Beiträge von Pete

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Feiertag?

    @Petemuss man sich beim Jeep Club Deutschland anmelden um dort bei einem Training teil zu nehmen?, das sieht so aus als wäre das auch ein Forum.

    Hallo Mac,


    Ich nehme an, dass es sich anbietet, sich anzumelden, denn dann ist das Training günstiger. Du kannst aber in den Gastbereich des JCD ja gerne mal hineinschauen, denn da sind auch einige Termine abgelegt.
    Die FCA Händler haben übrigens auch die Möglichkeit, das für Dich zu arrangieren - dann würde es Dich nichts kosten (außer eventueller Hotelkosten). Es gibt da nämlich ein Abkommen zwischen FCA und dem JCD. Der kalender für 2020 ist allerdings noch nicht heraus, sollte aber bald zur Verfügung stehen. Dieses Jahr ist meiner Kenntnis nach nichts mehr.


    Ich würde empfehlen, eventuell zuerst Deinen Freundlichen mal darauf anzusprechen.


    Gruß Pete

    PSST OT was ist Diesel Additiv?

    Im Grunde genommen Zusätze, die "pflegend" auf den Motor einwirken und den Motorlauf verbessern sollen. Oft sind das so 250 ml Flaschen, deren Inhalt man beim Tanken einfach mit in den Tank schüttet. Ich persönlich gönne mir für meinen Diesel (wie auch schon für die vorangegangenen Fahrzeuge mit Diesel) den Smart-Deal, womit ich das "Super" oder V-Power-Diesel zum Preis des normalen Diesels tanke - dort sind auch "ähnliche" Wirkstoffe zugesetzt.


    Gruß Pete

    auf der anderen Seite muss man allgemein bei 3 Nächten im Hotel auch gerne mal mit 60€ pro Nacht rechnen, wären 180€ für Frühstück und Übernachtung.

    Nun ja, die Kosten kommen noch einmal oben drauf, wenn man so etwas wie den Mammutpark buchen würde, denn die (ich glaube es waren 63€ / Tag) gelten für das Fahren im Gelände und noch nicht für Zelten oder Campen. Andere Unterkunft gibt es dort sowieso nicht, also wäre ein Hotel (groß genug und mit ausreichend Parkflächen) sowieo noch erforderlich.


    Die "normalen" Hotelkosten hat bisher noch jeder Teilnehmer gerne in Kauf genommen - egal ob es nun 50 oder 80 € pro Nacht gekostet hat. Zudem ist natürlich auch immer ein klein wenig "Taschengeld" für Essen und Trinken oder irgendwelche Eintrittsgelder vorzusehen. Details ergeben sich aber meist erst nach einer ersten Planung für die Tagesprogramme (maßgeblich den Freitag und Samstag als "volle" Tage).


    Gruß Pete

    Klasse Bericht - toll erzählt... da sitzt man fast mit im Jeep und kann mitfühlen :thumbup: ! Auch die Bilder von Thomas (Ich hoffe, Du hast mit Deinem Rubikon nicht zu oft gegähnt :rotfl: - das Bild habe ich impliziert durch Claudias Bericht) sind sehr schön :thumbup: !


    Gruß Pete

    Die Bodengruppe ist bei beiden Varianten (4x2 und 4x4) gleich!

    Genau! Gelände- / 4x4wagen-typisch (gilt ja auch für Hecktriebler) ist die Kardanwelle unterhalb der Bodengruppe und "halbversenkt" nach hinten geführt. Im Innenraum ergeben sich keine Unterschiede. Einen mittelgroßen "Tunnel" haben alle Modelle - am besten zu sehen im Innenraum im Fußraum der hinteren Sitzreihe.


