Beiträge von Kiwi

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Feiertag?

    Ich war gerade mal bei jeep.de und wollte schauen, was es da Neues gibt.


    Es gibt einen Granny "S", was immer das ist und es gibt den Compass Trailhawk.


    Da hat sich Jeep mal was ganz besonderes einfallen lassen. Ober der sich so gut verkauft, wie die anderen?


    Er gefällt mir schon sehr, aber irgendwas fehlt da

    Den kann ich empfehlen, habe ich selber. Es soll schon eine neue Variante geben, aber die gefällt mir persönlich nicht.


    Bei den von Dir geposteten LEDs gibt es kaum schlechte Bereichte. Ok, der eine oder andere hat mal "Monagware" bekommen, aber Truck Lite gibt ja lange Garantie und ist sehr kundenfreundlich.


    Im Vergleich zu den LEDs mit diesen Linsen, hat man beim Truck Lite klar Kanten nach oben und an den Seiten.


    Ich würde ihn jederzeit wieder nehmen.

    Ja, ESP hat er schon. Aber ich finde, es grift sehr spät ein. Und das finde ich wiederum sehr gut. Ich möchte ja das Auto fahren und nicht vom Computer fahren lassen. Außerdem gewöhnt man sich so schneller daran, das der JK keine Rennsemmel ist.

    Der JK ist das einzige Auto der Welt, dass gewollt unfertig ausgeliefert wird. Kaum ein JK schaut aus wie der andere.
    Ein JK ist kein Auto der Vernuft. Obwohl, doch. Der Kurze ist ein PKW, ein Cabrio, ein Spaßauto und ein reinrassiger Geländewagen. Bis auf Sport-/ Rennwagen ist also alles dabei. Oldtimer würde ich nicht sagen. Er hat halt nur das Plus ein paar andere Sachen dabei, die man WIRKLICH braucht.


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    Wendy, der JK/JKU fährt ganz normal. Allerdings darf man nicht vergessen, er ist höher und hat in der Regel ATs drauf, wann dann heißt, dass die Nasshaftung nicht so gut ist, wie bei Straßenreifen. Da ich aber nicht davon ausgehe, dass du eine verkappter Formel1 Fahrerin bist, ist alles im grünen Bereich. Vor allem bei den Langen kann das Heck in engen Kurven mal ausbrechen, aber das passiert nur, wenn man zu schnell ist. Bei mir kam das Heck bisher nur einmal, aber auf MTs und ich war zu schnell und wollte wissen, wann es kommt.
    Wenn Du ganz normal fährst, passiert nix.


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    Wir sind sehr komisch zum Wrangler gekommen.


    Meine Frau wollte ein Auto, dass hoch ist. Also sahen wir uns um. G war zu teuer, Landi hatte nicht mal [definition=1,0]ABS[/definition], SUV war damals noch nicht so en vough, blieb also nur Jeep. In der Firma meiner Frau konnte man damals auch Fahrzeuge von Chrysler als Firmenleasing "mieten". Also ab zu diversen Jeep Händlern. Ok, Kundenaufmerksamkeit kannten die nicht, aber das ist ne andere Geschichte.


    In einem Autohaus nahm man und dann wahr und, ja, es ging in Richtung Jeep Cherokee KK. Es wurde eine Probefahrt gemacht, alles fien, alles toll. Dann bekamen wir uns wegen dem Dachhimmel in die Haare. Der KK hatte damals schon dieses Stoffschiebedach, welches jetzt für den JL wieder heraus gekramt wurde. Ja, nein, ja, nein, es ging hin und her. War ja auch nicht billig das Teil, aber etwas Cabriofeeling.


    Wir machten eine kurze Pause, um die Gemüter wieder zu beruhigen. Da sah ich, wie mich ein schwarzer JKU ansah. Irgendwie traurig stand er da, weil ihn wohl keiner haben wollte. Mit gefiehl er aber auf anhieb. Ich sah ihn mir mal genauer an, sah das noch verpackte Softtop, sah den Preis, zog meine Frau dezent zum JKU und sagt ihr: Schau, hier haben wir fast das selbe wie im KK, nur höher und günstiger. Nach einigem hin und her, Probesitzen, Knöpfe Drücken (waren damals noch nicht so viele), schwenkten wir radikal ab. Der KK wurde in die Tonne getreten und der JKU ohne Probefahrt genommen.
    Die Auslieferung war dann in Stuttgart. Wir haben da so gar nicht hingepasst. Und der JKU auch nicht. Also passte es. Zwischen den ganzen Mamis und Papies, die Ihre C- und E-Klassen in feinem Kleid und Anzug abholten, standen wir beide in Jeans und Tshirt da und holten den Rabauken ab. Meine Frau bekam keinen Blumenstrauß, so wie anderen. Hätte aber auch nicht gepasst. Eine Einführung ins Auto? Nicht mal im Ansatz, die kannten sich ja mit Jeep selbst nicht aus. Und so schwer ist es nicht, ein Auto mit Automatik zu fahren und für alles Andere gibt es das Handbuch.


