Beiträge von Pete

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Feiertag?

    In dieser Form sind doch die Wenigsten betroffen.

    Ja, aber das ist doch sowieso die Realität. Hier fahren inzwischen auch schon jede Menge Renegades herum und mindestens 50% sind Diesel. Wer in Meck-Pomm oder Brandenburg wohnt und sich sowieso nicht gerne in Großstädten aufhält, der kann auch einen Euro 4 Diesel fahren, bis dieser auseinanderfällt.


    Was Jeep betrifft, braucht man sich einfach nur den deutschen Markt anzuschauen. Jeep ist halt immer noch ein Nischenprodukt, auch wenn der Absatz durch die neuen Modelle sehr deutlich nach oben gegangen ist. Im Vergleich zum Rest der (Mengen-) Anbieter ist es trotzdem ein verschwindend geringer Anteil am Gesamtmarkt.


    Dass Charaktermodelle wie Cherokee KL (das Original) und Renegade auch auf dem Gebrauchtmarkt keine "sofort wieder weg" Modelle sind, hängt damit dann auch weniger (zumindest nicht nur) mit der Erzeugungsart der Kraft zu tun. Vom tollen Cherokee TH hat man ja auch schon einiges in Bezug auf mögliche Schnäppchen gehört.


    Mich würde mal interessieren, wer hier höchstselbst schon einmal eigene, persönliche Erfahrungen mit einem Fahrverbot gemacht hat... und bitte, die Ölkrise der 70er Jahre zählt hie nicht dazu.


    Gruß Pete

    Die Welle dreht doch immer, auch bei 4x2.

    Nein, das Allradsystem des Renegade (gilt auch für Compass) ist eines der Ersten, welches beim "gleiten", also wenn keine Beschleunigungskraft erforderlich ist, den hinteren Antriebsstrang komplett abkoppelt. Auch die Kardanwelle nach hinten dreht dann nicht mit. Dieses spart durchaus Kraftstoff, denn das Drehen der recht schweren Welle erfordert mindestens das doppelte an Kraft wie der Betrieb z.B. der Klimaanlage.


    Gruß Pete

    Ja, das war wirklich mal ein Aprilwochenende zum Genießen! Hier oben im Norden an der Ostseeküste hat es über Nacht nur ein paar Tröpfchen gegeben und heute morgen ist hier eine leicht aufgelockerte Wolkendecke bei recht angenehmen 11°C.


    Ich hoffe, dass es im Raum Kassel / Göttingen nicht zu nass gewesen ist und dass die angesagten Gewitter eher zurückhaltend gewesen sind. Tja, und jetzt heißt es wohl mal wieder eine volle 5-Tage-Woche durchzustehen, aber auch das kriegen wir hoffentlich hin, nachdem die Montagsmüdigkeit verflogen ist....



    Gruß Pete

    der Euro6 säuft wie ein trächtiges Walross.

    Das ist aber relativ zu sehen. Natürlich gab es früher auch sehr sparsame Motoren. Ich hatte mal einen Kadett E-GT 1.3, mit 75 PS der hat über drei Jahre als Benziner im Schnitt 6.5 l / 100 km verbraucht - ein guter Wert!


    Das Fahrzeug wog allerdings unter einer Tonne, hatte keine Klimaanlage, brauchte für damalige Zeit gar nicht so schlechte 11,8 sek von 0 auf 100.


    Mein jetziges Fahrzeug wiegt gut 1 1/2 mal so viel und genehmigt sich im Schnitt 10 % mehr Sprit (bisher 7,2 l / 100 km). Die Schrankwand (sorry, lieber Omaha Orange :D ) wird dafür aber auch (wenn es denn absolut sein muss) in 10 sek von 0 auf 100 km/h beschleunigt und die Leistung ist das 2 1/2 fache - so gesehen ist das gar nicht negativ.


    Was allerdings ärgerlich ist: Neue Grenzwerte für einen Schadstoff-Bestandteil sorgen dafür, dass die Verbrauchswerte ganz objektiv gesehen (weil durch regelmäßige Messungen bestätigt) um mindestens 5 % heraufgehen, was gleichzeitig einen höheren CO2 Ausstoß bedeutet - für mich persönlich ist letzteres das größte Problem, denn der gesamte CO2 Ausstoß aller fossiler Energieerzeugung hat global die größten Auswirkungen.


    Gruß Pete

    Ich denke doch, dass es letztendlich ein thermisches Problem ist. Je höher der Turbo drehen muss, um die Leistung moderner Motoren erst zu ermöglichen, um so mehr muss auch Hitze abgeführt werden. Ich denke mal, dass der Ölkreislauf da auch eine wesentliche Rolle bei spielt. In der Ausbildung habe ich kennengelernt, dass selbst die großen Turbos bei Schiffsmotoren bei entsprechender Belastung zu "glühen" beginnen.


