Beiträge von Marb0911

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Feiertag?

    @Toy4ever: Krudes Verdrehen von Aussagen ist mir nicht mal mehr einen Kommentar wert.


    @Alle anderen: Danke für eure offenen Meinungen. Sie zeigen, dass ihr den Bericht so versteht, wie ich es beabsichtigt habe. :1f44d:
    Von diesem "Wasserglas-Shitstorm" lasse ich mir meine Laune nicht verderben, aber es ist schön, eure Unterstützung zu lesen. Nach dem nächsten schönen Event werde ich auf jeden Fall wieder etwas schreiben und auch Fotos posten. Auch wenn sie schief aufgenommen wurden.


    @loboso oder @4WD oder andere Mods: Ich denke, ihr solltet den Thread schliessen, bevor es noch weiter ausartet.


    Viele Grüße und ein schönes Wochenende an alle, Roland

    Ist doch nur ein bisschen gefaket das Photo...... :whistling: Muss man heutzutage schon machen, wenn man bei Social Media der Offroad-Superheld sein will. Merkt ja keiner und es gibt viele likes dafür.

    @Toy4ever: Ehrlich gesagt, habe ich den Bericht geschrieben, um Mitforisten einen Einblick zu geben, was bei dem JCD Training gemacht wird. Einfach deshalb, weil es mir sehr gut gefallen hat und durch meinen Bericht dann eventuell weitere Foristen so ein Training auch machen und Spaß am Offroaden finden.


    Der Offroad-Superheld bei Social Media? Mit einem Bericht über ein EINSTEIGER Training?
    Kann man so sehen. Muss man aber nicht und machen hoffentlich keine anderen ausser Dir und @blob.
    Ich denke, ich bin von einem Offroad-Superhelden, selbst nach meinem immerhin schon vierten (in Zahlen: 4.) Offroad-Erlebnis in über einem Jahr (</sarcasm off>), so weit entfernt wie Pluto von der Sonne. Die 20+ Jahre Erfahrung, die unsere Trainer hatten würden da schon eher passen. Und ich bezweifle, dass sich einer von denen als Super-Offroader bezeichnen würde.


    Ich finde es nur sehr interessant, was Du aus dem Foto herausgelesen hast oder hast Du Hinweise auf meine "Super-Offroader" Karriere in den Social Media Kanälen auch in meinem Bericht gefunden?
    Auch dass ausgerechnet das Foto Dich und @blob so auf die Palme bringt und ihr dort Sachen hineinlest, an die ich im Leben nicht gedacht hätte, finde ich interessant.


    Ich verspreche, dass ich das nächste Mal, bevor ich ein Foto poste, überprüfen werde, ob es korrekt aufgenommen wurde und werde eventuelle "kreative Freiheiten" des Fotografen korrigieren oder zumindest im Bildtext darauf hinweisen. Oder einfach keine Fotos mehr posten, damit uns Threads wie diese erspart bleiben.


    Hätte ich gewusst, was ich hier an Richtigstellungen aufgrund dieses Fotos machen muss, hätte ich es einfach raus gelassen. Ich dachte halt nur, der Vergleich zwischen @alex und meinem Jeep wäre interessant für ein paar der Leser.


    So, damit habe ich alles gesagt, was ich zu dem Foto und den Reaktionen darauf sagen wollte und bin jetzt zu diesem Thema still.


    Viele Grüße, Roland

    @wanderer, @Claudia Ph., @Feanor1959: Danke für eure Kommentare.


    In der Realität waren es vielleicht 25°, wenn überhaupt, und auf dem "gefaketen" Foto dann vielleicht 30-35° Schräglage. Habe ich zwar noch nicht gemacht, bringt den Wrangler aber noch nicht wirklich in Schwierigkeiten. Bis 45° sind möglich, aber das würde ich nur unter sehr kontrollierten Bedingungen ausprobieren.


    Es ging eigentlich weniger GEGEN die Eisdielenposer, auch die haben das Recht, mit ihrem Jeep das zu machen, was ihnen am meisten Spaß macht. Ich wollte eher sagen, das jemand, der schon mal über ein Offroad-Training oder ähnliches nachgedacht hat, das weiter verfolgen sollte, da es eine Unmenge an neuen Möglichkeiten eröffnet und ebensoviel Spaß machen kann.


