So ein Teil hat sich beim Renegade bewährt und sollte auch im Compass seine Vorteile haben.
Gruß Pete
So ein Teil hat sich beim Renegade bewährt und sollte auch im Compass seine Vorteile haben.
Gruß Pete
Letzteres ist auch meine Vermutung. Beim Update sollte wohl eigentlich der Motor laufen, wenn dieses nicht eingehalten wird kann nach mehreren Stunden durchaus ein sehr niedriger Ladezustand erreicht werden.
Die Kapazität der Diesel-Batterien ist ja gerade wegen des höheren Anlasserstroms deutlich höher - wie auch die Ladekapazität der Lichtmaschine, soweit ich weiß.
Ich würde also einfach mal eine neue Batterie verlangen.
Gruß Pete
Ja, und schon wieder "ganz im Süden". Für mich leider aktuell etwas zu weit. Es hört sich aber trotzdem sehr gut an und ich glaube, dass es ein tolles Event ist, um sich näherzukommen und auszutauschen.
Gruß Pete
Und noch einen herzlichen Glückwunsch zum ersten in Echt vorhandenen Compass hier im Forum. Willkommen also hier im Forum und allzeit gute Fahrt.
Das mit dem Geruch wird vorbeigehen. Vieles kommt aus dem Motorraum und von den Getriebekästen, die noch mit einer extra Wachsschicht umgeben sein dürften. dass dieses nicht zumindest ein wenig durch eine Hochdruckwäsche weggewaschen wird ist zwar etwas ärgerlich aber vielleicht ja auch im Sinne der Konservierung gar nicht so schlecht.
Gruß Pete
Der Tag war hier im Norden durchwachsen mit hin und wieder etwas leichtem Nieselregen. Heute Abend ist allerdings mittelschwerer Dauerregen seit etwa 18:30 Uhr die bittere Realität.
Gruß Pete
... also doch keine "Offroad"-Reifen.
Gruß Pete
Hmmh, auch nicht ganz schlecht!
Gruß Pete
So sehe ich das auch. Manche Anzeigen sind offenbar eben nicht ganz logisch. Was einem beim ersten Mal vielleicht etwas nervös machen kann, ist die Verweigerung einen Allradmodus anzunehmen - die aber nach ein paar Minuten auch nicht mehr besteht.
Gruß Pete
War das nicht der Trailhawk-Blendschutz mit dem eingeprägten Trail-Muster?
Interessant wäre zu wissen, welche "Offroad-Reifen" denn gemeint sind, denn der Trailhawk wird mit All-Season Reifen ausgeliefert.
Gruß Pete
Die Versicherung ist eigentlich kein Problem. Ich hatte mal aus reinem Interesse nachgefragt und die Antwort bekommen, dass ich im Gelände meinen Versicherungsschutz natürlich auch nutzen kann. Sofern mir keine grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen wird, bin ich auf der sicheren Seite.
Dass es beim Sammeln von Erfahrungen auch mal zu dem einen oder anderen kleinen "Schaden" kommen kann, sollte einem besonders im Gelände natürlich schon bewusst sein. Mein Jeep ist für mich aber kein "Showcar" sondern neben dem täglichen Verkehrsmittel auch ein Hobby-Arbeitsgerät das Spaß macht.
Gruß Pete
Ruckeln tut beim 2,0 Diesel im Renegade beim Freibrennen gar nichts. Merken tue ich es ledigleich über die Verbrauchsanzeige, die ich normalerweise in EVIC zwischen den Rundinstrumenten anzeigen lasse - die geht dann nämlich für ein paar wenige Minuten um etwa 2 l / 100 km hoch.
Gruß Pete
@Pirat: Echt chic ist Dein "Schwarzer" und die Grillumrandung in Chrom als einziger Schmuck setzt einen tollen Akzent. Der rote Haken / die rote Oese wurde ja schon bewundert.
Gruß Pete
Das hatte ich ganz am Anfang auch mal. Vor der ersten Inspektion habe ich das auch angemerkt und die Getriebeölstände extra kontrollieren und etwas zusätzliches Öl einfüllen lassen.
