Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Stellt euch mal vor egal was für eine Kombi, Felgen Reifen ab Werk montiert ist,
    Der Tacho muss stimmen!
    Schaut im Handbuch nach, 16 Zoll oder 17 Zoll.
    Ich habe es mit einer Formel aus dem Web gerechnet und der Unterschied beträgt 0.2cm in der Höhe.
    Also wenn man jetzt von der Naben mitte zur unterkannte des Radkasten misst spielt es keine Rolle welche Räder oder Reifen montiert sind. Und dieser Wert ist doch der einzige der den Unterschied vom Trailhawk zun den anderen ausmacht. Da ja die Kombination von Felge und Reifen sich ausgleicht.
    Bitte messt nach, Danke


    Auch bei Reifen und Geschwindigkeiten gibt es eine gewisse Toleranz. Eine Nummer größer ist wohl kein Problem. Im Internet habe ich gefunden, dass Allrad Pauli die Renegades mit Felgen "Bawarrion Bon´z" im Format 7,5 x 17 und der Reifengröße 225 65 R 17 (AT Reifen) versieht, wohlbemerkt ohne Tachoanpassung. Diese Fahrzeuge werden praktisch "in Serie" ausgerüstet, inklusive einer 15 mm Spurverbreiterung.


    Ich persönlich würde das als 215 65 R 17 bevorzugen und ohne Spurverbreiterungen, wenn machbar. Mein Freundlicher prüft das gerade mal und ebenfalls, ob es nicht auch Federn gibt, die noch einmal 1 bis 1 1/2 Inch (2,5 - 3,75 cm) zusätzlich an Höhe bringen, ohne dass größere Fahrwerksanpassungen erforderlich werden. Dann würde ich irgendwo bei gut 24 - 25 cm komplett kommen, was eigentlich ganz gut wäre.


    Gruß Pete


    Eine Anzeige erfolgt nur, wenn aus irgendwelchen Gründen etwas nicht so funktioniert wie es sollte. Siehe hierzu Beitrag zu "Service AWD". Durch die Schaltung des Allrad-Modus kann man aber natürlich erkennen, wenn der Allrad permanent zugeschaltet (LOCK) ist oder sich gar im 4wd Modus LOW befindet.




    Gruß Pete

    Deshalb lohnt es sich, die Autos mal direkt nebeneinander oder Kopf an Kopf zu stellen und dann die Höhe von Motorhaube oder Dach zu vergleichen. Am besten sieht man das, wenn man sich vorne mal Stoßstange an Stoßstange hinstellt.


    Gruß Pete

    Das Verteilgetriebe hinten hat ja auch nur 0.5 oder 0.6 L Öl drin, da kann es schon mal etwas warm werden.
    Aber Danke für den Tip, ist doch beruhigend zu wissen, dass dann noch kein Defekt besteht. :023:

    Wenn ich mir meine Inspektionsdetails ansehe, sind zwei Getriebeöl- Mengen angegeben. 6,0 Liter, wohl für das Recht grosse 9 Stufen Getriebe und 1,8 Liter, was ich dem hinteren Getriebe zuordnen würde. Unser Pirat hat seine Inspektionsliste im Thread über die Kosten für die Inspektion eingestellt. Da finden sich dieselben Werte.


    Gruß Pete

    Nun ja, wie schon gesagt hat bei mir das System höflicherweise (und nach Plan) so lange gewartet, bis es wieder im 2wd Modus war.
    Zur Einsatzlänge: ca. 4 Stunden auf matschigen und sandigen Feld- und Waldwegen sowie über Felder und dann 1 Stunde in der Sandgrube mit Steigungen und Matschgruben spielen. Dabei wurde von Auto über Sand und 4wd low Modus alles ausgenutzt. Insbesondere für die 90% - 100% Steigung musste der Low Modus schon recht oft herhalten.


