Ja, hier auch - ein Tag für die Arbeit zuhause! Einen Spaziergang werde ich heute trotzdem noch machen.
Gruß Pete
Ja, hier auch - ein Tag für die Arbeit zuhause! Einen Spaziergang werde ich heute trotzdem noch machen.
Gruß Pete
Hier noch einmal das Reifenventil in seiner vollen "Schönheit" und mit allen Teilen. Der kleine Mittelteil (Ventileinsatz), das eigentliche Ventil, wird beim Reifenhändler mit einem Spezialschlüssel herausgedreht, un die Luft zum Reifenvechsel herauszulassen. Fast immer werden danach neue Ventileinsätze eingeschraubt, da sollte jedenfalls so sein...
Gut zu sehen auch: Der eigentliche Dichtring sitzt innen und wird durch den Druck im Reifen "dichtgedrückt".
Gruß Pete
Oh, Wendy hat dieselbe Risszeichnung gefunden... ![]()
Gestern auf der B105 von Westen auf Rostock zufahrend einen (wieder mal) schwarzen Compass gesehen - der Fahrer offenbar sehr auf den Verkehr konzentriert und somit mein Wave wahrscheinlich nicht wahrgenommen... das ist ja OK, aber meinen Omaha Orange nicht zu sehen, das geht ja nun mal gar nicht... ![]()
Gruß Pete
Verständlich, Deine Freude, sieht ja auch chic aus.
Gruß Pete
Scheint so ähnlich zu sein, wie bei meinem Händler. Der ist einerseits ein alteingesessener Jeep Händler mit entsprechend spezialisierter Werkstatt und hat parallel dazu EU und USA Importe von vielen Marken - wohl nach Bedarf und Marktlage.
Gruß Pete
Danke für den Hinweis. // ... vergiss die Zusatzbeleuchtung nicht....
Gruß Pete
Beim etwas größeren 6,5 zoll Gerät geht das Update nur über den FCA Händler und Aktualität ist so eine Sache. Das Gerät habe ich drin und ein Kartenupdate würde wohl so etwa 200 € kosten. Genau nachgefragt habe ich aber noch nicht.
Das einfache 5 zoll basiert auf der TomTom Software. Wie es da mit dem Selbst-Upload aussieht, müssen besser die beantworten, die so etwas an Bord haben.
Gruß Pete
Nochmal: Willkommen hier im Forum!
17zoll jeep winter Felgen und reifen meint ich
Wenn die Rad-Reifen-Kombination für den neuen Compass ist, sollten die Reifendrucksensoren bereits verbaut sein. Frage bitte mal nach. Auch der "Lochkreis" für die Radschrauben muss passen.
Das Angebot an sich klingt gut aber wie gesagt, die Räder müssen auch passen.
Gruß Pete
If you prefer answers in english - please "shoot"... ![]()
Sieht gut aus - auch von der Dimension wirklich passend!
Gruß Pete
Und das mit dem schwereren Cherokee, ohne Chiptuning!
Ich glaube, das ist gar nicht so "schwer". Beim Renegade entsteht der höhere Verbrauch wegen seiner... nun ja ich sage mal "Schrankwand-Form". Diese mag ich nach wie vor sehr gerne, da sie ihn von allen anderen modernen SUV unterscheidet. Sie ist aber auch verantwortlich für einen ab spätestens 120 km/h deutlich ansteigenden Spritverbrauch. Wer also gerne auch mal 130 km/h (plus) fährt, ist wahrscheinlich bei Cherokee und Compass besser dran.
Gruß Pete
Ich habe eigentlich in den Bergen vielfach die Erfahrung gemacht, dass sich vieles ausgleicht, denn den Berg herunter kann man auch gut bei sehr minimiertem Verbrauch laufen lassen. Bin zudem auch häufiger im Harz unterwegs, auch wenn das, was die Länge der Steigungen angeht, natürlich nicht mit den Alpen vergleichbar ist. Mit meinen Anbauten ist der Effekt hoher Geschwindigkeiten gefühlt sowieso höher als der von Steigungen und Gefälle.
Wie auch immer, den echten Verbrauch muss man über einen längeren Zeitraum ermitteln um Schwankungen in der Betankung auszugleichen und zu einem realistischen Schnitt zu kommen.
Du solltest im Compass eigentlich beim Verbrauch durchaus besser wegkommen, denn er ist deutlich windschnittiger gebaut als der Renegade.
