Beiträge von Pete

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Feiertag?

    1500 km sind ja schon mal als Toleranzgrenze gar nicht sooo schlecht. Ich mache mir da prinzipiell keine Gedanken. Warum sollte denn ausgerechnet jetzt etwas vorfallen, was eventuell mit einem Wartungsintervall zu tun hat. Zudem, den Termin kann man ja machen, solange man unterhalb des diesbezüglichen Tachostandes oder Ablauf einer Zeitperiode / eines Wartungsintervalls ist.


    Wenn ein Werkstatt-Termin (zur Terminabsprache gehören ja immer mindestens Zwei) dann erst später möglich ist, ist das eben so.


    Da mein Fahrzeug ja jetzt 3 Jahre alt ist, würde sowieso die Anschlussgarantie greifen, die ggf. wieder andere Maßgaben hat.


    Gruß Pete

    Ich habe dann drauf verzichtet, wieder für teures Geld das AGR tauschen zu lassen.

    Genau richtig (meintest Du nur das Ventil oder den gesamten Trakt?) ! Leider tendieren die meisten Werkstätten zum Austausch und stellen das dann den Kunden für teures Geld in Rechnung. Ursachensuche wird kaum betrieben.
    Bei den meisten Fahrzeugen können erfahrene Mechaniker die Ansaugbrücke in etwa 1/2 Stunde aus bzw einbauen*. Dass manchmal eine mechanische Reinigung (die auch der Lehrling machen kann) ausreichend und vor Allem zielführend ist, wird wohl da einmal zu oft außeracht gelassen.


    Gruß Pete


    * hängt natürlich vom jeweiligen Modell etwas ab

    Dem zweiten Absatz ist nichts hinzuzufügen - das stimmt auf jeden Fall (Übrigens nicht nur in Automobilwerkstätten... "Klugscheißer" mag eben verständlicherweise kein Fachmann).


    Zum erste Absatz... das bezweifle ich auch in keiner Weise. Trotzdem habe ich über die vielen Male, die ich diese "Serie in der Serie" gesehen habe, viel über Motorentechnik und ihre Tücken gelernt. Natürlich sind auch einige mechanische Dinge von Interesse dabei gewesen. Ich denke, wenn man solche Dinge aufmerksam verfolgt und nicht nur oberflächlich konsumiert, kann man durchaus etwas für sich herausziehen.
    Dass man damit einem Meister, der (hoffentlich) Fahrzeug-spezifische Kenntnisse hat, keine Vorgaben machen sollte oder Tipps geben sollte, sollte wohl jeder verstehen.


    Ich habe von meiner Werkstatt bisher kein negatives Feedback bekommen. Meiner Forderung, die Getriebeölstände auf Maximum aufzufüllen, hat man gerne erfüllt und ich denke mal, das hat sich für mich bzw. meinen Renegade ausgezahlt. Dass dieses eventuell sinnvoll sein kann, hatte ich übrigens ganz an Anfang aus diesem Forum... da war ich noch absoluter Newbee!


    Gruß Pete

    Ölwechsel geht nach Auswertung oder einem Jahr,

    Ich glaube, das sind 2 Jahre und (etwa) 40.000 km - die erste Inspektion (1 Jahr oder 20.000 km) sieht eigentlich keinen Ölwechsel vor. Die Qualität des Öls wird wohl kontinuierlich gemessen und eine Anzeige im EVIC bekommt man nur, wenn bestimmte Werte erreicht sind (oder so ähnlich).


    Ich bin ja jetzt bei der 60.000 er Inspektion (einen Tag nach dem NJF Treffen) und warte mal ab, was mein Meister zur Ölqualität sagt, dann entscheide ich, ob ich den Ölwechsel mitmachen lasse. Anzeige bzgl Ölwechsel habe ich bisher keine und die erste Anzeige kam nach etwa 40.000 km. Ölverlust habe ich auch nicht im erkennbaren Bereich.


    Gruß Pete


    Mein Motto könnte sein: haltet Euren Jeep artgerecht, dann wird er es Euch Danken!

    in der Anzeige für den nächsten Service angegeben, dass es noch 4106km bzw. 118 Tage bis zur Inspektion sind?

    Erstens mal würde ich mich nach der Anzeige im Fahrzeug richten. Die Information von FCA dürfte sich an einer Eingangsinspektion festmachen, die der Händler am Tag der EZL gemacht und gemeldet hat. Vor der Übergabe an Dich ist aber bestimmt auch noch mal ein "Check" gemacht worden, den man auch hätte melden können, was aber wohl unterlassen wurde.