    Ich sehe schon, das nächste Mal muss ich noch besser darauf achten, wie man das, was ich schreibe, interpretieren kann. :D Das mache ich normalerweise eigentlich, aber da ich den Bericht praktisch zweimal, einmal mit über 15.000 Zeichen und einmal mit weniger als 10.000, geschrieben habe, war ich einach nur froh, das ich das, was mir am wichtigsten war, in die 10.000 Zeichen bekommen habe. :thumbup:


    Viele Grüße, Roland

    @Marb0911 : Du denkst wohl auch, wir sind alle mit dem Klammerbeutel gepudert!

    Hallo @blob,


    Deine Reaktion lässt mich tatsächlich daran glauben. Habe ich das Bild gepostet, um von euch zu hören, wie toll ich und mein Wrangler sind? NEIN. Ich dachte, ich hätte klar gesagt, dass dieses Bild zeigt, dass nicht ausgehängte Stabis die Verschränkung erfolgreich verhindern und der Wagen einfach schräg steht. Auch beim erneuten Lesen habe ich die Stelle nicht gefunden, wo ich sage, dass es hier um den Winkel zwischen Horizontaler und meiner Achse geht und damit "protze", wie groß die Schräglage ist. Nochmal, es geht bei dem Bild darum, dass Karosse und Achse parallel sind, was auf @alex Bild nicht der Fall ist. Dazu einfach @alex zweites Bild mit meinem vergleichen.
    Ob die Masten und Bäume im Hintergrund gerade stehen oder nicht, habe ich ehrlich gesagt nicht beachtet, ich habe das Bild so, wie mein Sohn es gemacht hat, eingestellt.


    Wenn ich deswegen für Dich jetzt als Angeber und "Bildfälscher" gelte, kann und werde ich damit ganz gut leben. Wer mich näher kennt, wird es anders sehen und diese Leute sind die für mich wichtigen.


    In diesem Sinne.


    Gruß, Roland


    Edit: Typos

    Am Wochenende 12./13.06.2021 fand das von März verschobene Offroad Einsteiger Training des Jeep Club Deutschland im Offroad-Park Langenaltheim statt.
    Als Beifahrer hatte ich meinen Sohn an Bord, der mehr arbeiten musste, als er sich das vorgestellt hatte. Dadurch hat er aber auch ein wenig Blut geleckt und wird bei zukünftigen Fahrten gerne mitkommen. :thumbup:


    Am Freitag kamen die Teilnehmer nach und nach im Gasthof „Rose“ an, haben sich im Biergarten zusammengesetzt, kalte Getränke und ein Abendessen genossen und sich schon sehr rege über alles Mögliche ausgetauscht.
    Das Training startete am Samstag mit dem theoretischen Teil. Die verschiedensten Themen wie "Was ist Was im Bereich der Vorderachse?", Vorbereitung auf das Offroad-Fahren, Bergetools, Bergauf- und Bergabfahren, Schrägfahren, Winschen, Wasserdurchfahrten etc. wurden ausgiebig besprochen, Fragen beantwortet und Bergetools bzw. Werkzeug vorgestellt und herumgegeben, damit man das zumindest mal gesehen hat.


    Nach dem Mittagessen ging es dann an den praktischen Teil im Offroad-Park. Die zehn Teilnehmer wurden in zwei Gruppen unterteilt und führten mit je drei Trainern dann die unterschiedlichen Übungen durch. Die andere Gruppe, in der @Blackhawk mitfuhr, bestand aus 5 kurzen Wrangler (TJ, 2 JK, 2 JL). In unserer Gruppe waren ein Renegade Trailhawk, ein Compass 4xe Trailhawk, ein Commander, ein weiterer JLU (Rubicon, von @alex) und wir, ebenfalls JLU (Sahara). Mit Harry, Hans und Christian hatten wir 50+ Jahre Offroad-Erfahrung im Trainerteam. Das zu toppen ist schwierig, die drei sind einfach super.


