Besser noch wäre eine Umlage auf die Mineralölsteuer. Dann hat man es - bspw. durch entsprechende Fahrweise oder weniger Fahren - noch halbwegs selbst in der Hand, wieviel man abdrücken muß. Und das würde dann für die Allgemeinheit der Fahrzeuge gelten, nicht nur für eine an den Pranger gestellte, einzelne Kategorie.
Sehr richtig. Wollte man das steuern müßte man nur den Spritpreis anpassen, dann wäre Spritsparer höher im Kurs und die Leute überlegen sich, wieviel sie fahren, unabhängig vom Auto. Pendler könnte man noch entpsrechend entlasten und gut wärs.
Aber das wäre natürlich zu einfach und pragmatisch und die Pharisäer hätten nichts mehr zu geifern gegen ihr Feindbild.
Nach Euren Beiträgen habe ich auch den Eindruck, dass das unreflektiertes SUV-Bashing war/ist. Schade ist eigentlich, dass ich den/diejenige nicht angetroffen habe. Hätte mich tatsächlich interessiert, welches Vorurteil dort grassiert. Denn mein Renegade war mit Sicherheit einer derjenigen Wagen in dieser Strasse die am wenigsten verbrauchen.
Verwirr diese Leute doch nicht mit Fakten! Am Ende müßten sie noch eingestehen, daß Dein moderner Renny Umweltfreundlicher ist als ihr uralter VW Bulli, mit dem sie 1000km zu einer Klimademo fahren.