    Bei unseren Motoren habe ich aber nicht den Eindruck, dass die Turbos "abrupt" stehen bleiben. Im Gegenteil: gerade im Sommer bei heißen Temperaturen fällt mir immer wieder auf, dass der Turbo offenbar noch recht lange nachläuft. Wenn man genau drauf achtet, ist es auch aus dem Fahrzeug-Inneren zu hören.


    Wie stark der Turbo belastet wird, hängt natürlich auch von Fahrweise und versorgtem Motor ab. Mit wie viel Druck muss der Turbo arbeiten, um normale Fahrleistungen zu erzeugen und wie viel ist erforderlich, um die Maximalleistung zu erreichen. Das sehe ich schon etwas kritisch - besonders wenn in Fahrzeuge mit einem Grundgewicht von über 1500 kg ziemlich kleine Benzinmotörchen ohne "eigenes" Drehmoment eingebaut werden.


    In einer aufeinander abgestimmten Kombination und bei entsprechender Materialgüte und Fertigungsgenauigkeit sollte aber auch ein solcher Turbo ein normales Autoleben halten. Die meisten Probleme in meinem Umfeld hatten Fahrer, die gerne sehr "sportlich" unterwegs waren - übrigens unabhängig vom Fabrikat (das ging von Audi über BMW und Honda bis hin zu Peugeot) und Motor-Funktionsweise (Benziner und Diesel).


    Gruß Pete

    Nicht das ich es wegen Offroad brauchte, nein, ein Virus hat mich befallen

    ... na dann viel Glück bei der weiteren Suche nach der richtigen "Medizin"!


    Gruß Pete

    Ich lass den auf Raststätten meistens laufen, da ich irgendwo mal gelesen haben, dass man einen Turbolader nicht im heißen Zustand ausschalten soll, sondern besser erst kaltfahren, bzw. im Stand 1-2 Minuten abkühlen lassen soll.

    Das mit dem "heißen Zustand" des Turboladers kommt ja eigentlich nur vor, wenn er wirklich extrem gefordert ist, Wenn man vor der Raststätte zum Beispiel die letzten paar Kilometer bei 120-130 km/h "gecruist" ist, wird sich die thermische Belastung des Turbos stark in Grenzen halten - ein Abschalten des Motors ist also kein Problem.


    Bei Vollgasfahrten oder bei Hängerbetrieb, insbesondere in bergigen Gegenden, sieht das eventuell schon anders aus. Dann kann ein "Abkühlen" durchaus sinnvoll sein. Im Stand (Leerlauf) bringt das aber recht wenig, da hier nicht gerade viel Wärme abgeführt wird.


    Gruß Pete

    Haken daran nur, das das Gesetz nicht so denkt und ich wahrscheinlich auch mal für ein paar Wochen meine Berlin-Besuche per Zug oder Flexi-Bus machen darf..........!

    Ich würde mal wirklich abwarten. Theorie und Praxis klaffen dann oft doch auseinander. Warum sollte man übrigens zwingend in die besonderen Innenstadtzonen, für die dieses in Zukunft gelten mag, mit dem Auto fahren... und wie oft wird dieser Zwang bei einer nachweisbaren Schadstoffbelastung zutreffen?


    Beispiel Braunschweig: Ich parke persönlich sehr gerne am Wall (im Grünen), der gewissermaßen die Grenze zur Innenstadt darstellt oder ich nehme ein Parkhaus am Rande der Innenstadt. Dan gehe ich halt 200 - 500 Meter bis zur Fußgängerzone.
    Oder Hamburg: Schon einmal versucht im Bereich der Innenstadt oder um die Alster einen Parkplatz zu finden, ohne für dieses Parken mehr auszugeben als für einen Besuch in einem (nicht zu teuren) Restaurant für ein Mittagessen? Warum sollte ich mir das antun, wenn es mit den Öffentlichen viel einfacher ist.


    Ich stimme Peter zu. Auf mich hätte das auch kaum eine Auswirkung, selbst wenn mein Rennie irgendwann mal davon betroffen wäre.


    Gruß Pete

    Auch von mir herzlich Willkommen hier im Forum. Ich hoffe, dass Dein neuer Jeep bald bei Dir vor der Tür steht und kann Peter ( @p.11 ) nur beipflichten. Auf unserm großen Forumstreffen vorbeizuschauen ist wirklich eine tolle Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, Spaß zu haben und das Fahrzeug "einzufahren".


    Gruß Pete

    Ja, durchaus schöne Musik, aber da fehlt definitiv "Cherokee Nation". Den Renegade Song gab es damals ja noch nicht.


    Gruß Pete

    ist damit die Abstimmung gemeint

    . ich denke mal ja, denn im Kalender befindet sich noch kein Eintrag - damit wären wir aktuell bei 5 Fahrzeugen. Mal sehen, ob es noch mehr werden, denn wir haben ja auch noch ein paar mehr Bayern, Schweizer und Österreicher hier...


    Gruß Pete