Beiträge von Claudia Ph.

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Feiertag?

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    Grundlage unserer Touren war das Tourenbuch von MDMOT.com Kärnten/Österreich und die entsprechend mitgelieferte Software. Das Buch ist sehr zu empfehlen sehr gute Routenbeschreibung, Kontaktdaten der Almen. :023:


    Unsere Bewirtung fand auf den Almen oder in einem der vielen ansässigen Restaurants statt, unser Vermieter hat uns eine Liste der Gasthäuser zu Verfügung gestellt. Wir waren angenehm überrascht, die Preise waren im Ort, als auch auf den Almen wirklich moderat und vor allem das Essen sehr lecker!! :thumbup:


    Am Montag folgte der Tross den Roten E Ritter Harry auf die Straninger und Waidegger Alm (A2) auf 1810 m Höhe. Ich glaube höhentechnisch unser Highlight.
    Wir persönlich waren schon etwas aufgeregt, als es die ersten Spitzkehren hinauf ging, wusste ich doch das ich definitiv nicht schwindelfrei bin. Als uns dann der österreichische ADAC talwärts mit einem Polo im Schlepptau passierte, tönte es nur aus dem Funkgerät, „seht, wir brauchen keine Angst zu haben, hier fährt sogar der Abschlepper raus und runter“
    Die erste Jause gab es auf der Straniger Alm und man zog mutig voran weiter zur Waidegger Alm, dort war der nette Wirt in urösterreichisch zwar nicht zu verstehen, aber der Ausblick war klasse.


    Dort ist unsere Urmel, der keine Welpe, das erste Mal aus dem Auto gepurzelt und ging sofort auf Erkundung tour, die großen Tiere mit der Riesen Glocke waren nur im ersten Moment „erschreckend“.
    Urmel gilt nach dieser Woche als geprüfter „Gipfelstürmer mit vier Pfoten und 4x4“, Sie hat sich gemütlich auf Almen fahren lassen, diese hat sie dann genaustes erkundend und ist dann ebenfalls wieder schlafend in Tal abgefahren, hat Sie Klasse gemacht!


    Dienstag erfuhren wir die Rattendorfer Alm(A1) auf rund 1535 m, auch da erwies sich unser Timing als perfekt, nach leckerem Essen, Schinken/Käseteller, Suppe und Apfelstrudel, hörten wir nur ein leichtes Krollen über uns im Berg. Gerade rechtzeitig machten wir uns auf den kurzen Rückweg zum Parkplatz, und der erste grelle Blitz erschrecken mehr die Menschen als das Urmel, die die Kuhfladen für sich entdeckt hatte und gerade versuchte ein Bad darin zunehmen, nach eine "Pfotenprobe" fand sie es dann doch eklig. Feuchte Tücher hat man ja immer im Auto, und gerade vor dem ersten Regenschauer, saßen wir alle sicher im Auto.
    Ritter Kunibert,äh Harald wollte schon los, die Mehrheit des Gefolges wollte jedoch nicht im Starkregen ohne Sicht talwärts fahren, und so erlebten wir unser erstes Berggewitter im Auto, …beeindruckend!


    Für Mittwoch war dauerhafter Regen angesagt, so haben wir uns aufgeteilt, Claudia hat einen Hütten/Hundetag gemacht. Mirko, die lieben Elterntiere von Mirko, Anke, Ulli, ich und unser Knappe, entschuldige, Knäppin Sandy waren Bogenschießen. Es gibt einen großartigen 3 D Parcours in der Nähe des Weißensee, leider sage die Wirtin dort, das Unwetter angesagt sind, und sie uns vom Begehen des Parcours abrät. So haben wir dort am Einschießplatz viel Spaß gehabt, ich hätte beinahe geschafft, dort einen Pfeil im Strohhaufen als Verlust zu verzeichnen, aber wofür hat man eine "Knäppin", danke Sandy du hast Ihn gefunden! (Das Unwetter ist natürlich nicht gekommen)
    Harry und Elke waren in einem Alpendorf, und Mattias auf "Alpenhopping" Tour. An einen Tag waren Mirko, Claudia und Karl-Heinz noch in einer Klamm, die Bilder sind atemberaubend und Lilu hat das alles mit gemacht, Respekt kleines Mädchen!! Ach ja, und Ulli und Anke hatten noch ein Museum besucht wo es um die Geschichte im 1. Weltkrieg ging, Ihr seht alles geht!! ;) ^^


