Beiträge von Chris1200

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Feiertag?

    Nicht uninteressant, stellt sich die Frage aus welchem Grund das ab Werk nicht so gemacht wird (vorausgesetzt die Info stimmt so)...
    Irgendeinen Grund wird das wohl haben denke ich, nicht das einem der Jungs aus China nach diesem Umbau seine Kiste um die Ohren fliegt.


    Wenn es aber tatsächlich ohne Gefahr und über eine Jeepwerkstatt mit der notwendigen Abnahme machbar wäre, wird das sicher noch für manche interessant werden.

    da es hierzu eine aktuelle Diskusson in einem anderen Thread beim Renegade geht bin ich aktuell hier gelandet.


    Kann es sein, dass diese grössere Variante des Tanks mit der Nutzung des Raumes, welcher normalerweise für den AdBlu Tank genutzt wird zusammenhängt?
    Diese 12 Liter klingen verdächtig danach.

    Das ist nicht ganz unbegründet, zumal der FireFly motor auch noch nagelneu ist und man nicht weiss wie er sich so auf längere Sicht macht. Durchaus denkbar, dass man bei einem Defekt im Regen stehen gelassen wird, bzw. JEEP jegliche Verantwortung für einen Defekt am Motor von sich weisst, da er ja "umgebaut" wurde.

    Langsam wird es langweilig.... :sleeping:

    schön dass du es langweilig findest....ich bin halt in der (un)glücklichen Lage relativ zeitig das Modell wechseln zu können und davon ausgegangen , dass viele Annehmlichkeiten des Vorfacelift Modells, welche ich zu (wert)schätzen gelernt habe, auch aktuell vorhanden sind, und ich spreche nicht von Sonderausstattung....


    Dass was FCS da OHNE Ankündigung oder wenigstens Hinweise macht ist unterirdisch......und eine Frechheit, zumal Sie sich auch noch hinstellen und sagen Sie konnten die Preise stabil halten....ich hätte gerne 200 Euro mehr gezahlt und weiterhin 12volt im Kofferaum, 2te Lampe im Kofferaum, Fussmatten hinten, abschliessbaren Tankdeckel, vollständige Ambientebeleuchtung, Schriftzug, Verkleidung Motorhaubenschlösser, Kartentasche Fahersitz, stabile H$ Lampenhalterung, Gummipuffer Motorraumhaube, Eingriffmulde im Ladeboden...usw......


    sorry will nicht langweilen....

    wie muss man sich das eigentlich vorstellen in Melfi am Band?


    FCA entscheidet gewisse Ausstattungsmerkmale beim Renegade einzusparen, und dann verbauen die nur noch was da ist?


    Also sind zuerst die 12Volt Steckdosen ausgegangen, aber Sie hatten noch ausreichend Stecker und Kabel, so dass Sie das weiter verbaut haben.


    danach gingen Stecker aus, dann die Kabel.....



    Bei mir ist weder Stecker noch Kabel...aber immerhin ein Blindstopfen...das ist ja fast schon Zusatzausstattung.




    Ich stelle mir gerade vor, die entscheiden sich das Schiebedach wegzulassen. Zuerst gehen die Antriebe aus, dann die Dichtungen usw......die letzten rollen dann nur noch mit einem grossen Dachausschnitt vom Band ohne "dach"

    600 km mit einer Tankfüllung beim Benziner nerven ...


    Hhm, vielleicht 'ne Gasanlage einbauen und sich an der Reichweitenkombi LPG und Benzin erfreuen?
    Man hört, dass in die Ersatzradmulde ein bis zu 80l großer LPG-Tank passt.

    soll bei aufgeladenen Motoren sogar mehr Leistung bringen, da die Verwendung von LPG wie ein Ladeluftkühler fungiert, könnte also wirklich Sinn machen.
    zudem hat man beim Benziner schon in der Tankklappe den Blindstopfen für den "Gasanschluss" (eigentlich der AdBlue Stutzen).....


    https://www.autogastec.com/2016/12/14/autogas-mythen-teil-2/




    jetzt habe ich irgendwie Interesse an dem Thema bekommen.... :P

    Doch kann man! Wenn ich das Öl von der Werkstatt nehme dass sich für 3,5 Liter 150 Euro zahlen lässt und ich das selbe ÖL (selbe Marke, selbe Klassifikation ect.) für 25 Euro bekomme und denen gebe, spare ich Kosten. Da kann Jeep auch nicht sagen das dieses Öl dem Motor schadet. Sprich wenn die Jeep-Werkstatt zbs. sae 0w-30 acea c2 von Castrol benutzt und ich dann sae 0w-30 acea c2 von Castrol mitbringe, kann Jeep nichts wegen Garantie sagen.
    Außerdem bekomme ich bei einer freien Werkstatt kein kostenloses Ersatzfahrzeug.

    Das war nicht mein Punkt.


    Hier wurde nach Erfahrungswerten gefragt was die Inspektionen kosten, und da gabe es massive Unterschiede, zum Teil von 150 Euro oder mehr.


    Erst auf Nachfrage hin kam dann raus, dass entweder kein Ölwechsel gemacht wurde , oder eben das Öl selbst mitgebracht wurde.