    Ja, dann nach 2 Jahren als das Firmenleasing ausgelaufen war und der JKU retour ging, standen wir da. Was jetzt für ein Auto. Es wurde nicht lange überlegt, denn der raubeinige Charme vom Wrangler hatte es uns angetan.


    Es wurde aber kein JKU, denn mit einem 2 Personen Haushalt ohne Kinder, ohne Kegel, ohne Hund, war der JKU schlicht zu groß.


    Da damals aber der Rubicon, im Gegensatz zu heute, noch gut 6.000€ teurer war und wir auch nicht mal im Ansatz wussten, wohin die Reise geht, nahmen wir den Sahara. Leder, enfach alles, bis auf das Navi.


    Tja und jetzt, gut 6,5 Jahre später? Wir haben nicht eine einzige Sekunde diese Entscheidung bereut. Im Gegenteil. Under Kiwi gehört zur Familie, er wird gehegt und gepflegt und artgerecht gehalten. Und ja, wir haben viel Geld investiert, aber genau das selbe Geld hätten wir in den viel teueren Rubicon investieren müssen. Kommen wir überall dahin, wo wir hin wollen? Ja. Vermissen wir etwas, was der Rubicon hat und wir nicht? Manchmal die 1:4,11 Untersetzung, aber nur manchmal.


    Geben wir ihn weg oder tauschen wir ihn gegen den JL? Nein, niemals nicht. Der JK ist der bisher am meisten ausgereifte, wenn auch nicht perfekte Wrangler, aller Zeiten.

    Das hat nichts mit Frontalcrashs zu tun.

    So gesehen ist es eine Vorbereitung auf das autonome Fahren.


    Ich kenne solche Systeme. Die meisten nutzen das in diesem automatischen Hinterher fahren.
    Hat alles eine Vor- und Nachteile.
    Hattest Du schon mal einen solchen Eingriff des Notbremsen seitens des Fahrzeugs? Da brauchst mal richtig gute Nackenmusklen.
    Ich hatte das mal: Berufsmäßig fuhr ich einen 5er BMW mit diesem Teil. Weil man den Tempomaten nur nutzen Konnte, wenn dieser "Radar" an war, musste ich das auf freier Strecke nutzen.


    Da dachte sich ein Vogel, er müsse im Tiefflug vor dem Auto die Straße überqueren. Ich gut 90 km/h und der Vogel quer rüber (er hats geschafft). Der BMW ging in Notbremsmodus. Ja, er stand binnen kürzester Zeit, das hätte nicht mal ich geschafft, aber die Nackenschmerzen danach wünsche ich keinem.


    Wie gesagt, es hat alles seine Vor- und Nachteile. Aber bei einem Fahrzeug mit spezieller Ausrichtung und Nutzung, sollte es doch bitte mindestens jedem Kunden selbst überlassen werden, was er sich an elektronischen Helferlein dazu holt und auch mit der klaren Ansage, dass wenn sie aus sind, auch wirklich aus sind.


    In der Stadt fahr ich selbst fast immer mit Tempomat, aber stets mit einem Fuß an der Bremse. Und ja, ich habe mir ein professionelles Fahrtraining (BMW) gegönnt und ich weiß, was eine Vollbremsung ist. Die allermeisten wissen es aber nicht. Und ich denke, da sollte man mal ansetzen. Dann wäre da noch Vorausschauendes Fahren und das Wissen, das man nicht alleine auf der Straße ist, also passiv fahren. Wenn jetzt ein Kind zwischen 2 Autos hervorspringt, da hilft auch kein Notbremssystem, da sagt die Physik einfach nein.


    Also wer will, kann sich das gern als extra dazu ordern, es sollte aber jedem selbst überlassen werden. Denn ich will mir mein Offroadfahren nicht durch irgendwelche Systeme kaputt machen lassen.

    Der eine oder andere kennt ja meine Engage Stoßstange.
    Auch wenn die mir momentan unterm Hintern wegrostet, allein wegen der Optik und dem TÜV Gutachten als Geräteträger würde ich wieder kaufen. Wie es derzeit aber mit der Variante für den JL ausschaut, weiß ich nicht.