    Donnerstag führte uns der Weg auf die Zollnersee Hütte (1741m) unsere ursprüngliche Fahrzeugreihfolge wurde von unserm „Alpenrunner“ Mattias kurzzeitig etwas durcheinandergebracht, aber wir haben ihn dann als „Späher“ voran fahren lassen und so war das wieder ein gemütlicher Aufstieg. Bei dieser Hütte Ist eine sehr schöne Gedenkkapelle und wenn später im Jahr die Alpenröschen blühen, die dort überall wachsen, grandios! Nach einer Bergsteigersuppe, Kaiserschmarren to go und anderen Leckereien, haben wir auf dem Rückweg bei der Ziegenalm gehalten. Dort gab es vom freundlichen Bauern einen Crashkurs in Sachen Ziegenmilch und Käse. Das Ziegenmilch Laktosefrei ist, war mir neu und das Ziegenkäse nicht unbedingt nach Ziege riecht oder schmeckt, ebenfalls. Ich bin wirklich kein Käsefan, nachdem was ich in der Woche an Käse probiert und gegessen habe, glaubt mir das eh keiner mehr. Und mittendrin das Maskottchen der Hütte ein Zebu, …Nach einem Käsegroßeinkauf der ganzen Truppe, kam einmal mehr der Kompressor Kühlschrank im Wrangler zum Taltransport zum Einsatz. :thumbup: :023:


    Besonders habe ich mich auf die Ankunft von Wolfgang (NightWolf) gefreut, da er sich bereit erklärt hatte, uns am Freitag die Freisritzer Alm zu zeigen. Wolfgang ist dann Donnerstag Nacht bei Unwetter in der Schweiz losgefahren, um Freitagmorgen unser Guide zu sein. Wir alle hatten ein Roadbook und zusätzlich noch über PMR Kontakt. Das Führungsfahrzeug wechselte beim Almanstieg, Matthias mit neuem „Runden… äh Almrekord.
    Das Erlebnis dort oben war einfach wunderbar, mit einem Bein in Österreich mit dem anderen in Italien, Pferde, Kühe, Ziegen eine humorvolle Wirtin, die sich mit Harry gebattelt hat, Wenig Leute auf der Alm, wie schon alle Tage zuvor. Der Ausblick zu beiden Seiten einfach ohne Worte!!! Ein weiteres Highlight dieser Woche!


    Beim Abstieg ins Tal sollte ein anderer Weg gewählt werden und es übernahm Mattias kurz die Führung und so kamen wir dann doch noch alle zu unserem Offroaderlebnis,…eine recht steinige und mit Querrinnen versehene, steile Auffahrt,… tja ich denke es war ein Mountainbike Trail! 8)
    Für die Fahrzeuge kein Problem, Taste 4wd lock gedrückt und die Technik machen lassen.
    Wolfgang meinte sein „Bigfoot“ hätte schon ganz schön gearbeitet, und das bestätigt auch die Aussagen der US-Fahrer der großen Benziner, das den Fahrzeugen am Berg oft die Luft fehlt, beziehungsweise das Drehmoment.
    Ein weiteres Abbiegen unseres „Alpenrunners“ :) wurde durch die Wegbeschaffenheit gestoppt und so ging es pfleglich auf Schotterpisten in Tal.


    Den letzten Abend verbrachten wir ein weiteres Mal in der „Burg“ von Sir Harry und Lady Elke, seine Hütte hatte ein großer Carport, Tische parat gestellt, jeder einen Stuhl mit gebracht, Getränke, Käse und Gebäck füllten die Tische. Abends hatte es stark angefangen zu regnen, und der Wasserstand in der Burg stieg verdächtig an, Wolfgang nur mit Stoffschuhen bekleidet wurde „höhergelegt“.


    Diese gemeinsamen Abende haben mir persönlich immer am besten gefallen! :love: :023:


    Am Samstag morgen verließen Freddy gemeinsam mit Hedwig, und Ulli und Anke in Richtung Ungarn als Letze das Basislager dieser Wunderbaren Woche.


    Vielen Dank an alle für das schöne Stück Lebenszeit mit euch!


    Und wer mich kennt, …nach der Tour ist vor der Tour, … :rolleyes:


    2024 Rundreise in sechs Tagesetappen durch Nord Italien, …Beginn vielleicht wieder in Kärnten


    Guckst du hier : MDMOT OFFROAD ENDURO - Adv Italien Nord


    Unserer Eindrücke vom CC Team Freddy <3

    SO, hier nur unser persönlicher Bericht ^^


    Es begab sich im Jahre 2022, just in der touristischen Vorsaison, Ende des Monats Juni, wo sich einige einfache Leute aus allen Herrenländer und (Bundesländern) auf den Weg machten, um in Kärnten die Almen mit Ihren Jeeps zu bezwingen.


