CAN-Bus kann gut sein. Hatte am Yeti mal ein durchgescheuertes Kabel, da spielte auch alles verrückt, obwohl das Auto noch lief.
Aber natürlich ziemlicher Mist für einen Neuen vom Hof.
CAN-Bus kann gut sein. Hatte am Yeti mal ein durchgescheuertes Kabel, da spielte auch alles verrückt, obwohl das Auto noch lief.
Aber natürlich ziemlicher Mist für einen Neuen vom Hof.
Da sieht man, dass Bodenfreiheit eine extrem wichtige Komponente im Gelände ist. Sie ist aber in der Regel im Strassenbetrieb völlig egal. Aber mit mehr Bodenfreiheit hat mit nicht automatisch das bessere Antriebssystem. Da kann es durchaus sein, dass der Q7 da wieder gegen den Renny zurückfällt käme auf einen Test an, z.B. Matsch oder Sand).
Nicht daß das bisschen rumeiern im Gelände repräsentativ war, aber der Allrad vom Audi war auch nicht schlechter als das vom Jeep, im Gegensatz z.B. zum Opel Mokka oder Ford Kuga, da hat man deutlich die Schwächen gegenüber dem Jeep sehen können. Ganz davon abgesehen daß der Opel doch ziemlich tief liegt für einen SUV.
Allerdings hat der Audi-Fahrer auch mindestens das doppelte wenn nicht sogar das dreifache an Euronen auf den Tisch legen müssen als ich.
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Na, das sehe ich nach den Erfahrungen mit den Kollegen, die mit Limiteds im Gelände waren, aber anders. Auch die Aussage des Inhabers von Langenaltheim geht da in eine andere Richtung. BMW und Audi kommen genau einmal, danach nie wieder. Und wir sprechen ja nicht über den Amarok. Auch der Tiguan hält ganz gut mit, aber Xx oder Qx Modelle haben keine Chance.
Na, würde ich so pauschal mal nicht sagen. War letztens zum Offroad-Training am Nürburgring. Der mitanwesende Q7 hat sich ganz gut geschlagen, nicht zuletzt dank seiner Luftfederung mit Höhenverstellung. Meinen Renny (Night Eagle) dagegen hat der blöde Frontspoiler ein Stück weit eingebremst.
Letztlich galt Amarok > Q7 > Renegade > restliches SUV-Gelumpe.
Ich würde mal behaupten das Jeeper eher aufrüsten in Form von Reifen, Höherlegung usw. als Audi oder BMWler und schon von daher besser da stehen als die anderen Kisten, die eher über die Autobahn gescheucht werden. Ganz davon abgesehen, daß Jeeps vermutlich überhaupt eher mal ins Gelände dürfen als die anderen und die Fahrer entsprechend erfahrener sind.
offenbar geht es uns sehr, sehr gut, dass trotzdem so viele Neu-Fahrzeuge bei uns an Privat verkauft werden...
Tut es das wirklich? Nicht unerhebliche Mengen Autos werden per Firmen-Leasing erstverwertet, bevor sie als Gebraucht im Privatmarkt auftauchen. Da wo noch direkt an privat vertickt wird, da wird meist über Rabatte oder Taschenspielertricks wie Tageszulassungen oder Abwrack/Umtausch/"Ich will meinen pösen Diesel loswerden"-Prämien kräftig am Listenpreis geschraubt. Und das Alter der privaten Neukäufer steigt immer mehr an, also eher die Leute, die bereits in Richtung Rente gehen und das Haus schon mehr oder weniger abbezahlt haben und die Kinder aus dem Haus sind. Ich kenne jetzt keine junge Familie in meinem Umfeld, die sich einen Neuwagen angeschafft hätten, geschweige denn, daß sie es sich überhaupt leisten könnten. Und die älteren Herrschaften, die einen Neuen fahren, haben den teilweise auch privat geleast, wenn er nicht sowieso doch über eine Firma läuft.
Falls das mal mit den Dienstwagen wegfallen sollte werden sich sicher einiger Hersteller ganz schön umgucken.
Ich glaube mit Jeep ist das wie mit Ferrari. Es gibt sicher viele tolle und perfekt verarbeitete Sportwagen, aber ein Ferrari ist eben mehr Emotion. Entweder man hat die und ist dann bereit auch über Macken hinweg zu sehen oder man holt sich einen Glattgebügelten aus Süddeutschland (ok, ein 911er ist da vielleicht noch eine Ausnahme).
