Beiträge von eVent

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Feiertag?

    Ich kann dieses Interesse weder durch eigenen Besitz eines solchen Fahrzeuges noch durch ein glaubhaftes Vorhaben, ein Jeep Modell zu erwerben aktuell erkennen. Sollte ich diesbezüglich etwas überlesen haben sage ich gleich mal "sorry".


    Gruß Pete

    Entschuldigung angenommen. Die Belastbarkeit der Absicht werde ich wohl, verständlicher Weise, nicht mit einem EURO 6b Hoffahrzeug antreten müssen, wo doch ohnehin gerade warten angesagt ist, bis man beim Händler wieder ein Kreuchen machen kann...?
    Und genügend Langweile, um mich u.a. in die spezifischen Sonderheiten des Motoröls (0w30), dessen Wechselintervall, des Schuh- und Fahrwerks oder Probefahrterfahrungen zu teilen, sind sicher nicht der Grund meiner dortigen Beiträge.


    Trotzdem Danke für Dein Interesse an diesem Thread, wußte es lohnt sich noch einmal... :saint: Dafür ein "Like" im Kreise der anderen Gesellen :023:

    Diesen Modus kann man aktivieren. Dabei wird unter 3 Empfindlichkeitsstufen ausgewählt. Bei der Höchsten genügt ein Klaps auf die A-Säule (Fensterrahmen) und die Kamera fängt 4 Sekunden später mit der Aufzeichnung einer 60sec Sperr- Sequenz an. Dies ist so erforderlich, da die (unter Umständen absichtliche) zielgerichtet stationäre Dauerüberwachung aus dem Auto heraus nicht erlaubt ist. Das Auto könnte z.B. in die gegenüberliegende Einfahrt eines unliebsamen Nachbarn strahlen, welcher auf Grund seiner Spendabilität gern wechselhaften Damenbesuch erhält, ect.


    Die ereignisbezogene Filmsequenz (Erschütterung) hingegen ist zulässig. Aufgrund der Verzögerung (die Kamera muss erst hochfahren) erhält man, mit etwas Glück, zumindest den Hinweis auf ein davonfahrendes Auto und vielleicht sogar dessen Kennzeichen, wenn die Perspektive günstig ist.


    Der [definition=5,0]OBD[/definition] Anschluss hat hinsichtlich der Fahrzeuggarantie - soweit ich es beurteilen kann - keine ausschließenden Nutzungsvorgaben, z.B. als Energiespender, seitens des Herstellers.

    ...)wie oft man offenbar nach dem Einbau eines solchen Aufzeichnungsgerätes in "kritische" Situationen kommt, die als Rechtfertigung* herhalten müssen - zumal das Herumlaufen von Kindern in einer Spielstraße (das sind die Zonen, in denen Schrittgeschwindigkeit gefahren werden muss) immer erwartet werden sollte.


    Gruß Pete


    * eine Rechtfertigung ist nämlich nicht erforderlich


    du hättest zwar einen Beweis, aber du müsstest damit leben ein Kind vor einem Kindergarten mit dem Auto umgefahren zuhaben.


    Die Sorge ist unbegründet. Bei meiner Fahrweise in einer Spielstraße besteht nicht die geringste Gefahr einer nennenswerten Verletzung von Kindern. Allerdings genügt schon eine Beule am Kopf - dann nämlich wenn ein Kind zwischen oder um parkende Fahrzeuge herum vors stehende (bzw. abgebremste) Auto rennt - um in den Augen energischer Humbschraubermütter als die Reinkarnation des Teufels angesehen sowie übelst in Regress genommen zu werden (polizeilichen Anzeige, den hecktisch hinzugerufenen Krankenwagen, den anschließenden CT und und und).


    In sofern wäre es für diesen Fall genau nicht der oben rot markierte Bezug gewesen, nämlich der Nachweis, dass ich stehend (!) keinerlei Chance gehabt hätte, den Fehler des Kindes zu verhindern, bei vollumfänglicher Berücksichtigung der StvO. Bei aller Liebe, aber für alles muss man sich ja nicht als Autofahrer verantwortlich fühlen...

    Oh weh, der Dashcam-Missionar treibt schon wieder sein Unwesen. Langsam wird es nur noch peinlich.


    Hier wurde ein Kind ohne Grund gefilmt und im Internet ohne Zustimmung veröffentlicht. Wer wird hier nun belastet? Ich würde dazu Anraten, das Bild schnellstmöglich zu entfernen, bevor es die Eltern des Kindes sehen.

    Ja dann Meister mach mal. Fürs löschen bist doch Du zuständig. Und in Sachen Peinlichkeit habe ich andere Kriterien - aber die zu erfüllen schafft hier nur einer...

    Also davon hab ich jetzt noch nicht gehört. Versuch doch den Sicherungsdieb/ Abzweig.


