ist immer gut, wenn man ihm zeigt, welche Wurzeln er hat und auch im Gelände bewegt wird: Artgerechte Haltung.


    Ich bin gespannt wie groß der Preisunterschied zwischen Sahara und Rubicon sein wird. Eigentlich sollte der recht groß sein, denn die verbauten Teile im Rubicon unterscheiden sich schon sehr vom Sahara.


    Wäre damals der Preisunterschied zwischen Sahara und Rubicon so gering wie er jetzt bei den JKs ist, hätten wir uns einen Rubicon zugelegt, aber 5000€ waren dann doch einen Ansage. Nicht wie jetzt.


    Aber auch ich bin gespannt, wie sich das alles entwickelt.
    Was mit aufgefallen ist, daß die Radabdeckungen für das Reserverad echt penlich ausschauen. Und das nur wegen der Rückfahrkamera. Das hat irgendwie ne Ähnlichkeit wie "Schießer Feinripp mit Eingriff". Mal sehen, was es da für Alternativen geben wird. Auch die Nummer mit den irrsinnig weit rausstehenden Rückleuchten. Wenn man sich da eine aberreist, wirds richtig teuer.


    Apropos teuer: Leider gabs ja bei Mopar keine Preise zu erfahren, aber wenn die Optionalen Preise mit der Preissteigerung Schritt halten, werden werden Umbauten richtig teuer.


    Warten wir ab und harren der Dinge, die da kommen.

    Schneller als 80-90 bin ich noch nie in 4H gefahren, macht ja auch wenig Sinn auf einer verschneiten Straße.
    Beim JK hast halt den manuell zuschaltbaren 50:50 Antrieb. Und der ist, im Gegensatz zum Heckantrieb gewöhnungbedürftiger. Da Du auf allen 4 Rädern immer gleich viel Vortrieb hast.


    Das Allradsystem im JL wird wohl auf Grundlage des Granny basieren, denn da gibt es den Permanent Allrad schon Ewigkeiten. Aber auch da wird es eine 50:50 Verteilung geben. Allerdings mit einem elekrtonischen Eingriff auf die Räder in Kurven.

    Nun, wenn man den Preisanstieg in den USA auch und vor allem in Deutschland zu Grunde legen will, dann verstehe ich auch, warum der JK Final Edition bei meinem Händler mit 53,800 € steht. Dann ist der Sprung zu den gemunkelten 55tsd € nicht mehr so groß. Dennoch finde ich den Preis für den JK viel viel zu hoch. Aber es scheint, als würden viele den JL als Straßenauto kaufen wollen und selbst dann gibt es genug Alternativen, die deutlich besser sind. Als Beispiel: Da stand ein blauer JLU in Spielberg im Moparzelt, ohne Softtop. Hast Du da mal die hintere Tür auf- und wieder zu gemacht? Ich hatte das Gefühl, die fällt gleich raus. Was heißen soll, daß ich von der Qualität, die ich bei diesen Preisen erwarten kann, nicht wirklich angetan bin.

    Was ich so mitbekommen habe, kann der JL Heckantrieb und auch 4x4. Was klar sein sollte, das der 4x4 mehr Sprit kostet und auf trockener Straße nicht zwangsläufig mehr Sicherheit bedeutet (kommt halt immer auf die Fahrweise an).


    Beim JK ist vom 4x4 auf festem Untergrund zwingend abzuraten. Den Allrad im JK nutze ich im Winter auf verschneiten Straßen und im Gelände.


    Da beim JK dann auch der Wendekreis größer wird. Wie sich das mit dem Wendekreis und dem 4x4 beim JL verhält, weiß ich nicht.

    Okay, aber manchmal bzw. Hier im Rhein Main Gebiet hast du ja nicht immer Durchgängig Schnee auf der Straße. Nur Schneematsch oder geräumt. Und dann mit Hinterradantrieb fahren, wenn man / Frau besser, nicht gewohnt ist?

    Gerade aus kannst mit 4x4 fahren, aber bitte keine engen Kurven. Denn dann kann es ganz schnell Knack machen und es sind mindestens die Kreuzgelenke kaputt.


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    @Pete Keine Ahnung wo man Dich hat fahren lassen. Ich durfte nur den "offiziellen" kurzen Weg fahren. Achja und Verschränkung ist mit dem Serienwrangler Sahara eh nicht möglich, da ja die Stabis nicht ausgehängt sind.


    @smokeybear Der Rubicon unterscheideit sich primär nur ur durch den Schriftzug auf der Motorhaube und den ATs. Das wars. Alles andere ist unter dem Blechkleid. Und wenn ich ganz ehrlich sein darf, sich nen Rubi zu kaufen, weil er einem besser gefällt, das Potenzial aber nicht nutzt, ist so, wie wenn man sich nen Porscht GT3 kauft, dann aber nur 30er Zonen fährt.