    Es kann schlichtweg nicht sein, dass eine offizielle Jeepwerksatt einmal 450.- und eine andere offizielle Jeepwerksatt 200.- Euro für den IDENTISCHEN SERVICE abrechnet.....das war mein Punkt.


    Und ich kann aus der Erfahrung heraus nur sagen, dass man bei einem Neuwagen und der wirklich grosszügigen Garantie (wegen des "plus") bei Jeep auf der sicheren Seite ist, wenn man alles bei Jeep machen lässt, das erspart einem Ärger und Arbeit , falls es zum Haftungsfall kommt (ich sage nicht dass man die Garantie nicht abgewickelt bekommt, kann aber aufwändiger werden - gibt ja genug Beispiele)


    Im übrigen wird eine Jeepwerksatt einen Kunden der alles dort machen lässt und nicht als Sparbrötchen auftaucht und das eigene Öl mitbringt auch beim Thema Kulanz (vor allem nach Ablauf der Garantie) immer bevorzugt behandeln, das habe ich an eigenem Leibe erfahren, nachdem ich nach Ablauf der Lackgarantie (leider nur 2 Jahre) ein kleines problem hatte. Meine Werksatt hat sich da voll hintergeklemmt...und der Meister hat mir den Schriftwechsel mit FCA gezeigt (von den Telefonaten ganz zu schweigen), der hat hat da echt Arbeit reingesteckt.

    Ein Teil von mir würde das SEHR gerne machen.
    Wenn ich in den USA wohnen würde wäre für mich der Ford f150, Chevy Silverado, gmc Sierra oder Chevy suburban in Frage gekommen.


    Leider ist sowas in DE nicht realisierbar

    vielleicht mal wenn alle mit Batterie fahren :)


    Aber zurück zum Thema: Ich denke es wird keine zulassungsfähige (UND BEZAHLBARE) Möglichkeit geben, den Tank zu vergrössern. Wenn man bedenkt dass man ja sogar nur eine Höchstmenge an Benzin im Reservekanister mitführen darf, wird alles daran scheitern, was nicht im Unterbodentank platz findet.


    Auch platztechnisch denke ich wird es eng, einen grösseren Tank unterzubringen (ausserhalb der Fahrgastzelle)...einzig der Platz, welcher für das Ad Blue bei den Dieselfahrzeugen genutzt wird, wäre wahrscheinlich die einzige Möglichkeit 10 Liter mehr unterzubringen.......


    Ich gehe davon aus, Du beziehst dich auf den Renegade (entgegen Deiner Signatur) und den neuen Firefly Motor?



    Ich würde ja jetzt gerne fragen "bist Du sicher"...aber ich gehe davon aus, dass Du dich unters Auto gelegt hast.


    Ich hatte ja an anderer Stelle schon tips gesucht, wie man den Wagen unten im Bereich des Motors schützen kann, da ich bei meinem 1,6 Benziner MY16 auch keinerlei Abdeckung untenrum hatte, und ich daher bei meinem neuen MY19 ebenfalls davon ausging (wenn man bedenkt was die da alles eingespart haben), und ich nicht wollte, dass der Motor bereits nach einem Salzwinter genauso "übel" aussieht wie beim meinem Vorgänger.


    Zu meiner Überraschung hat aber mein neuer eine sogar recht grösszügige, für Fiatverhältnisse auch gute und "dichte" Verkleidung unter dem Motorraum angebracht, welche sogar (so glaube ich)bis hinter die Vorderachse reicht.


    Ok , jetzt habe ich nicht den 180PS Benziner, sondern nur den 120PS Benziner, und auch nur 3 Zylinder anstatt 4.


    Vielleicht ist das der Preis welchen Du zahlen musst für den "zusätzlichen" Zylinder.



    Sorry für den Sarkassmus, aber langsam wird es bzgl. Ausstattungsunterschiede bei gleichem Modelljahren und Aussattungslinien echt abenteuerlich.

    Ein guter Hinweis, Danke dafür.


    Nachdem ja die FCA Serienausstattungsstreichliste bei meinem MY19 Renegade (im Vergleich zum MY16) bald 2 Din A4 Seiten füllt, werde ich mir das heute Abend gleich mal bei meinem Wagen ansehen und gegebenenfalls "nachbessern", da ich (eben wegen der Liste) so langsam meine Zweifel bekomme, ob bei FCA noch alles mit rechten Dingen zugeht.

    Da warte ich mal gespannt auf die Basteltipps.... :thumbup:

    wieso basteln?


    Gibt doch fertig konfektionierte Lösungen:


    Jetzt nur noch einen Schlauch vom Anhänger in den Tank des Wagens, eine 12Volt Pumpe, und Du kannst dich wie ein Kapitän in einer 747 fühlen und die verschiedenen Tanks via Schalter aktivieren.
    Wobei es sinnvoll ist, zuerst den Anhängertank leerzufahren, wegen Anhängelast, da dieser ungebremst ist.

    Echt geil, bei mir war noch nicht Mal mehr ein Riemen im Budget...




