Beiträge von Dilldappe

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Feiertag?

    So isses. Bei der nächsten Kiste wird gleich was passendes bestellt und wenns gefällt kann man an eine anschließende Übernahme denken. Aber dann mit gescheiter Ausgangsbasis, also mindestens ein Trailhawk wenn nicht gleich ein Wrangler. Beim normalen Renny sind mir einfach zu viele Baustellen.

    Stimmt, aber bei solchen Angelegenheiten ist der weg über die Frau meist der bessere. :whistling:

    Da hast Du die falsche Person mitgenommen. Der Projekt "Wrangler" ist bereits fest im Blick, aber die Entscheidungsfindung findet woanders statt. Z.B. beim Händler, ob er es schafft zu annehmbaren Konditionen den Renny vorzeitig zurück zu nehmen.


    Ansonsten hat es gefallen, ja. :thumbup: Aber sie ist schon 3 Wochen Mitfahren im Wrangler gewöhnt.

    Machen wir uns nichts vor: der Standard-Renegade hat im Gelände seine Grenzen und die werden nicht durch den Antrieb bestimmt, da ginge sicher noch mehr. Der Unterboden ist der am stärksten limitierende Faktor.


    Das hat auch nichts mit dem Wrangler zu tun.

    Absolut normal. Wenn der Jeep artgerecht bewegt wird und vor allem wenn er Starrachsen hat und nicht diese neumodische Einzelradaufhängung :D

    Hm ja, ich bemerke wie bei mir eine gewisse Unzufriedenheit über den Renegade aufkommt. Ist ja alles schön und gut wo der so lang kommt, aber so nackisch unten rum läßt man die meisten Sachen dann doch lieber bleiben wenn man noch 200km nach Hause fahren will ... :|

    Der Trailhawk ist dann interessant wenn man die Schutzbleche usw. meint zu brauchen. Ansonsten kommt der normale Renny auch durch den Wald. Aber Automatik (kein DSG) ist dann obligatorisch.

    Der Renegade wäre für mich Geschäftswagen und da ich im Südschwarzwald auf 1000m Höhe wohne gibt's hier (noch) auch richtig Winter. Ab und zu geht es auch mal mit Anhänger in den Wald zum Holz holen. Mehr Offroad strebe ich nicht an, das mache ich lieber auf zwei Rädern! Ich denke, dass der Trailhawk dann doch "too much" wäre.

    Ja, wenn der Yeti bisher durchgekommen ist, dann wird es der normale Renegade erst recht tun.
    Ich ärgere mich nur heute den Trailhawk nicht genommen zu haben, da ich Blut geleckt habe beim Offroaden. ^^
    Aber für Deine Zwecke sicher nicht nötig.



    Dilldappe: Wie bist Du mit der Kombi Diesel/Schalter zufrieden? Ist der sechste Gang lang übersetzt?

    Joah, was soll ich sagen, wie vorher im Yeti, ich merk da keinen Unterschied (beide 140 PS Dieselschalter). Lediglich in der Endgeschwindigkeit war der Yeti marginal einen Tacken schneller.


    Winter und Offroad gut?

    20cm Schnee im Siegerland konnten mich bisher nicht stoppen, natürlich mit gescheiten Winterreifen. ^^
    Offroad dürfte der Renegade so ziemlich der Beste seiner Klasse sein, Bodenfreiheit, Winkel und Allradsystem sind dieser Klasse so ziemlich das Maximum. Was beim normalen Renny halt fehlt sind Schutzbleche und der Frontspoiler nervt etwas, da wäre der Trailhawk die erste Wahl. Ansonsten machen eben die Reifen eniges aus.
    Aber mit knapp 20cm Luft untenrum kommt man schon weit und Traktion war bei mir bisher kein Thema.



    Was war Dein Beweggrund vom Yeti umzusteigen?

    Zunächst wollte ich einfach den alten Yeti ersetzen, aber da Skoda den grade auslaufen lies und von einem Jahr Lieferzeit faselte, bin ich auf die Suche gegangen und beim Jeep-Händler vor Ort fündig geworden. Vorallem weil der Renegade dem Yeti doch sehr ähnlich ist fiel die Wahl nicht schwer, zumal Jeep damals gute Konditionen bot und mein Night Eagle sofort lieferbar war.