Im Fehlerspeicher war komischerweise nichts und nach einigem hin und her kamen wir (Autohaustechniker und ich) zu dem Schluss, dass es wohl mit der "selbstlernenden Logik" des Getriebes irgendwie zu tun hat. Es ist seitdem trotz teils intensiverem Geländeeinsatz nicht wieder dazu gekommen.
Passiert war das damals auf der Meck-Pomm Tour mit dem OffRoad Magazin (7 Tage über Stock und Stein). Es war zweimal aufgetreten:
einmal mit normalem Allrad im "Sand" Modus und einmal im Mud-Modus in der Wustermarker Sandkuhle, die damals auch ganz schön "schlammig-nass" war. Schon nach dem ersten Mal hatte ich mitbekommen, dass durch das Abstellen des Motors und ein paar wenige Minuten warten das ganze resetted war. Der beobachtete "Ausfall" kam übrigens beide Male nicht während der Geländebelastung sondern kurz danach, als der Grip einen 4x4 Einsatz nicht mehr erforderlich machte und ich umgeschaltet habe.
Gruß Pete
Der Klimawandel schlägt zu - jetzt sind es unsere Jeep-Frauen, die anscheinend ständig an Alkohol denken. Erst Rum für die Schokolade und jetzt schon Glühwein. Wo soll das nur noch hinführen!
Gruß Pete (hicks)
Ich denke, das kommt auf die Geschwindigkeit an. Ein wenig könnte das schon helfen, insbesondere da der Bügel ja irgendwann an der Kunststoff-Front anliegt. Bleibt dann nur zu hoffen, dass nicht die zwei Bügel zu sehr Druck auf die Front ausüben. Ich glaube aber, dass mit ziemlicher Sicherheit kein größerer Schaden in dem Bügel begründet sein kann, als wenn keiner montiert wäre.
Zumindest spricht nichts gegen die Montage wenn es Dir gefällt, denn darum geht es ja schließlich.
Gruß Pete
Ich will mal so sagen - sie wackeln nicht herum. Sie müssen bei uns aber so gebaut sein, dass sie beim Aufprall einer Person nachgeben. Damit sind die also nicht das, was das Aussehen verspricht, denn ursprünglich waren die dafür gedacht, Schaden vom Auto fernzuhalten und nicht von dem, was man "trifft"
Bei meinem kleinen Blazer waren die (echten) Bull-Bars mit den starken Trägern, auf denen auch die Karosserie saß, verbunden. damit hätte man einen Baumstamm von der Straße schieben können - oder eben einen wilden Bullen abdrängen. Mit den bei uns legalen Show-Rohren ist das nicht zu empfehlen.
Lohnen tun sich die also wohl nur, wenn man das optisch einfach besser findet oder wenn man sie braucht, um z.B. Zusatzscheinwerfer zu montieren.
Gruß Pete
Es geschehen noch Zeichen und Wunder....
Gruß Pete
Da hast Du wohl recht - war auch nicht ganz ernst gemeint und hätte eigentlich in Anführungsstrichelchen gehört. Ein echter "Bull Bar" sollte schon an den Trägern montiert sein und würde damit die ganze Verformungszone des Fahrzeuges ad absurdum führen.
Weil es so etwas in DEU nicht gibt, habe ich die "Pseudo-Stangen" auch noch nicht montiert. Richtige / Echte "Rock-Slider" könnte ich mir aber schon noch vorstellen.
Gruß Pete
Genau deshalb müsste da die Politik mal ran und einfach anordnen, dass mindestens mal ein Feldversuch für eine festgelegte Zeit durchgeführt wird. Natürlich wird die Autoindustrie versuchen, derartige Lösungen zu blockieren - insbesondere wenn sie ein Patent wahrscheinlich teuer erkaufen müssten bzw. für dessen Nutzung zu zahlen hätten.
Ich kann mich noch gut an die Verweigerungshaltung der Industrie gegenüber dem 3-Wege Katalysator und bleifreiem Benzin erinnern. Das hat auch erst funktioniert, als eine gesetzliche Vorgabe existierte.
Gruß Pete
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