Von deinen Ausführungen hätte ich jetzt auch gesagt, daß Dein Herz eher für Volvo schlägt und Du dort glücklicher wirst, was ja nichts schlechtes ist. Wenn man dann gegen sein Herz entscheidet, dann wird man am anderen Auto bei jeder Macke denken "hätte ich doch lieber einen Volvo genommen".
Falls Du aber das Abenteuer Jeep wegen willst, dann hätte ich einen verwegenen Vorschlag: nimm einem Cherokee als Trailhawk und fahr damit auch mal im Gelände rum und sau ihn ordentlich ein. Entweder zündet dann der Funke endgültig oder der nächste wird dann ein Volvo.
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Die Strategie scheint man mittlerweile wieder verworfen zu haben. Mittlerweile wurden alle Incentives für Jeeps gekippt um damit die Giulias und Stelvios zu subventionieren. Die bekommt man aktuell nachgeworfen, dafür könnte ich mit meinem Leasing Budget kaum mehr einen Compass bekommen.
Ah, ok ... ist natürlich auch schon 15 Monate her.
Ich hoffe wenn es wieder soweit ist, daß dann Jeeps wieder gepusht werden. (Insbesondere der Wrangler ...
)
Das mit den höheren Abgaben auf US-Autos als umgekehrt stimmt allerdings. Ich glaube aber auch, daß Trump nicht wirklich die Zölle will, sondern eine Drohkulisse um dann einen "Deal" auszuhandeln, den er publikumswirksam feiern kann. Siehe aktuell China oder Nordkorea, erst viel Tamtam und dann wird verhandelt und stolz etwas präsentiert. Ist die Frage was da die beste Gegen-Taktik ist.
Daß Autos mittlerweile nicht mehr in einem Land gebaut werden sondern von überall in der Welt Teile zugeliefert werden ist keine sonderlich neue Erkenntnis, von daher wäre ja der Freihandel ein Gewinn für alle. Trumps Aktionen wirken so, als ob er seine alten Buddies, die ihn sicherlich erst zum Präsidenten gemacht haben, jetzt bedienen möchte. Kohle, Öl, Stahl und nun Autos, klingt ganz nach der alten Garde. Die hippen Internetfirmen aus dem Silicon Valley dagegen können ja eher nicht mit ihm. Zuletzt hat El Presidente sich dran abgearbeitet, daß die US-Post höhere Zustellgebühren für Amazon verlangen soll ...
Daß Autos in Deutschland auf wundersame Weise teurer sind als im Rest von Europa und der Welt ist ebenfalls nicht neu, nicht umsonst ist ja Re-Import ein großes Thema. Den Deutschen kann man es ja aus der Tasche ziehen. Oder auch eher nicht, welcher Privatmann kann sich hierzulande schon einen Neuwagen leisten, gar einen von einem bekannten deutschen Hersteller? Aber das Firmenleasing machts eben. Btw. kann man eben da bei Jeep gut was machen, da die verstärkt in den Firmenmarkt wollen, wie mir damals der Händler sagte. ![]()
Deutsche Autos gehen quasie zollfrei nach Amerika und amerikanische Autos werden ind er Eu fleißig ordentlich verzollt. Warum jetzt Donald, so komisch er auch ist, jetzt da der Böse ist wenn er das gleichberechtigt gestalten möchte - tja...das weiß ich leider nicht... .
Wird zwar leicht OT: Donald das Trumpeltier hatte schon länger ein Problem mit deutschen Autos, auch als er noch nur ein mehrfach insolventer Showdarsteller war hat er sich über die vielen pösen Mercedesse und BMWs auf amerikanischen Straßen mockiert. Was ihm unter seiner Perücke wohl nicht klar ist: sowohl Mercedes als auch BMW haben Werke in den USA und die vielen bösen "german cars" vor seiner Haustür wären davon gar nicht betroffen. (davon abgesehen ist in dem Preissegment der Zoll auch nicht mehr so das Thema) Dafür "amerikanische Autos" wie z.B. Compass und Renegade aus Mexiko bzw. Italien. Lustigerweise ist das "amerikanischste Auto" von allen in punkto Fertigung nicht etwas ein Jeep oder so, sondern ein Toyota ... soviel zum Thema Globalisierung und Verständnis von Mr "Fakenews" President zu dem Thema. ![]()
Ist letztendlich alles Banane, weil des mit den Steuergeräten für Motor, Getriebe etc. ein viel größeres Problem ist. Das trifft dich dann mit deinem "altmodischen" Renni genauso.