    Was genau hat Deine Versicherung einbauen lassen? GPS Ortung?

    Update: Mein alter Herr, der letzte Woche noch recht herablassend klang, als es beim Tischgespräch um den (neuen) Einsatz einer Dashcam ging, hatte heute beim Familientreffen folgendes zu berichten: Er fährt gestern beim Vollsortimenter in die Parkplatzzufahrt und vor ihm stößt ein anderer Herr mit übertriebenem Elan rückwärts aus der Parklücke, beim Anblick der aufflammenden Rückfahrleuchte hat mein Vater vorsorglich angehalten (60 Jahre Fahrerfahrung, unfallfrei!), der Andere hat ihn aber nicht wahr genommen, weiter schwungvoll zurückgesetz und ist erst eine Hand breit vor seinem Fahrzeug - nach energischem Einsatz der Hupe - zum stehen gekommen.
    Im Zusammenhang der darauffolgenden Diskussion am Tisch über „was wäre wenn“ mit allem „hätte, wäre, könnte“, konnte ich eine deutlich positivere Einstellung zum Thema „Beweissicherung via Videoprotokoll“ feststellen. Da ich während der lebhaften Gesprächsrunde meine Hände an einer schlanken, dunklen Kubanerin hatte, verkneife ich mir ein Beweisvideo, wegen der Gefahr der unterstellten Fremdenfeindlichkeit. Was ich mir aber nicht verkneifen konnte, war ein schräges Grinsen, als ich den Auftrag bekam, doch eine solche Kamera in Vaters Q3 einzubauen...


    Randnotiz: Das von mir präverierte Gerät (s. Thread „Einbau [definition=5,0]OBD[/definition]
    Dashcam“) ist aktuell im Preis um 10% gestiegen (jetzt 99,90€).
    Amazon, bzw. der vom Händler hinterlegte Preislogarithmus, reagiert offensichtlich auf steigende Verkaufszahlen... ;)

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    Ich wundere mich, dass von den jellow und pearl white - Antagonisten nicht auch eine Vollkaskoversicherung, die in den meisten Fällen nicht häufiger als eine Dashcam unmittelbaren Nutzen bringt, genauso renitent angegriffen wird.
    Schlußendlich vermag sie nur einen finanziellen Schaden abzuwenden, nicht aber (auch) den rechtlichen. :1f609:

    Warum nur? Ich kann es dir sagen: Weil du es so gut wie in jedem Beitrag darauf anlegst, Leute in irgend einer Form zu attackieren und zu provozieren. Da springen eben vielen Usern hier die Klappmesser in der Hose auf.
    Im Compass-Bereich gab es schon vor deinen Spurplatten-Threads zwei andere Threads, die völlig ohne "Grundsatzdiskussion" durchgelaufen sind. Wie man also ins Forum reinschreit, so schallt's wieder raus.

    100% OT... Respekt! :1f44d:


    Aber weil ich grad in Plauderlaune zum Thema bin - und mir die Mißgeschicke anderer nicht erst seit meiner Dashcaminstallation widerfahren, wie Du mir so subtil weiter oben unterstellen wolltest (Stichwort "wie es in das Forum hineinschreit...") - hier noch die aktuellste "fadenscheinige Geschichte" (9.4.2018) im Straßenverkehr: Schlafhaube kam von hinten, Opfer unser Alfa, Unfallverursacher in der Überzahl, einvernehmliche tel. Regelung mit der gegnerischen Versicherung noch unter der Nachwirkung der Schrecksekunde des Verursachers, dass ist meist hilfreich. Hypothetisch: Der Unfallgegner hätte auch behaupten können, wir wären zurückgestoßen, da wir über der Haltelinie stünden, mit Dashcam hätte dann die Aufklärung unsererseits keine 10 Sekunden gedauert.
    Schaden auf dem wir zum Glück nicht sitzen blieben: 3.500,-€ (sichtbar erst nach Demontage des Stoßfängers).


    P.S. Fahrer und Beifahrerin wechselten übrigens, aus uns nicht bekannten Gründen die Plätze. Eine Heckkammera wäre also tatsächlich noch überlegenswert (jetzt höre ich aber Druckventile pfeiffen.... :1f602:

    Und vom Einbau einer Dashcam dann die Verbindung zum Ausspionieren des Nachbargrundstücks mittels Drohnen zu ziehen, ist dann eine etwas merkwürdige Kombination.

    Jetzt wo Ihr es sagt, fällt es mir auch erst richtig auf. Meine versch. "Technikthreats" lösten in immer ähnlicher Herrenrunde auffällig kollektive Reflexbewegungen aus, manchmal verschwand der Thread sogar ganz... :D
    Zurück zum Ursprung mit dem heutigen Begegnungsvideo eines Kollegen, der aus verschiedenen Ereignisse für sich ebenfalls (vernünftige) Konsequenzen gezogen hat und sich seine Dashcam gestern einbaute.


    Die Welt wird nun unter gehen - adeau!

    Aber wo kommen wir hin, wenn wir alles dokumentieren? :1f633:

    a) Den Verlautbarungen nach zu günstigeren Versicherungsbeiträgen für die, die Ihrer Versicherung ein solches Beweissicherungswerkzeug im Fahrzeug zur Verfügung stellen.


    b) Zu mehr Disziplin im Straßenverkehr, weil sich weder der Schnellere, der Größere oder der Vermögendere auf seine vermeintliche Überlegenheit verlassen kann.


    Ergänzung: Dashcamvideos können nicht zur Erstattung von Strafanzeigen herangezogen werden, wohl aber als Beweismittel bei schweren Unfällen, in welchen die notwendige Rechtsfindung vom Gericht über den Persönlichkeitsrechten des Gefilmten gestellt werden muss (auch das ist kein Automatismus).

    Weil zu jeder Tuning-Maßnahme in der Regel auch eine mehr oder weniger fadenscheinige Geschichte inszeniert wird, um die Maßnahme zu rechtfertigen (Stichwort: Mitgrationsküken, wegen denen man eine Dashcam braucht). Da braucht es nicht wundern, dass ein Thread diesen verlauf nimmt.

    Die Darlegung von Fakten stellen keine Inszenierung dar und sind das Gegenteil einer fadenscheinigen Geschichte. Entweder fehlt es Dir an der entsprechenden Diktion oder es wird (dann recht banal) lediglich meine Glaubwürdigkeit in Frage gestellt. Dazu nochmal (und nur weil Du den Punkt wieder aufbringst): Aus meiner Erfahrung (!!!) ist es innerhalb bestimmter Volksgruppen regelrecht traditionell verankert, sich mit dem Rechtsstaat in ein „Kräftemessen“ zu begeben (u.a. Klientel BMW). Ich bin in dieser Einschätzung – nun sagen wir vereinfacht – kein Außenstehender. Innerhalb solcher Konflikte wird öfters als es bei Menschen ohne Migrationshintergrund der Fall ist, die Schuldfrage durch die lautere Stimme, die höhere Zeugenanzahl oder die Übermacht der tel. hinzugerufenen Verwandtschaft vorteilhaft zu klären versucht. In dem oben beschriebenen Fall fand der Sachverhalt so wie beschrieben satt und auch so (wie es für mich keinen großen Zufall darstellt) war die Reaktion der Unfallbeteiligten.


    Darüber hinaus scheinen hier teilweise alle anderen Begründungen zur Sinnhaftigkeit eines Beweissicherungsmittels geflissentlich übersehen, ignoriert oder in Abrede gestellt zu werden.


    Was für Phantasien dabei kursieren, sind erstaunlich, zumal alle Aufnahmen, in Abhängigkeit des Speichervolumens der Karte, planmäßig nach 2- 4h im Nirvana verschwinden. Als phantasievollem Menschen überlasse ich Dir noch ergänzend zu meiner letzten (fadenscheinigen) Geschichte zwei Fotos des besagten Totalschadens auf der AB. Leider wird sie auf ihrem Schaden sitzen bleiben. Eine Dashcam wird sie zukünftig im neuen Auto einbauen – kluges Mädchen!


    Nachfolgend, zu Pkt 1 oben, noch ein Foto meines letzten Unfalls (unverschuldet, da ich wohl im "toten Winkel" eines LKW diesem, auf der Höhe der Ausfahrt von der Autobahn, im Weg war). Ohne Kamera, zu dem Zeitpunkt, aber zum Glück (!!!) mit der Übermacht der Zeugen und einer korrekten Unfallregulierung. Andernfalls wäre ich auf 8.000,-€ Schaden sitzen geblieben.


    Zu Pkt 2 noch, aufgrund einer aktuellen Situation: Die Schwester eines Kollegen war letztes WE (leider noch keine 35 Jahre gefahren und auch keine 10 Million km abgeritten, dafür aber unverschuldet!) in einer Massenkarambolage bei München verwickelt. Ein weißes Fahrzeug hatte sie von der rechten, äußeren Spur abgedrängt, worauf es zu einer Kettenreaktion nach links kam. An deren Ende kringelten insgesamt 7 Fahrzeuge durcheinander, sie mit Totalschaden, aber unverletzt, leider am Ende aber mit incl. 3 beteiligten weißen Autos, dessen jeweilige Fahrer felsenfest behauptete, nicht der rechte Quertreiber gewesen zu sein. Gegenüber solchen Behauptungen steht man, auch als betagter Kilometerkönig, ohne adäquates Beweismittel, relativ blöd da. Naja, wird schon gut gehen die nächsten 35 Jahre. Ich drücke die :1f44d: