Moin,
wenn es als innovativ und modern gilt in SUV's immer hubraumschwächere Motoren mit hoher KW-Leistung zu bauen, kann mir der ganze Fortschritt gestohlen bleiben. Als ich auf der Suche nach einem passenden SUV's als Zugfahrzeug war, mussten leider viele Hersteller mangels passender Anhängelast die Segel streichen (Toyota, Nissan etc.) Mit dem modernen 2.2 l Diesel im Indianer, der auch kein Add blue braucht und trotzdem EURO6 hat, bin ich mehr als zufrieden. Sollte es in ein paar Jahren tatsächlich nur noch Hybride und E-Autos geben, werde ich mir wahrscheinlich einen richtigen Ami mit V8 Benziner als Pick-up zulegen.
Die Frage, die ich mir persönlich stelle, wer will denn wirklich diesen ganzen Fortschritt? Wieso gibt es so wenig E-Autos und ist es wirklich so fortschrittlich mit Elektro unterwegs zu sein, der ja auch produziert werden muss. Was ist mit der Wasserstofftechnik, warum wird da nicht intensiver geforscht? Und außerdem habe ich Spaß am Autofahren und möchte auf gar keinen Fall ein autonom fahrenden Jeep haben. Dann steige ich auf den ÖPNV um oder bleibe ganz zu Hause.
Ich habe auf jeden Fall gar keine Lust, mir den Spaß an der Mobilität durch Fortschrittswahn kaputt machen zu lassen.
Ansonsten ist der Artikel aus wirtschaftlicher Sicht sicher ok. FCA gehört mit diesen Marken halt nicht zu den großen global-Playern mit dicker Finanzdecke.
Grüße
Volker