Beiträge von Werhase

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Feiertag?

    Wie kommst Du darauf dass es niemand anpackt? Schau doch mal bei Bosch, BMW, Renault, Nikola, Toyota, Hyundai, Honda, Mercedes-Benz, etc. nach und Du wirst feststellen dass da sogar Serienfahrzeuge darunter sind. Und viele von denen die heute die Ladezeiten und Reichweiten von reinen E-Fahrzeugen kritisieren, bemängeln bei den Hydrogen-Fahrzeugen dann wieder die Explosionsgefahr, die ach so teure Herstellung des Wasserstoffs, etc. Im Grunde geht es oft gar nicht um die Auseinandersetzung mit einer neuen Technologie, sondern meist um die Angst vor der Veränderung, vor dem Neuen..

    Also Angst vor Veränderungen haben wohl eher die Autobauer - wenn mir jemand die 90.000 Euro gibt nehm ich sofort nen Tesla -- in meinem Augen momentan das einzig wirklich praxistaugliche Auto - auch Dank der super Ladestruktur

    Ich sehe in den Elektroautos lediglich eine Übergangstechnologie, wenn man sich die ganzen Themen dahinter anschaut wie z.B. Akku-Herstellung und speziell die Rohstoffgewinnung kann das echt keine Lösung sein. Hinzu kommt die Tatsache, das bei einer Massennutzung von E-Autos der Strom (mal abgesehen von der fehlenden Ladestruktur und der langen Ladezeit) auf Ökobasis wohl nicht ausreichen würden und wenn er dann aus Kohlekraftwerken kommt ist das Thema eh erledigt.
    Klar steckt das Thema noch in den Anfängen (gefühlt seit 30 Jahren) aber in meinen Augen ist die Wasserstofftechnologie wesentlich besser geeignet um das ganze Dilemma zu lösen. Nur hierfür müssten dann auch die entsprechenden Investitionen in die Forschung fliessen und sich Behörden in Deutschland mal aktiver beteiligen.
    Momentan wird ja alles in E-Autos und speziell in Plug-In Hybride gesteckt. Letztere sind nur Augenwischerei und verdienen eigentlich auch keine wirkliche Förderung - speziell wenn irgendwelche dicken SUVs (besonders deutscher Hersteller) dann wegen dem Plug-In statt 11l "nur" noch 10,5l verbrauchen und ähnlicher Quatsch.

    Mein Kollege macht vieles selbst was Instandhaltung und Wartung angeht (Bremsen, Öl, etc. - ist bei den Modellen wohl auch noch einfacher - ich bin da Laie) - vom Fahren her find ich den richtig gut - nur der Verbrauch schreckt mich einfach ab (fahre ca. 30.000km pro Jahr)

    Hi,


    hab meinen Renegade seit März 2019 und außer gelegentlichen Verbindungsproblemen mit dem Telefonbuch meines Smartphones habe ich Null! Probleme. ca. 30000km

    Was mir beim Lesen aufgefallen ist, die genannten Daten von dem Rengade sind nicht konsistent. Baujahr 12/2017 wäre demnach ein Modelljahr 2018 und hätte schon das neue Armaturenbrett, hier ist aber noch das alte Dashboard drin. Auch das DAB-Radio war auch beim Modelljahr 2017 schon Serie, demnach ist der vielleicht Erstzulassung 12/2017, aber tatsächlich ein ganzes Stück älter. Lange Standzeiten vor der Erstzulassung sind bei einem Jeep keine Seltenheit, das kommt sehr oft vor. Hier würde ich zu allererst noch einmal nachhaken.

    Hi - wie kommst Du darauf das es ein altes Cockpit ist?


    Bis zum 17er Modell war es doch dieser Drehzahlmesser



    so sieht der auf dem Bild oben von anpoit00 nicht aus - daher würde ich schon sagen es ist ein 18er.

    @vagabund - oh da hab ich wohl nen wunden Punkt erwischt :D - und Interpretation scheint nicht so Deine Stärke zu sein, wenn Du meinst ich ziehe den Sinn und die Angemessenheit der Höhe der Strafen grundsätzlich in Zweifel. Zu Deiner Beruhigung hatte ich noch nie ein Fahrverbot und bin bei 0 Punkten.



    Da dieser Thread zu nix mehr führt bin ich raus ...