Vielleicht habe ich zu umständlich bzw. auch falsch ausgedrückt. Ja, die %-Angabe des 60er/65er Wertes ist ja die des Höhen-/Breitenverhältnisses des Reifens.
Wenn ich einen 225/65 Reifen nehme, geht dieses Verhältnis etwas mehr Richtung Reifenbreite, bei einem 215/65 im Vergleich dazu etwas mehr Richtung Höhe, wenn ich das richtig verstehe.
Deshalb die Frage, ob das Schleifen eher an der Höhe oder der Breite des Reifens liegt.
Beiträge von Jacky
-
-
... danke - wenn man die Zahlen vor Augen hat, lässt es sich besser planen. Wenn es wegen 225 und 65 schleift, dann stellt sich tatsächlich die Frage, ob das Schleifen immer noch da ist, wenn man nur einen der beiden Parameter verändert.
Ich hatte gehofft, dass ich keine Schleifproblematik bekomme, wenn ich bei der Nennbreite 215 bleibe und nur beim Höhen-/Breitenverhältnis von 60 auf 65 gehe. Allein vom Optischen müsste eine Gesamtdurchmesserzunahme von 60 auf 65 von 1,3 cm eigentlich verkraftbar sein. Ich wüsste allerdings nicht, wie ich das zu Hause feststellen kann. Geht wohl nur über Reifenhändler und TÜV - da muss man die Reifen dann aber schon gekauft haben. -
Ein leicht schwankender Mann wird spät nachts von einer Polizistin angehalten und gefragt, wohin er denn noch unterwegs sei. Darauf der Mann: "Ich bin auf dem Weg zu einem Vortrag über die Auswirkungen von Alkohol -und Drogenmissbrauch auf die ehelichen Beziehungen."
Die Polizistin: "Wirklich? Und wer hält solch einen Vortrag mitten in der der Nacht?"
"Meine Frau!" -
Bei mir ist es jetzt auch so weit, ein neues UC wird bestellt. Nachdem alles Updaten, Stromlos stellen und Abwarten nichts gebracht hat, hat meine Werkstatt das UC ausgelesen und ein FCA geschickt. Wird jetzt ausgetauscht. Ich bin gespannt, ob das dann Abhilfe bringt. Werde berichten.
-
Danke für den Bericht. Das mit dem Setzen des Fahrwerks hatte ich gar nicht auf dem Schirm, obwohl ich es von anderen Autos auch kenne.
Dann werde ich meine 65er Pläne - auch unter Berücksichtigung der Berichte von Franklin Flyer in dem anderen 225/65er-Post - erstmal auf Eis legen.
Schmerzt mich jetzt aber auch nicht so, da optisch die Diewe-Felgen schon wesentlich besser kommen als die Originalalus. -
Ich hatte das 1-2 Mal, als der Wagen noch ziemlich neu war, auch das 1. Öl drin war, wenig Kurzstrecke, Einfahrphase mit niedriger Drehzahl und bei trockenem, sonnigen Herbstwetter und halbvollem Tank.
Ursache ist mir auch ein Rätsel, aber ist bisher auch nicht mehr aufgetreten, auch nicht nach dem 1. Ölwechsel und mehr Kurzstrecke im feuchten Winter. -
@Jacky, das hat nix mit der Breite, der Felgentiefe oder mit den Spurplatten zu tun. Das liegt alleine an der Größe/dem Durchschnitt, also an dem 65er Querschnitt.
Danke. Mist, am 65er. Das hatte ich befürchtet.
-
Ich hatte diese Reifengröße auf meinem alten 2.0 Diesel 4x4 auch drauf und hatte keine Probleme. Nun habe ich diese Reifengröße als Winterreifen auf meinem 1.3er 4x2 drauf und die Reifen schleifen bei Lenkeinschlag minimal im Radkasten.
Es ist ja bekannt, das die 4x4-Version höher liegt, als die 4x2-Version
... schleifen die wegen der 225 oder wegen der 65?
Ich liebäugle ja noch mit 215/65 R17
-
... der bequemste und weichste Sitz muss aber nicht der Beste sein. Zu weiche Sitze bieten dem Rücken ungenügend Stabilität, was auf Dauer auch zu Rückenschmerzen führt.
Aber klar, wenn man bei einem (zu) harten Sitz dauerhaft Probleme hat, ist das natürlich auch nichts. Letztendlich entscheidet die persönliche Physiognomie.
-
Ich habe schon mitbekommen, das wohl beim UC 8.4 im MY19 teilweise die gleichen Probleme auftauchen wie im UC 8.4 im MY18 (so z.B. mein digitaler Tonausfall). Wahrscheinlich hat sich am UC nicht so viel geändert.
Ich nehme deshalb an, dass das Update, das das "resetto italiano"-Problem im UC MY18 beseitigt, auch Dein Problem lösen dürfte. Die Werkstatt müsste das drauf haben. -
... da hast Du grundsätzlich schon Recht. Ich wollte meinen Jeep allerdings gerne beim Händler vor Ort (Luftlinie 800m) kaufen, weil das die Gewährleistungsangelegenheiten und anfallende Reparaturen sicher besser klimatisiert hätte ... aber der wollte für das gleiche Auto incl. Rabatte 5.000,-€ mehr als der Großhändler aus Ostbayern, bei dem ich letztendlich gekauft habe. Bin jetzt aber trotzdem bei ihm vor Ort für Wartung, Garantie u.ä. Klappt ganz gut, ist eine bisher prima Werkstatt. Glück gehabt, hätte auch anders laufen können.
-
... evtl. lässt sich der Verhandlungsspielraum dann etwa besser ausloten.
Manche Hintergründe sind auch sehr interessant. Mein Jeep war der vorletzte in einem Händlerkontingent und da der Großhändler lieber auf den Einzelgewinn bei einem Auto verzichtet als auf die Provision von FCA für den Verkauf einer bestimmten Anzahl an Renegades in einem bestimmten Zeitraum, konnte man echte Schnäppchen machen.
-
-
... hat ein Prof. der Hochschule Neu-Ulm mit Studierenden gebastelt.
Er hatte den Wrangler als Versuchsobjekt genommen, weil beim Geländewagen das Anfahrdrehmoment mit dem Vierradantrieb voll genutzt werden kann. Das Ding hat 34 Akkus im Motorraum mit 110V Gleichstromanlage.
Wer aus der Gegend ist: Zu besichtigen im HNU-Automotivelabor am 17.5. ab 16:00 Uhr beim HNU- und Stadtjubiläum.Hier der Link zur Entstehung samt Kiesgrubeneinsatz:
https://youtu.be/qvE_o7d9cGs -
Diese Idee hatte ich bereits auch schon; habe sie aber aufgrund von Sicherheitsbedenken wieder verworfen... hätte ich auch so gesehen. Selbst bei handwerklichem Geschick werden die Hebelwirkungen der Sitzaufhängung verändert. Wenn es bei einem Unfall den Sitz kippt oder abreisst, zahlt keine Versicherung. Dann lieber Polsterer oder das Keilkissen aus dem Rehageschäft, auch wenn es am Image kratzt.
-
Montag 1. Inspektion + Öl- und Ölfilterwechsel: 211,31 €.
Kann wohl nicht klagen.
-
Fachmann?
Leider nicht, nur LWS-Bandscheiben-Leidgeplagter

Kenne mich beim Radeln recht gut damit aus - beim Mountainbiken ist richtiges Sitzen eine Wissenschaft für sich, Teile lassen sich aber auch auf´s Auto übertragen. -
Anatomisch ist es jedoch gesunder, aufrecht zu sitzen...
... grundsätzlich ja, aber nicht unbedingt beim Fahrrad-, Motorrad- oder Autofahren und nicht im 90°-Winkel (das ist medizinisch nicht mehr up-to-date, auch wenn der ADAC das so meint). Wenn da das Gewicht der Wirbelsäule samt Kopf in ganz gerader /aufrechter Position die Stöße von unten abfängt, geht das in die Bandscheiben der LWS. Ich komme mit leicht nach hinten geneigter Lehne (ca. 100/ 110° Winkel Oberkörper/Oberschenkel) besser zurecht.
Oder Profi-Tipps der TKK:- Die Sitzlehne sollte nicht zu stark nach hinten geneigt sein, damit der Rücken nicht in eine runde Haltung und der Kopf in eine ungünstige Stellung gezwungen wird. Der Neigungswinkel zwischen Rückenlehne und Sitzfläche sollte etwa 100 Grad betragen.
- Das Gesäß sollte so dicht wie möglich an die Rückenlehne rücken, damit die Wirbelsäule in ihrer Lordoseform (eventuell mit Lordosekissen oder Handtuchrolle unterlagern) unterstützt wird.
- Der Sitzabstand zu den Pedalen sollte so bemessen sein, dass die Kniegelenke bei durchgetretenen Pedalen noch leicht angewinkelt sind.
- Die Schultern sollten von der Rückenlehne unterstützt werden. Das Lenkrad sollte mit leicht angewinkelten Armen bedient werden. Der Schulterkontakt sollte auch bei Lenkbewegungen erhalten bleiben.
Andere (z.B. HWK für Handwerker) empfehlen sogar 110°!
Viel Glück beim Rumprobieren! -
Alles anzeigen
FranklinFlyer: Du beschreibst es richtig: Man wird "zusammengefaltet".
Pete: Ja; ich hab die Lordosenstütze in allen Stellungen ausprobiert; von voll aufgepumpt bis ganz leer. Keine Veränderung. Mit den 8-fach verstellbaren Sitzen kannst Du Deinen Sitz viel genauer anpassen. Das habe ich unterschätzt... Wie Du schreibst: Wenn der Sitz ganz oben ist, ist die Sitzfläche auch flacher. Mein anatomischer Nachteil: Kurze Beine, langer Oberkörper - sprich: Wenn der Sitz ganz oben ist, muss ich in den Renegade hochklettern und sitze dann zu hoch...
Jacky: Ich fahre am liebsten mit dem Lenkrad ganz oben (einfacher zum ein- und aussteigen) und ganz ausgefahren. Die Rückenlehne habe ich gerne steil eingestellt; dadurch werde ich noch mehr zusammengefaltet...
Meine Mutter hat mir nun einen Sitzkeil gebracht; damit fahre ich bis jetzt schmerzfrei!!! Da wir nächste Woche für drei Wochen mit dem Kleinen in die Ferien fahren, werde ich es mal so versuchen. Da ich mich in den Kleinen schwer verliebt habe, will ich ihn behalten. Falls ich jedoch dann immer noch Schmerzen habe, muss ich wohl oder übel was anderes kaufen...
Gruss und Dank: Andy... wenn Du Dich schon selbst zusammengefaltet siehst mit steiler Sitzlehne, Sitz ganz unten und somit engem Winkel Oberkörper/Oberschenkel und Lenkrad weit oben: warum nicht mal versuchen, zu entfalten mit Sitzlehne etwas flacher, Sitz etwas höher und Lenkrad etwas weiter unten - dann ist zwar das Einsteigen für Dich etwas unbequemer, aber der Schwerpunkt liegt doch im Fahren, nicht im Einsteigen? Bringt evtl. Erleichterung - aber vielleicht ist ein Dein Sitzkissen auch schon die Lösung - Hauptsache, schmerzfrei.
-
Manchmal helfen auch kleine Veränderungen der Sitzeinstellung, die anfangs ungemütlich wirken. Wenn die Sitzlehne relativ steil ist, die Oberschenkelablage (maW Sitzfläche) sehr waagrecht und der Abstand zum Lenkrad sehr groß ist, kommt man in eine Haltung, die bei Männern, die in der Regel ab einem gewissen Alter eine verkürzte hintere Oberschenkelmuskulatur haben, recht schnell in Verspannungen der LWS und damit zu Schmerzen führen.
Ich weiß jetzt nicht, wie Du sitzt, aber bei mir hilft es, den Sitz so weit nach vorne zu stellen, dass ich bequem mit angewinkeltem Knie die Kupplung (falls vorhanden) treten kann, das Lenkrad habe ich ganz zum Körper ausgezogen und relativ weit unten (lässt sich leichter drehen, ohne dass man bei wildem Lenken ständig den Oberkörper mit nach vorne holen muss) und kann dadurch die Sitzlehne etwas nach hinten neigen und vor allem die Oberschenkelablage etwas mehr nach oben stellen. Das ganze mit gut merkbarer Lordosenstütze und ich kann stundenlang entspannt fahren.Aber: jeder Arsch ist anders. Was für mich beim Sitzen gut ist, kann für andere schlecht sein, je nach Körperbau und-schwächen. MaW: probier doch mal rum. Vielleicht hatte der Longitude ja auch eine winzig andere Sitzeinstellung als der Trailhawk.
Ich glaube auch nicht, dass es an der strafferen Federung liegt. Ich hab´s ja auch öfter in der LWS und fahre nebenbei noch einen kleinen Starrachser von `59, bei dem man jeden Schatten im Rücken merkt, den man überfährt, so hart ist das Teil. Kaum gefedert, Sitz hat nur kleinen Schaumstoffkern und auch nur eine Einstellungsmöglichkeit: 3cm vor oder zurück, das war´s. Aber durch die Ergonomie des Sitzes und der Entfernung zum Lenkrad habe ich noch nie Probleme im Rücken gehabt.

