Beiträge von Dilldappe

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Feiertag?

    Ist ne Frage der Mathematik. Pendele ich jeden Tag in die Verbotszone und zurück auf die Arbeit habe ich natürlich ein hohes Risiko erwischt zu werden. Fahre ich 2x im Jahr rein kann man es halt mal drauf ankommen lassen. Diese Rechnung muß letzten Endes jeder selbert machen.
    Teilweise gibt es auch Möglichkeiten sich vom Fahrverbot befreien zu lassen, aber das braucht schon gute Gründe.
    https://www.focus.de/auto/news…migungen_id_10133382.html

    Ich würde mir keine Nachrüstung einbauen, selbst wenn es eine gäbe.


    - kommt die nicht direkt vom Hersteller wird nach dem Einbau jedes Motorproblem auf die Anlage geschoben werden, umgekehrt genau so
    - nach den neuesten EU Urteilen ist noch nicht mal Euro 6 D temp sicher vor Fahrverboten, geschweige denn irgendwelches Gefrickel, das noch nicht mal diesen Standard erreicht. Die DUH Spaßvögel werden auch sicherlich die alle wegklagen.


    Unter diesen Umständen ist es witzlos noch mal 3000 in ein gebrauchtes Auto zu stecken, wenn es zwei Jahre später doch nicht fahren darf. Falls man die Verbotszonen nicht umfahren bzw. per ÖPNV bereisen kann, hilft wohl nur ein anderes Auto oder man kalkuliert wieviele Strafzettel man sich für die 3000 leisten kann.

    Schutzfolie ist auf jeden Fall gut. Der Yeti hatte welche ab Werk um die Kotflügel rum, die haben mir schon Ärger erspart. Leicht in einer engen Gasse ein parkendes Auto touchiert. Der Gegner hatte ne Macke im Lack, dem Yeti wars wurscht. Bemerkt hat man die kaum.

    Der ist bei mir auch letztens auf dem Radar aufgetaucht, aber vor Ort war ich noch nicht. Angesichts der noch vertretbaren Entfernung wäre er durchaus interessant für mich wenn am Wochenende freies Fahren ist. Vielleicht müssen wir mal einen Test starten ^^

    Der Rubicon ist höher als der Sahara.

    Hm, ok ... ?(
    Das hätte ich jetzt nach den technischen Daten aus der Preisliste nicht erwartet, da bewegt sich das im mm-Bereich und der Sahara hat sogar mehr Bodenfreiheit.


    Vermutlich liegt es am entkoppelbaren Stabilisator, da werden sicherlich unterschiedliche Federn etc. vorne verbaut sein, das wäre eine Erklärung.

    Mal ne Frage an die glücklichen Besitzer oder Testfahrer eines JL:


    ich bin über ein Video eines unqalifizierten Testers gestoßen, der behauptete, daß sich der Sahara spürbar besser auf der Straße fährt als der Rubicon, wegen Getriebe etc. Was mich verwundert, da außer den serienmäßigen Reifen doch eigentlich kein Unterscheid sein sollte im Straßenbetrieb. Kann jemand was dazu sagen oder hat der Kerl schlicht Blödsinn erzählt? War so eine typisch YouTube Laberbacke ...

    Was dem Wrangler das Genick bricht ist vermutlich der Baukastenansatz. Abnehmbares Top, abnehmbare Türen ... andere Autos konstruieren heutzutage aus der ganze Karosserie eine Sicherheitszelle. Und in den ausbaubaren und dünnen Alutüren geht wohl auch kein Airbag rein. Die Pickups sehen so aus, als ob sie die heute üblichen dicken Türen haben, eben mit allem was man dann da so einbauen kann. Wie vermutlich auch die G-Klasse.


    Über das Assistentengedöns kann man nun streiten, als ich mal einen Leih-Renny damit hatte hab ich den nervigen Kram erstmal ausgestellt.


    Man muß sich wohl bewußt sein, daß so ein Wrangler andere Prioritäten setzt als normale Autos, und das ist noch mehr als nur die Crashsicherheit (Starrachsen, Vebrauch usw.). Und seine Kaufentscheidung danach treffen. Mit 3 Kindern auf dem Rücksitz würde ich den Hobel wohl auch nicht anschaffen wollen, ebenso wenig als Langstreckenfahrzeug.

    Natürlich hab ich nach gesehen, keine Katze zu sehen. Und Graben war da keiner, mitten in der Stadt, breite Straße mit Bürgersteig und allem. Das Tierchen hätte man sehen müssen wenn es nicht mehr gut zu Fuß gewesen wäre. Und zum Glück war keiner hinter mir bei dem Stunt, normalerweise ist da mehr los. Nach gültiger Rechtsprechung hätte ich das arme Tier überfahren müssen statt Vollbremsung. Im übrigen funktioniert der Bremsassistent im Renny, der ging sofort voll in die Eisen.

    Das kommt halt immer drauf an. Bei einem flachen Auto holt man den Fußgänger eher unten von den Beinen und er fliegt "sanft" auf die Motorhaube. Bei einem höheren erwischt man ihn weiter oben und er fliegt nicht mehr groß auf die Haube, grade bei Kindern. Kann halt schon einen Unterschied machen.


    Dafür sind SUV Kleintierfreundlicher. Mir ist schon mal ne Katze vor den Renny gelaufen und trotz Vollbremsung habe ich sie vermutlich noch knapp erwischt. Aber ich denke mal dank Bodenfreiheit ist nichts passiert, jedenfalls ist die Katze verschwunden und lag nicht auf der Straße rum, habe sie also nicht beschädigt. :/


    Ich denke, mit dem kurzen Wrangler bist Du hier auch eher auf der politisch korrekten Seite. ;)

    Nicht unbedingt, ich wurde schon von den Blockwart-Renter-Nachbarn eines Kumpel angeraunzt, als ich es gewagt habe in der etwas schmaleren Gasse vor ihren Haus zu parken, daß das mit so einem riesigen Auto ja mal gar nicht ginge. Der Renegade hat die Grundfläche eines VW-Golf ... :rolleyes:

    Es war auch der gleiche Händler, aber der Renny wäre nach 18 Monaten mit grade mal 50% vom Ursprungswert angekauft worden und da sind noch nicht mal die Kosten beim Leasingauskauf mitgerechnet, die Anfrage habe ich mir dann gleich geschenkt. Und die 50% sind normal nach Schwacke-Liste ;( :S :/


    Bleibt nur die Rückgabe nach Leasing-Ende und/oder die interne Weiterverwendung des kleinen Renny.