    Wo der Yeti natürlich unschlagbar ist: die ausbaubarem Rücksitze, da ist er dem Jeep deutlich überlegen. Und Skoda dämmt den Diesel besser, bei Kälte klingt der Renny deutlich nach Traktor :D
    Nervig sind die Wartungsintervalle von 20.000km beim Renegade zu den 30.000km beim Yeti. Und die Preise für eine Inspektion sind bei Jeep jetzt auch kein Schnäppchen.


    Über langfristige Haltbarkeit kann ich leider wenig sagen, dazu ist er zu jung.

    Hallo und willkommen hier!


    Ich bin auch vor 1,5 Jahren vom Yeti auf den Renegade umgestiegen, 140 PS Diesel Schalter und habs nicht bereut. Die beiden ähneln sich schon sehr in Größe und allem, der Umstieg geht recht schmerzlos. ;)


    Ausstattung ist immer die Frage was Du möchtest. Allrad ist sicherlich ein Thema, der andere Schnickschnack ist sehr Geschmackssache. Wobei der Jeep ja schon viel mitbringt.


    Ein wichtiges Thema: möchtest Du ins Gelände damit? Dann macht es nämlich Sinn sich über einen Trailhawk Gedanken zu machen, der normale Renegade kommt einfach schneller an seine Grenzen.

    Und wie ich bereits mehrfah geschrieben habe, mit meinem Sahara bin ich bisher überall hingekommen.


    Und bis man wirklich soweit ist, Sperren benutzen zu müssen, bis dahin dauert es. Ja, es ist verführisch, alles zu nehmen, aber brauchts das? Ich weiß es nicht und bezweifel auch, daß 90% aller, die sich einen Rubicon kaufen, jemals etwas fahren werden, wo auch nur ansatzweise eine Hinterachssperre gebraucht wird. Von der Sperre vorne rede ich nicht, die wird selbst von denen, die sie haben, so gut wie kein Gebrauch gemacht.

    Ok, das ist doch mal ne Aussage! Genau sowas wollte ich hören ^^
    Also ist der Rubicon mit seinen Sperren und Achsen zwar toll und alles, aber im Prinzip verzichtbar wenn man nicht wirklich Hardcore in den Modder fährt. Zumal für die anderen auch eine Sperre hinten bestellbar ist (wie gut auch immer die ist).


    Und ja, wir reden hier vom JL was Preise angeht. Und da ist es eben witzlos einen Sahara zu ordern, wenn ich einen Hardcore Umbau vor habe, wovon der der Rubicon die Hälfte ab Werk mitbringt für den Mehrpreis eines Hardtops (falls man das überhaupt will). Und selbst vom Sport aus lohnt der Preisunterschied nicht wirklich wenn ich die Achsen tauschen will. Stroßstange, Winde, höher machen hab ich eh bei jedem, fällt also für einen Vergleich nicht ins Gewicht.


    Der Preisunterschied zum Sport schwankt auch stark je nachdem was man anhakt, in meinen Spielereien bin ich bei 5000+/- so wie ich sie wohl ordern würde. Oder bei 10.000, wenn ich beim Ruby in die vollen gehe ... :/

    Differentialsperren vorn UND hinten, Dana 44 Achsen, Stabilisatoren 1:4 Untersetzung, LED-Licht, dazu Rockrails und andere Kleinteile ...


    Deine 4.500 Euro nur für die Hinterachse ist bereits der Mehrpreis für den Rubcion zum Sport, der dann auch noch zusätzlich ein 8,4" uConnect hat, eine Dana 44 Vorderachse, LED-Funzeln drumherum und das andere Kleingedöns. Gehe ich vom Sahara aus, dann kostet der Rubi grade mal 1.600 Euronen für das Hardtop mehr, hat aber schon Sperren und Schnick und Schnack drin.


    Warum genau sollte ich also etwas anderes als einen Rubicon anschaffen, wenn ich weiter basteln will?

    Umbauen ist die ersten Jahre schon mal keine Option und was danach kommt muß man sehen.
    Ansonsten muß die Karre alltagstauglich bleiben, sprich: Autobahn und Parkhaus kompatibel. Bei der eh schon stolzen Größe ist höher eigentlich nicht drin.


    Wenn ich die Preise fürs Nachrüsten so lese, dann muß man klar sagen: ein Rubicon ist die günstigere Variante dafür, weil man die Hälfte eh schon drin hat ab Werk für weniger Geld.