    Genannt seien:
    Harry und Elke aus der Pfalz mit ihrem Hybrid Renegade, (Trailhalker)


    Sandy aus Rheinland Pfalz mit Ihrer „Hedwig“, Renegade Limited, höhergelegt und AT Reifen, Benziner (Hedwig)


    Mirko aus Hessen mit „Bruder Tack“, ein 2019 Renegade Trailhawk Diesel, nicht höher gelegt aber oben was drauf gepackt, ein Dach Zelt (MAC-OOO)


    Die lieben Eltern von Mirko, mit Lilo dem Hund und …psst Renault Captur


    Ab Dienstagabend, Matthias und Gefolge, wohnhaft in Austria, aber auch Rheinland Pfalz, Renegade Trailhawk, was am Fahrzeug modifiziert war, kann ich nicht sagen, der war immer so schnell … ;-)(Terra-Tours)


    Ulli und Anke aus Brandenburg mit einem Wrangler Sahara lang mit 3,6 l Benziner, Zubehör unbegrenzt


    Ab Freitagmorgen, Wolfgang aus der Schweiz mit einem US-Import Renegade Trailhawk 2,4 l Benziner (Night Wolf)


    Claudia und Claudia aus Nordrhein-Westfalen mit Freddy 2019 Renegade Trailhawk, und Hundeanhänger mit Bijanko, Juma und der kleinen Urmel, Freddy ist ein bisschen höher, AT ua. (Claudia Ph. / Eugene de Jeep)


    Und ein Bonus Gast aus Italien (Renegade Forum) Mario und Sybille Wohnhaft in Ferndorf kamen Donnerstagabend zum Essen nach Reisach.


    Nach doch rechtlanger und sehr heißer Anreise zwischen 500 und 930 km waren am Sonntag der harte Kern der Truppe im Alpenferienpark eingetroffen. Alle hatten es vorgezogen eine Blockhütte zu mieten, Mirko hat natürlich im Dach Zelt genächtigt.
    Zu unserem Basislager ist zusagen, das man dort neben den Blockhütten auch zelten oder mit dem Wohnwagen kampieren kann. Der Platz ist sehr familiär und klein und liegt im Wald. Jeden Tag gab es die bestellten frischen Brötchen und die aktuelle Wetterlage. In der Hauptsaison gibt es auch ein Restaurant vor Ort, und ein Naturschwimmbad, wo Sandy direkt am ersten Morgen auf „Tauchstation“ gegangen ist. Die Lage des Lagers, für unsere Alm Ritte war perfekt. :023:
    Vorab möchte ich der Truppe ein Lob für die soziale Kompetenz aussprechen, und mich für das tolle Miteinander bedanken.


    Der ein andere hatte so sein Päckchen zu tragen, ob es nun Rückenschmerz oder eine wehe Hüfte oder aber die Versorgung von zwei erwachsenen Schäferhunden und einem „direkt im Fegefeuer geborenen“ wilden kleinem Welpen war. Das ganze andere Programm wurde Drumherum geschnürt. :thumbup:


    Alle waren im Urlaubsmodus und so starteten wir immer so gegen 11 Uhr zu unseren Almaufstiegen.
    Aus Angst das wir das E Mobil verlieren :D ^^ :P (hehehe) und den zu Beginn doch noch mit den Hufen scharrenden Harry, wurde dem E Mobile die Pool Position zugeteilt.


    Der Wrangler und seine Insassen entpuppten sich als fast autarkes Servicemobil und so reihte sich der Größte am Ende ein. Ulli und Anke hatten irgendwie alles dabei, Solarpanel, Kompresser Kühlschrank, Wagenheber, ein Tester und das passende Programm zum Fehlerauslesen einfach perfekt. (bei Auslandstouren ist dieser Wrangler nun unser Pflichtfahrzeug „Wild Card“) …es beruhigt ungemein.