    Ich habe meine 60.000 km auch bereits überschritten und bekomme im Fahrzeug die Anzeige, dass die Inspektion fällig ist. Der erste Termin, der mir und der Werkstatt passt, ist aber erst nach unserem NJF Treffen in Paderborn - dann wird er wohl eher bei 62.000 km drauf haben - Alles kein Problem!


    Gruß Pete


    P.S.

    Also die Angaben im Fahrzeug beziehen sich nach meiner Erfahrung nie auf die Zeit (also den 1-Jahres-Rhythmus)

    Ich habe den Eindruck, als ob der Rennie hier sehr einfach gestrickt ist, und dass für die "Zeit" einfach ein Jahr heruntergezählt wird. Bei mir war das bisher immer so. Die "Rest-Kilometer-Anzeige bis zur Inspektion" mag ein wenig von den Fahrzuständen abhängig sein, liegt aber auch sehr genau bei den 20.000 km - Intervallen. Wie gesagt: das scheint eine sehr "rudimentäre" Zählweise zu sein.

    Meine vorderen Sensoren machen auch massiv Probleme, dauernd bei langsamer Fahrt oder an der Ampel ohne jegliches Hindernis Fehlalarm. Hab nen Termin gemacht.

    Kann man die eigentlich beim GC auch unabhängig von den hinteren Sensoren abschalten? Das wäre doch eine Lösung, denn die hinteren Sensoren sind ja wohl nur bei eingelegtem Rückwärtsgang aktiv, oder? (Das ist zumindest beim Renegade so und vordere Sensoren habe ich Gott sei Dank nicht).


    Gruß Pete

    Danach braucht du dich nicht wundern, wenn dich dich dort keiner mehr ernst nimmt.

    So kann man das aber auch nicht verallgemeinern. Ein Werkstattmeister meinte mal zu mir, dass er sich die VOX Autodoktoren eigentlich immer sehr gerne ansieht, denn die Vielfalt an möglichen Problemen bei heutigen Fahrzeugen mit all den elektronischen und mechanischen Besonderheiten ist so groß, dass man manchmal selbst mit der besten Ausbildung Schwierigkeiten hat, alles in den richtigen Kontext zu setzen - und wie oft sind Problemlösungen so "um die Ecke", dass man da erst einmal drauf kommen muss.


    Schade bei den Autodoktoren ist eigentlich nur, dass es sich zumeist doch um "gängige" Modelle handelt, die dort kuriert werden, was andererseits aber auch verständlich ist, denn man will ja ein breites Publikum ansprechen.


    Gruß Pete

    Ist das richtig bei deinem Reni war die ausgangs Grösse 215/60/17 laut Papiere?

    Yep, genau richtig. Last not least wurde das "Vorauseilen des Tachos" bzw. das "zuviel Anzeigen" durch die größeren Räder fast vollstänsig behoben und er ist fast exakt und genau. Da bei Dir der Größenunterschied eigentlich sogar weniger ist, dürfte es kein Problem sein, auf 225-65 R17 zu wechseln. Ich würde das aber mit der Werkstatt und noch besser auch mit dem betroffenen Prüfer vorher besprechen - vielleicht verzichtet er sogar auf eine Tachoprüfung.


    Gruß Pete

    Da hast Du auf jeden Fall Recht. Wobei ich mir gar nicht mal so sicher bin, dass nicht aus dem Einen oder Anderen in ein / zwei Dekaden mal ein richtiger "Klassiker" wird. Massenfabrikaten passiert das selten in der heutigen Zeit, wo Karosserien die Tendenz haben, sehr sehr lange zu halten. Da haben "geringe Auflagen" oder sehr besondere Fahrzeuge bessere Chancen.


    Helfen tut es höchstens Interessenten, die eventuell die Chance haben, ein nicht oder kaum genutztes, komfortables und sogar luxuriöses Fahrzeug der 50.000 € (Plus) Klasse für einen geringeren Preis als ein ein-zwei Stufen darunter angesiedeltes Modell zu erwerben.


    Wer sich durch die Formensprache und die durchaus vorhandenen Qualitäten des Cherokee angesprochen fühlt und sich auf längere Zeit auf ihn einlassen will, kann also durchaus auch jetzt zuschlagen - nach entsprechend harter Verhandlung. Wenn man sich ein Auto der gehobenen Preisklasse kauft, sollte man jedoch trotzdem die eventuell höheren Betriebskosten mit einkalkulieren.