    Langsam mache ich mir über FCA Sorgen....wer so sparen muss steht kurz vor der Insolvenz :)


    Ich meine, wer jetzt schon ein Loch wegrationalisiert........ :)

    Und ich schon wieder, sind die Dachgepäckträger aus Alu? der, zum Beispiel bei Jeep Zubehörteile? Oder anders gibts es die überhaupt in Alu? Wo?

    Du kannst auch universale Dachträger nehmen, welche für Dachreelingmontage gedacht sind.
    Achte aber unbedingt drauf, dass die "Karllen" oder Schellen, welche bei manchen Modellen unten rum um die Reeling gehen, genug Abstand zum Autodach haben, so dass es beim "Einfedern" der Reeling durch Belastung oder Bodenunebenheiten nicht das Dach berühren.


    Ich habe mir da mal bei einem Mondeo kleine Dellen eingefangen, da der Abtsand nur 1 oder 2 mm war)
    (wobei die Renegade Reeling sehr stabil und sehr fest ist, daher könnte das hier weniger eine Gefahr sein...aber vorbeugen ist besser als auf die Schuhe kotzen)


    Gibt diese schon recht günstig, und reichen aus (ausser man fährt damit 365 Tage im Jahr und immer mit voller Beladung, dann würde ich zu etwas hochwertigerem greifen)


    https://www.amazon.de/Hardcast…66302015&s=gateway&sr=8-2



    Empfehlen kann ich auch Ebay Kleinanzeigen, da kann man echte Schnäppchen machen.....musst halt nur lokal suchen oder eine weitere Fahrt in Kauf nehmen (kann sich aber extrem lohnen)


    Bsp siehe hier:


    https://www.ebay-kleinanzeigen…thule/1187550468-241-8460

    Ich habe da noch eine Frage.


    Ich habe im Chinazubehörhandel eine Griffmulde aus Edelstahl für den Kofferraumboden des Renegades entdeckt. (nur für die mit variablem Ladenraumboden)


    Allerdings hat meine "Bodenplatte" gar keinen Eingriff...sondern hat zum Schloss hin nur eine Einbuchtung.


    Ich meine mich aber erinnern zu können, dass bei manchen Modellen diese vorhanden war.


    Wurde das jetzt auch wegrationalisiert?

    Beim meinem "Enrroster" stehen zunehmend auch hochwertige deutsche Fahrzeuge, auch Audis.


    Aber wenn man überlegt mit seinem Jeep, welches Modell auch immer, sich auch im Gelände zu bewegen, dann sollte man eine Unterbodenversiegelung in Betracht ziehen. Von dem ganzen Salz im Winter ganz zu schweigen.


    Gesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk

    Ich glaube das geringste Problem ist der Geländeeinsatz oder selbst das Fahren bei Regen....das trocknet


    Die Wurzel allen Übels ist das Streusalz auf den Strassen...das killt alles über kurz oder lang....
    Ich habe einen Mini Cabrio , das ist 15 Jahre alt, das hat noch nie salz gesehen, wohl aber ausgediente Regenfahrten (war zwar anders geplant...klappt nur nicht immer :) )
    Habe den auf der Hebebühne gehabt und musste echt staunen...nachdem man mit Besen oder Bürste den Staub wegwischt sieht das alles aus wie neu.
    Zum Gegensatz dann meinen "alten" Renegade (MY16), der hatte bereits nach einem Winter die üblichen Winterspuren, gerade Korrossion and Alugussteilen usw......


    Da will man gar nicht wissen wie es bei Wägen aussieht, die im Rahmen oder an allen anderen nicht sichtbaren Stellen keinerlei "Versiegelung haben"

    ... sind es auch bei mir "Originalinformationen" - heute steht 150 lbs / 68 kg drin. Das ist die "Dynamische Last", wenn das Fahrzeug bewegt wird. Dabei geht es um Fahr- und Kurvenstabilität etc.. Im Stand hält die Konstruktion beim Renegade deutlich mehr aus - auch 2 Personen im Dachzelt, wenn es sein soll.
    Mein Dachkorb wiegt etwa 16 kg mit den montierten Lampen. Das Reserverad wiegt knapp 26 Kg und der Rest, den ich schon drauf hatte, etwa 20 kg. Da sind also immer noch ein paar kg "Luft nach oben".


    Gruß Pete

    die zulässige Dachlast hat nichts mit der Stabilität des Daches zu tun. Man kann sein Wagen getrost aufs Dach schmeißen, das Dach wird deswegen nicht plattgedrückt werden.


    das kann man ja schön auf Schrottplätzen sehen wo zum einen die Fahrzeuge mit Riemen durchs Dach angehoben werden oder aber auch wie sie schön aufeinander gestapelt werden, das heißt so ein Dach hält locker 1000 Kilo aus.


    Der Hintergrund sind wohl vielmehr die Kräfte die beim Bremsen Gasgeben Kurvenfahren oder auch bei Unfällen auftreten denn da wird ein Vielfaches an Energie erzeugt und das würde wahrscheinlich keine Haltevorrichtungen des Dachs aushalten bzw beeinflusst das massivst die Stabilität des Fahrzeuges.