Beiträge von Jacky

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Feiertag?

    ... ich verstehe jetzt das Problem nicht ganz. Jeep bietet doch für verkaufte Wagen die 2+2 Garantie an. Warum sollte der deutsche Jeep Händler Hr. Schmidt jetzt nur 2 Jahre anbieten und die Herstellergarantie nicht weitergeben? Liegt mE auch nicht in seinem Ermessen, da die Garantie von Jeep sich doch auf das Fahrzeug bezieht.
    Das ist auch unabhängig von der TZ. Die 2+2 Garantie beginnt mit EZ durch den Händler und endet nach 4 Jahren, egal bei wem (zumindest ist mir nicht bekannt, dass nach den Bedingungen nur der Erstzulassende die Garantie bekommt).


    Bei meinem Jeep haben zwar beim TZ-Kauf auch die Unterlagen für die Verlängerung gefehlt, der Händler hat diese aber nach Anfrage problemlos nachgesendet, da er das gar nicht kannte mit der Verlängerung. Vielleicht wäre das höchstens ein Grund, warum manche nur mit 2 Jahren dastehen: Unwissen des Händlers?

    Kollege im Büro: "Na, wie war Dein Urlaub?"
    "Ganz nett, ich hatte nur die falschen Sachen mitgenommen."
    "So, was denn?"
    "Meine Frau und die Kinder."

    ok, Lithium trübt die Bilanz etwas. Aber die Festkörperbatterie steht in den Startlöchern. Bis in 5 Jahren könnte das Standard werden ... Geduld ist halt gefragt.


    Derweil stimme ich für den Benziner, da ich noch nie Dieselfan war und jetzt schon gar nicht mehr. Für Kurzstrecke eh unpraktikabel.
    Optimal würde ich aber den Hybrid finden. Allerdings wieder mehr, was kaputt gehen kann.

    ... die meisten brauchen es halt doch nicht. Hier im Forum sind mE wohl auch mehr Hardcore-Jeepler als auf der durchschnittlichen Straße unterwegs, für die der Jeep halt nicht nur ein Fortbewegungsmittel ist, sondern auch mal Gelände sehen darf. Deshalb evtl. eher die Neigung zu 4x4.


    Ich find es bei mir auch kurios. Ich habe praktisch die letzten 15 Jahre nur 4x4 im Erstwagen gehabt - und jetzt, wo ich einen Jeep habe, bin ich auf Frontantrieb umgestiegen. Reine Abwägungssache.

    NIE WIEDER FORD!

    ... da kann ich nur zustimmen. Gegenüber Ford ist der Jeep eine Offenbarung, gegenüber meinem letzten, ungefähr gleich teuren Honda-SUV fällt er etwas in Verarbeitungsqualität ab.
    An das sehr weiche, nicht besonders "knackige" Schalten habe ich mich gewöhnt, eine leicht klappernde Innenverkleidung mit etwas Hohlraumversiegeler stillgelegt, das grobe Anfahr- und Durchzugsloch mit der Pedalbox etwas gedämpft und das immer noch teils tonlose UC wird jetzt ersetzt. Nichts Aufregendes, aber kleine Ärgerlichkeiten, deshalb eine "7".
    Ansonsten bin ich mit Fahrwerk, Sitzposition und nach Überwindung des Turbolochs auch mit der Power zufrieden. Verbrauch passt, jedenfalls wenn man nicht über 140 km/h fährt (hatte ihn nach Tacho auch schon mal auf 220 km/h ;-). Die Optik finde ich einzigartig - gefällt mir sehr gut.
    Die nachhaltige Bewertung wird sich erst in ein paar Jahren zeigen.

    ... wollt ihr nicht einen Full Stop bei dem Thread machen?
    Allein der Verlauf jetzt zeigt doch schon auf, dass das Ganze nicht gut endet, und rundum nur Verlierer haben wird. Nach den letzten Threads dieser Art, die es hier gab, waren einige altgediente Accounts dann nur noch als "Gast" geführt.


    Alles hier ist vom Thema "Jeep" weit entfernt. Ich habe zwar nicht viel zu sagen kann aber nur für Schließung stimmen.

    ... "recht" gut kommt schon hin. Wenn man mal drunter kriecht bzw. ihn auf der Bühne hat und schaut, gibt es viele versteckte Ecken, die nur leidlich versiegelt sind. Gerade um die Hinterachse herum (Mist, ich hätte Fotos machen sollen). Auch den schrägen Flächen am Unterboden hat die Nachbehandlung gut getan.


    Klar, rohes Blech ist mit Sicherheit nirgendwo. Aber viele Stellen, wo nur die lackierte Karosserie zu sehen war, ohne einen Hauch Unterbodenschutz. Ich hätte es nicht so gelassen, wie es ist, bin aber auch wegen meinem 60 Jahre alten Drittwagen vielleicht etwas übersensibilisiert.


    Letztes Jahr wurde - ich meine in der "Autobild" - der Rostschutz verschiedener Marken geprüft, auch vom Compass. Wenn ich mich richtig entsinne, war der Unterboden befriedigend bis gut (insbesondere wegen der Verkleidungen), die Schweller auch, aber alles drüber nur ausreichend, insbesondere die Säulen. Der Compass war damit ziemlich im Mittelfeld, beim Renegade wird´s nicht anders sein.

    Meine Werkstatt war da völlig anderer Ansicht - super Schutz ab Werk, da wollten sie gar nichts machen. Ich habe mich dann druntergelegt, die teilweise ungeschützten Flächen aufgenommen und es do-it-yourself gemacht.
    Ist halt an weng a Sauerei, der Boden unterm Jeep muss gut abgedeckt sein. Und bei mir ist auch nach zwei Duschen danach kein Wasser an meine Haut vorgedrungen.


    Ich würde auch durchsichtigen Unterbodenschutz nehmen; ist später besser kontrollierbar, ob irgendwo was blüht.

    Sie: Schatzi, was hast Du damals eigentlich gedacht, als Du mich zum ersten Mal gesehen hast?
    Er: Ich dachte, der will ich den Verstand rausvögeln.
    Sie: Ah, ok, und was denkst Du heute?
    Er: Dass ich es geschafft habe.

    ... wenn´s die Gleichen nur in einer anderen Farbe sind, haben die theoretisch auch ein Kunststoffinnengewinde. Wenn dem so ist, braucht´s da nix mehr.


    Wenn es Alu/Metall ist:
    Rost ex ist eher, wenn´s schon zu spät ist; Öl hält nicht so lange.


    Das Sicherste ist halt doch die Kunststoffkappe.

    ... ich habe die Speed-Demon Kappen:



    ... "Deluxe"-Qualität (so der Hersteller :whistling: ) angeblich mit Kunststoffinnengewinde (!).
    Eine Versiegelung mit Schutzwachs, Kupferpaste, WD40 o.ä., braucht´s da eigentlich nicht; Wachs habe ich als Schutz trotzdem drin, ist bei mir Reflex oder Misstrauen, keine Ahnung.
    Habe gerade nochmal dran gedreht: leichtgängig wie am ersten Tag.


    Werden auch nicht im Set mit einem Dremel angeboten.

    Dann hätten wir ja im Renni ein Compass update ;)

    ... ich bin verwirrt. Geht jetzt das 22.5 auch beim Renegade oder nicht?
    Hat sonst noch jemand das 22.5 im Renni?
    (wollte jetzt nicht bei meiner Werkstatt schon wieder auftauchen, die müssen das selber erst in Erfahrung bringen)