Beiträge von Blackhawk

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Feiertag?

    Vielleicht hinkt jetzt der Vergleich mit dem V6-Benzinger, da ja der Turbo-Diesel schon bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment hat. Aber ich muss sagen, bei meinem schaltet das Getriebe butterweich durch alle Gänge sowohl bei sanftem Beschleunigen als auch beim Ausdrehen bis 5000 und anschließendem Hochschalten. Das gleiche beim Runterschalten und Bremsen bis zum Stillstand. Auch wenn ich per Handschaltung durch engkurvige Bergstraßen "heize" ruckt nichts über das übliche Maß hinaus.
    Im Schiebebetrieb bergab (Handschaltung), der so ab ca. 3000 U/min. wirksam wird, ruckt auch nichts beim Schalten.


    Kann das vielleicht auch an der "Kupplung" liegen? Also irgendeine Trennung zwischen Kurbelwelle und Getriebe wirds doch auch bei einer Automatik geben ?(

    Wow, Jeep legt sich ja echt ins Zeug mit den facelifts. Jedes Jahr eine neue Variante. Wenngleich dieser hier wohl hauptsächlcih ein optisches upgrade ist.
    Bei einem Modell "Overland" hätte ich doch wenigstens auch den V6-Diesel aus dem GC erwartet.
    Aber : Es gibt einen abschaltbaren 4WD. :023: Und das Gestühl schaut auch sehr üppig aus. (Rückbank sogar elektrisch verstellbar)

    Also bei einem Forum, in dem es mehr oder weniger um Nischenfahrzeuge geht und das gerade mal 289 Mitglieder hat, ist es eigentlich nicht so verwunderlich, dass weniger Beiträge kommen als in einem mit 10 Tausenden Mitgliedern. Diese Lücke jetzt mit smilie und Spässles-Posts zu füllen find ich aber nicht gerade zielführend. Denn wenn man etwas bestimmtes sucht ( z.B. über Auto-Espresso-Maschinen) und wird im Scheinwerfer-Thread fündig ist das erst mal überraschend aber vielleicht noch hinnehmbar. Aber wenn man dann noch Seiten von Spässles und Einzeiler mit lediglich einem smilie ausfiltern muss, ist das irgendwie auf Dauer nervend. Im Moment sind die Thread noch halbwegs überschaubar. Es werden aber sicherlich mehr werden. Und dann wirds Chaos.


    Wir müssten uns wohl entscheiden, ob wir mehr facebook oder mehr Fachbuch wollen. Da andere Quellen ziemlich rar sind ( zumindest im dt.-sprachigen Raum) wäre mir persönlich letzteres lieber. :)
    Nur Aktivität zu entfalten um den Beitragszähler zu inkrementieren erzeugt hauptsächlich Blindleistung.

    Die Idee an sich finde ich gar nicht mal so übel, bei allen Herausforderungen bei der Umsetzung.
    Die Bedienung von großen Musiksammlungen ist mit einer App einfach komfortabler und es werden mehr Formate unterstützt.
    Und besonders die Karten der Navi-App sind immer aktuell :023:


    Da kommt man dann aber auch schon zum GPS-Empfang und zur Audio-Wiedergabe ... Hm...




    Alles in allem: Technisch nicht ganz trivial.

    Also auf diese Tour würde ich mich gar nicht erst einlassen. Da sitzt du zwischen allen Stühlen.
    Wenn die Werkstatt den Auftrag annimmt muss sie ihn auch ausführen. Das mindeste was man erwarten kann ist, dass der Ausgangszustand wieder hergestellt wird.


    Ist zumindest meine Meinung ....


    Die Karten updates bei den fest eingebauten Navis sind wohl leider ein Dauerthema :cursing:

    Von den Kosten werden aber 19% MWSt abgezogen.

    Mittlerweile ist es wohl leider so. Damals (2010) wurde mir die MwSt noch mit erstattet.


    Abgesehen davon ist das mit der Erstattung schon ein Unding. Der Schaden ist entstanden und ob repariert wird und wenn ja wo oder verschrottet wird , ist ja eigentlich Sache des Fahrzeugeigentümers.


    Aber ja. :rolleyes:


    Besser ist es natürlich es kommt gar nicht erst soweit. ;)



    Wie gesagt ... es gibt Autos bei denen kostet eine Lackierung der Spiegelkappen schon ein vielfaches mehr. Diese Bagatellgrenze kann nimmer etwas mit der Frage "Unfallwagen oder nicht" zu tun haben !

    Ja. Natürlich wird ein Auto nicht zum "Unfallauto" nur weil eine Reparatur mal mehr als eine Bagatelle war. Wenn unser Bentley-Fahrer die Spiegelkappen lackieren lässt, weil die im Sandsturm stumpf geworden sind, wird der Bentley nicht zum Unfallwagen. Das ist ja auch kein Unfall. War vllt. etwas missverständlich.
    Aber in dem Artikel in der "Zeit" --danke Tina-- steht ja auch Das Gericht urteilte, dass diese Sachmängel über der Definition einer Bagatelle lagen.
    Und damit war das Auto in diesem Fall nicht mehr unfallfrei.


    Jedenfalls ein vielseitiges Thema, an dem eine Menge Leute richtig gut verdienen.
    Man hätte Anwalt werden sollen :thumbup: oder Gutachter.

    Das ist Routine für die Werkstatt, eigentlich könnte ich das auch selbst auch machen, aber ich bekomme ja kein Geld dafür von der Versicherung.

    Doch. Du kannst auch mit der Versicherung "fiktiv abrechnen". Dann werden die Kosten erstattet, die der Gutachter errechnet hat. Ob das Fahrzeug dann in einer Werkstatt repariert wird oder nicht oder ob du selbst schraubst ist egal. Das ist natürlich nur deshalb überlegenswert weil du deine eigene Zeit nicht mit einrechnest.
    Der Gutachter rechnet immer so als wenn der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt wird, d.h. Originalteile, Fachwerkstatt. Da kommen dann stattliche Beträge zustande.


    Ich hatte so einen Fall mal mit dem Mopped. Die Kosten lt. Gutachten wurden erstattet und da nur teure Verkleidungsteile kaputt waren habe ich die selbst ersetzt. Da ist noch einige Kohle übriggeblieben ( kleiner Ausgleich für den Schreck :D ).

    Na ja, den Begriff des "Unfallwagens" gibts juristisch eigentlich gar nicht. Es müssen nur "erhebliche" bekannte Vorschäden mitgeteilt werden.( Und hier gibts die Bagatellgrenze.) Sonst wäre das eine arglistige Täuschung und der Vertrag kann angefochten werden.


    Ein "Unfall" ist definiert als "plötzliches , von außen einwirkendes Ereignis, (...) bei dem eine Person zu Schaden kommt oder eine Sache beschädigt wird (..)" , von daher auch der Steinhagel.
    Deshalb gibts ja auch die vielen Prozesse rund um "Parkrempler" und angekratzte Gartenzäune wo z.T. kaum Schäden zu sehen sind. Das fällt alles unter Unfallflucht, falls man sich vom Unfallort entfernt. :schock: