Bei FCA weis man nie, ob sich das nicht doch mal ändert ...
Beiträge von Dilldappe
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Der Traily hat ne andere Stoßstange, da fehlt der Radar

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Vielleicht wird mit 5G ja alles besser.....
Der war gut! -
Na gut. Warsteiner? Augustiner München?
Darauf könnten wir uns verständigen.
Igitt, Warsteiner ... das Augustiner kenne ich nicht, das können wir ausprobieren.
Ein Fläschle Petrus sollte beim Kauf eines SRT schon dabei sein

Bei den Preisen könnte ruhig ein 50l Faß dabei sein ...

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Es scheint sich immer mehr zu bestätigen, dass der Zeitplan für den Renegade Hybrid nicht gehalten werden kann. In Italien haben schon eine Überbrückungsaktion namens "Road to Hybrid" ausgerufen, da bekommst leihweise einen Benziner-Renni, bis die Hybriden lieferbar sind.
Oh Mann.
Na gut, damit wird die Entscheidung für mich einfacher ... -
Wenn es denn - statt dem Bier - auch ein Wein sein darf, habe ich damit überhaupt kein Problem! Prost.

Ich bestehe auf Bier!

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Ich sehe zunächst die Vorteile, die mir eine Tageszulassung tatsächlich bringt. Das dokumentiert sich primär über ihren Preis (besser: Preisvorteil gegenüber dem rabattierten Preis für einen "echten" Neuwagen ohne Zulassung).
Das, was das "Schicksal" vielleicht und eventuell Negatives für eine Tageszulassung mit sich bringt, kann und möchte ich nicht berücksichtigen.
Mit anderen Worten:
Ich verzichte nicht - bspw. - auf 5.000 Euro Preisvorteil, weil mich vielleicht und eventuell irgendein Schadensereignis trifft, in dessen Folge ich mir im Vergleich mit einem "echten" Neuwagen bspw. 1.000 Euro im Schaden stehen könnte.Die hast die Nachteile einer Tageszulassung aufgezählt, das gehört dazu. Was Du daraus machst ist ganz allein Dein Bier.
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Viel spannender ist die gegnerische Haftpflicht wenn Dir jemand in die neue Karre kracht!

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Mein Dealer hat auf Facebook folgendes Statement rausgehauen:
Jeep wird voraussichtlich Mitte 2020 die Modelle Renegade und Compass als Hybrid-Fahrzeuge auf den Markt bringen. Sie versprechen mehr Fahrspaß bei weniger Kraftstoffverbrauch und vor allem mehr Flexibilität – durch die Möglichkeit in beschränkten Verkehrszonen zu Elektrik zu wechseln.
Sollte dem so sein bin ich damit wohl raus und bleibe Dieselaner ...

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Das, was der "Volksmund" Tageszulassung nennt, hat schlimmstenfalls zwei Nachteile:
Das Auto ist schon fix und fertig und es nichts mehr individuell konfiguriert werden. Man nimmt es so, wie es ist (oder man läßt es eben). Die Garantie hat bereits mit der EZ begonnen zu laufen.
Angesichts teils gravierender Preisabschläge ist das häufig sehr gut zu verschmerzen.
Ich habe bereits eine Menge TZ erworben und kann zudem auch berichten, dass es bei Weiterverkauf keine/kaum eine Rolle spielt. Auch mein Käufer (egal ob Händler oder Privat) kann sehr gut zwischen einem echten Vorbesitzer, der das Fahrzeug in Gebrauch hatte und einem Vorbesitzer, der nur in den Papieren steht, unterscheiden.
Nicht zu vergessen: bei einem Schaden zählt ein Auto 3 Monate (es war glaub ich dieser Zeitraum, keine Gewähr) ab EZ noch als Neuwagen und von der Versicherung wird der Neupreis erstattet, danach eben nur noch der Zeitwert. Könnte ggf. auch relevant werden.
Nur der Vollständigkeit halber.

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Allerdings ist bei einem Neuwagen eine Vollkasko für mich persönlich alternativlos.
Vorallem wenn er finanziert ist, die Bank wird Dir sonst was erzählen

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Leute, ich bin Jahrgang 63. Wieviele Autos werde ich wohl noch fahren (besitzen), bevor alles aus Plastik ist und mit Batterie fährt? Auch ein V8 steht noch auf der Bucket-List. Mir geht die Zeit (oder die Autos aus)!Ja. Das ist Unvernunft. Dagegen kann man trefflich argumentieren. Aber nützten tut es halt nichts. Einzig das Portemonaie kann mir da den Strich durch die Rechnung machen. Oder vielleicht noch irgendwann doch wieder abebbendes "Rubicon-Fieber".
Hehe, die Midlifecrisis hat also zugeschlagen

Aktuell gehen unsere Tagträume dazu eine Camping-Kabine auf einen Pickup zu setzen, von daher werde ich mal den Gladiator im Auge behalten und vorerst weiter im Renegaten fahren.
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Das Ding ist das Äquivalent zum Compass, oder? Für einen Renegadeartiges Vehikel wäre mir das zu teuer.
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Nachdem ich in der Eifel mal beides fahren konnte und einen Sahara zu Hause als Leihwagen hatte muß ich sagen: ein Sahara tuts selbst wenn man sich die Reifen schmutzig macht. Klar kann der Rubicon noch ne Schippe oben drauf legen, wird aber schwer das auch wirklich abzurufen gegenüber dem Sahara. Dafür punktet der Sahara auf der Autobahn, auf meiner täglichen Hausstrecke mit ihren Baustellen völlig ausreichend (und wenn es so weiter geht mit den Baustellen auch bald Pflicht um überhaupt vorwärts zu kommen
).Trotzdem ist für den Wechsel im Frühjahr wieder ein Renegade im Visier. Nach einer gründlichen und schonungslosen Kalkulation aller Kosten ist der Wrangler einfach ein zu teurer Spaß für die Option ein halbes Dutzend mal im Jahr zwei steilere Hügel fahren zu können als mit dem Renegade, dazu handelt man sich Nachteile im Alltag ein. *seufz*
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Mal ein sehr schöner, unaufgeregter Erklärartikel:
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Ein SUV Verbot zu fordern ist genau der polemische Mechanismus, wie über "linksgrüne" und "die Presse" herzuziehen.
In "der Presse" sehe ich das Problem sehr differenziert betrachtet. Vielleicht sollte so mancher mal etwas Bildung nachholen um zwischen Artikel, Reportage, Meinung, Glosse und Kommentar zu unterscheiden.
Eine Zeitung, ein Medium, ist nicht mehr als die Summe seiner Autoren.
Du wirst für gewöhnlich, und das macht eine gute Zeitung aus, für einen Standpunkt zwei Journalisten gar Redakteure mit komplett konträrer Meinung haben. Manchmal sogar Richtungen je nach ressort.
Bei der FAZ ist der wirtschaftsteil eher liberal-konservativ aber das Feuilleton links-progressiv, während bei der SZ der Wirtschaftsteil sozial-liberal und das Feuilleton eher konservativ ist.
Polemik und Verallgemeinerung hilft in der Diskussion keinem.Es ist schon auffällig wie auf vielen Medien laut und unreflektiert ins gleiche Horn gestoßen wird, schon bei den Diesel / Fahrverbotsgeschichten und nun eben SUVs. Und man merkt, daß die Schreiberlinge zwar eine Meinung, aber oft keine Ahnung haben.
Zum Thema: Es gibt ein berechtigtes Sicherheitsbedürfnis von Fußgängern und in Berlin bin ich häufig eben einer.
Und eine verstopfte Hauptstadt mit zig Fahrrädern und Autos, blech an blech.
Ich kann die Wut auf den Zustand der Verkehrsführung verstehen. Leute wie @p.11 und ich nehmen nicht ohne Grund häufig mal die Öffentlichen. Nur wenn ich mit Kind mehrere Ziele ansteuern oder was transportieren muss, fahre ich noch mit dem Jeep in die inneren Bereiche von Berlin.Daß viele Innenstädte völlig überlastet sind ist natürlich richtig, hat aber nichts mit SUV zu tun. Die wären genauso überlastet wenn dort nur Teslas rumfahren. Vielleicht sogar noch mehr weil die Ladesäulen suchen ...
Und auch Politiker der regierenden Berliner Linken wissen, daß reflexhafte Motive keine guten Ratgeber sind und haben SUV Verboten bereits eine Absage erteilt.Na ja, ist ja nicht so daß von dort nicht unausgegorene Vorschläge zum Thema Mieten kommen würden die auch nicht weiter als populistische Schnellschüsse für die Klientel sind. Ist natürlich auch ein ernstes Problem, läßt aber eben auch nicht mal so mit Parolen lösen. Und letztlich ebenfalls eine Folge der Überfüllung der Großstädte, die den Verkehrsinfarkt verursacht. Aber anderes Thema ...
Wenn man das Thema mal halbwegs wissenschaftlich angehen würde, käme vielleicht tatsächlich heraus, dass bei SUV mehrheitlich an genau diese "ganz Großen" gedacht wird. Dann wäre ich ja auch noch mit dabei, dass es sich dabei wirklich nicht um ideale Stadtfahrzeuge handelt, wenn man zugleich auch noch Limousinen á la S-Klasse, 7er-BMW und diverse, große Sportwagen mit hinzunimmt.
Letztens noch einen Artikel zum neuen VW-Bulli gelesen, dort stand sinngemäß, daß sich da niemand drüber beschwert, obwohl die noch größer und schwerer sind als die meisten SUVs, sind halt gesellschaftlich akzeptiert. Wenn ich 7 Mann in einen VW-Bus quetsche ist das toll, quetsche ich die gleiche Anzahl Leute in einen entsprechend großen SUV ist das böse, auch wenn der dann ggf. weniger verbraucht. -
Nachdem ich schon einmal mehr als dumm aufgefallen bin, hätte ich doch - zumindest stickum - dafür gesorgt, dass man mir nich nochmal ans Bein pinkelt.Wie ich ständig von meinen Bekannten aus der Automobilzulieferindustrie höre sitzen VW und vor allem Audi auf einem ziemlich hohen Roß gegenüber Normalsterblichen. Vermutlich dachten die hohen Herren, sie könnten es sich einfach leisten ...
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Das hat definitiv nichts mit Einsparen zu tun. Die ad blue Einspritzung war auch schon bei den VW Euro 5 Motoren eingebaut, man hat sie nur nicht benutzt.
Echt jetzt? Ich dachte genau die wollte man sich einsparen, grade bei Golf und Co wo der Mehrpreis deutlicher ins Gewicht fällt als in der Oberklasse.
Na ja, VW muß man glaub ich nicht verstehen ... -
Mal gespannt, wann man mir das Motorradfahren verbietet. Wegen Umwelt oder Gefahr für Leib und Leben der AnderenGefährden die sich nicht eher hauptsächlich selbst?
Aber gut, Rauchen und Alkohol soll ja auch möglichst verboten werden ... -
..wahrscheinlich deswegen, da die Chinesen die Gefahr des "Brexit" erkannt haben.Naja, uns, also den Europäern soll er auch nicht gefallen, sondern den Asiaten..denn hier ist ja die Kaufkraft weiterhin ungebrochen hoch.Denn, was interessiert "uns" das Abendland..

Und natürlich muß er der Queen gefallen.


