Das dürfte den neuen Messzyklen geschuldet sein, die alten waren ja reine Phantasiewerte und der neue soll realistischer sein. Der tatsächliche Verbrauch lässt sich so schwer vergleichen.
Beiträge von Dilldappe
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Wasserstand Hawai‘i (Big Island): viele Rennies und alles Trailhawks
Aber auch hier kein Vergleich zum allgegenwärtigen Wrangler. Dafür auch ein paar alte Schätzchen wie CJ oder TJ.
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Überhole hier in den USA grade entspannt links oder rechts wie es grade passt.
Aber in Deutschland wird das wohl erst was, wenn ein Tempolimit durchgesetzt wird und nicht mehr irgendwelche Irren knapp unterhalb der Schallgeschwindigkeit angebrettert kommen, vorzugsweise, aber nicht ausschließlich, mit irgendwelchen Gefährten aus Süd-Deutschland unterm Hintern
Man darf ja noch träumen ... -
Aloha!
Hrmpf ... heute den Miet-Wrangler im tiefen Sand am Strand festgefahren und mußte einen Eingeborenen um Hilfe bitten.

Memo an mich selbst:
1. nicht mehr spontan in den Sand fahren sondern vorher den Luftdruck senken, auch wenn andere Autos schon drin stehen
2. unbedingt so ein Ding besorgen, womit man noch im Feld Luft ablassen kann

Aber zumindest wirds nicht langweilig ...

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Fahre hier grade auf Hawaii rum und obwohl hier an jeder Straßenecke ein Jeep rumsteht, habe ich erst 3 Rennies gezählt.
Entwarnung, die Zahl der Rennies hat sich dann doch signifikant erhöht.
Trotzdem ist er hier nicht häufiger als z.B. der Cherokee. Und Wrangler ist hier sowieso DER Jeep.
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Eigentlich sehr interessant normalerweise, aber zu dem Zeitpunkt ist mir die Anreise viel zu weit ...
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Also von wegen Trailrated ... der Rubicon-Trail bietet durchaus Möglichkeiten einige schlimme Passagen zu umfahren oder eben mit einem Wrangler zu machen. Und dann haben die natürlich erfahrene Fahrer und Einweiser, dazu können sie sich das Wetter aussuchen und müssen nicht grade im Matsch wühlen, wenn sie kalifornische Sonne haben können.
Der Rennie ist nun mal ein besonders geländegängiger PKW, der eher in der Stadt oder auf der Autobahn zuhause ist, kein kerniger Naturbursche wie Wrangler oder Defender. Dafür kann man eben damit auch 180 Sachen auf der Bahn komfortabel fahren.
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Die Frage ist, was fährst du auf Hawaii?
Einen schlimmen Mietsedan?Natürlich standesgemäß einen Wrangler!

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Fahre hier grade auf Hawaii rum und obwohl hier an jeder Straßenecke ein Jeep rumsteht, habe ich erst 3 Rennies gezählt. Sogar neue Compasse sieht man hier öfter, vom Wrangler der hier so selten ist wie bei uns ein VW Golf ganz zu schweigen ...

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Obwohl eigentlich ist der Laden ja italienisch, ob es da überhaupt kommt?Zölle werden ja auf einzelne Waren erhoben. D.h. im Zweifel werden wohl der Renny aus Italien und der Compass aus Mexiko keinen Strafzöllen unterliegen, dafür aber die Indianer und der Wrangler. Ersatzteile ist dann ebenso die Frage von wo es eingeführt wird.
Allerdings werden ja erstmal Stahl und Alu in den USA teurer, d.h. vermutlich werden zunächst die in den USA gefertigten Jeeps einen Aufschlag erleben, egal wohin die verkauft werden. Überhaupt werden sich die Amis noch umsehen, viele ihrer Autos werden ja in Kanada und Mexiko gebaut und über die Grenze gebracht, und das von amerikanischen Firmen. Da wird wohl so einiges teurer werden da drüben ...
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Gerüchteweise hab ich gehört, daß manche Hersteller aus Fernost ähnliche Probleme haben (oder mittlerweile vielleicht auch eher "hatten", die Asiaten sind ja lernfähig) wenn es gilt Ersatzteile aus Japan oder Korea herbei zu schaffen, zu teils stolzen Kosten. Nicht sonderlich verwunderlich wenn alles vom anderen Kontinent verschifft werden muß.
Aber auch nichts, was man nicht in den Griff kriegen könnte. Und auch muß, wenn die Konkurrenz ja alles vor der Haustür hat und Teile ASAP liefern kann.
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Bis dato alles paletti am Heck. *klopf auf Holz*
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Hatte bisher nur den Tankdeckel am Renny zu tauschen, der hat aber auch fast 2 Wochen auf sich warten lassen.
Von den vorigen Gefährten aus Spanien und Tschechien bin ich gewohnt, daß sowas am nächsten Tag da ist, wenn nicht sogar am gleichen Tag wenn die Anforderung ganz früh raus geht.
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Ich sach nur Walter Röhrl und Audi Quattro ... die machen das auch schon ne Weile.
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CAN-Bus kann gut sein. Hatte am Yeti mal ein durchgescheuertes Kabel, da spielte auch alles verrückt, obwohl das Auto noch lief.
Aber natürlich ziemlicher Mist für einen Neuen vom Hof.
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Da sieht man, dass Bodenfreiheit eine extrem wichtige Komponente im Gelände ist. Sie ist aber in der Regel im Strassenbetrieb völlig egal. Aber mit mehr Bodenfreiheit hat mit nicht automatisch das bessere Antriebssystem. Da kann es durchaus sein, dass der Q7 da wieder gegen den Renny zurückfällt käme auf einen Test an, z.B. Matsch oder Sand).
Nicht daß das bisschen rumeiern im Gelände repräsentativ war, aber der Allrad vom Audi war auch nicht schlechter als das vom Jeep, im Gegensatz z.B. zum Opel Mokka oder Ford Kuga, da hat man deutlich die Schwächen gegenüber dem Jeep sehen können. Ganz davon abgesehen daß der Opel doch ziemlich tief liegt für einen SUV.
Allerdings hat der Audi-Fahrer auch mindestens das doppelte wenn nicht sogar das dreifache an Euronen auf den Tisch legen müssen als ich.

