Beiträge von seemen28

Partner:
Feiertag?

    Etwa 1 Jahr nach Einführung des E10 habe ich mich ran getraut und es probeweise mal getankt. Mit einem KIA Clarus mit einer 2Liter Maschine und 136PS.


    Da ich genau Buch führe über den Verbrauch kann ich sagen, das es definitiv keinen Verbrauchsunterschied gibt.
    Der Motor wurde ca. 80.000km mit E 10 Gefahren.


    Danach tat eine Chevrolet Nubira seinen Dienst. Wieder der gleiche Versuch erst Super E5 dann E10.
    Weder Mehrverbrauch noch Leistungsverlust bemerkbar.
    Der Wagen wurde ca. 60.000km mit E10 gefahren, bis er durch einen Subaru Legacy mit 2,5l Maschine mit 167Ps ersetzt wurde.


    Der Motor hat jetzt 116.000kmauf der Uhr , davon über 60.000km bis jetzt, mit E10.
    Auch hier sind keine Unterschiede zu dem teureren Sprit feststellbar.


    Ich habe damals damit angefangen, da der Preisunterschied bei 4ct lag.
    Bei Shell gibt es diesen Unterschied auch heute wieder.

    Ich würde mal die Motortemperatur im EVIC kontrollieren. Die Anzeige ist nur eine ca-Angabe und recht ungenau.
    Bei Meinem GC war die Motortemperatur immer zwischen 88°C und 96°C. Diese Schwankungsbreite ist auch normal.
    Kein Regelsystem kann die Motortemperatur exakt einhalten. Dies ist auch technisch gar nicht nötig.

    Für meinen Indianer habe ich mir jetzt Schmutzfänger zugelegt.
    Sogar mit "Jeep"- Schriftzug.
    Da FCA, bzw Mopar diese nicht in Deutschland anbietet, bin ich nach Taiwan ausgewichen :D .
    Über einen Preis von 29,90€ kann man dann auch nicht meckern.



    Sind passgenau gearbeitet. Jetzt muss es nur wärmer werden, damit ich diese montieren kann. :thumbup:




    So, nach dem das Wetter nun besser wurde, habe ich am Samstag mal eben die Spritzlappen montiert.
    Die Vorderen gingen so zu montieren, ohne das die Räder abgebaut werden mussten. Je 1 Original Schraube und 1 Japandübel zur Befestigung.
    Bei den Hinteren mussten die Räder ab und 3 Löcher in den Plastikradlauf gebohrt werden.
    Zeitaufwand alles in allem keine 30 Minuten.


    Die modernen Automatikbetrieb passen sich dem Fahrstil an.
    Dies erfolgt durch eine Auswertung der letzten 50-80 Schaltvorgänge in Verbindung mit der Gaspedalstellung und
    der Geschwindigkeit der Gaspedalbewegung.
    Das Getriebe sollte sich also nach recht kurzer Zeit umgestellt, bzw auf die Gewohnheiten des Fahrers eingestellt haben.

    Ich habe es auch mit 82Ohm Widerständen probiert und erhielt wieder die Fehlermeldung.


    Dann habe ich die mal duie Sache von der Stromseite her betrachtet, bzw. vermessen, weil die Elektronik den Stromverbrauch überwacht.


    Die normalen Glühbirnen haben eine Stromaufnahme von 0,36Amp. ( gemessen mit einem Labormessgerät bei eingestellten 12,5V)
    Dann habe ich verschieden LEDs ausgemessen und kam auf Stromaufnahmen von 0,06 bis 0,2Amp.


    Ich habe mich dann für eine Sorte entschieden und mit einem 82Ohm-Widerstand lag die Stromaufnahme bei 0,21Amp. => Fehlermeldung kam sofort.
    Dann habe ich probehalber an den LEDs mit 0,2Amp Stromaufnahme eine Widerstandskaskade angeschlossen und die Stromaufnahme bei verschiedenen
    parallll angeschlossenen Widerständen gemessen.
    Bei 200 Ohm kam ich auf eine Stromaufnahme von 0,31Amp.
    Ich wählte nun 2 Widerstände a´470 Ohm (weil ich dies hatte)und habe diese parallel angeschlossen, so das nun ein Gesamtwiderstand von (theoretisch) 235Ohm anliegt.


    Die Gesamtstromaufnahme lag nun bei 0,3 Amp/Leuchte, also 0,6 Amp anstatt vorher 0,72Amp.


    Nun kommt keine Fehlermeldung mehr.


