PS zu den Caddy-Bildern: Der Händler sollte doch eine Schablone haben, um hier die Halterung anzubringen. Oder Du bringst gleich die Klebehalterungen mit - ist bei dem Bild wohl nicht verkehrt.
Beiträge von Jacky
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Bei dem vergleichsweise wenigen Aufwand der Rostvorsorge wäre dies für mich kein Killerpunkt für die Auswahl eines Autos.
Wie Du schon sagst, die TZ haben eh eine Kennzeichenbefestigung (falls nicht, schraubt der Händler idR eine dran). Da ich den Künsten bzw. dem Zeit- und Sorgfältigkeitsansatz der Händler auch nicht traue (und keine "Werbekennzeichenhalter" mag), habe ich auch die Halterung gleich nach Kauf runtergeschraubt. Beim Renegade sind es eigentlich zwei - eine werkseitige und eine darauf aufgeschraubte Werbehalterung.
Die werksseitige war an den Bohrungen gut versiegelt, noch etwas Hohlraumschutz drauf und fertig. Die darauf aufgeschraubte war mit etwas zu langen Schrauben versehen, die sich durch die Grundhalterug in das Blech der Heckklappe gebohrt haben. Ein garantierter Rostpunkt. Hier war eh Korrosionschutzgrund und Versiegelung notwendig.MaW: egal, was Du für ein Auto kaufst, ich würde 10 Minuten investieren, die Halterung runterschrauben und prüfen; notfalls mit etwas Korrosionsschutzfarbe, Lack und Wachs nachbessern. Der Aufwand hält sich wirklich in Grenzen und es gibt ein gutes Gefühl, etwas an Vorsorge geleistet zu haben.
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Fakt ist, die mögliche Mehrleistung spürst du hier nicht an den G Kräften sondern nur auf dem Prüfstand.
... Mehrleistung nur auf dem Prüfstand spürbar? Das wäre tatsächlich zu befürchten. Aber für was zahlt man dann, wenn man beim Fahren den Spaß gar nicht spürt? Das gut Gefühl auf dem Prüfstand ist da doch sehr flüchtig.
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Richter: „Sie bestreiten also nicht, ihren Mann während der Fußballübertragung erschossen zu haben. Was hat er denn da gesagt?“
Sie: „Schieß doch, schieß doch endlich du Pfeife!!“ -
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Interessant ist ja die Antwort vom Racechip, dass es sich bei den beworbenen Angaben um "Zielwerte" handelt, die von Auto zu Auto verschieden sein können. Das wird einem beim Kauf sicher nicht gesagt. Seriös scheint da doch etwas anders zu sein. Wahrscheinlich wird damit gerechnet, dass die"Zielwerte" nie jemand nachmisst, da der Leistungsstand bzw. - messer für viele zu teuer bzw. aufwändig sein dürfte.
Wenn man nicht mal den Leistungsversprechen trauen kann, wie schaut es dann mit den Haltbarkeits- und Motorgarantieversprechen aus? -
Also so langsam reicht's mit den Einsparungen...
Ich bin jetzt das erste Mal bei Dunkelheit unterwegs gewesen und habe festgestellt, dass die sog. Ambiente Beleuchtung nur noch aus beleuchteten Türgriffen innen besteht.....nix mehr in den Becherhaltern oder den Türablagefächern...
... so verschieden kann man das sehen. Ich find´s störend, wenn ich im Dunkeln fahre und im Jeep leuchtet´s wie ein Weihnachtsbaum. Meistens stell ich sogar den UC-Bildschirm aus.
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... ja, so hat das bei mir auch ungefähr ausgeschaut, aber wirklich nur der sichtbare Unterboden. Sobald es etwas tiefer ging (oberhalb der Hinterachsen, innere Radkästen, Aufhängung), hat der dauerelastische Schutz gefehlt.
Die Bleche sind mit Sicherheit teilverzinkt, ist ja auch Standard. Bringt aber auch nicht den letzten Schutz, wie der Grinch oben schon argumentierte.
Das Tauchbad ist aber gut, da dann zumindest in den Falzen, Hohlräumen und Holmen ein Mindestschutz drauf und drin ist. Da ist die nachträgliche Hohlraumversiegelung nicht mehr ganz so lebenswichtig.
Wobei: die Qualität des Tauchbades scheint dann aber auch nicht die Beste zu sein, sonst hätte der Compass (der bestimmt auch getaucht wird wie der Renegade) im Autobild-Test besser abgeschnitten.