    Gruß Pete

    Wenn ihr auch Neulinge zulasst, und es nicht direkt auf den 6.12 fällt

    Hallo @Rookie ,


    Natürlich sind "Neulinge" jederzeit herzlich Willkommen - auch zu unseren normalen Stammtisch-Treffen. Ich habe über meine Whats-App Gruppe schon einige Rückmeldungen erhalten. Wie es aussieht haben Einige eher am 07.12., also dem Samstag, Probleme teilzunehmen. Wir sind aber noch in der Findungsphase.


    Ich habe angefangen, eine Liste der regionalen Jeeper zusammenzustellen (die natürlich auch jedes Stammtisch-Mitglied bekommen kann). Wenn Du möchtest, kannst Du mir gerne man per PN Deine Mobil-Telefonnummer, vollständigen Namen und Wohnort / Adresse sowie das, was Du über Deinen Jeep sagen kannst zukommen lassen. Ich könnte Dich dann auch der WhatsApp Gruppe hinzufügen, wenn Do willst.


    Gruß Pete

    Da würde ich zur Vorsicht neigen. Der Mammutpark ist toll, aber so richtig fahren fällt dort wohl für die meisten von uns aus. Das schöne Gelände neigt schon bei leichtem Regen dazu, sehr schlammig-lehmig zu werden. Das Jeep Camp dieses Jahr war echt toll und ich bin mit meinem höhergelegten Renegade mit ATs dort auch gefahren - es war aber fast trocken als ich dort war und trotzdem gab es eine Menge Stellen wo ich hinterher froh war, durchgekommen zu sein.


    Nicht falsch verstehen: für Wranglers oder umgebaute andere 4x4 Jeeps ist das Gelände echt empfehlenswert aber sonst......


    Zudem ist der Park nicht ganz billig und für ein Wochenende sind pro Teilnehmer / Fahrzeug schon mal ein paarhundert Euro hinzulegen.


    Gruß Pete

    Auch von mir ein herzliches "Willkommen hie im Forum" und Glückwunsch zum Compass. Möge er Allzeit ein guter und problemfreier Begleiter sein.


    Gruß Pete

    Der sieht - finde ich - für einen sportlich orientierten SUV mal so richtig gut aus und hat sogar viele wirklich eigenständige Elemente. Schöne Front, Klasse Heck und interessante Spiegel (wenn auch vielleicht etwas sehr kompakt-stylish). Da kann man, besonders bei Alfa Romeo, auch auf das Interieur gespannt sein ... das können die nämlich normalerweise auch recht gut.


    Vorne sollte man aber auf jeden Fall versuchen, eines dieser kleinen (Italy-Type) Nummernschilder zu bekommen, selbst wenn es mit "Sondergenehmigung" etwas zusätzlich kostet.


    Gruß Pete

    Weihnachtsstammtisch SH und HH


    Hallo Jeep Freunde im Norden.


    Über unsere WhatsApp-Gruppen habe ich nach Rücksprache mit Stefan mal einen gemeinsamen Weihnachtsstammtisch - grob vorgesehen für das Wochenende 6--8. Dezember - angekündigt. Ich benötige allerdings Rückmeldung bezüglich des Allgemeinen Interesses, wenn es geht bitte bis zum 25. Oktober um auch für eine größere Gruppe noch etwas zu finden.



    Gedacht ist meinerseits an eine Lokalität irgendwo zwischen Hamburg und dem NOK. Wenn jemand in dem Raum etwas kennt oder sogar "Beziehungen" hat, bitte ich um eine kurze PN bezüglich weiterer Absprachen.


    Gruß Pete

    Wenn der Ganzjahresreifen noch frisch ist, wird das Ganze kein Thema sein.

    Da stimme ich Dir absolut zu, denn genau das war meine Erfahrung mit der originalen Ganzjahresbereifung auf meinem TH. Im ersten Winter hatte ich einen wirklich recht guten Eindruck bei Schnee und Matsch aber im zweiten Winter war er deutlich schlechter und man musste sehr vorausschauend fahren und insbesondere Kurven etwas vorsichtig angehen. Das mag natürlich auch etwas and dem jeweiligen Reifen liegen (Profil und Gummimischung sowie gefahrener Druck).