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Na, das sehe ich nach den Erfahrungen mit den Kollegen, die mit Limiteds im Gelände waren, aber anders. Auch die Aussage des Inhabers von Langenaltheim geht da in eine andere Richtung. BMW und Audi kommen genau einmal, danach nie wieder. Und wir sprechen ja nicht über den Amarok. Auch der Tiguan hält ganz gut mit, aber Xx oder Qx Modelle haben keine Chance.
Na, würde ich so pauschal mal nicht sagen. War letztens zum Offroad-Training am Nürburgring. Der mitanwesende Q7 hat sich ganz gut geschlagen, nicht zuletzt dank seiner Luftfederung mit Höhenverstellung. Meinen Renny (Night Eagle) dagegen hat der blöde Frontspoiler ein Stück weit eingebremst.
Letztlich galt Amarok > Q7 > Renegade > restliches SUV-Gelumpe.Ich würde mal behaupten das Jeeper eher aufrüsten in Form von Reifen, Höherlegung usw. als Audi oder BMWler und schon von daher besser da stehen als die anderen Kisten, die eher über die Autobahn gescheucht werden. Ganz davon abgesehen, daß Jeeps vermutlich überhaupt eher mal ins Gelände dürfen als die anderen und die Fahrer entsprechend erfahrener sind.
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offenbar geht es uns sehr, sehr gut, dass trotzdem so viele Neu-Fahrzeuge bei uns an Privat verkauft werden...
Tut es das wirklich? Nicht unerhebliche Mengen Autos werden per Firmen-Leasing erstverwertet, bevor sie als Gebraucht im Privatmarkt auftauchen. Da wo noch direkt an privat vertickt wird, da wird meist über Rabatte oder Taschenspielertricks wie Tageszulassungen oder Abwrack/Umtausch/"Ich will meinen pösen Diesel loswerden"-Prämien kräftig am Listenpreis geschraubt. Und das Alter der privaten Neukäufer steigt immer mehr an, also eher die Leute, die bereits in Richtung Rente gehen und das Haus schon mehr oder weniger abbezahlt haben und die Kinder aus dem Haus sind. Ich kenne jetzt keine junge Familie in meinem Umfeld, die sich einen Neuwagen angeschafft hätten, geschweige denn, daß sie es sich überhaupt leisten könnten. Und die älteren Herrschaften, die einen Neuen fahren, haben den teilweise auch privat geleast, wenn er nicht sowieso doch über eine Firma läuft.
Falls das mal mit den Dienstwagen wegfallen sollte werden sich sicher einiger Hersteller ganz schön umgucken.
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Ich glaube mit Jeep ist das wie mit Ferrari. Es gibt sicher viele tolle und perfekt verarbeitete Sportwagen, aber ein Ferrari ist eben mehr Emotion. Entweder man hat die und ist dann bereit auch über Macken hinweg zu sehen oder man holt sich einen Glattgebügelten aus Süddeutschland (ok, ein 911er ist da vielleicht noch eine Ausnahme).
Von deinen Ausführungen hätte ich jetzt auch gesagt, daß Dein Herz eher für Volvo schlägt und Du dort glücklicher wirst, was ja nichts schlechtes ist. Wenn man dann gegen sein Herz entscheidet, dann wird man am anderen Auto bei jeder Macke denken "hätte ich doch lieber einen Volvo genommen".
Falls Du aber das Abenteuer Jeep wegen willst, dann hätte ich einen verwegenen Vorschlag: nimm einem Cherokee als Trailhawk und fahr damit auch mal im Gelände rum und sau ihn ordentlich ein. Entweder zündet dann der Funke endgültig oder der nächste wird dann ein Volvo.

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Die Strategie scheint man mittlerweile wieder verworfen zu haben. Mittlerweile wurden alle Incentives für Jeeps gekippt um damit die Giulias und Stelvios zu subventionieren. Die bekommt man aktuell nachgeworfen, dafür könnte ich mit meinem Leasing Budget kaum mehr einen Compass bekommen.
Ah, ok ... ist natürlich auch schon 15 Monate her.
Ich hoffe wenn es wieder soweit ist, daß dann Jeeps wieder gepusht werden. (Insbesondere der Wrangler ...
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