sieht aus als wär‘ er im Gelände unterwegs
Beiträge von scar2
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Ich nehm das Starterpack/die Powerbank ca. 1/4 jährlich raus, lade damit Tablett und Handy. Dann wieder aufladen und ins Auto.
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Bei mir reichen momentan die Ladezyklen wie sie sind da Regelmässig die 14.8 Volt kurzfristig angezeigt werden.
Dann ist auch alles gut.
Conrad ist ja Wenigfahrer. Da ging nach zwei Monaten die neue Batterie schon wieder in die Knie und der Renegade kam mit der Ladeanzeige nicht über 14 Volt. Da habe ich ihm den Megapulse empfohlen, schon bei der Ladung mit extermen Ladegerät anschließen. Jetzt hat er den Pulser drin und erreicht auch wieder 14,8 Volt Ladespannung.
Als ich im Renegade damals meine neue Batterie bekam (die erste Batterie hatte nur noch ca. 15 Ah Kapazität), habe ich auch gleich den Megapulse angeklemmt. Weil ich auch unregelmäßig und manchmal nur Kurzstrecke fahre, habe ich mit dem Battery-Guard ein Auge auf die Ruhespannung. Spätestens wenn ich da unter 12,4 Volt komme, mache ich eine Ladefahrt. Beim Renegade habe ich dabei auf das Erreichen des 14,8 Volt Ladezyklus geachtet. Ich hatte so mit dem Renegade keine Batterieprobleme mehr und damit auch keine mysteriösen Meldungen über Fehlfunktionen von diversen Systemen. Das externe Ladegerät brauchte ich dann nicht mehr. -
Die Ladespannungsanzeige ist nur interessant um zu verfolgen wie die Lichtmaschine aktuell die Batterie laden möchte. Im Bordnetz (über die 12Volt Steckdose) sind die Spannungen abweichend. Den Ladezustand der Batterie kann man nur im Ruhezustand beurteilen, d. h. nachdem das Auto aus und verriegelt ist und ca. 2 Stunden Wartezeit. Das geht dann nur mit dem Battery-Guard.
Das ich mich so mit diesem leidigen Thema beschäftigen mußte, lag daran das ich im Anfang mit dem Renegade zweimal Startschwierigkeiten hatte und die Werkstatt nur aufgeladen hat und ansonsten abgewiegelt.
Toy hat weiter oben schon recht, wenn die Batterie nicht im Auto richtig geladen wird, ist das ein Problem für die Werkstatt. Leider macht die nichts weiter als Nachladen. Da blieb mir nur zu beobachten und selbst informieren. Alle meine Erkenntnisse sind hier dokumentiert (leider weit gestreut).
Jetzt fahre ich schon seit 1 1/2 Jahren ein Auto ohne diese Probleme, habe am Anfang noch die Ladung beobachtet, es läuft alles korrekt, inklusive bei Frost höherer Ladeendspannung. Ohne das ich gerne @Conrad bei den Batterieproblemen geholfen habe und darum vergleichend bei mir geguckt habe, hätte ich die Batterie im Auto schon wieder vergessen. -
Ich mag in diesem Thread dazu nichts mehr sagen, weil die Batterie kann absolut nichts mit dem Kardenwellenlager zu tun haben.
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OT - gehört hier eigentlich nicht rein:
Zum einen ist in meinem JEEP Renegade eine EFB Baterie verbaut und keine !!!!AGM Batterie ich weiß es ist Hier im Forum im Umlauf das alle Renegades ein AGM Batterie eingebaut ist . Das ist schon mal das Hauptproblem .
Das im Renegade eine EFB Batterie drin ist wurde im Sommer 2017 geklärt:
Batterietyp
Die Aussagen zur Ladesschlußspannung sind im Internet nicht eindeutig, tendieren aber meist zu 14,8 Volt wie bei AGB. Dazu passt auch, das der Renegade bei intakter Batterie zeitweise kurze 14,8 Volt Ladezyklen macht. -
Ist eben ein Führungsposten mit vielen Annehmlichkeiten und wohl auch der Gewissheit am Ende weich zu fallen. Nebenbei knöpft man Beziehungen zu anderen Unternehmen.
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Von alleine wird sich da wohl keiner melden. Schreibst du eine Mail über die JEEP Website, bekommst du eventuell einen netten Anruf. Aber mehr als nett sein kann die Hotline selber auch nicht und deren einzige Möglichkeit ihr bedauern auszudrücken ist am Ende das Paket mit einigen Spezialitäten.
Ein direkter Brief an die FCA Zentrale Frankfurt ladet wohl direkt im Rundordner. Es kam jedenfalls nie eine Antwort von dort. -
Du wirst ein Futterpaket bekommen.
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Noch ist er da!
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Wenn du hast, spiel die Musik über iPod ab und wähle im iPod-Equilizer „mehr Tiefen“. Lauter wirds aber leider dabei auch nicht.
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Leider kein PlugIn Hybrid.
Sonst optisch modern, ich mag auch den hohen Bildschirm. Sticht zwar an der Stelle optisch immer etwas hervor, ist aber dort in bester Blickrichtung um noch gut die Straße im Blick zu behalten. -
Die Werkstatt macht das einzig Richtige. Unabhängig von der Zusatzleistung Garantie des Herstellers, hat man 2 Jahre Gewährleistung beim Verkäufer.
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@vagabund Die Handschuhe waren mal Berufsgenossenschaft bedingt verordnet, mußte darum im Streitfall dabei bleiben. Hat leider damals nicht geholfen und die BG hat sich stur und dumm gestellt. Wo nötig erfüllen sie jetzt außerhalb des Berufslebens für mich ihren Zweck. So wie Lesebrillen an vielen Orten, Jacken und Taschen, sind für mich auch immer Schutzhandschuhe in Reichweite.
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Aber ist das nicht geil! Das Fauchen und die Dampfwolke, da sieht man noch welche Arbeit geleistet wird.

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Wie anders sollte man sich die dennoch weiterhin ganz hervorragenden Verkaufszahlen erklären?
Im Ausland kann ich es verstehen, die sagen sich nach 5 Jahren kann ich den VW wegen Betrugs wieder abgeben und kriege mein Geld zurück.
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Entdeckt
https://www.campact.de/Hab´ dort schon öfter was mitgemacht.
Eine Dieselkennzeichnung hab´ ich heutzutage auch nicht mehr am Auto. -
gern geschehen

Das mit dem Abstandstempomat wird wohl auf kurvigen Straßen eher schlecht sein. Das vorrausfahrende Fahrzeug kann ja in der Kurve aus dem Radar sein, also wird sich wieder am eingestellten Tempo orientiert. Aber auf Umgehungsstraßen und Autobahnen mit lang gezogenen Kurven ist sowas angenehm.
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