Gibt es dafür eine Erklärung oder muss das Einbildung sein?
Mag was dran sein, je nach Hersteller kippen die ja auch Additive in den Sprit oder eben nicht.
Von der Okatanzahl her sollte es ja eigentlich genormt sein.
Gibt es dafür eine Erklärung oder muss das Einbildung sein?
Mag was dran sein, je nach Hersteller kippen die ja auch Additive in den Sprit oder eben nicht.
Von der Okatanzahl her sollte es ja eigentlich genormt sein.
Benzin-Hybride sparen insbes. im innerörtlichen Verkehr. Auf der Autobahn sind sie als "normale" Benziner unterwegs.
Im Grunde genommen sogar schlechter, da mehr Gewicht durch Batterie und E-Motor. Im Falle des Renegade Hybrid war glaub ich eine 6 Gang Automatik für den Benziner in Gespräch, die dann vermutlich nicht so sparsam übersetzt ist wie die sonst verbaute 9 Gang Automatik. Aber das ist natürlich alles aus dem Bereich "Glaskugel" ohne konkret existierendes Auto ...
Moderne Motoren haben eh Klopfsensoren und stellen sich auf den verbrannten Sprit ein, von daher dürften die das meiste schlucken. Im schlimmsten Fall verliert man etwas an Leistung wenn der Sprit unter der gewünschten Okatanzahl bleibt. Aufpassen sollte man allerdings ob alle Leitungen, Einspritzdüsen usw. für die Plörre ausgelegt sind und nichts durchätzt oder verstopft. Deswegen gibt es ja Herstellerfreigaben.
Hochoktaniges Bezin (aka Super Plus und Konsorten) bringt nur was wenn man eine Hochleistungsmotor drin hat, der überhaupt was damit anfangen kann und entsprechend hoch verdichtet. Da kann man sich vielleicht mal in einem Porsche drüber Gedanken machen, in "normalen" Motoren ist das Perlen vor die Säue, jedenfalls was das Thema Mehrleistung angeht, Laufruhe und pflegenden Additive sind ggf. ein anderes Thema.
Ich stehe ja aktuell in Verhandlungen zu einem neuen Renegade und zum Thema Hybrid ist immer noch nur "soll im Frühjahr bestellbar und dann vielleicht im Herbst lieferbar sein" zu hören. Also keine Option für jemanden der jetzt ein Fahrzeug sucht.
Und um das Sparpotential eines Hybrid abzuschätzen müßten man mehr über das Fahrprofil wissen. Sparen wird man ja dann, wenn man morgens frisch geladen den täglichen Weg zur Arbeit mit den realen 40km elektrisch weitgehend abdecken kann. Auf den hier erwähnten 700km Autobahn am Stück wird der Hybrid jedenfalls nichts sparen, eher im Gegenteil ...
Nur, bei aller Jeep-Verliebtheit daran denken, dass alle Fronttriebler deutlich weniger Bodenfreiheit haben, als die Allradler.
Das ist natürlich richtig. Aber wenn er bisher mit einem gewöhnlichen Kombi hin kam wo er hin wollte, dann langt ein zweifüßler Renny alle mal, mehr als jeder PKW hat der immer noch. ![]()
Zum Thema Diesel: Leider muss ich auch in Städte, die mit einem Euro6 Verbot liebäugeln - auch wenn das gerade aufgeschoben wurde, scheint das Thema langfristig nicht vom Tisch zu sein.
Aktuelle Fahrzeuge habe 6d temp, die sind weit von einem Fahrverbot entfernt. Was ggf. dräut wären erstmal Euro 6b. Natürlich kann Dir niemand garantieren, daß sich irgendwelche Kasper noch was neues ausdenken, aber z.B. könnte auch jemand auffallen, daß Benziner ja eher selten Feinstaubfilter haben und jede Menge davon raus blasen ... no risk no fun
Im Grunde habe ich mich auf einen Kompakt SUV eingeschossen, da sie mir kompromisstauglich erscheinen. Kurz genug um in der Stadt einen Parkplatz zu finden (sehr lustig mit dem Kombi, der knapp 4,80m hat), mehr Bodenfreiheit, immerhin etwas off-road tauglich. Wobei ich durchaus den Eindruck habe, dass die meisten Kompakt SUVs auf dem Markt wirklich nur bedingt off-road tauglich sind (korrigiert mich wenn ich falsch liege), weshalb mir der Jeep ins Auge sprang.
Ich war schon im gemischten Geländetraining mit diversen andern kleinen SUV und der Trainer hat dem Renegade attestiert am geländegängigsten zu sein. In der Klasse wirst Du kaum ein besseres Fahrzeug dafür finden und einen handelsüblichen deutschen Waldweg steckt der Renny locker weg. ![]()
Auf der anderen Seite stellt sich die Frage wie gut der Jeep geeignet ist, um 700km (einfach) über Autobahnen durchs Land zu fahren - das würde 4-5mal im Jahr (hin & zurück) anstehen.
Ich bin letzten Monat noch entspannt 350km in die Lüneburger Heide zur Jeep-Experience, dort 90km durch den Wald und anschließend wieder zurück, einfach mal so. Die Straßenlage des Renegade ist ausgezeichnet. Natürlich geht der Vebrauch jenseits der 130 hoch bei der Schrankwand und wenn Du permanent 200 Bahn blasen willst, dann a) schafft das maximal der Trailhawk und b) solltest Du eher (Grand)Cherokee fahren.
Und bei solchen Langstrecken stellt sich die Frage nach einer Dieselalternative eigentlich gar nicht erst.
Da Du Dich hier unter "Renegade" geäußerst hast, gehe ich mal davon aus, dass Du auch an diesem Modell interessiert bist. Abgesehen von der Frage nach 2x4 oder 4x4 Antrieb solltest Du Dir die Frage stellen, ob bei Deiner doch recht hohen Jahres-Laufleistung ein Benziner in der "kleinen Schrankwand" Renegade die richtige Wahl wäre, denn alleine schon wegen der Spritpreise und dem Verbrauch sollte sich da der Diesel auf jeden Fall rechnen. Zudem sind die angebotenen Benziner doch recht klein bzw. hubraumschwach und wie das dann nach gut 3 Jahren und 100.000 km aussieht mit der Dauer-Haltbarkeit weiß noch keiner so genau. Lies einfach mal hier die Erfahrungsberichte über Spritverbrauch und Ähnliches.
Stimmt, ganz übersehen. Bei der Kilometerleistung ist in der Tat ein Diesel die bessere Wahl. Allerdings bedingt das auch wieder eine höhere Ausstattung und Kosten, die Benziner gibts ja bereits mit weniger Schnickschnack wenn man das möchte. Da hilft wohl nur der Taschenrechner und eine genaue Analyse der Anforderungen und Bedürfnisse. Zwischen Frontler Diesel und Allrad sinds dann doch schon 6000 Tacken unterschied und das ohne Automatik!
die Raumausnutzung beim Renny ist gerade für große Menschen super.
Oh ja! So ziemlich das einzige Auto bei Jeep, wo ich nicht oben gegen das Dach schlage sonder sogar noch während der Fahrt einen Hut aufsetzen kann. ![]()
Das Profil auf dem Serien-Sahara sah jetzt durchaus wintertauglich aus, ich hatte mir bei der Probefahrt extra noch ein paar verschneite Stellen suchen können.
Ob man das nun unbedingt will steht auf einem anderen Blatt. Ich hätte sie unter "generischem Ganzjahresreifen" eingeordnet, für lusche Winter in 70% von Deutschland durchaus geeignet.
Hallo erstmal und willkommen hier!
Die Frage läßt sich so pauschal gar nicht beantworten, kommt ganz auf die Wege drauf an und in welchem Zustand die sind. Generell sind deutsche Feld-, Wald- und Wiesenwege in einem relativ brauchbaren Zustand, da kommt auch mit einem Fronttriebler meistens durch. Schwierig wird es bei Matsch und Schnee und/oder Bergauf. Und auch da zählen die Umstände ... Reifenprofil, kann man Schwung holen etc.
Ich bin letzten Monat noch mit der Jeep-Experience fast 90km in der Lüneburger Heide durch den Wald gegondelt, da hätte es keinen Allrad gebraucht. Dafür war ich letztes Wochenende im Sauerland an einer Hütte, die hatte als einzige Zufahrt einen steilen, matschigen Waldweg, wo die anderen mit ihren PKWs schon am Anfang durchdrehende Reifen hatten während der Jeep einfach ohne Murren bis zur Tür gefahren ist.
Wenn Du also nicht dauernd in Feld und Wald rumgondelst und auch nicht drauf angewiesen bist den schlammige Weg unbedingt fahren zu müssen, dann dürfte Frontantrieb ausreichend für Dich sein. Das Mehr an Bodenfreiheit bei einem Jeep fällt da wohl eher ins Gewicht.
Bist du allerdings öfter im Wald, weil Jäger oder gar Holz mit dem Hänger raus ziehen, dann führt wohl kein Weg am 4x4 vorbei.
Sind die Reifen vor 2018 hergestellt worden? Dann sollte das M+S noch bis 2024 ausreichen als Winterreifen
mir war es das wert und mir gefällt die Farbe
Dann ist ja alles gut ![]()
hat das 3.900 euro gekostet
Holla die Waldfee!
![]()
Ok, es sieht super aus ... aber das wäre mir dann doch zwei Nummern zu viel ![]()
Und hier mal ein Statement der Feuerwehr zu dem Thema:
Anders, aber machbar: Feuerwehren bereiten sich auf E-Auto-Brände vor
Jaja, 3 Jahre am Allerwertesten. Der hatte bestimmt eine schlimme Kindheit und so, da winkt der Richter mal böse mit dem Zeigefinger und das wars. ![]()
Wärs eine Kuh oder Pferd gewesen, dann könnte wenigstens der Besitzer noch ordentlich auf Schadensersatz verklagen. Nicht daß das irgend was besser machen würde ...
Ich hab damals im BMW (natürlich Heckantrieb) mit ordentlichen Winterreifen und einem Sack Salz auf der Hinterachse so manchen Audi-Fronttriebler mit seinen breiten Sommerschlappen am Berg stehen lassen. Also ja, Reifen sind äußerst wichtig. Allerdings sind die Allwetterreifen heutzutage ziemlich gut, so lange die noch Profil haben dürfte man im deutschen Winter recht gut zurecht kommen, außer vielleicht in den Alpen oder im Harz.
Davon abgesehen gibt es ja nur noch selten Winter, unter 400-500m mußte schon suchen gehen. Letzte Saison war der Renny bei mir ziemlich arbeitslos, im Jahr davor bin ich extra ins wilde Wittgenstein gefahren für eine Schneetour.
Anscheinend ist die Antenne im Eimer. Jetzt haben sie mir irgendeine eingebaut und eine originale bestellt. Warum weis ich auch nicht, die jetzige tuts jedenfalls auch.
Vermutlich weils noch über Garantie geht.
In dem Fall denke ich mal nicht. Wenn der Wagen in einem Gewerbe-Leasing für Firmenwagen steckt, kann den eine Privatperson nicht 1:1 übernehmen, da gelten andere Konditionen. Bei Privat zu Privat wäre es wohl eher kein Problem. Aber so wird es aus meiner Sicht auch auf eine Auflösung hinauslaufen müssen.
Und da simmer wieder beim Thema. Vorzeitige Auflösung ist immer vom Wohlwollen des verkaufenden Händlers abhängig. Das sich Rückkaufwert und Restwert erst zum Leasing-Ende einigermaßen decken, sollte auch klar sein. Die entstehende Lücke muss einer ausgleichen, egal wer. Der Händler wird das nur tun, wenn beim Anschlußgeschäft entsprechende Reserven drin sind. So wie FCA momentan die Hosen bei den neuen Leasingverträgen runter lässt bei, kann ich mir nicht vorstellen, dass da drüber der Rückkauf ausgeglichen werden kann. Dann kommt´s noch drauf an, wie hart beim aktuellen Vertrag gefeilscht wurde. Was allgemeingültiges lässt sich da nicht sagen.
Da hilft halt nur mal anfragen, dann weis man genaueres.
Letztlich kamen wir damals zu dem Schluß, daß der Renny wohl einfach bis zum Ende da geblieben wäre, auch wenn den nicht wirklich jemand gebraucht hätte. War irgendwie immer noch günstiger als ein verlustreiches Auslösen. Mangels Wrangler hat sich das Thema dann aber eh erledigt.
Dilldappe, was genau willst du mir sagen?
Daß man kein Diplom braucht um auf der Halde mitzufahren.
Das New Jeep Forum ist KEIN offizielles Angebot der FCA Germany GmbH.
Hier erreichst Du den offiziellen Kundenservice:
I AM JEEP 00 800 0 426 5337
I AM JEEP hilft Dir bei allen Fragen rund um Deinen Jeep weiter. NICHT bei Fragen zu unserem Forum!
Weitere FCA Konzen Marken Community's
Weitere Webseiten zum Thema Fiat