Das stimmt natürlich. Da das aber nicht ganz solcher Modefirlefanz wie Bildschirme ist, sondern speziell für das Fahrzeug, hoffe ich einfach, daß davon ausreichend Vorräte an Ersatzteilen irgendwo rumliegt.
Aber grundsätzlich ist das bei allen neuen Autos mittlerweile ein Problem.
Aus dem gleichen Grund kommt mir kein Smarthome ins Haus ... ruckzuck gibts keine Steuerapp mehr und man hat teuren Elektroschrott irgendwo fest verbaut ... ![]()
Das mit den Touchscreens ist für mich auch ein zweischneidiges Schwert. Ich mag es gar nicht, wenn manche Autos noch mit so viel Knöpfen daher kommen. Das sieht einfach nicht gut aus. Dagegen ist im Volvo alles aufgeräumt und es sieht stylish/ästhetisch aus.
Auf der anderen Seite ist die Bedienung mit Touchscreen zumindest während der Fahrt teils schon schwieriger als mit festen Tasten. Eigentlich seid "ihr Jeep-Fahrer" ja prädestiniert das richtig einzuschätzen, weil es im Jeep ja noch beide Varianten gibt, also man kann manches sowohl über feste Schalter als auch übers Touchscreen bedienen. Was ist besser? Was meint ihr?
Meine ganz persönliche Meinung: ich bin froh daß mein Renny Jahrgang 2017 noch viele altmodische Schalter hat. Die kann man während der Fahrt blind ertasten und was einstellen.
Ein Kumpel hat einen Tesla Model S, der hat statt einer Mittelkonsole nur einen Flachbildfernseher in der Mitte. Das sieht zwar spacig aus, aber wirklich alles muß auf diesem Touchding angetippt werden, ohne jegliche haptische Rückmeldung -> d.h. man MUSS hinsehen. Den einzigen Vorteil sehe ich beim Navi, das macht sich auf dem Fernseher in der Größe ganz gut in der Übersicht. Über den Ausfall der Bildschirmkomponenten und die zukünftige Verfügbarkeit von Ersatzteilen und/oder Updates mag ich gar nicht nachdenken.
Wenn man nun allerdings bedenkt, daß bereits das Top-Smartphone vom letzten Jahr bereits dieses Jahr Elektromüll ist und sich niemand die Mühe macht da noch großartig Reparaturen oder Updates zu machen, dann sollte man sich die Konsequenzen für ein Auto, das eigentlich locker für 10-15 Jahre gut sein sollte und auf sowas zwingend angewiesen ist, gut überlegen.
Just my 2cent
Dann kannst immer noch einen Compass nehmen. Der ist zollfrei....
Oder einen Renny, der kommt aus der EU. ![]()
Die Lager-Fahrzeuge müssen bis September alle vom Hof sein, sonst haben sie ein Problem. Gute Voraussetzungen zum feilschen....
Nicht ganz, sie müssen bis September zugelassen sein. D.h. spätestens dann werden viele Tageszulassungen auf den Höfen rumgammeln, die man dann vermutlich günstig schießen kann, wenn einem das Euro 6b nicht stört. Allerdings wird man die in ein paar Jahren wohl auch nur unter Verlusten wieder los, vorallem falls noch mehr Fahrverbote kommen, von daher will das gut überlegt sein.
Sehe ich hier auch sehr oft. Ist natürlich ein scheiß Akt, das jedes mal unters Auto zu packen.
Das lohnt vermutlich nur wenn man einen festen Stellplatz hat und das Gitter dauerhaft montieren kann.
Aber eine Dämmatte ist noch harmlos, wirklich lustig wird es wenn die Mistviecher z.B. an Schläuchen knabbern. ![]()
Diese ganzen Mittelchen, so sie denn überhaupt helfen, waschen sich bei der ersten Regenfahrt wieder raus, also fleißig nachsprühen.