Da es hier eigentlich über Chiptuning geht: Es gibt durchaus seriöse Anbieter, die das Steuergerät des Fahrzeuges am Fahrzeug selbst optimieren. Das bedeutet nicht selten zwar recht wenig zusätzliche Leistung, aber eine Verbesserung des Drehmomentes und damit einhergehend auch einen reduzierten Verbrauch. Dazu muss das Fahrzeug aber für diverse Testzyklen bei den entsprechenden Tunern sein, weil alle Daten auch im "echten Betrieb" geprüft und zertifiziert werden - da gehören übrigens auch die Abgaswerte dazu. Für Alfa gab es mal so einen Anbieter, ich habe aber vergessen wie der hieß.
Voraussetzung war nach meiner Erinnerung ein Motor, der weniger als 10.000 km gelaufen hatte.
Gruß Pete
Herzlich Willkommen auch von der Ostseeküste. Glückwunsch zum Renegade. Vielleicht ist ja auch sogar schon vor 2019 schon genug Zeit, um mal an einem unserer Treffen teilzunehmen - zum Beispiel am Großen NJF Treffen in Paderborn im Mai... ![]()
Gruß Pete
Alle anderen sind bei über 8.
.... das ist ja so nun definitiv nicht richtig! Auf einem Schnitt von über 8 l/100 km bin ich bisher trotz dauerhaft montiertem Dachträger noch nicht gekommen. Ich bin aber auch nicht der Meinung, dass man mit dem Renegade die Höchstgeschwindigkeit ausreizen muss. Ganz am Anfang, als er noch ohne Umbauten / Anbauten war, habe ich das auch mal ausprobiert und seine Höchstgeschwindigkeit erreichte er nach Tacho ganz locker.
Siehe zum Dieselverbrauch auch meine Beiträge in dem speziellen Thread über den Spritverbrauch des 2,0 Liter Diesels.
Gruß Pete
Aussicht von meiner Loggia
Toller Ausblick - wunderschön... aber...auch auf diesem schönen Photo scheint der See nach "links" abfließen zu wollen. ![]()
Gruß Pete
(oder frei nach Loriot: "...das Bild hängt schief")
Ich empfehle, das was @Christian geschrieben hat mal aufmerksam zu lesen:
"Und allen, die mit Chiptuning liebäugeln,
empfehle ich DIESEN ultimativen Artikel:
motorblock.at/stalzamt-die-wah…sbringer-oder-motorentod/ "
Eine besondere "Tuning Division" für Jeep gibt es meines Wissens in Europa nicht. Bei den amerikanischen Tunern ist zu bedenken, dass sie sich oft über Dauerbelastungen, wie sie z.B. auf der Autobahn vorkommen können, keinerlei Gedanken machen.
Prinzipiell empfehle ich beim Thema Leistungstuning Vorsicht. Wenn man echte Profis ranlässt, die neben der Elektronik auch Buchsen, Pleuel, Kurbelwellen u.ä. austauschen und zusätzliche Kühler einbauen*, ist man schnell bei den Kosten für einen neuen Kleinwagen.
Wenn man sich für die billige Variante entscheidet, kann das mit den Kosten auch passieren, nämlich dann, wenn irgendein Teil der thermischen Belastung nicht standhält und ein kapitaler Motorschaden resultiert.
Gruß Pete
* Bei Direktimporten aus den USA ist die Nachrüstung eines zusätzlichen Ölkühlers fast schon Pflicht.
Das Thema hatten wir hier schon einmal ausführlicher. Lies Dich mal hier ein, denn da sind bereits Erfahrungen vorhanden.
Du kannst aus den Beiträgen auch erkennen, wen Du eventuell mal direkt befragen kannst...
Gruß Pete
Der Artikel ist sehr gut - sogar noch besser und umfangreicher als der, den wir unter dem Renegade - Thread schon einmal hatten. Auch dort gingen die Meinungen auseinander und Fans des Motortunings durch zwischenschaltbare Tuningchips lassen sich davon (leider) nicht abhalten. Wenn man denn beim Verkauf wenigstens ehrlich diese Maßnahmen angegeben würden - schließlich kann man die ja genauso leicht aus- wie einbauen, wäre das ja OK, aber das macht leider kaum jemand, weil auch der Tuning-Überzeugungstäter insgeheim doch weiß, dass so etwas zu früherem Motor-Aus führen kann (nicht zwingend muss).
Ich würde von jedem (unsachgemäß) motorgetunten Gebraucht-Fahrzeug Abstand nehmen und auch selbst auf derartiges verzichten!
Mit Pedaltuning haben einige hier schon recht gute Erfahrungen gemacht. Für den Motor und die Nebenaggregate sollte so etwas unkritisch sein.
Gruß Pete
P.S.: besonders bei dem downsized 1.4er würde ich die Finger davon lassen!
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