    Weißt, wenn man sich so manche Kommentare hier durch liest, da kann einem schon mal der Kamm schwillen. Da wird applaudiert, da werden Aissistenten gefordert, da werden Maßstäbe wie bei einem SUV gefordert. Und dann sitze ich da und schüttle nur noch mit dem Kopf.


    Wenn aber der Wrangler in seinem Konzept als Geländewagen veraltet ist, wie würde denn dann ein moderner Geländewagen aussehen?
    Selbsttragende Karosserie? geht nicht, wegen den Verwindungen im Einsatz. Einzelradaufhängung? Eher nicht. Wie dann? Windschnittig? Damit der Fußgänger im Falle das, drüber rutschen kann? Vielleicht.


    Ich kenne keinen, nicht einen, der mit seinem Wrangler rast (>150km/h). Falls das mal einer machen sollte, der hat eintweder Nerven wie Stahlseile oder ist total gaga. Dieses Fahrzeug ist nicht zum Rasen gemacht.


    Kenne ich Leute, die mit Ihrem Wrangler schon einen Unfall hatten? Ja. Meist war nicht viel kaputt, meist war das andere Fahrzeug hinüber. Und mal ehrlich, wer so wie in den Tests gegen ein Hinternis fährt, der sollte keinen Führerschein haben.


    Über den Preis müssen wir ncht diskutieren, der ist inakzeptabel.

    Ich habe mir die Werte nicht angeschaut, das gebe ich offen zu. Warum?


    Mir hat der Text schon gereicht. Zitat AutoBild: "So bekam der nagelneue Jeep Wrangler nur einen Stern – das lag laut Euro NCAP vor allem daran, dass ihm Assistenzsysteme wie ein Notbremssystem und ein Spurhalteassistent komplett fehlen."


    Wer genau liest, sieht vor allem.



    Und nochmal meine Frage: Was hilft mir ein Spurhalteassistent? Was hilft mir ein Notbremssystem? Bis jetzt sind alle gecrashten Autos, auch die mit 5 Sternen, in das Hindernis gefahren. Bei denen funktioniert das dann wohl auch nicht.



    Und was bitte für eine "Zelle" beim Wrangler? Es gibt nicht wirklich eine. Warum? Die einen wollen die Cabrio Version, die anderen die Hardtop Version, andere wieder die mit dem Schiebedach.



    In den USA/Kanada darf man ihn ohne Türen fahren.



    Wie will man da bitte eine steife Zelle aufbauen?



    Und was diese Fahrgastzelle betrifft, hat der Wrangler nun mal keine Konkurrenz, da seht er weit und breit auf der weiten Flur.



    Und ja, auch der JK/JKU wird bereits durch einen Assistenten eingebremst, obwohl der angeblich aus sein soll. ESP, das bleibt immer an und bremst einen schon mal aus. Ich will nicht wissen, wie das dann bei anderen Systemen ist.



    Und Pete hat vollkommen recht, wir können alle froh sein, dass der Wrangler ein Wrangler bleiben durfte.



    Außerdem, Europa spielt für Jeep keine große Rolle, ob die Zahlen einbrechen oder nicht. Und anscheinend testen die Amis anders bzw da ist der Wrangler das was er ist: Ein reinrassiger Geländewagen, nicht mehr, nicht weniger.

    Man sollte bitte auch nicht vergessen, was AutoBild geschrieben hat: Das der Wrangler vorrangig wegen dem nicht vorhandenen Spurhalteassistenten und der fehlenden Notbremse Einrichtung "nur" 1 Stern bekommen hat. Das alleine sagt schon sehr viel über diesen Test aus.


    Haut FCA noch den einen oder anderen Assistenten dazu, dann war es das mit dem Listenpreis von 53k/56k €. Dann wird da eine 6 vorndran stehen, dann werden sich noch mehr beschweren. Aber dann braucht man Dank aller Systeme nicht mehr groß ans fahren denken, das wird ja geregelt. Ich weiß nicht, wie ich überhaupt noch im Straßenverkehr überleben kann, nur mit [definition=1,0]ABS[/definition] und ESP.


    Wenn dann alle "Sicheheitsassistenten" verbaut sind, wundert euch nicht, das ihr keinen steilen Berg mehr raufkommt, denn das werden die Assistenten als zu gefährlich einstufen und euch, ob ihr wollt oder nicht, einbremsen.


    Im übrigen, den JKU/JLU als Familienauto nutzen:


    Das man mit nem Wrangler allein schon wegen der Größe und dem Gewicht anders, deutlich passiver fahren sollte, sollte jedem klar sein. Das die angebene Höchstgeschwindigkeit ein theoretischer Wert sein sollte, sollte jeder wissen.