    Diese Erfahrungen haben mich (ganz persönlich) dazu gebracht, den Grabber AT3 als für mich "insgesamt besser" zu bewerten, denn den fahre ich aktuell in den dritten Winter hinein und er gibt mir immer noch das gute Gefühl, von seinen ursprünglichen Fahreigenschaften noch kaum etwas verloren zu haben.


    Gruß Pete

    Vielleicht mal ein paar Worte an alle "Neuen":


    Wenn ich hier so höre, dass ein NJF Treffen "Stress oder Zeitdruck" generiert oder "nur mit OffRoad mit Jeep eins" ist, dann können diese Aussagen nur in Unkenntnis der schon durchgeführten sehr erfolgreichen Jahrestreffen sein, an die sich wohl alle Teilnehmer gerne erinnern und die - bei allen gelegentlichen Meinungsverschiedenheiten - auch zu wirklichen Freundschaften geführt haben. Wir sollten uns des Weiteren darüber im Klaren sein, dass eben die allermeisten Jeeper über mehrere 100-Kilometer An- und auch wieder Abreisen und für diese generiert natürlich ein sehr kurzes Treffen mehr "Stress" als ein zwar organisiertes aber genug Freiraum lassendes, verlängertes Wochenende. Zudem waren die Treffen immer so gestaltet, dass man natürlich auch erst am Freitag oder Samstag dazu stoßen konnte.


    Jeder weiß, dass ich gerne OffRoad unterwegs bin - trotzdem habe ich diese entspannten Wochenenden, wo man über die Tage den beruflichen Alltag wirklich mal vergessen konnte und das nicht nur für ein paar Stunden, bisher immer sehr genossen und ich habe auch gerne (mit-)organisiert oder sonst irgendwie geholfen.


    Als wir das Treffen in Paderborn - mit p.11 an der Spitze - durchdacht haben, wurde auch überlegt, ob man nicht an dem Freitag ein doppeltes Programm durchführen kann. Letztendlich haben wir festgestellt, dass der höhere Aufwand (finanziell und organisatorisch), das - wenn auch nur temporäre - Auseinanderlaufen der Teilnehmergruppe und die verbundenen administrativen Risiken dieses als in dem Fall nicht praxisgerecht beschieden hatten. Dazu kam noch, dass das Interesse an dem Mix letzendlich deutlich geringer war als ursprünglich erwartet. Ein Prinzip könnte also lauten: Jahrestreffen mit einem kleinen Anteil OffRoad ist denkbar - Offroad-Veranstaltung als Jahrestreffen mit etwas drumherum entspricht aber nicht dem Grundgedanken dieses Forums, dass nun auch mal viele 4x2 Jeeper unfasst.


    Was meines Erachtens ebenfalls nicht passieren sollte ist, dass unser Jahrestreffen zu einem "nur etwas aufgebohrten Stammtischtreffen" degradiert wird, denn dann werden sich sicher weiter vom Austragungsort wohnhafte Jeeper die Sache sicher zweimal überlegen. Ich bin auch diesmal wieder gerne bereit, zu unterstützen - bin halt leider dienstlich und terminlich ziemlich gebunden. Das galt aber auch in der Vergangenheit und irgendwie habe ich es noch immer geschafft.
    Kleine Anmerkung am Rande: die Aktivitäten der Lokal-Gruppen / Stammtische und das sich daraus ergebende Angebot empfinde ich als sehr-sehr positive Entwicklung!