    Gruß Pete

    Interessant schon, aber in diesem Falle wohl eher für die Benziner-Fahrer.
    Erstens wird gleich am Anfang vom Tausch der Zündkerzen gesprochen um zu prüfen, ob dieses einen Einfluss auf den Lauf des Motors bzw. die Funktion der Zylinder hat und zweitens ist der Rote Bereich des Drehzahlmessers bei 7000 Umdrehungen.... ich denke mal, dass dieses nicht gerade für einen Diesel spricht.


    Interessant aber allemal, denn im Prinzip gilt das ja für jedes Fahrzeug mit Abgasrückführung.


    Gruß Pete

    Damit ist der Cherokee aber bei weitem nicht alleine auf dem Podest. Kaum ein Phaeton, der zum Listenpreis verkauft wurde. 25% Nachlass waren auch ohne Facelift eher die Regel als eine Seltenheit. Nach nur wenigen Jahren war der eigentlich kalkulierte Preis fast vollkommen weg, obwohl das Fahrzeug in Bezug auf Luxus, Haptik, Verarbeitungs-Peniblität und Leistung z.B. einem A8 von Audi in Nichts nachstand.


    Für viele französischen Modelle oder gar die großen Lancia (oder Ford) galt dasselbe bei Listenpreisen bis zu 50.000 €. Das also auf dieses eine Modell und die Diesel-Problematik zu fokussieren halte ich grundsätzlich für falsch. Zudem kann man es aus Käufersicht auch von der anderen Warte sehen. Gute Verhandlungsbasis beim Neuwagenkauf mit angemessenen bis sehr guten Nachlässen und beim Gebrauchtwagenkauf ggf die Möglichkeit, ein sehr komfortables Auto mit viel Luxus-Features zu einem Schnäppchen-Preis zu ergattern könnten ja auch Argumente sein.


    Autos sind generell keine Wertanlage (Ausnahmen bestätigen die Regel).


    Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Persönlich würde ich jedenfalls auf gar keinen Fall ein 3 oder gar 5 Jahre altes Hybrid- oder Elektrofahrzeug auf dem Gebrauchtwagenmarkt kaufen, wo nicht nachweisbar vor Kurzem alle Energiezellen getauscht wurden. LiIon Akkus haben nur eine eingeschränkte Lebensdauer, besonders wenn "Schnell-Ladestationen" genutzt werden. Nach vielen Erfahrungen mit mobilen Geräten habe ich die Erfahrung gemacht, dass spätestens nach 5 Jahren oder 1000 Ladezyklen die Leistung mindestens ziemlich stark nachgelassen hat - ich warte wirklich auf bessere Akku-Technik.


    Alles hat also so seine Vor und Nachteile.


    Um wieder zur Themenzeile zurück zu kommen: "Keiner will ihn haben...." gerade bei unserem Indianer sind die meisten Gründe doch sehr subjektiv und wenn es um die Abgasreinigung geht, wäre diese für über - na ich sage mal - 90 % der potentiellen Kunden auch irrelevant, denn warum sollte man ausgerechnet zu den Wenigen gehören, die in eine eventuell zu bestimmten Zeiten ausgerufene Umweltzone fahren müssen? Der Cherokee polarisiert halt.


    Gruß Pete

    Wow, das ging fix! Herzlich Willkommen also noch einmal hier in "Deinem" Thread - Ich wünsche Allzeit gute Fahrt und auf jedem Kilometer viel Spaß!


    Gruß Pete

    Hallo bin neu in diesem Forum und das ist mein erster Kommentar.

    Auch wenn wir natürlich eine formelle Vorstellung von Dir und Deinem Jeep (am besten unter "Mein Compass") gerne noch lesen werden, hier schon einmal ein herzliches Willkommen im Forum und Glückwunsch zu Deinem neuen Jeep Compass.


    Bei der Umrüstung des Lichtes ist es immer so eine Sache mit der Zulassung. Vieles was einem passender und besser erscheint als der Original-Zustand ist einfach nicht zugelassen. Das kann gut gehen, solange man nicht an einen missmutigen oder einfach nur sehr korrekten Prüfer oder Ordnungshüter kommt. Wenn Du da selbst etwas ändern willst, solltest Du es zur Sicherheit eintragen lassen, denn beim Licht gibt es immer wieder mal genauere Prüfungen - auch beim TÜV bzw. DEKRA.


    Gruß Pete