    Alle hatten CB Funk an Bord, für Mattias und Wolfgang hatte Harry 4 PMR Funkgeräte dabei, so klappte die Kommunikation perfekt.
    Unser Tross bewegte sich gemütlich mit durchschnittlich 16 bis 26 km durch die Landschaft, das war uns wichtig, … die Natur zu bestaunen, anzuhalten, Bilder zu machen, Rücksicht auf die Tiere und die Einheimischen zu nehmen, denn nur so wird das Befahren auch noch in Zukunft möglich sein. Verbotsschilder gelten für alle, auch die Deutschen.
    Harry durfte mit seinem E Mobil seine Elke zweimal bis zu Alm fahren, das haben wir jedes Mal telefonisch angefragt, so konnte Elke auch uneingeschränkt teilhaben, trotz der wehen Hüfte, gute Besserung an dieser Stelle nochmal!! :thumbup:


    So haben wir jeden Tag nur eine Alm befahren, mit ausgiebiger Bewirtung am Endpunkt.
    Neuen Käse gab es leider noch nicht zu kaufen, aber auf einer Alm gab es noch Vorjahres Käse und Ziegenkäse!


    Beim Wetter hatten wir eigentlich immer Glück, zwischen sehr heiß, Gewitter, Hagel und starken Regen (meistens nachts) haben wir immer das Passende Zeit Fenster gefunden, um die Touren zu genießen.


    Die Wege waren alle in guten Zustand, geschottert, manchmal recht eng und Steigungen und Spitzkehren zwischen 16 und 20 Prozent. Unsere Jeeps waren nicht gefordert außer die nicht schwindelfreien Fahrer und Beifahrer. Oberhalb der Baumgrenze hatten wir schon sehr tiefe Einblicke ins Tal, der Beifahrer versuchte es mit Augen schließen, was beim Fahrer gottseidank anders gelöst wurde, mit einem Handtuch im Seitenfenster, ..!


    Unsere treuen Rennies benötigten auf Futter, unangefochten ist das E Mobil mit 12 Liter in der ganzen Woche! Bei den Diesel 7,2 bis auf kurzzeitig 9,9 Liter auf den Steilstrecken, Hedwig blieb auch deutlich unter 10 Liter, während Wolfgang mit seinem US Rennie ca. bei 13 Litern landete. Harry hat talwärts immer aufgeladen und über Funk kam immer mal wieder „ Ich hab soviel Strom, ich weiß gar nicht wo hin“,… :D :P <3
    Fortsetzung---

    Hallo Mattias,


    du hättet das auch unter den andern Thread schreiben, können, oder wolltest du einen eignen Thread?
    Ansonsten verlinken wir das auch in den Tour durch Kärnten Thread?

    Huhu,
    Rolf, Grinch, damit hast du sicherlich recht, ...


    - Wo sind die KFZ-Mechaniker die noch ihr "Handwerk" verstehen?
    - Wo sind die Facharbeiter die auch noch eine "Richtige" Diagnose machen können?
    - Wann hört man endlich mal auf mich bei den Rechnungen, Materialwerten und versteckten Kosten zu verarschen?


    aber diese Mechaniker benötigt man anscheinend heute nicht mehr, Tester rein, ... auslesen, löschen, ... man schauen ob es wieder auftaucht, ... und dann fröhliches Teile tauschen auf der Grundlage Versuch und Irrtum!?!?


    Wer braucht da noch eine eigne Diagnose?? Ein Argument was ich immer wieder höre, " an den neuen Fahrzeugen voll Technik und Steuergeräten, wird nicht mehr "geschraubt" und noch gelesen,..."


    Deshalb nutze ich diese Möglichkeit dieses Feedbacks, mich zufrieden oder unzufrieden zu äußern, damit wenigstens der Umgangston stimmt. An der Qualität der Arbeit wird es wahrscheinlich nichts ändern.


    Wenn Freddy nach Garantiezeit Hilfe braucht, werde ich in die Werkstatt meines Vertrauen abwandern,... :thumbup:

    Grundsätzlich schon, aber Elektronik ist nicht mein Fachgebiet, :oops: ... zu dieser Problematik müsste es schon irgendeine Lösung geben, es kann ja nicht sein das man ständig anhalten muss und es "freischaufeln" muss,.... :roll:

    :P also ich als FRAU :* kann nur sagen, bei dem Vorgänger ist der Schnee bei dem normalen Licht geschmolzen, bei den LED von Freddy schmilzt Garnichts und du hat das Gefühl im Schneetreiben auf der AB, kein Licht mehr zu haben, also immer auf den Parkplatz und freimachen, war doof... :pinch: :wacko:

    Ja habe ich, aber ich hab noch zwei für das Diff. hinten aus Italien bestellt und montiert :D


    Tip:


    am 30.7. sind wir in Bauchheim beim ADAC Offroad Training, ca. 160 km von uns entfernt, wäre für dich vielleicht interesant :whistling: :thumbup:

    ..ich habe es ausgefüllt, ...am Ende wird gefragt, ob es an das entsprechende Autohaus weitergeleitet werden darf,...?!?


    Natürlich, denn bei der ersten War ich nicht zufrieden,.. und siehe da, beim nächsten Besuch wurde ich höflich darauf angesprochen und alles war etwas "netter" :rolleyes: :saint:

    Hi Rainer,


    MAC und ich haben beide den 170 PS Traily Diesel 2019, wir haben in Austria verglichen, das "dröhnen" ist bei beiden Fahrzeugen ähnlich laut oder leise, wobei wir beide eine Veränderung ab ca. 30 000km Fahrleistung wahrgenommen haben, eben halt etwas mehr Vibration,...ob das nun gut oder schlecht ist,...sorry keine Ahnung ?(


    Sitzen Hinten, unter r100 km Strecke nicht wirklich unangenehm, aber nichts ist so individuell wie die Sitzposition und die Empfindungen dazu :D ^^

    Hm,..Halskratzen war schon nach zwei Tagen wieder da,..!


    Ich wurde schon nervös, da wir ja nach Kärnten wollen, der Servicemann sagte, mehr wie Fehlerauslesen können wir nicht machen,... dann müsste erst wieder ein Garantie Antrag gestellt werden :/ das Fahrzeug wäre ja auch sonst gefahren, nur der erste Start wäre holprig,...na sehr beruhigend :|


    Heute dann der Anruf vom Servicemann, das Fahrzeug müsste nochmal zum auslesen, und dann müsste man schauen, ob es wirklich der Injektor, oder nicht vielleicht doch etwas anderes ist..- 8o


    ...das heißt, MANN weiß es gar nicht, das war nur Versuch und Irrtum?!? ?( da war FRAU aber mal wieder naiv, :* ich muss mich erst dran gewöhnen, das die Garnichts machen, sondern nur auf den Tester schauen, und dann tauschen, wo sie glauben das ist es, das ist .... :huh:



    Schlimm, ..ich hoffe, ich komme jetzt nicht in so eine Endlosschleife des Tauschens, und Freddy trägt keinen Dauerschaden durch die Werkstatt davon :whistling: 8)

    ..., ja da hast du sicherlich recht Markus, aber dann muß du wirklich deine Scheinwerfer etwas runter drehen, denn mir ist einer entgegenkommen, da war ich blind :( und da fehlt mir meine Sicherheit :huh:

    Huhu,


    wir sind schon einige Touren in Holland gefahren, 4x4 hast du ja, und wenn es nicht gerade Sommer Slicks sind, kein Problem.


    Thomas Bohl schaut eigentlich immer, das die Anforderungen schon in der Beschreibung stehen.

    HI,
    wenn das dein Traum ist, mach es!


    Alle hier habe dir wichtige Tipps gegeben:


    Farbe total individuell


    Wenn Offroad , dann schon auf die passenden Reifen achten, das Zubehör kommt automatisch :saint:
    Der Markt für die kurzen Wrangler wird nicht besser, also handel mit dem Händler, du hast einige gute Argumentation, lange Standzeit, Euro 5,....


    Mache eine Probefahrt und fahr in deine Werkstatt oder zum ADAC und lass das Fahrzeug Motor, Dichtigkeit, Rost, Fahrwerk überprüfen.


    Der Preis ist heiß, aber frag ob er schon im Gelände gefahren wurde, damit kann man auch den Preis drücken ;)


    Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben,...der Rest ist allein dein Ding :023:


    PS: Mein Wunsch war auch einen kurzen Wrangler als Rentnerauto, aber mein Herz schlägt für den Renegade,...ok... bei loboso´s Rubi mit Expeditonsfahrwerk war ich schon sehr angetan :love: Der Gladiator hat leider überhaupt nicht im Herz berührt .


    Fazit: Fahre und Spüre wenn dein Herz sich rührt, ist alles richtig,.. sonst ist Leben einfach zu kurz 8)

    Hi Harry,
    kannst du deinen Bericht aus dem E Forum hier verlinken?
    Ich bin auch an einem Bericht, nur leider funktioniert mein PC so grad gar :cursing: nicht...


    Vorab: Uns hat es mega gefallen, tolle Gruppe, sozial kompetent, "alles kann nichts muss" hat super funktioniert,...Wiederholung ausdrücklich erwünscht :023: