Hat er den Wrangler schon am Hof stehen? Dann geht bestimmt noch was, weil der weg muß.
Beiträge von Dilldappe
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Hm, ich würde mich vielleicht nicht unter Zeitdruck setzen und den Verkäufer noch was kochen lassen. LA ist später immer noch da.
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Scheint als sollte ich den mal genauer in Augenschein nehmen, preislich ist der jedenfalls eher interessant und als Zweitwagen taugt er auch ...
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Wie sieht das eigentlich mit dem Cherokee/Liberty KJ aus? Taugt der was im Acker?
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Na, zum Offroad spielen tut es doch auch ein jimmny.
*verweist dezent auf den Forennamen*

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Warum holst du dir nicht einfach ein Auto für den offroadbereich. So wie Jochen es gemacht hat
10 Jahre alte Wrangler fangen im Netz so bei 15k an, die 20k hat man schnell erreicht. Das ist für ein reines Spielzeug auch nicht grade wenig ... leider

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Wie ich oben schon verlinkte haut Jeep aktuell nagelneue Companten mit 5000 Nachlass raus, einfach so. Macht also schon mal nur 37.000 für das gleiche Auto, neu. Andere berichten von Renegades mit 38% Rabatt. Zieh davon noch Nutzung ab und Kreditablöse, die sich Banken auch fürstlich bezahlen lassen, und dann kommt halt was raus, das Dir die Tränen in die Augen treibt. Auf viel mehr würd ich nicht unbedingt bauen. Doof, ist aber leider so. Schlechter Zeitpunkt für so einen Tausch ...
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Guckst Du hier. Bei Jeep gibts grade 5.500 Nachlass auf alte Wrangler MY2018, die auf dem Hof rumrosten bis 31.8.
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Aber der Compass war doch schick?!?

Nicht daß ich den Wunsch nach einem Wrangler nicht nachvollziehen könnte.

Da hatteste aber Glück einen zu erwischen. Habe letztens noch mit meinem Freundlichen über Wrangler gefachsimpelt und er meinte, daß sie praktisch keine Gebrauchten zurückbekommen, auch nicht aus dem Leasing. Deswegen ist der Gebrauchtmarkt beim Wrangler auch komplett unnormal (wie ich selbst schon gemerkt habe ... 10 Jahre alte Kisten fangen bei 15k an und schnell ist man bei 20k
). Er meinte, wenn ich Interesse an einem hätte sollte ich mal auf den JL warten, dann werden sicherlich wieder mehr gebrauchte JKs in Umlauf kommen. -
Es gibt 2 Sachen in denen Sich Spiegel Online nicht auskennt:
Sport und AutosOh, da fallen mir noch mehr ein. Und mal weiter gedacht: wenn sie da schon Murks schreiben, wie sieht das bei Themen aus, bei denen man selbst nicht so tief drin steckt und es beurteilen kann?

Aber das führt zu weit ins OT hier ...

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Der JL hat keinen Verriß verdient. Alles andere ist persönliche Meinung.
Bei besagtem Online-Medium hätte ich mindestens 3 mahnende Absätze über pöse SUVs, Diesel, CO2 und andere Kapitalverbrechen erwartet, derer man sich so als Jeep-Fahrer schuldig macht, dazu einen erhobenen mahnenden Zeigefinger über die nicht vorhandenen Elektroautos und daß doch alle mit dem ÖPNV und dem Fahrrad fahren mögen.
So gesehen war der Artikel noch erfrischend neutral, auch wenn dem Schreiberling anscheinend nicht bekannt ist, daß Jeep noch andere Autos außer dem Wrangler baut und nach Zeugenaussagen hier im Forum auch dort im Camp Jeep 2018 vorgestellt hat. Klar gibt so ein aufgemotzter Wrangler mit Stollenreifen und viel Matsch ein aufregendes Photo ab. Unter seriöser Berichterstattung erwarte ich allerdings mehr.
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Und mein Nachtadler prominent im Bild

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Wenn man eine (von vielen) Kundenzufriedenheitsstudien ansieht, staunt der Laie und der Fachmann wundert sich.....
Ob Fiat hier für FCA oder nur für die Marke Fiat steht?
Dass Toyota und Hyundai ganz oben mitspielen wundert mich persönlich allerdings nicht.Jeep kommt nicht vor weil zu wenig Daten.
Ausnahmen: Honda, Jeep und Porsche fallen aus der Liste, weil die Zahl der in der Studie erfassten Fahrzeuge für verlässliche Aussagen nicht groß genug ist.
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Es fahren Millionen von Autos mit Heckantrieb auf der Welt, die sich auch nicht drehen. Net schon wieder Probleme erfinden, die es gar nicht gibt......
Ebend! Ich hab damals zu BMW Zeiten auch Flachlandtiroler aus dem Rheinland mit ihren Audis dumm im Schnee stehen lassen, als sie sich zu uns in die Berge verirrt haben.

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Alles anzeigen
Ich glaube man muss sich einfach fragen, wofür man den Wrangler will.
Brauchen tut ihn eh keiner von uns.Ich will damit zu Jobs innerhalb Deutschlands fahren, mit Frau und Kind durch Europa (fürs Erste) Reisen und die regelmäßigen Ausflüge und Wanderurlaube im Harz, bayrischen Wald, Eifel, eben mein Outdoor Leben absolvieren etc.
Fahren will ich (neben der Straße) vor allem gerne auf Feldwegen, Schotterpisten, Bergpässe etc.
Offroadparks und Sandgruben interessieren mich weniger.
Für mich verbinde ich offroad fahren lieber mit einem Ziel, an dem ich Wandern, campen, paddeln, angeln will.Damit ist für mich klar; Sahara.
Oder was meint ihr?
Nach Deinem Profil würde ich ganz klar sagen: Sahara tut es.
Persönlich würde ich trotzdem zum Rubicon greifen wenn es machbar wäre. Weil ich kenn mich, ich würde mir immer denken "Hätte ich doch damals blos den Rubicon gekauft ..."
Nein, ist natürlich nicht rational. Aber dann würde ich eh Golf fahren

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Europatreffen der Jeep-Wrangler-Fahrer: Matsch fun! - SPIEGEL ONLINE
Auch mal wieder so ein Artikel, wo der Praktikant ran durfte ...

Immerhin kein Verriss, da muß man heute schon dankbar sein.
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Wenn die Leute nur kaufen würden was sie brauchen, dann wäre schon so mancher Autohersteller pleite und Jeep vorne mit dabei ...
Wenn die Leute einen Rubicon kaufen nur um damit in die Eisdiele zu fahren, dann ist das so. Wer sichs leisten kann und will ... bitte sehr.
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habe bei dem Benziner bedenken ob er fürs Gelände noch taugt
Falls Du ins Gelände willst bedeutet das Allrad und damit entweder 140 oder 170 PS Diesel bzw 170 PS Benziner. Falls es rauher werden soll wird es wohl auf einen Trailhawk rauslaufen, also 170 Diesel.
Mit 15.000€ dürftest Du Dich da auch auch dem Gebrauchtwagenmarkt schwer tun, weil diese Modelle schon in der Anschaffung nicht eben billig waren.
Persönlich bin ich mit dem 2.0l 140 PS Dieselschalter ganz zufrieden. Motorisierung ist ausreichend, Verbrauch im Rahmen, Probleme bisher keine. Inspektion alle 20tkm.

