Beiträge von Motte

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Feiertag?

    Da ich diesen Fehler schon mehrfach hatte ( den Fehler, nicht die Fehlermeldung!) hatte ich mich vorletzte Woche dazu entschlossen die Multiaireinheit von einer externen Firma reparieren zu lassen.


    Doch erst mal von vorne:
    Die Fehlermeldung mit dem Falschen Druck im Ansaugbereich kam nach ca. 2 Jahren zum ersten Mal. Meine Vertragswerkstatt tat genau das was FCA in diesem Fall vorsieht, sie ersetzte die komplette Multiaireinheit. Der Mechaniker und auch ich waren der Meinung es kann nur ein Sensor oder dieser Regler sein. Von Seitens FCA ist eine Reparatur des Turboladers aber nicht vorgesehen, deshalb gibt es dazu weder Unterlagen für die Werkstatt, noch Ersatzteile.
    Fast zwei Jahre später ging das ganze wieder von vorne los. Also wurde der Turbo zum zweiten Mal innerhalb der Garantiezeit getauscht. Es ist meiner Meinung nach davon aus zu gehen dass sich Fiat bewusst ist welche Bauteile in ihren (vermutlich zugekauften) Multiaireinheiten schrott sind, aber der Lagerbestand muss auch aufgebraucht werden!
    So kam es wie es kommen musste, der Fehler trat Anfang dieses Jahres wieder auf. Eine ganze weile lief der Renegade nach einem Neustart wieder normal. Leider wurden die Intervalle immer kürzer und zuletzt kam auch noch die Motorkontrollleuchte hinzu, die nur über [definition=5,0]OBD[/definition] wieder zu löschen war.
    Der Mechaniker machte mir den Vorschlag den Turbo zu einer Firma nach Berlin zu schicken. Mit dieser Firma habe er seit Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht und sie hätten schon einige Turbo aus Alfas dort überholen lassen.


    Seit Freitag habe ich den Renegade wieder und bin am Wochenende gleich mal aus dem Frankenland nach Heidelberg gefahren. Sowohl Hin- als auch Rückfahrt waren bei sehr hohen Außentemparaturen und im Heidelberger Umland waren einige kurfige Bergstrecken dabei. Das Auto zieht bestens durch und vom Fehler ist nichts mehr zu sehen.
    Was mich der Spaß gekostet hat kann ich noch nicht sagen, aber mir wurde zugesichert, dass es einiges günstiger kommt als die FCA-Methode.


    Gerne gebe ich noch Rückmeldung über die genauen Kosten, aber die haben im Moment so viel um die Ohren, da kann das mit der Rechnung noch eine Weile dauern.

    Verstehe ich das richtig, den Adapter in di Dose stecken und den Anhänger in den Adapter? Den gibt es von 7 auf 13 und umgekehrt. Falls das Fahrzeug und der Anhänger unterschiedliche Systeme haben.
    Wenn aber an deiner 13poligen Buchse kein Dauer/Zündungsplus vorhanden ist, dann kann ein Adapter keines hin zaubern...

    Eigentlich war er ja in der Werkstatt wegen Verdacht auf defekte Zündspule, aber da auch die Multiair für Zündaussetzer verantwortlich sein kann haben wir nur die Spulen von zwei Zylindern getauscht um festzustellen ob der Fehler immer noch da ist.


    Aber zum Thema:
    Mein Mechaniker hat sich die Multiair-Einheit mal genauer angesehen weil ich doch immer wieder einmal Öl nachfüllen muss. Dabei hat er laut seiner Aussage den Sensor gereinigt in der Hoffnung, dass ich nun von der Meldung P0236 verschont bleibe. Seitens FCA ist ein Auswechseln des Sensors nicht vorgesehen und es bleibt nur der Komplettaustausch des Turboladers.
    Der Mechaniker hat mir aber geraten bei Bedarf die Multiair-Einheit von einer Firma in Berlin überholen zu lassen, das wäre ein Drittel der Kosten des Ersatzteils vom Hersteller und er hat schon einige positve Erfahrungen damit gemacht.

    Mein Renegade bekam auf Grund derselben Fehlermeldung zweimal eine neue Multiair Einheit innerhalb der Garantie. Meine Info damals war, seitens FCA ist dieser Sensor nicht austauschbar.


    Morgen steht der Wagen wieder in der Werkstatt weil er wieder P0236 meldet. Mal sehen wie es sich nun außerhalb der Garantie verhält. Ich werde berichten...

    ... aber nur 450 kg ungebremst. Stimmt das letztere (oder nur falsch bei mir?). Wenn es so stimmt, würde das bedeuten, das ich einen ungebremsten 750 kg Hänger nicht ziehen darf (auch wenn er insg., mit Ladung nicht mehr wie 450 kg wiegt).

    Wenn du nur 450kg ungebremst in den Papieren stehen hast, dann darfst Du auch tatsächliche 450kg hinten dran hängen. Wie hoch das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers ist spielt in diesem Fall keine Rolle. Die Tatsächliche Masse ist hier ausschlaggebend, also das Gewicht des Anhängers und das der Ladung.

    Bei meinem Renegade habe ich damals ein Fahrwerkskit bei vaumaxx.de bestellt. Es kamen Eibach Federn und Spurplatten zu einem sehr günstigen Preis. Angegeben waren 2,5cm aber nach dem Umbau war er eher 4cm höher und hat sich im laufe der Zeit vielleicht 1cm gesetzt. Bin mit den Federn sehr zufrieden und habe bis jetzt nach fast 100tkm auch keine Ausfälle oder Defekte.

    Habe das Problem auch, allerdings mit nachgerüsteten Osram H4 LEDs. Die Scheinwerfereinstellung habe ich extra nochmal überprüft (wurde auch schon bei der Umrüstung gemacht) aber da hat alles gepasst.
    Fahre jetzt auch mit Höhenverstellung eine Raste runter und wenn ich bei schlechter Sicht über Land fahre kann ich sie ja wieder hoch stellen. Will ja nicht den Gegenverkehr unnötig belästigen und der Lichtkegel ist trotzdem ausreichend, finde ich.

    Hatte meinen 140PS mit Doppelkupplungsgetriebe auch bei 105tkm zum Zahnriemenwechsel und immer noch die ersten Beläge und Scheiben. Scheint eine normale Laufleistung zu sein.

    Finde ich optisch sehr gelungen aber mit Einbußen was den FM Empfang zumindest bei Radio köln angeht...
    Aber wer eine Verbesserung des Empfangs will muss hier die Finger von lassen:)

    Das nenne ich doch 'mal eine faire und ehrliche Einschätzung. :023:

    Damit hätte man ja zwei Antennen Wicklungen bzw Verstärker . Weil die originale nicht angetastet wird und die neue an der Verschraubung mit angebracht wird.

    Keine zwei Wicklungen und keine zwei Verstärker. Die neue Antenne beinhaltet lediglich eine Leiterbahn. Diese soll die fehlende mechanische Länge vom Draht des abgeschraubten original Antennenstab ersetzen.
    Wie das bei solchen Kompromisslösungen häufig so ist, kann auch hier eine Einbuße der Leistungsfähigkeit beim Empfang angenommen werden.


    Theoretisch wäre ein nicht ganz 1m langer Strahler das optimalste. Durch aufwickeln eines Drahtes in einem Antennenstab verkürzt man das ganze, hat aber eventuell Einbußen. Wenn man das ganze dann als Leiterbahn auf ein Stück Platine druckt um es noch kleiner zu machen wird es wohl kaum besser werden. ;)