    Wer mit seinem Wrangler so fahren will, wie mit jedem anderen Auto, der ist mit dem Wrangler an der falschen Adresse, da wäre ein SUV besser.


    Jeep hat mit JL auf die Wünsche der Kunden gehört und vieles was bemängelt wurde, umgesetzt. Und da waren sicher keine Wünsche nach mehr Assistenten dabei.


    Und ja, wir sind nicht in 1941, wir sind in 2018 und jeder der sich nen Wrangler zulegt, sollte es wissen, dieses Fahrzeug ist ein "Special-Intrest" ist, also mal komplett was anderes was sonst so rumfährt und eben mit besonderen Einsatzgebieten.


    Aber es soll jeder denken was er/sie will. Der eine will Assistenten, möglichst viele, der andere will keine. Man wird dieses Thema hier nicht erschöpfend klären. Eines kann ich nur sagen, meine persönliche Meinung, an manchen Diskussionen sieht man, dass einige den wirklichen Unterschied zwischen einem Geländewagen und einem SUV nicht kennen und den Wrangler mit einem SUV gleichsetzen.


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    Ihr wollt, dass der Wrangler 5* und am besten noch ein Plus bekommt? Dann verabschiedet Euch vom Wrangler. Ihr wollt noch mehr "Assistenten"? Dann verabschiedet Euch vom Wrangler.


    Ihr wollt nen Wrangler mit vielen Umbaumöglichkeiten ab Werk? Dann nehmt Mängel am Käfig hin. Das eine und das andere gehen einfach nicht.


    Ihr wollt einen Wrangler mit SUV Eigenschaften? Dann verabschiedet Euch vom Wrangler, denn dann sind die Starrachsen passe und der Leiterrahmen.


    Dreiundzwölzighundert "Assistenten" jedes mal vor einer Offroadfahrt ausschalten? Nein Danke!
    Und nicht zu vergessen: Nicht jeder Assistent lässt sich zu 100% ausschalten.


    Ihr glaubt der "Überrollbügel" im Wrangler ist einer? Nein, ist er nicht. Eine umklappbare Frontscheibe, cool, sicher wie in jedem anderen Fahrzeug? Nein.


    Eine markante Front, hoch soll er sein u d Fußgänger wie Watte landen lassen? Geht nicht.


    Bessere moderne Materialmischungen, die die Verletzungsrisiken senken? Wie teuer darf's denn gern sein?



    So wie der Wrangler da steht, geht's sicher nicht besser. Wer einen rundum sicheren Wrangler haben will, sollte sich was anderes suchen, den wird's nicht geben, den gab's noch nie.


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    "So bekam der nagelneue Jeep Wrangler nur einen Stern – das lag laut Euro NCAP vor allem daran, dass ihm Assistenzsystemewie ein Notbremssystem und ein Spurhalteassistent komplett fehlen."


    Was bitte hilft ein Spurhalteassistent bei einem Unfall? Was bitte soll das mit dem Notbremssystem? Wie will man damit einen Frontchrash simulieren? Dieses System soll ja gerade so etwas verhindern?
    Wie bereits gesagt, der Test ist für die Tonne.


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    Das ein Fußgänger, der stur auf einen JL zusteuert keine guten Überlebenschancen hat, liegt in der Natur der Sache. Der JL ist deutlich höher, als alle anderen.


    Alle schwören so auf Assistenzsysteme, als ob man ohne sie nicht existieren könnte.


    Der Test legt alle Schwächen des Testes offen. Es wird mehr Wert auf die Assistenten gelegt bzw mehr gewertet, als die eigentliche Karosseriesteifigkeit.


    Den Test kann man nehmen und in die Tonne treten.



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    https://www.iihs.org/iihs/rati…/wrangler-4-door-suv/2007


    Man sollte den Crash Test als das sehen, was er ist: Ein Test wie sich die Karosserie bei einem Crah verhält. Und nicht wie die Assistenten eingreifen (könnten).


    Was helfen einem alle Assistenten der Welt, wenn einer dem JL in die Seite rauscht? Da hilft kein Assistent.


    Ja, man könnte den Wrangler volltackern mit Assistenten, aber dann ist es ganz schnell vorbei mit Offroad fahren, siehe Renegade Trailhawk und steile Auffahrten. Wer will schon, dass alle naselang irgendwas piepst, nur weil irgend ein Assistent meint, die Situation wäre zu gefährlich.


    Wer zum Autofahren mehr als [definition=1,0]ABS[/definition] und EPS braucht, sollte sich generell die Frage stellen, ob man selbst noch fahren will, oder lieber durch Assistenten bevormundet werden möchte.


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