    Gruß Pete

    Ich habe meinen Trailhawk heute, als ich ihn vom Händler nach der ersten Inspektion abgeholt habe, direkt neben dem Limited gesehen. Er ist Karosseriemäßig wirklich etwas 3 - 4 cm höher. Der Unterfahrschutz nimmt von der gewonnenen Bodenfreiheit aber wieder etwas mehr als einen cm weg, denn die Schutzdinger scheinen recht stabil gearbeitet zu sein (was gut ist, denn das habe ich schon öfters drauf ankommen lassen).
    Mein Meister hat sich das übrigens auch genau angeschaut. Fazit: trotz Geländeeinsatz keine erkennbaren Schäden am Unterboden. :thumbup:


    Gruß Pete

    Peter, Du hast aber ein halbwegs richtiges Sperrdifferenzial. Beim Rennie ist das eher eine spezielle elektronische Schaltung des Antriebsstranges ohne "extra Hardware-Differenzial", was aber nichtsdestotrotz sehr gut funktioniert.


    Die 4WD Lock Funktion sollte wirklich nur auf losem Untergrund genutzt werden und auf Schnee brauchte ich ebenfalls auch noch nie die "LOW" Funktion.


    Gruß Pete

    In einigen anderer Threads hatte ich schon einmal angedeutet, dass bei mir, nach Geländeeinsatz, ein paarmal die Lampe "Service AWD" anging. So ein rot-orangenes Lämpchen könnte einen zwar nervös machen, aber nach dem Gespräch mit meinem Freundlichen nach der ersten Inspektion gibt es Entwarnung. Er hatte sich gut informiert und mir die Zusammenhänge in aller Ruhe geschildert - er ist halt auch jemand, der gerne mal offroad fährt und ebenfalls meint, dass dieses zur artgerechten Haltung eines Jeep dazugehört.
    Zuerst einmal zur Funktion: Die Warnlampe geht an, wenn die Betriebszustände insbesondere des hinteren Getriebeteils erhöhte Werte - besonders bei der Temperatur anzeigen. Dieses kann bei intensiverem Geländeeinsatz schon einmal passieren. Zuerst kommt dann ein Warnhinweis in der Mitte des Fahrerdisplays welches nach ein paar Sekunden verschwindet und dann leuchtet oben rechts in der Anzeige der kleine Schriftzug "Service AWD". Der davor gezeigte Hinweis zeigt auch an, dass der Allradantrieb nicht zur Verfügung steht / abgeschaltet ist. Dieses könnte einen zuerst einmal skeptisch stimmen, da man ja aus dem Gelände auch herauskommen will. Dabei ist das Gute, dass solange der Allradantrieb gefordert ist, eigentlich keine plötzliche Abschaltung erfolgt, sondern die Toleranzschwelle offenbar recht hoch ist - auch bei mir kam die Warnung und Leuchte erst an, als ich auf der Straße wieder im Auto-Modus, also im FWD unterwegs war.
    Dann noch ein weiterer Tip von meinem Freundlichen. Wenn das wirklich mal im Gelände passieren sollte, Auto kurz abstellen, aussteigen, Zigarette rauchen (oder einfach 5 Minuten warten) bis sich das Getriebe etwas abgekühlt hat, neu starten und die Warnung sollte weg sein.


    Ich hatte übrigens den Eindruck, als ob zuerst etwas Skepsis wegen der neuen Modelle im Autohaus vorherrschte, die sich aber nach den ersten eigenen Erfahrungen sehr stark gelegt hat. Insbesondere die Fähigkeiten beider Trailhawk Modelle im Gelände werden ziemlich hoch bewertet.

    Heute habe ich meine erste Inspektion hinter mich gebracht. Gesamtpreis im Autohaus: 423,70 €


    Das ist sicher etwas höher als erforderlich gewesen, aber ich habe auf eigenen Wunsch den Ölwechsel mitmachen lassen, da ein 1000 km Wechsel nicht gemacht wurde und so mit dem Ölfiter auch all der Schmodder des "Einfahrens" (sofern vorhanden) weg sein dürfte.
    Des weiteren wurden Luftfilter und Pollenfilter gewechselt. Ich habe, da bei mir ein- / zweimal die Lampe "Service Allrad" aufleuchtete nachdem ich intensiv im Gelände zugange war, zusätzlich meine Getriebeölstände prüfen lassen. War aber alles OK. Da ich dieses auch schon vor zwei Wochen beim Händler angesprochen hatte, hat er sich kundig gemacht, unter welchen Bedingungen die Lampe angeht. Dazu werde ich noch mal einen anderen Thread anlegen. Hier ganz kurz: Erwärmung bei Belastung, wobei das abkühlen offenbar schon ein "Service" fürs achtere (ich meine natürlich das hintere) Getriebe ist, welches unter den Bedingungen intensiverer Geländefahrt wohl recht warm wird.


