Beiträge von Officer Snickers

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Feiertag?

    Ich habe für unseren Renny einen Autokredit aufgenommen. Unser alter Renault Clio gibt langsam den Geist auf und der Unterhalt (Reparaturen!) rechtfertigt es nicht mehr die Karre weiter zu betreiben.


    Bei Jeep selbst wären die Konditionen für eine Finanzierung nicht so gut gewesen wie bei unserer Bank, daher habe ich den Kredit aufgenommen und den Renny damit bar bezahlt.


    Von Leasing als Privatperson halte ich nichts.

    Unsere deutsche Doggenhündin (blau), fährt nur auf der Rückbank mit, ist ja schließlich weich, alles andere kommt nicht in Frage, sie ist halt eine Prinzessin, zumindestens denkt sie das. :)

    Unserer ist genauso. Im Vorgängerauto mussten wir immer vorwurfsvolle Blicke ertragen wenn der feine Herr im Kofferraum liegen musste :D

    Wir haben eine Büro-Hündin ... aus Rumänien (Tierheim) gerettet ! Sie Heißt Nala :love:



    Ein sehr schöner Hund :)

    Sehr schön, auch die drei von der Tanke :D


    Der Schäferhund sieht auch toll aus. Ich hätte am liebsten 1000 Hunde, aber irgendwann wird es mit dem Platz etwas eng und auch teuer ^^

    Schick! Da hast Du dir ja richtig Mühe gemacht! Aber zumindest einer der Hunde klingt nach "Riesenviech", von daher sicher angebracht :D
    Unser Mali passt prima auf die Rückbank, nimmt aber auch kaum Platz ein


    Gruß
    Officer

    Wow, 300.000km...da hat das treue Gefährt sich die Rente verdient :)


    Willkommen und viel Spaß, habe auch einen Renegade als Limited - da kommt Freude auf :thumbup:

    Herzlich willkommen! Habe auch seit kurzem einen schwarzer 1.4L Multiair und bin ebenso begeistert. Wobei ich von Anfang an Sitzbezüge auf Fahrer- und Beifahrerseite gezogen habe. Ich schwitze zwar generell viel und schnell, aber hier habe ich noch nichts gemerkt :huh:

    Meine Tankklappe verriegelt leider auch nicht, Sparmaßnahmen genau wie die fehlende Fußmattenbefestigung auf der Beifahrerseite!

    Ist bei mir genauso.Gerade die fehlende Befestigung auf Beifahrerseite macht überhaupt keinen Sinn !? Kann wohl kaum eine Kostenfrage sein.


    Als ich letzens meinen Rennie beim Händler abgeholt hatte, habe ich ihn auf den fehlenden Tankverschluss angesprochen. Er so "Natürlich ist da ein Verschluss dabei!" - als ich ihm dann sein eigenes Fahrzeug zeigte (MY2018) war er verblüfft. Interessant dass man dem Händler seine eigene Ware erklären muss ?(

    Und du meinst, es ist ein gutes Ziel, wenn jeder sich meiner 30 Euro Kamera zum Sherriff ernennt? Was kommt dann als nächstes? Muss man dann zukünftig im Auto einen Anwalt mitführen? Muss ich mir lichttechnische Abwehrgeräte ans Auto bauen, die die Kameras außer Funktion setzen.
    Eine Dashcam wird keinen Unfall verhindern. Wer sich mit 2 Promille ans Steuer setzt, lässt sich auch mit Kameras davon nicht abhalten. Abgesehen davon, wieviel Kameras wollt ihr ans Auto bauen? Eine alleine reicht bei weitem nicht.

    Ich habe das Gefühl dass hier ein Missverständnis vorliegt. Ich hatte gehofft deutlich gemacht zu haben, dass es mir nicht um Banalitäten geht, sondern um wirklich gefährliche Situationen. Ich gehe davon aus dass die Gerichte einen Weg finden werden, keine banalen Angelegenheiten bearbeiten zu müssen, was auch sinnvoll ist. Wenn natürlich jeder 2te Fahrer Andere anzeigt wegen Gründen wie "der hat rechts überholt" oder "da hat einer gedrängelt", dann hätten wir reines Chaos. Dazu wird man es aber nicht kommen lassen. Mir geht es - und das hat sich nicht geändert - um Verkehrsteilnehmer, die eine Gefahr für andere darstellen und kein Auto führen sollten.