Wie gesagt, allein der Schutz(tauch-)lackierung hätte ich auch nicht getraut. Insofern kann ich das gute Gefühl von Claudia nachvollziehen
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... bei meinem war halt die grau-grüne Schutzlackierung auf dem Unterboden (wie auf den Bildern mehr oder weniger gut zu erkennen). Ich gehe davon aus, dass die anderen Jeeps, zumindest Renegades, diese Lackierung auch haben.
Also ein Schutz ist mE definitiv vorhanden! Aber über Qualität und Ansprüche an einen Schutz lässt sich sicher streiten.
Einen - für mich selbstverständlichen - widerstandsfähigen und dauerelastischen Schutz stellt die dünne Überlackierung aber nicht dar. Deshalb habe ich lieber nachbehandelt.In die Hohlräume/Holme konnte ich mangels Endoskop noch nicht schauen. Ich gehe aber davon aus, dass auch da nicht das glänzende Blech ist, sondern die gleiche Beschichtung. Ich habe deshalb, wo möglich, die Stopfen gezogen und die prophylaktisch mit Wachs/Hohlraumversiegelung gespült.
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Ullrich hatte ja den Rostschutztest oben verlinkt.
Der Jeep Compass lag da mit knapp 3 Sternen im unteren Mittelfeld. Der Unterboden war dank umfassender Kunststoffverkleidung gut geschützt, alles darüber war mau, insbesondere die Säulen und Holme!
Und wenn ich mich mal unter meinen Renegade lege, sehe ich hervorragend geschützte Nähte (die "gelben Raupen"), ansonsonsten aber nur viele lackierte Bleche ohne Wachs o.a. Unterbodenschutz.
Hier das innere Radhaus - ausschließlich grau lackiertes Blech.
Jetzt kann man sich natürlich trefflich streiten, was ein "vernünftiger" Rostschutz ist.
Bei mir gehören lediglich teilverzinkte, lackierte, aber sonst nicht weiter oberflächenbehandelte Bleche am Unterboden nicht dazu. Genausowenig wie nicht hohlraumversiegelte Holme, Säulen und Falze.
Ich bin da aber übertrieben vorsichtig und habe DIY alles nachbehandelt, incl. den Säulen (soweit zugänglich) und Türen. Man muss schon ziemlich rumkriechen, um das Meiste zu erwischen. Der schwarze Nebel ist Unterbodenschutz von mir, um weiter vorzudringen (in die Tiefen, in der die gelbe Raupe verschwindet), muss man aber mit Sonden und Hohlraumversiegeler arbeiten.Je nach Qualität der Schutzlackierung, insbesondere an Stellen, die nicht dem täglichen "Straßenbeschuss" unterliegen (wie z.B. unter den Kunststoffabdeckungen), könnte das aber zugegebenermaßen einige Jahre ausreichen. Insbesondere, wenn die Schweißnähte/Falze alle so gut versiegelt sind wie am Unterboden.
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Verkehrskontrolle.
"Ihr Profil lässt aber zu wünschen übrig", sagt der Polizist zu der jungen Blondine im Jeep.
"Pf`", gibt sie schnippisch zurück. "Eine Schönheit würde ich Sie auch nicht nennen!” -
... einen Vorteil hat das neue UC ja schon: nicht nur dass die Jeep-Skills funktionieren, jetzt findet das Navi endlich auch meine Wohnadresse in einem Neubaugebiet, das seit 5 Jahren existiert. Karten Update beim Wechsel inclusive, klasse.
Bis jetzt kann ich nicht über Jeep klagen (wenn das UC nun funktionieren sollte). -
Update zum updaten: Das Update 21.9. konnte bei mir den Fehler nicht beseitigen. Ich hatte immer noch sporadische "Digitaltonausfälle".
Heute deshalb auf Garantie ein neues UC eingebaut bekommen, Softwarestand auch 21.9. Erste Probefahrt: alles ok (ist ja auch nicht selbsverständlich). Jetzt muss ich mal abwarten, ob die Tonausfälle damit ein Ende haben. Wenn nicht, wird die Kiste langsam knapp. Dann wäre nur noch Update 28.3 eine Option. Ich bin aber mal optimistisch.
