Beiträge von Dilldappe

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Feiertag?

    Die Lager-Fahrzeuge müssen bis September alle vom Hof sein, sonst haben sie ein Problem. Gute Voraussetzungen zum feilschen....

    Nicht ganz, sie müssen bis September zugelassen sein. D.h. spätestens dann werden viele Tageszulassungen auf den Höfen rumgammeln, die man dann vermutlich günstig schießen kann, wenn einem das Euro 6b nicht stört. Allerdings wird man die in ein paar Jahren wohl auch nur unter Verlusten wieder los, vorallem falls noch mehr Fahrverbote kommen, von daher will das gut überlegt sein.

    Sehe ich hier auch sehr oft. Ist natürlich ein scheiß Akt, das jedes mal unters Auto zu packen.

    Das lohnt vermutlich nur wenn man einen festen Stellplatz hat und das Gitter dauerhaft montieren kann.


    Aber eine Dämmatte ist noch harmlos, wirklich lustig wird es wenn die Mistviecher z.B. an Schläuchen knabbern. :cursing:

    Diese ganzen Mittelchen, so sie denn überhaupt helfen, waschen sich bei der ersten Regenfahrt wieder raus, also fleißig nachsprühen.


    Angeblich soll es helfen unter dem Motorraum auf dem Boden ein Gitter aus Hühnerdraht zu legen, weil die Viecher da nur ungern drauf rum laufen. Eine Motorwäsche kann auch auch etwas helfen, da das eigentliche Problem ist, daß Marder B im Motorraum die Duftmarke von Marder A riecht und aggressiv wird.


    Aber so wirklich hilft da wohl nicht viel, außer Lösungen auf Basis von 230V ...

    Der Consumer Report ist nur ein weiterer Sargnagel. Daß Tesla aktuell nur das Geld der Investoren verbrennt ist ja kein Geheimnis. Wenn das Model 3 nicht in die Puschen kommt und Geld verdient wird irgendwann der Ofen aus sein. Musk wird bald noch ne Runde frisches Kapital brauchen, um die Investitionen in die Produktionsstraße finanzieren zu können und tut im Augenblick einiges, um die Anleger eher zu verunsichern. Und dieser Bericht macht es sicherlich nicht besser. 46m Bremsweg ... falls das tatsächlich stimmt wäre das mehr als peinlich, bei modernen Auto erwarte ich 10m weniger.


    Vielleicht ist es nicht die beste Idee alles neu entwickeln zu wollen, andere Hersteller haben halt ihr Regal an bewährten Komponenten, wo sie sich bedienen können. Beim Tesla, in dem ich schon mal gesessen habe, kommt es mir so vor, daß alles unbedingt aufwendig verspielt sein muß ... nicht grade die beste Idee bei einem Modell für die Massenproduktion.


    Und Toyota baut eben "normale" Autos mit Elektozusatzantrieb, die haben ihre Hausausgaben schon lange gemacht was die Fertigung angeht.


    Jedenfalls bin ich gespannt ob Tesla die Kurve noch kriegt oder der Kurs zusammenbricht und sich jemand anderes das Elektoknoffhoff schnappt und in seine Autos einbaut.

    Ne andere Frage: Ich dachte bis heute, dass man nur bei Diesel auf die neueste Abgasnorm achten muss. Aber anscheinend ist es auch bei Benzinern schwierig, wenn der nicht 6d Temp hat. Also das ausweichen auf einen alten Benziner mit Euro 6b wäre also gar nicht möglich, zumindest nicht, wenn man damit längere Zeit (d.h. 5-10 Jahre) überall hinfahren will. Oder seht ihr das anders?

    Euro 6d temp bringt bei Benzinern verpflichtend den Feinstaub-Partikelfilter, der war bisher optional bei Benzinern, sprich: die wenigsten haben einen, dabei sind die aufgeblasenen Downsize-Turbos in der Hinsicht große Dreckschleudern, mehr als jeder Diesel.


    Die spannende Frage ist jetzt: wann wird diese Sau von der grünen Mafia durchs Dorf getrieben?

    Tja, wird wohl nicht so schnell was mit der schönen neuen Elektrowelt:


    US-Verbrauchermagazin rät vom Kauf des Tesla Model 3 ab


    Tesla kommt aktuell ziemlich ins Schlingern und falls der Rockstar der E-Fahrzeuge tatsächlich in die Pleite geht (im Grunde genommen haben die eigentlich noch nie einen Cent verdient) wird es schwierig werden für die Stromerbranche. Dabei haben andere Firmen mittlerweile durchaus interessante Modelle im Angebot, aber die Welt schaut halt auf Elon Musks Spielzeuge, die er auf den Mars schießt.