    Gestartet wurde mit Anfahrten am Hang und den danach folgenden Abfahrten, mit jedem Durchgang wurde die Schwierigkeit erhöht, der Park hat genügend Hänge in allen Schwierigkeitsstufen. Abfahrten mit und ohne Bergabfahrtshilfe, wobei mir ohne lieber ist, da man dann mehr Kontrolle hat. Der Beifahrer konnte auch nicht ungestört mit dem Handy spielen, da er aus dem Fenster schauen und den Abstand zu Hindernissen auf der rechten Seite ansagen musste.
    Überrascht war ich dann doch davon, was die "kleinen" Jeeps leisten können. Weniger Bodenfreiheit hat sie zwar etwas öfter aufsetzen lassen, weniger Verschränkung hat öfter mal ein Rad in die Luft gebracht, Straßenreifen haben früher den Grip verloren, aber grundsätzlich haben sie alle Hindernisse überwunden und mussten nie außen rum fahren.
    Mehr als 32° Neigung hatten wir dann aber weder in den Auffahrten noch in den Abfahrten.
    Hier kam auch zum ersten Mal eine Winde zum Einsatz, da der Renegade plötzlich mit einem Rad in der Luft in einer sehr prekären Position zwischen Gipfelplateau und Hang stand und mit der Winde gesichert wurde, um ein "den Hang runterrollen" zu vermeiden.


    Im Wald ging es darum, enge Kurven zwischen den Bäumen zu fahren, ohne die Bäume oder das Auto zu beschädigen. Da war der Renegade klar im Vorteil, aber mit ein, zweimal vor, zurück und wieder vor hat sich auch der lange JLU und ebenfalls der Commander mit dem längeren Überhang hinten gut geschlagen. Hier musste der Beifahrer auch mal raus und einweisen.


    Die folgenden Verschränkungsfahrten auf den Buckelpisten waren bis auf das Aufsetzen zwischendurch problemlos. Der Beifahrer musste immer mal wieder aus dem Auto raus und (mit dem Trainer) die optimale Linie finden.
    In diesem Bereich musste das zweite Mal ein Auto aus unserer Gruppe gewinscht werden, da es sich festgefahren hatte und nicht mehr vor und zurück kam. Aber als JLU Rubicon bekam er auch immer die schwersten Linien und einmal wurde es hier dann zu schwierig für ihn.
    Hier haben wir dann auch eine Schrägfahrt gemacht und geschaut, wie 25° von außen aussehen (popelig einfach) und wie sie sich im Auto anfühlen (jetzt kippen wir ganz sicher). Wie immer, gibt der Fahrer auch hier früher auf als der Jeep.


    Dann kam eine Brücke, die aus zweimal je drei verschraubten Rundbalken im Abstand von 1,8 bis 2 Metern bestand. Hier musste der Beifahrer den Fahrer sicher rüberbringen.


    Dann eine weitere Verschränkungs- oder Buckelpiste. Doch während es sich bei den ersten noch um Schotterpisten gehandelt hat, waren es hier Steinplatten, die in allen möglichen Größen rumlagen. Erst wurde aber noch eine Steilkurve durchfahren, mehr als 25° gab es aber auch hier nicht.
    Was der Hybrid-Compass dann in der Buckelpiste geleistet hat und wie oft er nur auf drei Rädern fuhr, war wirklich unglaublich. Ca. 20° bergauf und dabei ein Rad in der Luft war schon beeindruckend. So beeindruckend, dass sowohl der Commander als auch der Renegade nicht mehr wollten und lediglich @alex und wir noch hinter dem Kompass her sind. Auch hier "durfte" mein Sohn raus aus dem Auto und mich einweisen. Etliche Aufsetzer, die teilweise knapp vor dem Steckenbleiben waren, später waren wir aber sicher durch. Danach musste das zweite Mal ein JLU aus unserer Gruppe gewinscht werden, da er mit allen vieren in der Luft auf einem Buckelgipfel festsaß. Zu seiner Verteidigung: Er hatte keinen Beifahrer, der ihm die einfachen Linien gezeigt hätte und die Trainer haben ihn immer die schwierigsten Linien fahren lassen.
    Hier gesellte sich dann die zweite Gruppe zu uns und in der Steilkurve wurde noch ein Gruppenfoto mit allen Teilnehmerfahrzeugen und allen Teilnehmern gemacht. Damit wurde der erste Tag beendet.


    Der zweite Tag war Freies Fahren und die Trainer waren vor Ort, um zu helfen und selbst auch ein wenig zu fahren.
    Ich hatte das Glück, dass Stefan, der Organisator und einer der Trainer, sich unser erbarmt hat und mit uns knappe zwei Stunden durch den Park gefahren ist, auf Strecken, die wir uns alleine einfach nicht getraut hätten. Er musste dann los, weil er Hochzeitstag hatte und seine Frau sich über seine Anwesenheit zuhause sehr gefreut hätte. Aufgrund der noch zurückzulegenden Entfernung wollten wir nur noch ein paar Fotos machen und dann auch los. Der Stein, den die anderen Wrangler für ihr Verschränkungsfoto genutzt haben, ist mein JLU Sahara mit nicht ausgehängten Stabis aber nicht hochgekommen ohne die wunderschöne EU-Fussgängerschutz konforme Plastikstoßstange kaputtzumachen.
    Wir haben uns einen anderen Stein gesucht, das Bild zeigt aber wenig Verschränkung, lediglich einen schräg stehenden Wrangler. @alex hat dort nach uns ein Foto gemacht, ich denke, sein Bild zeigt den Unterschied von normalen Stabis und ausgehängten Stabis.


    Was habe ich aus dem Training mitgenommen:
    1) Ein Beifahrer ist eigentlich unverzichtbar, wenn er nicht spottet, kann er zumindest aus dem Fenster schauen und dem Fahrer sagen, wie weit das rechte Rad vom Felsen, Baum oder Abgrund entfernt ist. Und das macht ihm sogar noch mehr Spaß, als die ganze Zeit am Handy zu spielen.
    2) Alleine fahren ist doof, mit zwei Autos kann man auch mal rausgezogen werden, wo man alleine keine Chance mehr hat.
    3) Differenzialsperren sind gar nicht zwingend notwendig. @alex sagte mir Samstagabend, dass er den ganzen Tag ohne Sperren gefahren ist.
    4) Das Problem ist fast immer hinter dem Lenkrad, der Wagen kann mehr, als man ihm zutraut.
    5) Eine schlechte oder gar keine Linie oder auch massive Selbstüberschätzung können aber jeden Jeep dazu bringen, umzukippen, physikalische Gesetze kann auch der beste Jeep nicht umgehen. Vor dem Fahren ist Aussteigen und die Situation und die Linie zu analysieren Pflicht. „Wird schon so gehen“ zeigt einfach wieder, wo das Problem sitzt (siehe 4).
    6) Höherlagen ist eigentlich Pflicht, 2-2,5 Zoll können einen Riesenunterschied machen. Ein höhergelegtes Auto erhöht den Rampenwinkel. Selbst mein Sohn sagt, dass wir den Dicken höherlegen müssen. Bisher war er dagegen, da dann meine 1,60 m große Gattin noch mehr Probleme beim Einsteigen hat (=> Bawarrion PowerSlides??).
    7) Die Berechtigung der Parkbank vor dem Auto muss noch mal grundsätzlich überdacht werden. Wenn die TÜV-konformen Alternativen nicht so irre teuer wären, wäre das recht schnell entschieden. Winde geht zwar an Original und Alternative, was die Argumente pro Alternative wieder verringert. Aber schön ist die Parkbank nicht wirklich, weder mit noch ohne Winde
    8) Das Aushängen der Stabis hält die Reifen länger am Boden und macht bessere Fotos möglich. Also her mit den Quick-Disconnects.


    Fazit: Rundum gelungen, nur zu empfehlen. Preislich selbst mit Jahresbeitrag nicht zu toppen. Selbst als Nicht-Mitglied für 299 € noch preiswert, da mit 1 Mittag-, zwei Abendessen mit je einem Getränk.
    Nächste Schritte: Höherlegen, dann Winde oder Sperren und nächstes Jahr beim Fortgeschrittenen Training mitmachen.


    Wer also noch überlegt, ob ein Offroad-Training etwas für sie/ihn selber ist: JA. Dadurch, dass ihr darüber nachdenkt, zeigt ihr, dass ihr den Jeep nicht als Eisdielenposer gekauft habt. Egal, was ihr für einen Jeep fahrt, beim JCD Training haben die Trainer die Erfahrung für eure Baureihe und können euch zeigen, was geht und bis wohin ihr gehen könnt. Und das zu wissen, fühlt sich gut an.


    Viele Grüße, Roland

    Ende Januar ist mittlerweile schon etwas länger vorbei, aber erst jetzt kann man sich langsamw wieder Gedanken machen, ob man ein paar Termine macht.
    Inzidenzen erlauben doch in vielen Gegenden zumindest Aussengastronomie und komplett geimpfte Teilnehmer zählen ja auch nicht für die Gesamtanzahl. Und bei unter 50 (Inzidenz) gibt es ja auch weitere Lockerungen.


    Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, endlich mal an einem Stammtisch teilzunehmen und dabei eventuell mal kurz ein (oder auch mehrere) Nicht-Serien-Fahrwerke am JLU im direkten Vergleich zu fahren.


    Viele Grüße, Roland

    Hallo zusammen,


    Seit Samstag steht fest, dass an dem Wochenende vom 11.-13.6.2021 das geplante Offroad Einsteiger Training vom Jeep Club Deutschland in Langenaltheim stattfindet.
    Zeitgleich findet in Wendland ein Training für Fortgeschrittene statt.


    Besser als von Jeep-Experten im Jeep-Fahren trainiert zu werden, kann es doch eigentlich nicht mehr werden, oder? :)


    Für beide Trainings sind noch Plätze frei. Eine Mitgliedschaft im JCD ist nicht erforderlich, macht das ganze aber finanziell sehr interessant, selbst mit einem Jahr Mitgliedsbeitrag.


    Bei Interesse, einfach unter http://www.jeep-club.de nachschauen und anmelden.


    Viele Grüße, Roland

    Ich habe auch CB Funk, neuerdings mit Freisprecheinrichtung.

    Hallo loboso, wie hast Du denn die Freisprecheinrichtung realisiert?
    Ich möchte auch gerne CB-Funk einbauen, aber nicht ohne Freisprechen.


    Viele Grüße, Roland

    Sorry, das hatte ich vergessen. Über CarPlay wird das Navi komplett auf den internen Touchscreen gespiegelt und kann komplett über den Touchscreen des 8,4" UConnect gesteuert werden.


    Viele Grüße, Roland


    ... leider geht das nur mit einem Android Handy, und nicht mit einem I-Phone

    TomTom Amigo kenne ich jetzt nicht, aber ich habe ein iPhone mit TomTom Go. Das Navi schaltet sich automatisch an, wenn das Telefon per USB mit dem Wagen verbunden (CarPlay) ist und warnt dann im Hintergrund vor allen "PoI". Schon seit mehreren Monaten.
    Schaltet sich automatisch wieder aus, wenn ich das iPhone aus der Halterung mit dem USB-Kabel ziehe.
    Nervte am Anfang ein wenig, da ich auf bekannten Strecken, wo ich kein Navi nutze, auch normalerweise alle "PoI" kenne. Aber auch temporäre werden gemeldet und zwar, wohl aufgrund der Verbreitung der TomTom Software, sehr schnell nach Aufstellung. Daher :thumbup: :thumbup: :thumbup: .

    Hallo terra-tours,


    Du sagst: "Wie allerdings Udo aka StingGrayRubi auf einen Verbrauch unter 9l/100km (mit der Bereifung) beim Benziner kommt, läßt mich zunächst ratlos.". Das ist relativ einfach.
    Wenn ich mit [definition=9,0]ACC[/definition] auf 110 km/h eingestellt von Düsseldorf nach Basel fahre, braucht meiner auch unter 10, teilweise etwas mehr als 9 l/100 km. Normalerweise braucht er eher 12 l/100 km.


    StingGrayRubi spricht davon, dass er 80-90 km/h fährt, Autobahn und Landstrasse. Da kommt er dann noch weiter runter. Aber nach unten ist nicht mehr viel Luft, noch weniger wird wohl nicht mehr gehen.


    Viele Grüße, Roland