    Und ja, Jeep hat in Deutschland gewaltige Preissprünge gemacht. Unser Sahara ist bis auf das Navi vollausgestatet. Bezahlt haben wir 2012 33tsd €, jetzt kostet er 44tsd €. Mit jedem "Facelift" wird Jeep immer teurer. Auch jetzt verteuert Jeep den JK nach und nach immer wieder, damit der Preissprung zum JL nicht all zu heftig ist. Ob diese Preispolitik zielführend ist oder nicht, sollte jeder für sich beurteilen. Ich finde, die Preise die jetzt für den JK und die, die gemunkelt werden, für den JL sind absolut nicht förderlich. Denn wenn der JL Rubicon wirklich die 60tsd knackt, wovon auszugehen ist, dann ist man sehr schnell in Preisregionen es G. Denn es kommt in der Regel noch ein Fahrwerk dazu, eine andere Stoßstange, eventuell eine Winde und eine "Kleinigkeit" hier und da und dann ist man locker flockeig bei 75tsd €.

    Mach das bloß nicht. Der JK hat einen starren Allrad, also das kurveninnere Rad wird nicht abgebremst. So wie bei den elektronischen Allradsystemen.


    Allrad nur reinmachen, wenn Du einen losen Untergrund oder Schnee/Eis hast. Sonst machst Du dir alles kaputt.


    Und an den Heckantrieb gewöhnt man sich auch.


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    Jetzt stellt sich nur noch die Frage, sofort zuschlagen oder doch noch die Behebung der Kinderkrankheiten abwarten. ?(

    Da im JL elektronisch gesehen, die gleichen Sachen verbaut sind wie im Renegade, Cherokee, Compass und Granny und dort die Kinderkrankheiten bis jetzt auch nicht wirklich ausgemerzt sind, bezweifel ich, daß Fiat das hinbekommt.


    Was dann aber bei den mittlerweile relativ oft genannten Preisen, aus meiner Sicht, nicht akzeptabel ist.


    Sport -> ca. 45tsd
    Sahara -> ca. 55tsd
    Rubicon -> jenseits der 60tsd




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    Servus Pete!


    Leider haben wir uns beim Camp nicht gesehen, was aber auch der äußerst chaotischen Organisation zu verdanken ist.


    Ich bin JL Sahara in der äußerst "ausführlichen" (Ironie) Offroadsektion Probe gefahren.


    Da ich selbst ein JK Sahara habe, wollte ich die Offroad Eigenschaften wissen, Onroad hat mich nicht wirklich interessiert, da als erstes die HT Reifen runter fliegen würden. Ein Geländewagen mit Straßenreifen geht gar nicht. Aber egal.


    Mein/Unser Eindruck: Das Cockpit ist voll, den Touchscreen haben wir nicht getestet. Die Sensoren für Gurte waren schon defekt und es bimmelte fleissig vor sich hin (Minuspunkt).
    Die Rücksitzbank ist deutlich kleiner und deutlich kürzer als im JK. Ich bezweifel, daß man auf der eine längere Reise einigermaßen entspannt "überlebt" (Minuspunkt).
    Ja, man überblickt die Motorhaube, hat aber nahezu keinen Blick nach vorne links.
    Im Gelände pumpe ich immer den Sitz nach oben, dem Überblick zu liebe. Tja, im JL wird's dann sehr eng im Kopfbereich.


    Was mir gefallen hat: der leise Motor, die Automatik (schaltet noch sanfter, sollte man aber erwarten dürfen).


    Wirklich testen im Gelände kann man mit Straßenreifen nicht. Die etwas stärkere Untersetzung habe ich nur beim Berg ab rollen gemerkt. Böschungswinkel war nicht testbar, Verschränkung auch nicht, maximaler Steigungswinkel auch nicht.


    Mein Fazit:


    Zu JK ist der JL filigraner, der Motor ist leiser, die Rückbank zu klein und das System zum Umklappen der Lehne ist gut angedacht, schlecht umgesetzt.


    Ich habe nix gegen elektronische Spielereien, aber wenn in einem Vorführwagen die Sensoren schon spinnen, lässt es für den Rest der Elektronik nix Gutes erwarten.


    Ich bleibe beim JK. Der JK ist deutlich mehr Geländewagen und auch vom ersten Eindruck vom JL deutlich robuster.


    Vielleicht müsste man den JL mal ein paar Tage auf Herz und Nieren testen, um wirklich alles genau vergleichen zu können.


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    JL, mmmhhh. Das Softtop habe ich gesehen. Offen und geschlossen. Offen sieht es doof aus. Und der JL hat mich nicht überzeugt, erst recht nicht für den angepeilten Preis.


    Ich behalte den JK. ❤❤❤


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    Wenn man sich mal daran gewöhnt hat, ist das Softtop easy zu handeln. In 2 Minuten ist das Softtop komplett unten und in 3 Minuten wieder wier komplett zu. Ist halt wie vieles eine Sache der Übung.


    Ja, daß Softtop ist laut, wenn man schnell fährt, besonders auf der Autobahn, aber auch daran gewöhnt man sich und man hat immer die Freiheit, den Dicken nackig zu mache. Was man halt bei den anderen Optionen nicht der Fall ist. Und mit dem Jeep offen zu fahren, ist ein ganz anderes Erlebnis als mit den üblichen Cabrios.


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    Bis 0:35 ist erklärt wie es geht. Es ist ganz einfach.


    Gesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk

    Wenn Ihr das Softtop vorne am Scheibenrahmen mit den Schnappteilen öffnet, dann sollte der vordere Teil des Softtops frei nach oben zu bewegen sein. Wollt ihr das Dach komplett öffnen wollen, müsst ihr noch die 2 Schnappscharniere an der Seite öffnen, dann könnt ihr das komplette Dach nach hinten öffnen.


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