Angeblich soll es helfen unter dem Motorraum auf dem Boden ein Gitter aus Hühnerdraht zu legen, weil die Viecher da nur ungern drauf rum laufen. Eine Motorwäsche kann auch auch etwas helfen, da das eigentliche Problem ist, daß Marder B im Motorraum die Duftmarke von Marder A riecht und aggressiv wird.
Aber so wirklich hilft da wohl nicht viel, außer Lösungen auf Basis von 230V ...
Das wäre der Knaller!!! Wo findet man diese hoffnungsvollen Gerüchte?
Guckst Du hier
Der Consumer Report ist nur ein weiterer Sargnagel. Daß Tesla aktuell nur das Geld der Investoren verbrennt ist ja kein Geheimnis. Wenn das Model 3 nicht in die Puschen kommt und Geld verdient wird irgendwann der Ofen aus sein. Musk wird bald noch ne Runde frisches Kapital brauchen, um die Investitionen in die Produktionsstraße finanzieren zu können und tut im Augenblick einiges, um die Anleger eher zu verunsichern. Und dieser Bericht macht es sicherlich nicht besser. 46m Bremsweg ... falls das tatsächlich stimmt wäre das mehr als peinlich, bei modernen Auto erwarte ich 10m weniger.
Vielleicht ist es nicht die beste Idee alles neu entwickeln zu wollen, andere Hersteller haben halt ihr Regal an bewährten Komponenten, wo sie sich bedienen können. Beim Tesla, in dem ich schon mal gesessen habe, kommt es mir so vor, daß alles unbedingt aufwendig verspielt sein muß ... nicht grade die beste Idee bei einem Modell für die Massenproduktion.
Und Toyota baut eben "normale" Autos mit Elektozusatzantrieb, die haben ihre Hausausgaben schon lange gemacht was die Fertigung angeht.
Jedenfalls bin ich gespannt ob Tesla die Kurve noch kriegt oder der Kurs zusammenbricht und sich jemand anderes das Elektoknoffhoff schnappt und in seine Autos einbaut.
Ne andere Frage: Ich dachte bis heute, dass man nur bei Diesel auf die neueste Abgasnorm achten muss. Aber anscheinend ist es auch bei Benzinern schwierig, wenn der nicht 6d Temp hat. Also das ausweichen auf einen alten Benziner mit Euro 6b wäre also gar nicht möglich, zumindest nicht, wenn man damit längere Zeit (d.h. 5-10 Jahre) überall hinfahren will. Oder seht ihr das anders?
Euro 6d temp bringt bei Benzinern verpflichtend den Feinstaub-Partikelfilter, der war bisher optional bei Benzinern, sprich: die wenigsten haben einen, dabei sind die aufgeblasenen Downsize-Turbos in der Hinsicht große Dreckschleudern, mehr als jeder Diesel.
Die spannende Frage ist jetzt: wann wird diese Sau von der grünen Mafia durchs Dorf getrieben?
Tja, wird wohl nicht so schnell was mit der schönen neuen Elektrowelt:
US-Verbrauchermagazin rät vom Kauf des Tesla Model 3 ab
Tesla kommt aktuell ziemlich ins Schlingern und falls der Rockstar der E-Fahrzeuge tatsächlich in die Pleite geht (im Grunde genommen haben die eigentlich noch nie einen Cent verdient) wird es schwierig werden für die Stromerbranche. Dabei haben andere Firmen mittlerweile durchaus interessante Modelle im Angebot, aber die Welt schaut halt auf Elon Musks Spielzeuge, die er auf den Mars schießt.
Ich bin fürs das was Wendy rausgekramt hat, also im Wald mit dem roten Indianer im Zentrum.
Schick schick.
Da käme ich ja fast in Versuchung meinen echten Night Eagle gegen einzutauschen. ![]()
Ansonsten hoffe ich noch auf die Jungs vom MSC Oberes Weisstal, in Wilnsdorf die wollen auch noch ein paar Termine zum freien Fahren finden.
Ja, die hatten letztens wohl einen irgendeinen Wettbewerb und haben wohl auch ein paar Autos zum spielen drauf gelassen, aber sonst kann ich bei denen keine Termine finden. ![]()
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