    Auf den Bildern ist die Einbaulage der Widerstände zu sehen.
    Die Temperatur liegt im Bereich der Wärmeentwicklung der vorher vorhandenen Glühlampen.


    Vorderseite Rückseite


    Wichtig ist also, vor dem Widerstandseinbau erst einmal die Stromaufnahme der LEDs zu bestimmen und eine Stromaufahme von 0,3Amp oder etwas höher zu erreichen.

    Ich habe die Schmutzfänger selbstverständlich direkt an den Cherokee gehalten.
    Sie passen.
    Die Vorderen werden mit 2 original vorhanden Schrauben und 1 Plastikdübel befestigt, die Hinteren werden mit Hilfe von mitgelieferten Schrauben und Bleckclipsen
    an den Innenkotflügel montiert.
    In Paket waren 2 Plastikbeutel mit je 2 Schmutzfänger. Auf den beiden im ersten Beutel Stand "Jeep" und das waren die für Hinten.
    Auf den anderen beiden stand nichts aber auf dem Beutel und einem Beipackzettel stand "passend für BMW 7er Serie" :thumbup: .
    Die passen aber ganz hervorragend Vorne. :D

    Ich fahre schon seit Jahren Wandlerautomatik.
    Bei 2 Fahrzeugen stand in der Bedienungsanleitung explizit drin, das bei tiefen Temperaturen nur die ersten beiden Fahrstufen ( von damals 4) genützt würden,
    um den Motor und das Getriebe schneller auf Temperatur zu bringen.

    Bei den Bauteilen handelt es sich anscheinend um die sogenannte Koppelstangen.
    Ob die rechte wirklich verbogen ist, kann wohl nur deine Werkstatt nach in Augenscheinnahme sagen.
    Die Bilder dürften dazu nicht aussagefähig genug sein.

    Wenn ich jetzt schreibe würde, die schönere Optik erkauft man sich durch vorzeitiges Sterben der Radlager, steinigt mich sie Tuning-Fraktion. Drum schreibe ich es lieber nicht...... 8)


    Leider habe ich zuerst den falschen Button gedrückt und mich für den Beitrag bedankt. Naja, stimmt auch in etwa, denn es amüsiert mich immer wieder diese Behauptung zu hören.


    Wenn jemand andere Felgen, mit anderer Einpresstiefe montiert, dann sagt keiner was darüber, obwohl dabei auch die Radlager "höher" belastet werden.


    Für Freunde der Spurverbreiterungen:
    - Opel Frontera, 30mm vorne und hinten, 120.000km, kein Radlager defekt
    - KIA Sorento, 30mm vorne und hinten, 148.000km, kein Radlager defekt
    - Subaru Legacy 1, 20mm vorne und hinten, 151.000km , kein Radlager defekt
    - Jeep Wrangler Unlimited, 30mm vorne und hinten, bisher 75.000km, kein Radlagerdefekt


    deshalb hat auch der JC wieder Spurverbreiterungen bekommen (vorne 20mm, hinten 30mm), weil ich die Verbesserungen im Fahrverhalten, einfach schätzen gelernt habe.
    Gerade im Anhängerbetrieb liegt das Gespann wesentlich stabiler auf der Strasse.

    Das ist schon ganz schon fett oder??? Bist Du auch höher gegangen?







    In der Höhe habe ich nichts verändert, da mit dem Serienfahrwerk der Wohnwagen im Gespannbetrieb gerade steht. Wenn ich die angedachte Höherlegung von 30mm verbauen würde, würde der Wohnwagen hinten herunterhängen und die Gefahr des Aufsetzens bei Fahrbahnunebenheiten würde mir zu groß werden.


    Ich fahre die Serienbereifung 225/55R18 und habe keine Verbreiterung anbringen müssen.


    Hier könnt ihr das Ergebniss sehen :Der "Kleine" von seemen28

    Darf ich fragen ob Du noch die Serienbereifung drauf hast und ob Du was am Kotflügel machen musstest, Guido ?


    Ich fahre die 25er Vorne und die30er Spurplatten hinten, mit Serienbereifung, ohne das etas an den Kotflügeln gemacht werden musste.


    Die TÜV-Eintragung war problemlos.


    Ford ist in dieser Disziplin führend. Dort kann man jedes Modell mit einer beheizbaren Frontscheibe ausrüsten.


    Diese Frontscheiben haben ein dünnes, fast nicht sichtbares Heizgewebe integriert und die komplette Frontscheibe ist damit beheizbar, nicht nur die kleine Scheibenwische-Ruhezone.