    Es ist aktuell nicht abzusehen wie die Rechtslage in Zukunft ist, momentan haben wir ja nur die Zulassung der Aufnahmen als Beweismittel nach einem bereits erfolgten Unfall. Von daher müssen wir sowieso abwarten, wie sich das Ganze entwickelt. Ohne Rechtssicherheit würde ich nicht tätig werden.

    Echt witzig hier. Jeder Beitrag in den Dashcam Threads führt dann irgendwie ziemlich schnell zu dieser Diskussion.
    Die Cam schützt nicht vor Unfällen, sie kann ev. vor falschen Gerichtsurteilen schützen ebenso wie ein Airbag keinen Unfall verhindert aber vielleicht die unangenehmen Folgen etwas abschwächt.
    Eine Dashcam dient auch nicht dazu Higway Patrol zu spielen und sie kann sicher nicht immer helfen.
    Ich persönlich glaube, dass wie viele andere Sicherheitsfeatures bald von der EU vorgeschrieben und Standard sein werden. Aber so, dass der Fahrer nix mehr selber manipulieren kann.

    Ich denke auch dass sich das Thema mit der Zeit von selbst erledigt. Spätestens wenn die technischen Vorgaben keine groben Verstöße mehr erlauben oder aber man auf autonome Autos umgestiegen ist sollte der Käse gegessen sein :)


    Gruß
    Officer

    Die Frage ist, muss man etwas verbessern? Ich sage nein. Es ging Jahrzehnte auch ohne Kameras im Auto, und Deppen gab es schon immer. Gegen die bist du auch mit Kamera machtlos. Aus meiner Sicht wird hier sehr viel Paranoia geschürt, nicht zuletzt durch ziemlich sinnfreie TV-Shows mit gezielt zusammen geschnittenen Videos aus Russland. Den Quark braucht hier kein Mensch.

    Meiner Meinung nach: unbedingt!
    Im Optimalfall werden nach und nach alle aus dem Verkehr gezogen, die nicht geeignet sind ein Fahrzeug zu führen. Einfach gar nichts zu tun sendet die falschen Signale.
    Unabhängig davon ob es nun Dashcams gibt oder nicht kann es doch nicht Ziel sein die Leute machen zu lassen was sie wollen und sich im Nachhinein zu empören wenn es bereits zu einem Unfall gekommen ist, der leicht hätte verhindert werden können ?(

    My 2 cents, die ich dazu eifach mal loswerden muss. Nicht als Forum-Mod, sondern als Verkehrteilnehmer wie ihr auch:
    Ich finde es sehr interessant, dass man immer nur mit dem Finger auf andere zeigt. Ich bin mal gespannt, was dann passiert, wenn jemandem von euch mal ein Fehler unterläuft (der garantiert schon jedem einmal passiert ist ) und ihr von einem anderen Überwachungs-Fanatiker angeschwärzt werdet. Habt ihr schon mal bedacht, dass der ganze Wahnsinn auch nach hinten losgehen kann? Oder haltet ihr euch selbst für unfehlbar.

    Ich kann nur für mich selbst sprechen, aber jeder sieht das sicher ein wenig anders.
    Ich zeige mit dem Finger auf andere, die im Gegensatz zu mir und der Mehrheit der Autofahrer bewusst gefährliche Situationen provozieren. Sei es aus Unerfahrenheit/Unreife, Geltungsbedürfnis oder weil man meint, dass einem die Straße allein gehört. Ich finde es wichtig dass man ein solches Verhalten zumindest moralisch verurteilt. Dazu stehe ich und sehe das als richtig an.


    Mir passieren Fehler. Mal verschätze ich mich mit der Gelbphase an der Ampel, mal übersehe ich jemanden, der von rechts kommt. Meiner Meinung nach bin ich im Großen und Ganzen ein vorausschauender Fahrer, der stets auch mit Fehler anderer rechnet. Das habe ich von meinem Vater übernommen.


    Natürlich gibt es das Risiko, dass das nach hinten losgehen kann. Aber genauso wenig wie man aktuell von Privatpersonen wegen Nichtigkeiten im Straßenverkehr angezeigt wird ("da parkt jemand falsch!") so wird es wohl auch mit zugelassener Aufzeichnung nicht mehr werden. Wenn es dann doch dazu kommen sollte, wird der Staat schon einen Weg finden, Lappalien abzuweisen.


