Beiträge von RolandCH

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Feiertag?

    Eine Kompressorkühlbox (nicht zu vergleichen mit den Peltier-Element-Kühlboxen für ein paar Euro) arbeitet auch nur einige Minuten....meine mit 170 Watt Nennleistung (Dauer). Kann bis minus 18 Grad kühlen und belastet die Batterie nicht zu sehr. Kostet dafür 600 bis 1000 Euro und meine "Kleine" wiegt leer 15 Kilo! Deshalb gibt es dazu die passenden Umwandler von 230v auf 12V. Du benötigst für 140 Watt also in etwa den gleichen Wandler. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen... 60.- Euro reichen da nicht! Aber, bist Du sicher, dass die 140 Watt stimmen? oder ist das die Spitzenaufnahme? Dann würde ein ca. 80 Watt Wandler reichen. 140 Watt scheint mir für ein solches Maschinchen sehr viel zu sein, trotz Heizung und Pumpe.
    Ach ja, und "Dauer-oder Spitzenleistung" hat nichts mit der Dauer der Laufzeit, sondern mit dem Einschaltstrom zu tun....soviel zu meinem Halbwissen.
    Frag doch mal Lavazzo direkt an...

    Techniker bin ich nicht...aber ich habe etwas Erfahrung zum Thema!
    1. Die aufgenommene Leistung in der Spitze ist höher als die angegebene (Dauer) Leistung! Die angegebene Leistung muss sich auf die Dauerleistung und nicht auf die Spitzenleistung beziehen! Billig-Anbieter schummeln da gerne! Achte darauf!.
    2. Gute Dienste leistet bei mir ein Wandler, der eigentlich für meinen Kompressorkühlschrank von Waeco im Auto gedacht ist. und bei einer Party auch mal auf 220V läuft. Der kommt mit 140Watt problemlos zu recht und arbeitet seit vielen Jahren problemlos (hat zwei 12V Ausgänge). Solltest Du im Zubehör von Waeco finden.
    3. Da die Umwandlung physikalisch bedingt grosse Trafos benötigt ,ist "klein und handlich" nicht möglich! Der Transport vom Auto ins Hotelzimmer ist sicher problemlos, im Fluggepäck trägt der aber schon etwas auf...


    Zum Thema Espresso im Auto habe ich Dir noch eine PN geschickt!
    Gruss aus der Schweiz

    Uconnect 6,5" hat so seine Eigenarten (wie schon beschrieben). Navi untauglich und nicht akzeptabel (siehe Thread "Mangelanzeige Uconnect).
    Batterie ab Werk defekt (wurde in 10 Minuten ausgetauscht)


    Nebelscheinwerfer vorne rechts nicht richtig befestigt und wackelt (Kleinigkeit, schnell behoben).
    Ansonsten nach insgesamt 10'000 km, davon 3'000 km auf schlechten Strassen, Schotterpisten und Offroad nur gute Erfahrungen ohne Probleme! Verbrauch 6,6l/100km auf 10'000 km

    Hi Roland,
    da scheint es doch erhebliche Unterschiede zu dem großen Navi zu geben. Solche Phänomene konnte ich bisher - Gottseidank- bei mir noch nicht feststellen. Außer dass die Dame seit dem Update (denke ich jedenfalls) abbiggen statt abbiegen sagt, spricht sie bisher bei uns recht deutlich. Auch mit den Umlauten hatte ich noch keine Probleme, wenngleich ich aber auch nicht weiß, schon einmal eine Straße angegeben zu haben, die mit Ä anfängt.
    Auf alle Fälle klingt das sehr ärgerlich und ich bin echt mal gespannt, wie Jeep mit Deiner Meldung umgeht.


    Viel Erfolg!
    Chief

    Ja, das mit dem "abbigggen" ist bei uns im Haus zum runing Gag geworden.... Stört aber wenigstens nicht weiter.

    Nachdem ich nun auch in der Schweiz feststellen musste, dass das Navi und Uconnect allgemein, völlig untauglich ist, habe ich nun an meinen Händler eine Mangelanzeige mit der Aufforderung zur Nachbesserung gesendet. Mal sehen was geschieht!


    Zwei nette Beispiele:
    In Basel gibt es eine Hauptverkehrsachse die offiziell und korrekt "Aeschengraben" geschrieben wird! Im Navi gibt es die nicht. Auch unter Ä nicht, aber dafür mit Äe....darauf muss man erst mal kommen. Seltsamerweise erscheint danach der Strassennamen im Display korrekt mit Ae...???


    Zum löschen einer Route mit Sprachbefehl steht in der Anleitung "Route stoppen", im Display "Route abbrechen" aber befolgen tut das Navi "Route löschen" .... Es gäbe noch mehr solche "Blüten" zu erzählen (und habe ich hier auch schon gepostet). Oder wisst Ihr was die Dame im Navi mit "Grieschaschstss" meint? Soll Zürcherstrasse heissen, es gibt nicht eine Strasse, die auch nur annähernd verständlich ausgesprochen wird. Dafür erzählt die nette Dame Abbiegebefehle im Statdverkehr gar nicht, oder 150 Meter später....
    Jedes gratis App auf dem Smartphone macht das besser!

    Ein kleiner Erfahrungsbericht:


    Seit etwas mehr als drei Wochen kurven wir nun kreuz und quer durch Schottland. Dabei ist uns schnell aufgefallen, dass viele kleinere Orte auf dem Navi vom Renegade fehlen. Also lassen wir das vorsorglich mitgenommene Navi von Garmin parallel mitlaufen.
    Und siehe da, während das Garmin nahezu vollständig alle Orte findet, fehlen diese im Renegade. Besonders auffällig: Im Garmin findet man unter den POIs auch noch die letzte Fish and Chips Bude oder den letzten als Ruine verzeichnete Steinhaufen. Im Renegade fehlen selbst Sehenswürdigkeiten die als Unesco-Weltkulturerbe verzeichnet sind. In einer Ortschaft mit einem guten Dutzend Läden waren im Navi gerade mal ein Laden (Motorradhändler) verzeichnet, selbst die 24h Tankstelle fehlt!
    Auch ist es im Renny nicht möglich POIs in der Nähe des Zieles oder auf der Route hinzuzufügen.. Das geht sowohl bei Tom-Tom als auch bei Garmin! Fazit: Das 6,5" Navi im Renegade ist bisher eine Enttäuschung!

    Sorry, ist Off Topic: Bilder, aufgenommen mit dem iPad sind zu s"schwer" und werden beim Hochladen nicht akzeptiert (schade). Also bleibt nur der etwas umständliche Weg, Bilder zu verkleinern. Dazu braucht es eine spezielle App. Verkleinere ich auf 600x400 und 150 KB, erscheinen die Fotos aber trotzdem nur mit 350x350 und 45 KB ???? Nicht sehr schön, die Bilder...
    Gruss aus Schottland

    Moin Roland,
    wobei man bei diesen Zahlen aber nicht weiß, wieviel Briten hierbei wieder auf Ihre Insel zurückkehren und wieviel Nutzfahrzeuge dabei sind.
    Sonnige Grüße in die Schweiz
    Chief

    Nun verstehe ich Deinen Kommentar nicht ganz...Die Englländer müssen beim Eintritt auf den Kontinent genau so abkleben, wie wir beim Besuch der Insel! Das gilt übrigens auch für Xenon! Und wenn es 20 Millionen Grenzübergänge gibt, muss 10 Millionen mal abgeklebt werden und 10 Millionen mal müssen die Kleber entfernt werden. Ob Engländer, Schweizer oder das gleiche Fahrzeug mehrmals, ändert an der Zahl nichts. Bei jedem Grenzübertritt muss abgeklebt werden, oder entfernt werden. Und zwar jedesmal beide Scheinwerfer, also 40 Millionen mal an-und wieder weg!! Und die Kleber sind Sauteuer. Es handelt sich um eine halbdurchlässige Spezialfolie mit Wabenmuster. Kosten: ca. 12 Euro (für beide Scheinwerfer). Die Folien für den Kontinent sind dabei verschieden zu den Folien für die Insel. Jedesmal liegt ein kleines Buch bei, in dem jedes erdenkliche Fahrzeug aufgelistet ist, mit einem Diagram, wie jeweils abgeklebt werden muss. Für LKW Fahrer gibt es nochmals spezielle Folien.... Und wenn die Gläser aus Kunststoff sind, wird es beim Entfernen (gem. Gebrauchsanweisung) richtig kompliziert!!
    Frag mich bitte nicht warum das so ist. Was mich betrifft, mache ich es so, wie vermutlich die Mehrzahl der Fahrer: Die Kleber verschwinden im Handschufach für alle Fälle!! Abkleben tu ich nicht, ausser ein Bobby will das explizit.

    Interessant wäre höchstens noch zu wissen, ob moderne LKWs elektronisch umgeschaltet werden können....
    Gruss von der Insel
    Roland

    […]

    Du hast sicher soweit recht...ich gebe nur zu bedenken, dass die Grenzübertritte bei Fahrzeugen von Fähren und Eurotunnel jährlich im zweistelligen Millionenbereich liegen. Täglich gibt es hunderte von Fähren und Autozügen mit tausenden von Fahrzeugen über den Kanal. Ganz so sinnlos währe die Funktion also nicht...

    Beim Cherokee kann man das komplette uConnect über Einstellungen-Anzeige-Einheiten von Metrisch auf US umstellen, dann rechnet das Navi auch in Meilen. Schlimmstenfalls zeigt er dir den Verbrauch dann in MpG an, das habe ich noch nicht ausprobiert. Die Uhrzeit wird automatisch über das GPS synchronisiert.

    Ich fand einfach bemerkenswert, dass offenbar die Schnittstelle zwischen Navi und zentralem Display nicht konsequent programmiert wurde. Nicht tragisch...erinnert irgendwie an Windows 95 ?(

    […]

    Sinnvoller wäre es, wenn sich die Asymeterie der Scheinwerfer beim Umstellen auf Mph von links nach rechts umstellen würde. Umsomehr, als es für alle in Europa und dem nahen Osten ausgelieferten Fahrzeuge nur ein Land gibt, in dem die Anzeige von Kmh auf Mph Sinn macht, eben GB und hier herrscht gleichzeitig Linksverkehr! So bleibt nur das lästige Abkleben, oder man riskiert eine Strafe!

    Nun sind wir also auf unserer ersten grossen Fahrt mit dem Renengade Trailhhawk. Unterwegs nach Schottland: 800 Km Autobahn klaglos und konfortabel überstanden. Ab Basel zum ersten mal nach Brüssel getankt. Angenehme 1.14 Euro/Liter.
    An Bord der Fähre das erste Problem. Die Überfahrt nach Hull dauert rund 14 Stunden, mit viel Seegang. Deshalb muss die Alarmanlage an Bord ausgeschaltet werden. Die Bedienungsanleitung sagt nur, dass beim Öffnen mit der FB der Alarm ausgeschaltet wird. Ansonsten herrscht Unklarheit, wie die Anlage funktioniert und ob überhaupt ein Neigungssensor verbaut wurde....? Ein Anruf bei meiner Werkstatt erzeugte grosse Ratlosigkeit! Nun der Motor startete in Hull und ich weis nicht, ob der Alarm bei der Schaukelei nun losging oder nicht (die Fahrzeugdecks sind während der Fahrt nicht zugänglich).
    Weniger ein Problem, als eine Feststellung: Der Tacho lässt sich problemlos mit einem Tastendruck auf Mph umstellen. Die Anzeige im Navi zeigt aber weiterhin kmh, ganz schön verwirrend, ausser man ist im Kopfrechnen schneller als die zahreichen Blitzkästen in GB. Die Uhrzeit hingegen schaltet automatisch auf die Inselzeit, und zwar sowohl beim Navi als auch im zentralen Display.

    Er leitete eine Notbremsung ein (Kollisionsschutz), sodass wir in den Gurten hingen. Fast unglaublich, wie die Bremsen zugepackt haben und der Wagen stabil blieb.

    Von einem Kollisionsschutz habe ich noch gar nichts gelesen... Ist das Serienmässig oder Option (Renegade Trailhawk)? ?(