@ Wolgang : leider ja, solange es das AGR geben wird, werden die Probleme bleiben, Herstellerunabhängig 
Hauptproblem des "AGR" Problems ist tatsächlich "Kurzstrecke" bzw. zu geringe Drehzahlen..
Denn, die Arbeitsweise des AGRs liegt bis ca. 2.500 rpm sowie "sanftem" Gasfuß.
Liegt die Drehzahl höher, oder der Gasfuß drückt fester auf den Pinsel, dann ist das AGR "zu" (fast, ist mit 4% noch offen) und somit
gelangt so gut wie kein Ruß in die Ansaugbrücke, etc.
ERgo, wengier Priobleme..
Deswegen haben ja auch Langsreckenfahrer die wengisten Probkleme mit dem AGR & DPF..
D.h. immer schon "Pedal-to-metal" damit das teil immer zu bleibt.. 
Sicher, die "Technik" ist schon besser geworden, aber der Diesel ist immer noch ncuith für Kurzstrecken geeignet,
auch nicht im SUV..Hierbei kommt dann noch das Problem der DPF Regenierung.
Wenn der Motor & Abgassrang nie die richtige Temperaturen zum "Reinigen" bekomen, ist der DPF schneller defekt als mann "guggen" kann
Und somit gilt auch heute noch, ein Diesel ist nix für Kurzstrecke.
Ausser Volvo, deren Abgase werden nach dem DPF zum AGR geleitet, somit, sehr wenig Ruß in den Abgasen die zurückgeführt werden.
Btw. in meinem 159er, habe ich das AGR, nachdem ich mehrmals damti n die Werksatt musste, das Teil dann nach ca. 30.tsd km deaktivert..
und seitdem..ruhe
Nicht nur, dass mein 159er bis zu 1.5 Liter weniger verbrauchte, er rußte auch weniger, wenn man aus "Standgas" voll durchbeschleunigte.
Auch gabs dann keine Probleme mehr mit "Abgas Trübung".
Einizger Nachteil, das abschalten war/ist illegal, und somit fuhr ich ohen Betriebserlaubnis.