Beiträge von Chrysli

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Feiertag?

    Genau, diese 35W Brenner sind offziell freigeben von Osram für dem Compass. Daher mache ich mir keine Sorgen wegen der BE.

    Frage an die Fachkundigen: Mein Compass hat offenbar 25W Xenon. Da ich viel frühmorgens und abends fahre, würde ich gerne ein beeseres Licht haben.


    35W Osram Xenarc Night Breaker Laser, +200 % mehr Helligkeit, HID Xenon-Scheinwerferlampe, 66140XNL-HCB


    Weiß jemand, ob das passt? Sind Änderungen notwendig oder einfach wechseln?


    Danke im Voraus!

    Genau, wenn es um Oktan geht, ist E10 sogar besser als Super E5.


    Ich fahre seit Jahren E10, zuerst im 1.4 Liter 140 PS und nun im 1.3 Liter 150 PS Benziner mit DCT. Ohne Probleme. Habe das Gefühl, läuft sogar 0,2 Liter sparsamer als mit E5.

    Mit AlfaOBD habe ich erfolgreich den Service resetet Lancia Ypsilon Bj 2005
    beim Jeep Renegade Bj 2016 erfolgreich den Partikelfilter regeneriert .

    Das mag alles sein, aber seit Modell 2018 hat Jeep einen Chip verbaut, der das Reset nur zulässt, wenn man online verbunden ist. Die Jeep-Werkstätten sind das. Ob das auch mit dem AlfaOBD funktioniert, kann wohl nur sagen, wer es ausprobiert hat. Also Jeep ab Modell 2018 (nicht älteres Modell).

    Na ja, das ist aber eine seltsame Einstellung. Die Campaign ist ja dazu da, um Fehler an deinem UConnect zu beseitigen und nicht, um dir was unterzuschieben.

    Warum seltsam? Bei meinem UConnect kann ich keine Fehler feststellen. Und solange da alles funktioniert, wird da nichts an Software überspielt. Wer weiß, welche Auswirkungen das haben kann. Mit dem Renegade war ich erst vorletzte Woche wegen eines Recalls (OCR Modul) in der Werkstatt. Ich fahre mehrere Autos und habe keine Zeit / keine Lust, unzählige Male im Jahr zu den Werkstätten zu fahren, obwohl alles in Ordnung ist. Es reicht mir schon, wenn ich das bei den obligatorischen Safety-Recalls muss.

    Wenn du dich bereits anwaltlich hast beraten lassen, dürftest du ja informiert sein: Eine angemessene Frist setzen (da schon 9 Wochen vergangen, dürften eine weitere Woche bis 10 Tage ausreichen) und dann den Rücktritt erklären. Rechtsfolge wäre Rückabwicklung, d.h. Wagen zurück und Kaufpreis zurück, abzüglich einer Nutzungsentschädigung.

    Das mit dem hohen Kraftstoffverbrauch bei höheren BAB-Geschwindigkeiten ist aber nicht allein ein Phänomen des Renegades. Auch andere Marken dieses Segments haben einen ähnlichen hohen Verbrauch mit Lastbereich. Das hat damit zu tun, dass die modernen Ottomotoren auf Teillast optimiert sind. Bei (Voll-)Last muss die Leistung ja irgendwo herkommen - auch um den hohen Windwiderstand zu überwinden.


    Im Übrigen halte ich es nicht für zwingend, bei Jahresfahrleistung über 15000km einen Diesel zu kaufen. Weil die Ottomotoren zumindest im Teillastbereich sehr sparsam geworden sind, ist die Kostendifferenz nicht mehr so groß. So fahre ich meinen 1.3 GDI Renegade mit 7 Litern, meinen Diesel-Compass mit 6 Litern bei identischer Fahrweise.


    Die Verbrauchsdifferenz von 1 Liter nehme ich gerne in Kauf für ein nagel- und brummfreies Fahren. Zumal die Anschaffungskosten und Kfz-Steuer beim Benziner deutlich geringer sind. Unter Zugrundelegung dieser Faktoren lohnt der Diesel selbst bei 30000km im Jahr nicht. Und selbst wenn es anders wäre, ist das ruhige, sanfte Fahren eines Benziners im Vergleich zum rauen, nagelnden und brummenden Diesels nichts wert?

    Wer Politik versteht, weiß, dass es viel um "Beruhigung" des Wahlvolks geht, um vordergründige Befriedigung der Allgemeininteressen und um Aktionismus. Nachhaltigkeit steht auf einem anderen Blatt...


    Und wer mit dem Keuzfahrtschiff fährt, mit dem Flieger an den Urlaubsort reist, Böller zu Neujahr zündet und Osterfeuer veranstaltet, hat in meinen Augen kein Recht, über großvolumige Fahrzeuge zu urteilen. Umgekehrt habe ich mir von der Gesellschaft nichts vorzuwerfen, wenn ich auf all das verzichte und 2000km/Jahr mit meinem Camaro-Cabrio fahre. Da produziert jedes
    Reitpferd mehr CO2 (daher fordere ich Pferdesteuer von 1000 €/Jahr). Und die Fleischesser bekommen bei mir auch ihr Fett weg, wenn man überlegt, wie viel CO2 für ein Steak ermittiert werden.


    Was ich sagen will: Die Verlogenheit in der Umweltdebatte schreit zum Himmel. Es ist
    halt moment opportun, auf die Fahrer großvolumiger Autos herumzuhacken.