    Nun noch ein letzter Punkt ... und auch den hatten wir hier schon mehrfach: Natürlich gibt es hier auch unterschiedliche Auffassungen. Wenn aber Jeder nach einem Widerwort gleich das Handtuch schmeißt, führt das auch zu nichts. Für das Jahrestreffen erst einmal abzuklopfen, was, wann, wo stattfinden kann ist völlig in Ordnung und legt nur den groben Rahmen fest. Aus der Erfahrung ist es in der Arbeit der Orga wichtig, erst einmal festzulegen und vorzuorganisieren, wo man für 3 Tage/Nächte unterkommt (Vor-Reservierung möglich) (natürlich inklusiver ausreichenden Parkraumes) und was die Region drumherum so alles anbietet / hergibt. Erst danach kann man wirklich in eine Detailplanung gehen, denn die Grundvoraussetzungen müssen stimmen - wenn dann da ein wenig Bewegung der Jeeps auf nicht-befestigten Wegen dabei ist - dann wird das sicher auch gerne angenommen (habe ich damals auf meiner Meck-Pomm Tour als kleine Schmankerl auch etwas gehabt).


    Ich habe immer noch Hoffnung ....


    Gruß Pete

    Schönes Auto - interessante Gegend! Da war ich auch schon. Wart Ihr auch am Window-Rock? Dort oben, etwa 1 1/2 Fußminuten von der Straße entfernt hatte ich mal ein (sehr) überraschendes und nahes Zusammentreffen mit einem "Cougar" .... der hat sich aber offenbar noch mehr erschrocken als ich - Schwanz zwischen die Beine und "ab durch die Mitte".


    Genißt den Urlaub!


    Gruß Pete

    aber rein physikalisch spricht ein gänzliches Fehlen von Lamellen

    Mein Grabber hat Lamellen - wohl eine Voraussetzung, dass für einen Reifen die Tauglichkeit für den Winter mit Schneeflocke gegeben wird. Die sind zwar nicht ganz so dicht wie bei Winterreifen aber damit sind die Refen natürlich nicht vergleichbar mit "Sommer-ATs" oder gar MT-Reifen.



    Trotzdem: letztendlich sind Ganzjahresreifen und auch ATs immer ein gewisser Kompromiss. Jeder muss selbst entscheiden, was für Ihn / Sie die richtige Wahl ist .... und man sollte immer den Bedingungen angepasst fahren!


    Gruß Pete

    Sehe ich auch so, mag bei Neuschnee ok sein aber auf einer festgefahrenen Schneedecke oder Eis.. nee

    Sorry, da muss ich widersprechen - zumindest in Bezug auf die Ganzjahresreifen, die bei mir als Ursprungsbereifung drauf waren im Vergleich zum Grabber AT3. Der Grabber hat sich im direkten Vergleich wirklich sehr gut geschlagen, selbst im Harz im Winter bei entsprechenden Steigungen und - meines Erachtens noch wichtiger - Gefälle. Das Bremsen war immer gut kontrollierbar und in Kurven war das Verhalten des Fahrzeuges letzten Winter absolut berechenbar - damals hatten meine Reifen so etwa 28.000 km runter - nach knapp 1 1/2 Jahren.


    Meine Grundausstattung war dagegen nur im 1. Winter (also fast neuwertig mit unter 10.000 km auf dem Profil) als "gut" zu bezeichnen. Im zweiten Winter, bei einer Laufleistung von 30.000 km sah das deutlich anders aus und war durchaus "tricky", besonders beim Bremsen und in Kurven.


    Inzwischen habe ich etwa 40.000 km auf den Reifen (Grabber AT3) und werde diesen Winter noch mit den Reifen durchfahren. Bin gespannt, wie sie sich dieses Jahr verhalten und hoffe natürlich auf Schnee. Nächstes Jahr sind sie dann über 3 Jahre aufgezogen und damit plane ich, sie zu ersetzen - egal wie viel Restprofil dann noch drauf ist.


    Trotzdem: an reine, spezialisierte Winterreifen kommen weder Ganzjahresreifen noch gute AT's heraun ... bei echt winterlichen Bedingungen - letztendlich muss es also Jeder selbst wissen, wie seine individuellen Bedürfnisse sind und was seine Fahrstrecken und sein Fahrstil "verlangen".


    Wie immer gilt natürlich - den Witterungsbedingungen angemessen fahren!


    Gruß Pete