    Zuletzt noch das wirklich positive: Auslesung Fehlerspeicher: N I L
    Updates: Negativ - bin zufrieden mit dem System. Geändert wird nur, wenn irgendetwas nicht mehr will! (und mein Händler sieht das auch so, nachdem er - teils fehlgeschlagene - Heimversuche von anderen Kunden reparieren musste und dieses wohl auch geschafft hat).


    Gruß Pete

    Hallo Mav', zuerst einmal würde mich interessieren, wo Du gestern einen Schneehügel gefunden hast.


    Zu Deiner Frage: dieses Experiment habe ich natürlich so noch nicht gemacht, aber meine Erfahrungen im Schnee ( hier ober im Norden bei Rostock) sind eher so, dass der Allrad recht häufig und ohne allzu großen Schlupf eingreift, auch recht zuverlässig im Auto Modus. Trotzdem ist das ganze im Modus Snow (Sand geht auch ganz gut bei niedrigeren Geschwindigkeiten) sehr viel flüssiger.
    Kurz: wenn der Allrad im Auto Modus in einer solchen Situation gar nicht anspringt bzw. keinen Effekt hat, dann würde ich das beim Händler mal überprüfen lassen.


    P.S. Wenn Schlupf im Spiel ist, ist die Geräuschkulisse durch die Zuschaltung des Allradantrieb und den ESP Bremseneingriff ziemlich prägnant und gut zu hören.


    Gruß Pete, ich hoffe, das hilft ein wenig.

    OK, dann passen die 10-12000 m ja doch. Das mulmige Gefühl in so einer Situation kann ich gut nachvollziehen.

    Na hier geht's ja ab. Kaum schaut man mal eine Weile nicht in alle Threads entwickeln sich hier gesellschaftspolitische Zeitbomben 8o


    Also die Sensoren finde ich schon gut. Aber das ganze Thema Felgen+Reifen+Sensoren sollte mal ordentlich liberalisiert werden. Sensoren sollten wie Felgen herstellerübergreifend einsetzbar sein. Das hätte man vor der Verpflichtung zur Nutzung schon definieren sollen. Aus dem Handy-Ladekabel-Chaos und der anschließend sinnvollen Regelung für einheitliche Ladekabel (SEHR positiv!) hätte man gelernt haben können. Und dieser ganze Mist mit, jede Rad+Reifen+Kombi muss vom TÜV abgenommen werden ist auch dringend mal fällig, gestrichen zu werden.

    Tja Chief, leider gibt es auch bei den Telefonen auch eine Firma, die aus der Reihe tanzt. Bei Autos ist es offenbar noch schlimmer und eine Lösung nicht in Sicht.


    Das Jeep System ist aber an und für sich technisch schon ganz gut und vor Allem recht funktionabel.

    Ist schon lustig ! Der Bordcomputer erkennt die Sitzbelegung auf allen 5 Sitzen und weis genau, wenn sich nicht alle angeschnallt haben. Wenn ein wichtiges System ausfällt kommt kein Hinweis, Systeme schaltet einfach ab ... :rolleyes:
    Naja ... Besser auf der Straße ausrollen als aus 10.000 Meter Höhe abstürtzen ...

    10.000 Meter? Wo warst Du denn? :rotfl:

    Wenn ich ein größeres Auto gebraucht hätte, wäre der Cherokee Trailhawk mit 6 Zylinder bestimmt in engerer Wahl gewesen, auch wenn ich Reihensechser eigentlich vorziehe. Herzlichen Glückwunsch erst einmal zur anstehenden Auswahl. All den Aussagen über Importe aus den USA kann ich nur beipflichten. Also.... erst einmal hier "einlesen". Willkommen hier im Forum.


    Gruß Pete