    Das Thema Dashcam bietet natürlich viel Raum für Missbrauch, einfach ist das nicht.
    Ich kann deine Kritik verstehen, ich halte grundsätzlich nichts von Totalüberwachung. Im Straßenverkehr sehe ich das jedoch etwas anders.


    Wie ist Dein Vorschlag? Wie könnte man Deiner Meinung nach die Situationen verbessern?

    Die Aufnahmen verstoßen immer noch gegen den Datenschutz, da aber bei einem Unfall die Beteiligten eh auskunftspflichtig sind wiegt laut Urteil eben die Beweiskraft der Aufnahme mehr als der Datenschutz.


    Auf freier Fahrt sieht das anders aus. Von diversen Polizisten war schon zu hören, daß sie wenig Lust haben, wenn nun dauernd jemand mit Aufnahmen ankommt, wo mal jemand gedrängelt hat. Ich gehe davon aus, daß das Urteil für diese Fälle nicht gilt und man selbst mehr Ärger wegen der Aufnahme bekommt als der Verkehrsrowdy. Auch wenn es eigentlich anders sein sollte ... willkommen in der deutschen Rechtsprechung. :rolleyes:


    Natürlich kann man es versuchen anhand einer Aufnahme eine Anzeige zu machen, empfehlen würde ich es nicht, bis auch dazu ein Grundsatzurteil des BGH vorliegt. Man beachte auch, welche Anforderungen an einen Videobeweiswagen der Polizei gilt, damit dessen Aufnahmen gerichtsfest sind. Genormter Tacho und Reifen, eine bestimmte Strecke hinter her gefahren usw., da wird sich wohl nicht grade jeder Staatsanwalt aufgrund einer wackeligen privaten Aufnahme auf eine Anklage einlassen wollen. Aber Dir kann er einen Strick drehen wegen der unerlaubten Aufnahme ... :P

    Das leuchtet mir ein. Dann macht es wohl Sinn auf mehr Rechtssicherheit zu warten. Auch wenn das Ergebnis nicht unbedingt das sein muss, was man sich erhofft ;)

    Manchmal gucke ich mir meine Aufnahmen auch an um mein eigenes Fahrverhalten nach kritischen Situationen zu analysieren. Meistens erkenne ich dann noch deutlicher, dass etwas mehr Zurückhaltung meinerseits vielleicht auch angebracht gewesen wäre. Auch die kritischen Stellen auf den von mir oft befahrenen Strecken könnte ich wohl, so wie gestern, etwas vorausschauender und mit dem Fehlverhalten anderer rechnend, angehen.

    Das ist eine ziemlich gute Idee! Ich denke, bei der ganzen Routine im Straßenverkehr merkt man vielen gar nicht was man so fabriziert. Das nehme ich mir auch vor :)

    Ob man wohl im Umkehrschluss einen Gerichtsbeschluss gegen jemanden auf Herausgabe dessen Dashcam-Aufnahmen erwirken kann, wenn die Kamera sein eigenes Fehlverhalten aufgezeichnet hat? In diesem Fall sollte die Auswertung des Bildmaterials ja keinerlei Berührungspunkte mit dem Datenschutz haben.

    Jap, das ist definitiv so. Es kann durchaus zum eigenen Nachteil werden wenn man aufzeichnet. Im schlimmsten Fall belastet man sich selbst. Das sollte jedem bewusst sein.


    Gruß
    Officer

    Das kannste gleich wieder vergessen. Man hat schon durchblicken lassen, daß man solche Blockwart-Aufnahmen nicht gerne sieht. Konkreter Unfall ist eine Sache, aber hier werden sie Dir das sehr wahrscheinlich um die Ohren hauen.

    Das klingt ja wenig erbaulich. Also haben die Gerichte kein Interesse daran solche Fahrer aus dem Verkehr zu ziehen? Dass die mal zufällig von der Polizei abgefangen werden ist ja eher unwahrscheinlich. Bis dahin (wenn das überhaupt passiert) kann hier viel Schaden angerichtet werden.