    Dann gleich mal ein herzliches Willkommen aus Siegen und allzeit ein Handbreit Luft unterm Bodenblech.
    Dann bin ich nicht mehr so alleine hier im Hauberg. ^^


    Was Möglichkeiten zum OffRoaden angeht, ohne vom Förster gejagt zu werden, bin ich auch noch auf der Suche.


    Zwischenzeitlich kann man mal seinen Jeep im Offroad Park Werl artgerecht bewegen. Ist zwar eigentlich eine Motor-Cross Strecke und nur mäßig spannend, dafür halbwegs in der Nähe, günstig und man fährt sich auch mit einem Serien-SUV nichts kaputt.

    Anscheinend gibt es mit dem MY2019 neue Benziner:



    Zitat

    Erst ab Herbst sind die überarbeiteten Fahrzeuge zu haben. Wichtigste Maßnahme ist der Austausch der betagten Benziner. Der 1,6-Liter mit 81 kW/110 PS sowie der 1,4-Liter mit 102 kW/140 PS oder 125 kW/170 PS werden in Rente geschickt und durch modernere, sparsamere Aggregate ersetzt. Das Dieselangebot, das vier Motoren von 70 kW/95 PS bis zu 125 kW/170 PS, bleibt dagegen unverändert.


    http://www.handelsblatt.com/au…es-kerlchen/20915628.html

    Das ist ja das Schlimme bei dem Thema ... blinder Aktionismus überall, damit sich irgendwelche mehr oder weniger gewählten Hofschranzen medienwirksam voll ökologisch korrekt produzieren können. Die Sache ernsthaft angehen sieht anders aus ... die KP in China scheint dagegen ihren diktatorischen Vorteil voll im Sinne der Sache auszunutzen. :rolleyes:

    Ein Kumpel von mir fährt mittlerweile einen Tesla Modell S.
    Über die Kosten schweigen wir mal ...
    Die Fahrleistungen sind schon beeindruckend, so ein E-Motor geht gut ab.
    Das Design ist Geschmackssache, mein Fall ist es nicht, außerdem mal wieder ein Beispiel wie ein an sich riesiges Auto (fast 5m lang) verdammt klein sein kann. Aber gut, das ist ein anderes Thema und hat nichts mit E-Antrieben zu tun.
    Die Reichweite bei Tesla ist ja mit die beste überhaupt bei E-Autos und eigentlich ziemlich ordentlich, damit kann man an sich arbeiten, wenn man nicht grade grüner Umweltminister ist.


    Hauptknackpunkt ist eigentlich das Nachladen. Mein Kumpel mogelt sich durch, da er auf der Arbeit an den Stecker an und vor der Haustür einen Autohof einen Tesla Supercharger hat, wo er kostenlos den Akku vollmachen kann. Aber wenns mal in die Niederungen des Alltags geht seht es wieder mau aus. Da haben wir vor der Pizza, wo unser Stammtisch ist, gleich 2 öffentliche Ladestationen. Also denkt sich der Herr E-Fahrer "Prima, direkt einen Parkplatz und laden!". Pustekuchen! Der passende Stecker war in der Steckersammlung im Kofferraum zwar dabei, aber der Stromkasten kannte nicht den Stromanbieter von meinem Kumpel und das Freischalten per App klappte auch nach verzweifelten Versuchen nicht -> ergo: kein Strom für den Tesla.
    Ähnliche Geschichten liest man auch von Testberichten von Stromautos. Und so lange man irgendwo außerhalb seines normalen Aktionsradius unterwegs sein muß mit der Angst eine freie Steckdose zu finden, an der man dann auch noch Strom bekommt, so lange ist das System einfach nicht praxistauglich. Bestenfalls als Zweitwagen kann ich mir das dann in die Garage stellen, aber bei den Preisen ist das doch völlig utopisch. Wenn mehr E-Autos politisch gewollt sind, dann bitte auch eine gescheite Infrastruktur einführen, notfalls per Regulierungszwang. Aber soviel Hirn sucht man ja in Regierungskreisen vergeblich ... wir schaffen das schon. :rolleyes: