Beiträge von terra-tours

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Feiertag?

    Hallo zusammen,
    bei diversen Diesel-Fahrzeugen gab es mittel- oder langfristig Probleme wegen verkokten AGR-Ventilen.
    Gibt es Erfahrungen dbzgl. beim Diesel-Rennie mit entsprechender Km-Leistung ?
    Hat schon jemand stillgelegt ?
    Vorab Danke.

    Ehrlich gesagt...da stellt sich in China eher ein Sack Reis von selbst wieder auf...
    Es wird keiner der in Frage kommenden Hersteller für ein paar „Verrückte“ die mit dem Renni tatsächlich ins Gelände fahren groß Geld und Zeit in die Hand nehmen.
    Bei Wrangler wird das Geld verdient, und das nicht primär in Europa, sondern in Übersee.

    Ja, der Wagen war im Originalzustand.
    War auch wieder so eine Selbsterfahrung.
    Dachte vorher auch ohne diese und jene Modifikation stößt Du schnell an Grenzen, gab aber abgesehen von ein paar Kratzern am Unterbodenschutz keinerlei Probleme.


    Den orangenen Limited gehörte übrigens einem Italiener den wir unterwegs getroffen haben.
    Der Renegade sieht man dort im Straßenbild relativ häufig.

    Danke für den freundlichen Empfang... ;)


    Pete: Solange ich in europäischen Gefilden unterwegs bin, siehe z.B. Piemont 2019 ist m.E. der Renegade das bessere Auto. Dort unten waren natürlich auch gepimpte Wrangler unterwegs, auf den Trails die ich z.T. gefahren bin, wären diesen einfach zu breit und zu groß gewesen. Der Wrangler ist ein Wagen für die USA und die dortigen Weiten...

    Hallo zusammen,


    Anfang Juli hatt ich mich eigentlich für ein KTM-Meeting angemeldet, bin dann aber doch lieber mit dem Renni dort hingefahren.
    Basis war der Campingplatz "Gran Bosco" bei Oulx. Wir hatten Mo.-Fr. gemietet, blieben ergo 3 Fahrtage.
    Campingplatz ist grundsätzlich zu empfehlen. Wir hatten ein Mobil Home gemietet. Abends Essen im angegliedertem Restaurant, sehr zu empfehlen !!


    Der 1.Fahrtag führte uns zunächst über Deveys zur Ostanfahrt zum Jafferau. Dort ging leider aufgrund starker Regenfälle in der Nacht zuvor eine Gerölllawine ab. Ergo ist man nicht mal bis zum Tunnel gekommen.
    Also umgedreht und den Sommeiller via Bardonecchia in Angriff genommen. Sehr schöne Strecke, auch wenn wir hier nicht bis zum Gipfelsee wegen Restschnee gekommen sind.
    Auf den Jafferau sollte es heute aber doch noch gehen, daher die Westanfahrt via Gleises gewählt. Die zunächst einfache Strecke geht dann in eine Zufahrt zu den Liftstationen über. Sehr steil und geröllig.
    Hier wurde zum ersten Mal der "4LOW" in Verbindung mit "ROCK" eingeschaltet. Hier haben wir es bis rd. 100m unterhalb der Bergstation geschafft. Das dortige Schneebrett war zu matschig und daher nicht tragfähig.


    Am 2.Fahrtag sollte die Assietta-Kammstrasse via Sestriere folgen. Nach ein paar Kilometern war ein Ranger an der Schranke. Mittwochs und Samstag für den motorisierten Verkehr geschlossen. Wieder umgedreht und die landschaftliche schöne Teerstraße nach Fenestrelle genommen. Kurz danach bei Depot links ab Richtung Colle de Finestre. Wunderschöne Auffahrt, an der Wegegabelung geht es links weiter zur Assietta und wir sind rechts ab um über den Colle zu gelangen. Die Schotterabfahrt für dann nach Susa.


    Für den 3.Fahrtag haben wir einen Tourtipp der KTM-Truppe bekommen. Der führt uns zunächst nach Chimonte und von dort über Waldwege nach Frais. Ab Frais fährt man gut befahrbar nach oben. Die folgende Schranke war nicht verschlossen. Dann geht es steil und schmalspurig weiter Richtung Assietta-Kamm. Auch hier war irgendwann am Restschnee Schluß.
    Wir wollten dann via Colle de Finestre heute doch noch die Assietta-Kammstrasse bezwingen. Eine Möglichkeit die Anfahrt zum Colle abzukürzen bot sich zwischen Arnodera und Boragat Bassa Meana. Der Trail, auf der Karte eine gut befahrbare weiße Strecke, entpuppte sich nach kurzer Zeit zum "Hell Gate" dieser Tour. Ein zurück gab es nicht - also immer weiter nach oben (4LOW-ROCK). Der Trail mündet auf die Teerstraße Richtung Colle. Über den Colle und zum Einstieg in die Assietta-Kammstrasse. Diese war nun offen und mit wenig Verkehr sehr gut befahrbar. Abends waren wir nach rd. 160km in 7 Stunden Fahrzeit reif für das Feierabend-Bier...


    Die ganzen Strecken waren wegen der mehrfachen, nächtlichen Gewitter verm. nicht im Topzustand, aber der Trailhawk hat alles genommen...

    Hallo zusammen,


    nachdem ich schon ein paar Tage angemeldet bin, ist nun höchste Zeit meine Vorstellung nachzuschieben...
    Offroad (im Auto) fahre ich seit 2008. Angefangen mit Toyota Hilux, Isuzu D-Max (Double Cap und Space Cab) und zuletzt Nissan Navara.
    Nach meinem Jimny (FJ) wollte ich eigentlich den aktuellen Nachfolger (GJ) kaufen.
    Bis ich in aller Ruhe mal nach dem Vorstellungshype erst im November 2018 beim Händler für eine erste Kontaktaufnahme und Probefahrt eingedrudelt bin, hatte Suzuzki bereits alle Rabatte gestrichen und die Lieferzeit betrug ein Jahr (mal so vom Händler geschätzt...). Würg...Nee, ohne mich.


    Meiner Fau habe ich es dann zu verdanken, dass ich mich näher mit dem Jeep Renegade, und im speziellen mit dem Trailhawk beschäftigte.
    Der Renni war eigentlich nie auf meinem Schirm, denn Jeep hieß für mich immer nur Wrangler Rubicon.
    So kann man sich täuschen...
    Wie der Zufall es wollte, ...wieder meine Frau..., fand ich einen TH, EZ 2018, Facelift aber noch ohne AdBlue mit nur 1.500km, Italienimport.
    Den darf derzeit meine Frau als Dailydriver fahren und er hat uns heuer schon zum ersten Urlaub geführt.
    Dort durfte er zeigen wo Jeep draufsteht - auch Jeep drin ist.

    Meiner Meinung nach ist der Renni sowieso grundsätzlich unterschätzt.
    Wer auf dicke Hose machen will kauft eh einen Wrangler.
    In europäischen Gefilden ist der Renni bei den schmalen Trails m.E. besser als jeder Monster-Wrangler...

    Habe heute mit OffroadNetwork telefoniert.
    Die angebotenen Schwellerleisten sind nur bedingt robust und mehr als Zierrat nicht vom TÜV einzutragen.
    Ausragende Rock Slider, wie z.B. vom Wrangler bekannt, sind schon TÜV-relevant.