    Mir geht es hier auch nicht darum Drängler oder Fahrer anzuzeigen, die ein paar KM zuviel auf dem Tacho haben. Es geht mir um konkrete, gefährliche Situationen, in denen es NOCH nicht zu einem Unfall gekommen ist.


    Ich mache mir Sorgen um meine Famile. Der Gedanke daran dass denen etwas passiert wegen dieser Menschen ist fast unerträglich.


    Gruß
    Officer

    Ich besorge mir demnächst auch eine dashcam, nicht zuletzt wegen meinem neuen Renegade. Gott sei Dank sind die Dinger mittlerweile als Beweismittel zugelassen (Stichwort : Ringspeicher).


    Zum einen möchte ich mich absichern mit dem digitalen Beweismittel. Das hätte ich bereits einmal gut gebrauchen können als mir mangels Beweisen eine Schuld zugesprochen wurde.


    Zum anderen kann man damit gefährliches, bewusstes Fehlverhalten Anderer anzeigen und damit evtl. nach und nach diese Leute aus dem Verkehr ziehen (lassen).


    Bin froh dass man jetzt den Kompromiss zwischen eigener Absicherung und Totalüberwachung gefunden hat.


    Gruß
    Officer

    Da fuhr der Herr auf die Linksabbiegerspur um bei grün nach rechts vor den lkw zu fahren.

    Ein sehr gefährliches Verhalten, was ich bei uns in der Nähe auch immer wieder beobachte. Einmal als es schon dunkel war stand ich an einer roten Ampel. Kaum schaltete die auf grün, rauschte auf der Linksabbiegerspur ein Idiot an mir vorbei und hat dreisterweise dabei gehupt, damit ich bloß nicht auf die Idee komme los zu fahren bevor er von dannen gezogen ist.
    In solchen Momenten wünsche ich mir eine Komplettüberwachung des Straßenverkehrs. Aber das will wohl keiner wirklich...

    Hallo Erwin,


    ich denke jeder hat ganz unterschiedliche Gründe dafür einen SUV bzw. Geländewagen zu fahren, das sieht man anhand der Beiträge hier recht schnell. Ich für meinen Teil kann mit den normalen "Muttipanzern" nichts anfangen. Das einzige SUV, welches zuvor infrage kam war der Dacia Duster - aber nur weil er so günstig war und ganz nett aussieht.


    Meine Anforderungen and das neue (Gebraucht-)Fahrzeug, nachdem unser bisheriger Clio (Pendelauto) langsam aber sicher den Geist aufgibt:


    • hoher Einstieg
    • Gute Sicht
    • Platz (1,94m Körpergröße)
    • Benziner
    • 2WD (realistisch betrachtet fahre ich nie einen Berg rauf oder tief in den Wald. Für Ausflüge mit dem Hund ins Grüne reicht 2WD
    • Navi (entweder integriert oder Android Auto)
    • Rückfahrkamera
    • Sicherheitsfeatures
    • nicht weiß lackiert

    Anfangs war ich von der Form des Renegade nicht begeistert (zu kantig), das hat sich aber immer mehr gewandelt je öfter ich den Wagen gesehen habe.
    Meine Frau offenbarte mir - und das ist kein unwichtiges Kaufargument - dass sie schon immer einen JEEP wollte. Passte also :)


    Von kritischen Stimmen habe ich mich nicht irritieren lassen, schließlich muss es uns gefallen und da die Features und Fakten für den Rennie sprechen...


    Wichtig bei der Wahl des Fahrzeugs war bei mir auch der Spaßfaktor. Das bisherige Pendelauto wurde unter rein praktischen Gesichtspunkten angeschafft. Da ich nun nicht mehr 140km täglich pendeln muss und zudem beruflich voran gekommen bin, darf der Wagen ruhig mehr kosten, einen höheren Verbrauch bedeuten und teures Benzin schlucken. Schnell muss er auch nicht sein, ich fahre selten mehr als 130-140km/h.


    Und was bitte verspricht mehr Spaß als ein JEEP?


    Wir sind mit den Renegade überglücklich. Noch mehr JEEP gibts innerhalb der JEEP Familie warscheinlich nur noch mit dem Wrangler. Wobei der ersten wesentlich kostenintensiver und für uns nicht alltagstauglich ist.


    Gruß
    Officer