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Mich bzw. den Jeep hat der ein oder andere auch schon etwas scheel angeschaut. Ich sage dann nur immer:
6,6 Liter - nicht Hubraum, sondern durchschnittlicher Benzinverbrauch (nach Anzeige im Mäusekino).Da die meisten mit ihrem Audi-Kombi da nicht mithalten können, ist die Diskussion schon im Keim erstickt.
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Aber er schreckt den unaufgeklärten Käufer halt schon ab, der Listenpreis.
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Ich verstehe nicht, dass immer nur auf speziellen Nachteilen der e-Autos gegenüber Benziner/Diesel rumgeritten wird und daraufhin das e-Auto für die Allgemeinheit als untauglich dargestellt wird.
Ich habe zur Arbeit 10 km und nutze dazu ein Auto, meine Frau das andere zum Einkaufen etc.
Weiterhin verfüge ich über eine eigene Photovoltaikanlage. Für mich wäre ein e-Auto ideal, da ich das im Stadtverkehr praktisch emissionslos fahren kann, die Strecke zur Arbeit locker bewältige und irgendwann einmal pro Woche in der Arbeit oder fast umsonst zu Hause (jedenfalls im Sommer) betanken kann.Für hin und wieder längere Strecken nehme ich dann das andere Auto (= Jeep).
Mithin könnte ich eins der beiden Autos völlig problemlos durch ein e-Auto ersetzen. Die ständige Aufheizerei mit km-Begrenzung und Tankmöglichkeiten mögen für einige relevant sein, für ein einige aber auch nicht. Ich warte noch, bis mein Benziner den Geist aufgibt, dann möchte ich zuschlagen.
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... dass der Anlasser wesentlich öfter arbeiten muss und dadurch auch schneller verschleißt, sollte klar sein (das unabhängig, ob er jetzt stabiler gebaut ist oder nicht). Der Anlasser wird in dem Link-Artikel auch wohlweislich nicht erwähnt. UInd die Batterie wird natürlich mehr gefordert, deshalb steigen die meisten St/St-Systeme bei kalten Temperaturen ja auch aus.
Die 12% Krafstoffverbrauchsreduktion nach Herstellerangabe verhält sich wohl genauso wie der Gesamtverbrauch nach Herstellerangabe, ist halt auf Idealbedingungen abgestellt.
Aber gut, ein ökologisch minimaler Vorteil, der durch höhere Gesamtkosten erkauft wir, mag es sein.
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LOL, euch möcht ich hören, wenn die K..... an den heiligen AT-Reifen klebt.

... und erst die Umstehenden, wenn man dann losfährt ...
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Den Stalzer-Artikel hatte ich ja auch schon oben in Nr. 17 gepostet, weil er mir recht nachvollziehbar und glaubwürdig erschien und erscheint.
Der Magier mit der Maske - ich meinte natürlich der geheimnsvolle Techniker, welcher zwar bei BMW angestellt ist, aber heimlich Teile seiner BMW Motorenentwicklung auf eigenen Namen patentieren lässt
Das mindert die Glaubwürdigkeit von Philipp Stalzer nicht - wenn BMW (bzw. der Arbeitgeber) auf die Inanspruchnahme der (dienstlichen) Erfindung verzichtet, kann jeder Angestellte die Patente für sich beanspruchen - ein Blick in §§ 6 und 8 ArbnErfG genügt. Von heimlich ist da keine Rede.
I.Ü. ist es schon logisch nachvollziehbar, wenn Autohersteller zwecks Gewinnmaximierung sparen, wo sie können (sogar illegal, s. Dieselskandal). Ich habe mich auch gegen das Tuning entschieden, da ich meine Autos in der Regel über zehn Jahre fahren will und mir das Risiko der Teileüberlastung (Motor, Getriebe, Bremsen, Fahrwerk ...) zu groß ist. Ich würde immer mit flauem Bauchgefühl das Gas durchtreten. Ist halt a bisserl Kopfsache.Aber es ist wie überall im Leben - no risk, no fun. Wenn ich das Auto nicht länger fahren will, die Leistungssteigerung nicht ständig ausfahre und auch sonst etwas behutsam damit umgehe (und natürlich, um nicht gleich den Scheiterhaufen angedroht zu bekommen: den evtl. späteren Käufer des Fahrzeugs umfassend informiere), why not. Da hast Du schon recht, eVent, bei der Anzahl an getunten Autos müsste viel mehr an Schäden auftreten. Tut es aber nicht, jedenfalls nicht offensichtlich/kausal nachprüfbar ;-).